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Gratis-Kurs in Zukunftsschau und Prophetie: nur eine Stunde Zeitinvestition
und nur noch solange die Corona-Angst-Welle (an)hält

Schaut Euch den Arte-Film „Profiteure der Angst“ an (voriger post), dann wisst Ihr warum ich sowohl den Ausgang von Vogel- als auch Schweinegrippe so sicher voraussagen konnte und Ihr werdet es auch können, nämlich in die Zukunft schauen:
Ihr werdet dann wissen, dass es bald wieder ein Viren-Mittel von der Pharmaindustrie geben wird wie damals Tamiflu. Ich weiß, dass es – wie Tamiflu – wieder von den Schulmedizi-nern massenweise verschrieben wird. Sie kennen und können wohl nichts anderes, aber können sie deswegen auch nichts dafür?

Ich weiß, dass dieses Mittel wieder – wie Tamiflu – viele Milliarden Steuergelder in die Pharmakassen spülen wird. Ich fürchte, dass es – wie Tamiflu – für die Gesundheit, außer Schaden nichts bringt.
Ich weiß, dass es Frau Merkel wieder orchestrieren wird wie damals bei der Schweinegrippe – sie ist ja schon dabei.

Wenn Ihr den Film anschaut, werdet Ihr erleben, wer sonst noch so in aufgestiegener Position dabei ist und wer in abgestiegener. Welcher Experte es damals schon, noch politisch geschützt, durchschaut hat, und heute abgestraft wird. Und Ihr werdet wissen, wie es um die Wahrheit steht in dieser EU.
Wenn Ihr Euch noch zusätzlich den Film „Das System Milch“ anschaut, wisst Ihr, wie es überall in der EU läuft – von der Landwirtschaft bis zum Gesundheitswesen - und Ihr wisst dann auch, was Ihr von Vater Staat zu erwarten habt. Aber keine Angst, es gibt auch noch Mutter Natur.

Ihr könntet dann aber auch erkennen, dass die Hoffnung auf Euch selbst und auf ihr ruht.
Ihr braucht dann nicht mehr auf der Seite der Opfer mitzu-spielen.
Ein guter, aber nicht mal zwingender Einstieg ist eine Fasten-kur, um Abhängigkeiten von stofflichen Dingen wie Zucker, Fleisch, Zigaretten usw. loszuwerden. Oder als Einstieg in den Einstieg „Kurzzeitfasten“. Für beides ist die verordnete Corona-Zwangspause ideal.

Anschließend umsteigen auf pflanzlich-vollwertige Peacefood - Kost. Damit seid Ihr schon unabhängig von der Lebensmit-tel-Industrie, die keine frischen Vollwertprodukte schafft, und bald dann auch von der Pharmaindustrie. Und sofort auch von Milch- und Fleisch-industrie. Damit ganz rasch auch von der Angst, denn die esst Ihr mit den Neurotransmittern der Panik, die Tiere in ihr Blut absondern, wenn sie zum Schlach-ten anstehen und mit Elektroschockern oder ähnlichem voran in ihren Tod getrieben werden. Diese Neurotransmitter sind bei allen Säugetieren gleich. Wenn Ihr aufhört, Angst zu essen und werdet Ihr diese zunehmend verlieren, weil Ihr auch deren seelische Wurzeln besser lösen könnt.

Mit der Zeit werden Grippewellen – die wirklichen und die inszenierten - Euch nicht mehr treffen, erst werden Erkältun-gen und grippale Infekte seltener und schwächer. Und es wird nicht lange dauern, dann nehmt ihr nicht mehr daran teil.

Ich habe das selbst erlebt und mit so vielen PatientInnen miterleben dürfen.

Zugleich werdet Ihr vieles andere los wie die Chance auf Herzinfarkte, aber auch Rheuma, Hochdruck und Überge-wicht. Eure Chancen auf Krebs werden drastisch sinken, der Gifteintrag der schlimmsten Gifte – laut Schweizer Studie – um 93 %, denn so viel steckt im Tierprotein. Danach macht Detox erst so richtig Sinn, wenn Ihr nicht ständig neue Toxine nachlegt.

So kann diese große Krise zur großen Chance werden, wie Phönix aus der Asche, jetzt aus Abhängigkeit und Unfreiheit aufzutauchen. Denn Euer Blut wird so nachweislich flüssiger, die Durchblutung damit besser, Gedanken und Denken kla-rer, weniger leicht manipulierbar, weil Ihr auf die Ebene der Muster dahinter schauen könnt. Wie Platon schon wusste, hinter jedem Ding ist eine Idee. Und auf der tieferen Ebene werdet Ihr tiefere Lösungen finden, denn wie Einstein schon sagte, Problem- ist nie Lösungsebene.

Und dann gilt auch für Euch „Lebens-Krise als Chance“ wie „Krankheit als Weg“. Ihr werdet keinen Husten mehr brau-chen, weil Ihr den Mut findet, denen, die es angeht, im über-tragenen Sinn etwas zu husten.
Auch Lungenentzündungen werden überflüssig, wenn Du Deine Kommunikations-Konflikte verbal austrägst, statt auf der Ebene des Kommunikationsorgans Lunge mit einer Auseinandersetzung, einem Kampf und Krieg zwischen Immunsystem und Erregern.

Du wirst Dich dann vom Leben erregen lassen und offen sein für seine Herausforderungen – sogar die Förderungen darin erkennen – vor Erregern wirst Du viel mehr verschont bleiben.
Deine Fehler werden Dir noch Fehlendes zeigen und Du wirst es integrieren. Wenn Du also auf die Angst-Inszenierungen von Vogel- und Schweinegrippe noch hereingefallen bist, kannst Du rückwirkend erkennen, dass Dir damals noch Einsichten fehlte, die Du heute hast und deshalb nicht mehr einsteigst auf solche – letztlich von der Pharma-Industrie inszenierte – Schauspiele.
Du brauchst auch nicht enttäuscht zu sein, wenn es Dir anfangs noch passiert ist, denn Enttäuschungen beenden Täuschungen. So viele lassen sich jetzt täuschen, aber viele sind schon bei der Schweinegrippe-Inszenierung aufgewacht und noch mehr werden es hoffentlich jetzt tun.

Ich freu mich auf Euch auf einer neuen Denk-Ebene mit ungleich robusterer Gesundheit

Euer Ruediger Dahlke
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Aus der Vergangenheit lernen: so einfach – so leicht –

Wer sich diesen Film anschaut, weiß Bescheid: schaut ihn Euch an, erkennt alte Bekannte und leitet ihn vielen anderen weiter, damit sie dieselbe Erfahrung des Wiedererkennens haben …

www.youtube.com/watch?v=ZJfCdyT5f7U&feature=youtu.be&fbclid=IwAR1mQuZ9yJuIxbey8IWao5G3lmm6M3eeX3w...

Warum lernen unsere Politiker nichts?
Aber lernen wir denn?
Es wäre so einfach: Fasten als Einstieg in den Umstieg auf pflanzlich-vollwertige Kost – viele lange Waldspaziergänge - genug gutes Wasser – viel Sonne (Vit. D) – viel Vit. C – barfuß gehen- die Heilmittel von Mutter Natur -
Im Sinne des Posts „Geschichten die heilen können und vorbeugen“ über das Wunder von Dänemark könnte jeder für sich solch ein Wunder erschaffen – wenn die Politik schon nicht will;
Und sich auch mal fragen: Könnte solch ein Film wie dieser aus Zeiten der öffentlich-rechtlichen Medien noch heute in einer Zeit öffentlich-(un)rechtlicher Medien entstehen?
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Kurze Geschichte der Menschheit – knapp 4 Min. – ohne Worte – und sagt doch alles:

www.youtube.com/watch?v=WfGMYdalClU

Wie wäre es mit umdenken, neu handeln, eine Arbeit machen, die vielen nützt und uns selbst Freude macht? - anders, nämlich pflanzlich-vollwertig essen, und mal Pause machen: Fasten – viel gutes Wasser trinken – die Grippe auslassen! – eine neue Welt bauen ?
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Eine Geschichte, die heilen und vorbeugen kann

Dänemark vor 103 Jahren: Im 1. Weltkrieg erlebte das Land eine Seeblockade. Bei einem überwiegend landwirtschaftlich auf Tierzucht eingestellten Land schien klar, dass es zur Hungersnot kommen musste.
Aber es geschah ein Wunder – eines, das wir allerdings durchschauen können.

Der durch seine beeindruckende persönliche Geschichte einflussreiche dänische Arzt Dr. Mikkel Hinhede riet der Regierung, als Chef einer Notkommission, die Kühe und Schweine zu verkaufen und zu schlachten, um genug Anbauflächen für pflanzliche Nahrung zu bekommen. Die Dänen folgten weitestgehend seinem Rat. Außerdem untersagte Dr. Hinhede, Auszugsmehle zu mahlen und Zucker zu essen.
Mit überwiegender, obendrein vollwertiger Pflanzenkost kamen die Dänen unerwartet gut über die Runden. Nicht nur blieb die erwartete Hungersnot aus, sondern die Menschen wurden obendrein gesünder. Krankheitsbilder wie Herz-Kreislauferkrankungen und Gicht gingen zurück.

Dr. Hinhedes Ideen verhinderten aber nicht nur die Hungersnot und brachten ungezählten Dänen Heilung. Die schon damals renommierte medizinische Fachzeitschrift "Lancet" bestätigte nachträglich Dr. Hinhedes Erfolge durch Ernährungsumstellung. Weiter bestätigte sie, dass die spanische Grippe, die in Europa insgesamt 20 Millionen Grippetote forderte und damit mehr Tote als der 1. Weltkrieg Dänemark fast völlig verschonte. Dort sank die Sterblichkeit nicht nur während des Krieges und der Blockade, sondern auch während der Zeit der spanischen Grippe.
Selbst die sonst gegenüber der Komplementär-Medizin super-kritische um nicht zu sagen hetzerische Wikipedia bestätigt das Beschriebene folgendermaßen:
Durch diese Maßnahmen wurden Flächen, auf denen vorher Futtermittel produziert wurden, für die direkte menschliche Ernährung genutzt, sodass Dänemark, anders als Deutschland und weitere Staaten, keine Hungerprobleme und Epidemien verzeichnete und die Sterberate unter das Vorkriegsniveau sank.

Dr. Mikkel Hinhede wäre heute vergessen, hätte ihm nicht Dr. Ralph Bircher in seinem Buch "Geheimarchiv der Ernährungslehre" ein Denkmal gesetzt, das hier auch als Quelle diente.
Der für sein Müsli bis heute bekannte Schweizer Arzt und Klinik-Chef Bircher-Benner nahm sich die Methode von Dr. Hinhede im 2. Weltkrieg zum Vorbild und setzte in der unter Hunger und Nahrungsrationierung leidenden Schweiz Ähnliches durch. Sein Enkel und ebenfalls Arzt Dr. Andres Bircher, erzählte erst kürzlich in einem von mir auf Fb geposteten Beitrag des Schweizer Privat-Fernsehens QS24, wie von den über 150 jungen, mit spanischer Grippe infizierten Soldaten in seines Großvaters Klinik niemand starb und führte das zusätzlich noch neben dessen Ernährungs-Therapie auch auf Überwärmungsbäder zurück.

Was wäre möglich, wenn wir es schafften, jetzt in Corona-Zeiten eine ähnliche Kost-Umstellung auf pflanzlich-vollwertige „Peacefood“-Kost umzusetzen? Wir hätten es sogar leichter, ist doch wissenschaftlich längst bewiesen, dass sie die Entzündungsbereitschaft senkt, was sich am sinkenden CRP-Wert, dem Entzündungsmarker des Organismus, zeigt.
Allerdings haben wir heute keine so offene, dem Wohl der Bevölkerung zugetane Regierung, sondern eine, die auf eine einzige einseitige angstmachende Experten-Stimme setzt, und das Wohl der Pharma-Industrie weit über das der Bevölkerung stellt.
Der wird zur Steigerung der Angst noch ganz offen sugge-riert, man könne nichts machen, solange die Pharma-Industrie keine Impfung und keine Medikamente habe. Kein Wort von den sogar wissenschaftlich belegten Methoden der Komplementär-Medizin, der Naturheilkunde, geschweige denn von Ernährung.
So sind wir von Regierungsseite allein gelassen – und leider folgen außer Südkorea, Japan und Schweden – alle dem einseitigen Isolations- und Angst-Konzept der deutschen Bundesregierung.
Aber allein gelassen, sind wir auf uns gestellt und jede(r) Einzelne von uns hat selbst und in Eigenverantwortung ihre Entscheidung zu treffen. Das braucht Mut als Gegenpol zum Angstfeld.

Wir haben die Wahl, unser eigenes persönliches Wunder zu bewirken und wenn sehr viele von uns diesen Schritt schaffen, sogar ein kollektives.
Dann würde – vom deutschen Prof. Claus Leitzmann belegt - nebenbei noch die Wahrscheinlichkeit am zweittödlichsten Krebs, dem des Dickdarms, zu sterben um 90 % sinken, an dem für Frauen tödlichsten, Brustkreb, um 50 % und die Prostatkrebs zu bekommen ebenfalls um die Hälfte.
Dr. Caldwell Esselstyn, hat in seiner berühmten über 30 Jahre laufenden Interventions-Studie belegt, dass unter pflanzlich vollwertiger Kost auch die Herzinfarkte verschwinden. Außerdem ersparten wir uns 93 % der gefährlichsten Gifte, denn die stammen aus Tierprorotein, wie eine Schweizer Studie belegt.

Persönlich esse ich seit über 50 Jahre kein Fleisch mehr, mochte nie Milch und Eier und kann sagen, seit Jahrzehnten an keiner Grippe-Welle mehr teilzunehmen und von vielen Peacefood-Essern weiß ich Ähnliches.

Diejenigen aber, die kaum eine Grippe-Welle auslassen, sind praktisch immer Mischköstler beziehungsweise Fleischesser.

Worauf warten wir also noch? – wenn pflanzlich-vollwertige Kost a la „Peacefood“ eine so einfache, kostbare und wohlschmeckende Lösung bietet?

Ich habe noch nie gehört, es habe jemandem nicht ge-schmeckt hätte, der sich an den 150 Rezepten des „Großen Peacefood-Buches“ orientierte. Aber was ich laufende höre, ist, wie dadurch Allergien nachlassen oder sogar verschwin-den, sich das Gewicht dem persönlichen Individualgewicht nähert, das mit diese Kost leicht zu halten sei, der Blutdruck sinke, die Betablocker überflüssig werden, die Beweglich- und vor allem Geschmeidigkeit wieder zunehme, deshalb Sport wieder Spaß mache, der Körpergeruch nachlasse und das Deo wegbleiben könne, die Durchblutung wieder viel besser wäre, wodurch die sinnlich-erotische Fleischeslust spürbar zunehme, während die Lust auf Fleisch allmählich verschwinde. Dass jemand wieder mehr Nähe zu Tieren spürte und bald auch zu Menschen.

Dabei können wir den, mir als Arzt so wichtigen, vorbeugen-den Effekt am wenigsten spüren, bemerken wir doch nicht, was wir uns alles erspart haben. Aber, was die allermeisten deutlich merken, ist, dass sie sich die alljährliche Grippe und Erkältung ersparen.

Also guten Appetit und auf ein neues geschmackvolleres, schöneres Leben ohne Angst und voller Hoffnung!
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Ruediger Dahlke ist zu Gast beim "Lockdown Retreat". In diesem Online Retreat werden die verschiedenen Wege aus der individuellen und gesellschaftlichen Krise thematisiert.

Der Kongress hat bereits gestartet und Du kannst Dich hier vollkommen kostenfrei anmelden:

www.lockdown-retreat.com/

Am Wochenende wird das Interview von Ruediger Dahlke ausgestrahlt.

Viel Spaß beim anschauen.
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Corona aus Sicht des Philosophen Markus Gabriel:
Wir brauchen eine metaphysische Pandemie“— abgelegt unter: Lebenszeichen – Wir bleiben im Gespräch!
Mit dem Ruf nach einer "metaphysischen Pan-Demie", einer Versammlung der Völker, meldet sich der Philosophie-Professor Markus Gabriel aus dem Homeoffice zu Wort. Lesen Sie in unserer neuen Serie „Lebenszeichen – Wir bleiben im Gespräch!“, was der bekannte Bonner Gelehrte, Denker und Autor im Angesicht der Ausbreitung des Coronavirus zu sagen hat.
Text: Prof. Dr. Markus Gabriel
Die Weltordnung ist erschüttert. Auf der für das bloße Auge unsichtbaren Skala des Universums verbreitet sich ein Virus, dessen wirkliche Ausmaße wir nicht kennen. Niemand weiß, wie viele Menschen schon an Corona erkrankt sind, wie viele noch sterben werden, wann wir einen Impfstoff entwickeln usw. Außerdem weiß niemand, welche Auswirkungen die derzeit radikalen Maßnahmen eines paneuropäischen Ausnahmezustands auf Wirtschaft und Demokratie haben.
Das Corona-Virus ist nicht nur irgendeine Infektionskrankheit, sondern eine virologische Pandemie. Das Wort „Pan-Demie“ kommt aus dem Altgriechischen und bedeutet: Das ganze Volk. In der Tat ist das ganze Volk, alle Menschen gleichermaßen, betroffen. Doch genau das haben wir noch nicht verstanden, wenn wir glauben, es sei sinnvoll, die Menschen jetzt in Grenzen einzusperren. Warum sollte das Virus davon beeindruckt sein, dass die Grenze zwischen Deutschland und Frankreich zu ist? Warum ist Spanien eine Einheit, die man jetzt gegen andere Länder abgrenzen muss, um das Virus einzudämmen? Nun, die Antwort, die man erhalten wird, lautet: Weil die Gesundheitssysteme national sind und der Staat sich in seinen Grenzen um die Kranken kümmern muss. Das ist richtig, doch zugleich das Problem. Denn die Pandemie betrifft alle Menschen. Sie beweist, dass wir alle durch ein unsichtbares Band, unser Menschsein, verbunden sind. Vor dem Virus sind alle Menschen gleich. Ja: Vor dem Virus sind alle Menschen überhaupt Menschen, d.h. Tiere einer bestimmten Spezies, die sich als Wirt einer für viele tödlichen Vermehrung anbietet.
Viren sind im Allgemeinen ein nicht gelöstes metaphysisches Problem. Niemand weiß, ob sie lebendig sind. Das liegt daran, dass wir heute gar keine eindeutige Definition von Leben haben. In Wahrheit weiß niemand, wo genau das Leben beginnt. Genügt DNA oder RNA oder brauchen wir Zellen, die sich von selbst vermehren? Wir wissen es nicht, ebenso wenig wie wir wissen, ob Pflanzen, Insekten oder vielleicht sogar unsere Leber ein Bewusstsein haben. Ist vielleicht doch das Ökosystem der Erde ein gigantisches Lebewesen? Ist das Corona-Virus eine Immunreaktion des Planeten gegen die Hybris des Menschen, der unzählige Lebewesen aus Profitgier zerstört?
Das Corona-Virus offenbart die Systemschwächen der herrschenden Ideologie des 21. Jahrhunderts. Dazu gehört der Irrglaube, dass wir durch naturwissenschaftlich-technologischen Fortschritt alleine schon menschlichen und moralischen Fortschritt vorantreiben können. Dieser Irrglaube verführt uns dazu zu glauben, die naturwissenschaftlichen Experten könnten allgemeine soziale Probleme lösen. Das Corona-Virus soll das jetzt vor aller Augen beweisen. Doch das wird sich als gefährlicher Irrtum herausstellen. Ja, wir müssen Virologen konsultieren. Nur sie können uns helfen, das Virus zu verstehen und einzudämmen, um Menschenleben zu retten. Doch wer hört ihnen zu, wenn sie uns sagen, dass jährlich mehr als zweihunderttausend Kinder an von Viren ausgelöstem Durchfall sterben, weil sie kein sauberes Wasser haben? Warum interessiert sich niemand für diese Kinder? Die Antwort ist leider eindeutig: Weil sie nicht in Deutschland, Spanien, Frankreich oder Italien sind. Doch auch das stimmt nicht. Denn sie sind in europäischen Flüchtlingslagern, um der ungerechten Situation zu entfliehen, die wir durch unsere Konsumsystem mit zu verschulden haben.
Ohne moralischen Fortschritt gibt es keinen echten Fortschritt. Die Pandemie lehrt uns das, weil überall rassistische Vorurteile offenbar werden. Trump möchte das Virus unbedingt als chinesisches Problem klassifizieren; Boris Johnson meint, die Briten könnten das Problem sozialdarwinistisch lösen und eine eugenische Herdenimmunität erzeugen. Viele Deutsche glauben, unser Gesundheitssystem sei dem italienischen überlegen, sodass die Deutschen das schon besser lösen werden. Gefährliche Stereotypen, dumme Vorurteile.
Wir sitzen alle im selben Boot. Doch das ist nichts Neues. Das 21. Jahrhundert ist nämlich eine Pandemie, das Ergebnis der Globalisierung. Das Virus offenbart lediglich dasjenige, was längst der Fall ist: Dass wir eine völlig neue Idee einer globalen Aufklärung brauchen. Hier kann man einen Ausdruck Peter Sloterdijks verwenden und neu deuten: Wir brauchen keinen Kommunismus, sondern einen Ko-immunismus. Dazu müssen wir uns gegen geistiges Gift impfen, das uns in Nationalkulturen, Rassen, Altersgruppen und Klassen einteilt, die gegeneinander in Konkurrenz treten. Wir schützen gerade in einem Akt bisher ungeahnter Solidarität in Europa unsere Kranken und Alten. Dafür sperren wir unsere Kinder ein, schließen unsere Bildungseinrichtungen und erzeugen einen medizinischen Ausnahmezustand. Dafür werden Milliarden von Euros investiert, um anschließend die Wirtschaft wieder anzukurbeln. Doch wenn wir nach dem Virus so weitermachen, wie vorher, kommen viel schlimmere Krisen: Schlimmere Viren, deren Entstehen wir gar nicht verhindern können; die Fortsetzung des Wirtschaftskriegs mit den USA, in dem sich die EU gerade befindet; die Verbreitung von Rassismus und Nationalismus im Kampf gegen die Migranten, die zu uns fliehen, weil wir ihren Henkern die Waffen und die Wissenschaft für Chemiewaffen geliefert haben. Und vergessen wir sie nicht: Die Klima-Krise, die viel schlimmer ist, als jedes Virus, weil sie das Ergebnis der langsamen Selbstausrottung des Menschen ist. Diese ist durch Corona nur kurz gebremst. Die Weltordnung vor Corona war nicht normal, sondern letal. Warum können wir nicht Milliarden investieren, um unsere Mobilität zu verändern? Warum können wir die Digitalisierung nicht verwenden, um unsinnige Meetings, zu denen Wirtschaftsbosse mit Privatjets fliegen, online abzuhalten? Wann verstehen wir endlich, dass das sehr gefährliche Corona-Virus verglichen mit unserem Aberglauben, durch Wissenschaft und Technologie alle Probleme der Moderne lösen zu können, harmlos ist?
Dies ist ein Appell an uns alle, alle Menschen, nicht nur uns Europäer: Wir brauchen eine neue Aufklärung, jeder Mensch muss ethisch ausgebildet werden, damit wir die gigantische Gefahrenlage erkennen, die darin liegt, dass wir blind der Naturwissenschaft und Technik folgen. Natürlich tun wir gerade das Richtige, indem wir mit allen Mitteln das Virus bekämpfen. Auf einmal gibt es Solidarität und eine Welle der Moralität. Das ist gut. Aber gleichzeitig dürfen wir nicht vergessen, dass wir in wenigen Wochen von der populistischen Verachtung wissenschaftlicher Expertise in einen Ausnahmezustand übergegangen sind, den ein New Yorker Freund von mir treffend als „wissenschaftsgläubiges Nordkorea“ bezeichnet hat. Wir müssen erkennen, dass die Infektionsketten des globalen Kapitalismus, der unsere Natur zerstört und die Bürger der Nationalstaaten verdummt, damit wir hauptberuflich zu Touristen und Konsumenten von Waren werden, deren Herstellung auf Dauer mehr Menschen töten wird, als alle Viren zusammengenommen. Warum löst eine medizinische, virologische Erkenntnis Solidarität aus, nicht aber die philosophische Einsicht, dass der einzige Ausweg aus der suizidalen Globalisierung eine Weltordnung jenseits einer Anhäufung von gegeneinander kämpfenden Nationalstaaten ist, die von einer stupiden, quantitativen Wirtschaftslogik angetrieben werden? Nach der virologischen Pandemie brauchen wir eine metaphysische Pan-Demie, eine Versammlung aller Völker unter dem uns alle umfassenden Dach des Himmels, dem wir niemals entrinnen werden. Wir sind und bleiben auf der Erde, wir sind und bleiben sterblich und fragil. Werden wir also Erdenbürger, Kosmopoliten einer metaphysischen Pandemie. Alles andere wird uns vernichten und kein Virologe wird uns retten.

Prof. Dr. Markus Gabriel
Prof. Dr. Markus Gabriel ist Inhaber des Lehrstuhls für Erkenntnistheorie, Philosophie der Neuzeit und der Gegenwart an der Universität Bonn. Er leitet dort das Internationale Zentrum für Philosophie NRW und das Center for Science and Thought. Bekannt wurde er als Begründer des Neuen Realismus mit Büchern wie „Warum es die Welt nicht gibt“, „Ich ist nicht Gehirn“ und „Der Sinn des Denkens“. Gerade schreibt er sein neues Buch mit dem Titel „Moralischer Fortschritt in dunklen Zeiten" und ist im Homeoffice darüber beunruhigt, dass er mit seinem Buchtitel recht zu haben scheint.
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Herzlichen Dank an Prof. Dr. Carsten Scheller von der Universität Würzburg,

der professionell Ruhe und Durchblick in eine verfahrene Situation bringt.

Seine Worte seien besonders allen Politikern ans Herz gelegt. Mal ein Virologe, der mit Ahnung von Statistik, großem professionellem Wissen und gesundem Menschenverstand an das Thema herangeht.

Wenn jemand eine Chance sieht, das unserem österreichi-schen Kanzler nahe zu bringen, bei Herrn Spahn ist es wohl nutzlos, aber vielleicht den grünen Politikern der deutschen Opposition, wäre das ein Segen.

Was, wenn Prof. Scheller Chef-Virologe der deutschen Regierung wäre oder gar Gesundheits-Minister? Dann gäbe es viel wertvolle Infos und verlässlichere Zahlen, statt Angst- und Panikmache und die Medien würden wohl eine andere Sau durchs Dorf treiben müssen.

Auf seine ruhige professionelle Art kann er – beide Seiten - zum Umdenken bringen. Zum Beispiel hat er meine Ein-schätzung von Masken ins Gegenteil gewandelt, indem er die Perspektive wechselte. Masken bleiben Unsinn, um sich selbst zu schützen und sind diesbezüglich ein Zeichen von Angst. Aber als Zeichen der Solidarität, um andere vor Ansteckung zu schützen, könnten sie ein Segen sein, wenn wir uns Länder wie Japan und Korea ansehen, die keine vergleichbaren Corona-Probleme haben.

Ich kenne beide Länder von Besuchen, so wie Spanien und Italien von der Arbeit her. Und da ist auch ein sehr großer Unterschied, dass man in beiden asiatischen Ländern sehr wenig zu Emotionsausbrüchen neigt und Angst- und Panik-mache unüblich ist und wohl auch nicht ankommen würde.
Aber Schweden wäre – ohne Shutdown – ein ebenfalls interessanter Vergleich. Dort sieht es keineswegs schlimmer aus als in den Ländern der Isolations-Politik.

www.youtube.com/watch?v=1wZf3r7xL_k&feature=youtu.be&fbclid=IwAR1RY9OrLZgUDd6lShnUjmvHAeK-Z20kfOn...
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In meiner Serie für Menschen mit besonderen Risiken heute:

Corona und Rauchen:

www.loom.com/share/280ef205c5b54bd68ca55b15bec11fde

Rauchen
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Corona am Donnerstag, den 26.3.

Danke für die Hinweise, wir werden versuchen, mein gestriges Webinar als ganzes in Facebook zu bringen. You tube schaltet da stattdessen Informationen des Gesundheits-ministeriums rein. Auch eine Auswirkung der Angstmache… Wir versuchen unser Bestes, was wahrscheinlich nicht viel ist gegen die geballte Angstfront…

Mein noch fehlender Teil der Risiko-Faktoren-Serie übers Rauchen, kommt heute etwas später.

Zwei Punkte, die mir aufgefallen sind. Japan war ganz früh betroffen – Ihr erinnert vielleicht das blockierte Kreuzfahrtschiff in Yokohama – es gab auch einige Infektionen, aber keine Panik – und keine weiteren Probleme – die Epidemie ist bis heute nicht eingetroffen. Könnte das ein Modell für andere wie uns sein. Keine Angstmache – kaum Probleme.

Der Chef des RKI gibt heute sogar zu, dass die Verbreitungs-geschwindigkeit des Virus abnimmt, will aber von Entwarnung nichts wissen.
Warum eigentlich will diese ganze Combo von Regierung und Co. keine Hoffnung aufkommen lassen? Haben sie etwas davon, die Bevölkerung in Angst zu halten?

Als Antidot und Gegenmittel, anschließend wieder eine weitere mutige wissenschaftliche Stimme gegen die Angst und für die Vernunft - von Prof. Dr. Hockertz, Immunologe.

Seine hier geäußerte Meinung herrscht unter den mir bekannten Ärzten eindeutig vor, wie Hockertz es auch in seinem Netzwerk mit Kollegen erlebt.
Immerhin haben sich auch der deutsche Bundesärzte-Präsident Gassen und der Welt-Ärztepräsident Montgomery schon sehr früh und mutig in diese regierungs-kritische Richtung geäußert.

Erstaunlich trotzdem, dass es inzwischen in der aufgeheizten und –gehetzten Situation schon Mut braucht, um als Wissenschaftler und Professor einer Universität seine ehrliche Meinung offen zu sagen.
Wie Prof. Hockertz diese Zurückhaltung aus Angst unter Kollegen erklärt, kenne ich das von vielen seiner Kollegen.

Die verbreitete Angst halte ich inzwischen für mindestens so gefährlich wie das Virus, und damit will ich das Virus gar nicht verharmlosen, aber ich weiß, was Angst mit Menschen machen kann.
Denken wir an die Nocebo-Studie von Prof. Schroeter (Uni Frankfurt/Oder): Wer Beta-Blocker verschreibt und die Patienten auf die möglichen Impotenz-Probleme hinweist, löst bei 30 von 100 Impotenz-Erfahrungen aus. Wer sie nicht darauf hinweist, nur bei 2 von 100. Die Angst wirkt also 15 mal stärker als der Wirkstoff.
So – fürchte ich – ist es auch jetzt bei Corona. In den mediterranen Ländern Italien und Spanien haben Angst und Panik inzwischen dramatische Formen angenommen in Krankenhäusern und Heimen.

Ich hoffe, einfach für unsere Regierung und ihre Virologen gilt bezüglich der Angst der Christus-Satz: Herr vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun.
Wenn die Regierung nicht weiß, was sie tut, ist das schon schlimm. Aber wie entsetzlich wäre es erst, wenn sie wüsste, was sie da tut?

Weiterhin empfehle ich, das Beste draus machen, was Hygiene-Maßnahmen und Rückzug angeht – Hygieia war übrigens in der Antike die Göttin der Gesundheit und eine Tochter von Asklepios. Dessen andere Tochter, ihre Schwester Panakeia, ist die Göttin der Medizin und Zauberei. Interessant, dass hier zwei verschiedene Göttinnen walten, die eine für Gesundheit und die andere für Medizin. War das schon in der Antike etwa nicht dasselbe?

www.youtube.com/watch?v=7wfb-B0BWmo&feature=youtu.be&fbclid=IwAR0sJ9AGXljrhI-p5ZBIDSXBcSqGmKDCD0a... der Immunologie:
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NEUER LINK ZUM WEBINAR

Guten Abend,
da über 10.000 Leute am Webinar teilnehmen wollten, ist leider unser Server in die Knie gegangen.

Das Webinar findet nun direkt auf Youtube statt.
Ihr könnt ihr teilnehmen:
www.youtube.com/watch?v=LFWG6EUxc-I
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Corona und der Risikofaktor Angst:

Auch wenn der Frühling bei uns in TamanGa erstmal im Schnee stecken bleibt, wird die Corona-Situation – laut SZ-Zahlen – insofern weiter besser als die Verdoppelungs-geschwindigkeit der Infektionen abnimmt, und die Tages-Zahlen für diese Verdoppelung steigen, oder werden jedenfalls nicht schlechter.

Hier wie versprochen mein Beitrag zum Risiko-Faktor Angst:
www.loom.com/share/e68a70e37a804b76a0b9c096a43b7e38

Meine Sprechstunde heute Mittwoch, den 25.3. um 19 Uhr ist natürlich kostenfrei – auch wenn – aus immer gleichen durchschaubaren Gründen – im Netz das Gegenteil behauptet wird.

Zugang: lebenswandelschule.com/webinar-corona
Fragen: service@lebenswandelschule.com

Corona und Angst
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Corona und der Risikofaktor Hochdruck:

Auch wenn der Frühling bei uns in TamanGa erstmal im Schnee stecken bleibt, wird die Corona-Situation – laut SZ-Zahlen – insofern weiter besser als die Verdoppelungs-geschwindigkeit der Infektionen abnimmt, und die Tages-Zahlen für diese Verdoppelung steigen, oder jedenfalls nicht schlechter werden.

Hier wie versprochen mein Beitrag zum Risiko-Faktor Hochdruck:
www.loom.com/share/448003a846d34224b47b5a446edb5636

Meine Sprechstunde heute Mittwoch, den 25.3. um 19 Uhr ist natürlich kostenfrei – auch wenn – aus immer gleichen durchschaubaren Gründen – im Netz das Gegenteil behauptet wird.
Zugang: lebenswandelschule.com/webinar-corona
Fragen: service@lebenswandelschule.com

Corona Hochdruck
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Hier einfach der Post nochmals ohne den Hinweis auf die heutige selbstverständlich kostenfreie Abendveranstaltung.
Ich hoffe, dann funktioniert er.

Neue Erkenntnisse bezüglich Corona-Gefährdung!?
In England reihen Regierung und höchste Stellen des Gesundheitswesens all jene über 65-Jährigen, die die normale Grippe-Impfung erhalten haben, in die Gruppe der Höchstgefährdeten ein – auf dieselbe Stufe wie schwer Krebskranke, frisch , alle mit Immunsuppressiva und schwer Lungenkranke wie Asthmatiker und PatientInnen mit COPD.
Sie sollen sich freiwillig 12 Wochen komplett von anderen Personen isolieren.
Der Original-Text aus dem Daily Mirror, weiter unten.
Wenn tatsächlich die normale Grippe-Impfung das Risiko für Corona-Covid-19 so dramatisch erhöht, wird mir einiges klar:
1. In Italien lassen sich extrem viele Menschen gegen alles Mögliche impfen, auch gegen normale Grippe. Ich habe die letzten 25 Jahre jeweils einige Wochen in Norditalien gearbeitet und diese Impffreudigkeit und überhaupt Gläubigkeit an Schulmedizin ist mir schon lange aufgefallen.
Impfzahlen für Bergamo und Umgebung: 185 000 Influenza-Impfungen; 35 000 Meningokokken-Impfungen.
2. wird mir eine Studie klar, die ich gerade erst im Buch „Schutz vor Infektionen – Immunkraft stärken“ zitiert habe. Man hatte Kinder in zwei vergleichbare Gruppen aufgeteilt, die eine gegen Grippe geimpft und die andere nicht. Die Geimpften hatten einen gewissen Schutz bezüglich des Virus, gegen den sie geimpft worden waren, bekamen aber vier mal mehr andere Infektionen von anderen Viren. Sie waren also nicht geschützt gegen Viren, sondern die Impfung gefährdete sie diesbezüglich.
Warum frag ich mich, hören wir im deutsch-sprachigen Raum bisher nichts davon?
Warum werden bei uns die gegen normale Grippe-Geimpften nicht über ihr so dramatisch erhöhtes Corona-Risiko wenigstens aufgeklärt?
Der Bericht in der Daily Mirror ist vom 17.3, heute haben wir den 24.3.!!!
Und was ist von einem „Gesundheits“-Minister zu halten, der in solchen Zeiten, die Über-60 Jährigen noch zu einer Impfung gegen Bakterien wie Pneumokokken aufruft?
Was impfkritische Ärzte schon seit Jahrzehnten erleben, dass nämlich Impfungen das Abwehrsystem insgesamt schwächen, scheint hier die Bestätigung zu bekommen.
Bitte teilt das so weit möglich, damit die besonders gefährdeten Grippe-Geimpften von dieser Gefahr wenigstens erfahren, um sich besser schützen zu können. Viele von ihnen werden sich nämlich im Gegenteil geschützt fühlen.
Aus dem Daily Mirror:
Coronavirus: Top medic warns anyone who gets the flu jab should stay at home
People who get the winter flu jab are firmly advised to shield themselves from the coronavirus by isolating for 12 weeks, the deputy chief medical officer for England warns
Britons who get the annual winter flu jab fall into the government’s “high risk” category and should self-isolate, a top medic warns.
The news comes as the public demand more clarity from the government over who falls into that category, given common underlying health problems.
Jonathan Van-Tam, deputy chief medical officer for England, told BBC Breakfast this morning: "I don't want to go into enormous detail into every single risk group but we are saying it is the people who are offered flu vaccines, other than children, who fit into that risk category, people for whom the advice is very strong about social distancing."
The flu vaccine is available on the NHS every winter and is routinely given to adults over 65, people with medical conditions and pregnant women, to prevent serious complications from flu like pneumonia.
Patients most at risk include people with asthma, cancer or those have had an organ transplant.
People who have flu jab should self-isolate
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Corona-News und mein Beitrag zu Diabetes 2 als Risikofaktor

Den sechsten Tag in Folge geht die Infektionsgeschwindigkeit in Deutschland und Italien deutlich zurück. Die Verdoppelung der Ausbreitung liegt in Deutschland jetzt bei 4,9 Tagen und Italien schon 6,9 (Zahlen aus der SZ).
Das ist die Hauptsache! Unabhängig, ob das nun an Ausgangssperren oder – wie jedes Jahr - am Frühling liegt, es weiß schlicht niemand.

Und hier mein versprochener Beitrag zu einem weiteren Risiko-Faktor: Typ-2-Diabetes und seinen Vorstufen:
www.loom.com/share/9040a3e611c342a4af71c0cbeacef109


Am Mittwoch, den 25.3. also Morgen um 19 Uhr meine „Sprechstunde“ zu Corona. Zugang: lebenswandelschule.com/webinar-corona Fragen: service@ lebenswandelschule.com

Diabetes II
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Ruediger Dahlke ist zu Gast beim Cancer & Co Online Kongress. Thema ist das verstehen, vorbeugen und verwandeln von Krebs.

Dieser startet ab dem 25. März 2020.

Du kannst Dich hier kostenfrei anmelden:
bit.ly/krebs-kongress-dahlke
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Freude schöner Götterfunken
- in Corona-Zeiten:

Thank you!

www.youtube.com/watch?feature=youtu.be&v=3eXT60rbBVk&app=desktop
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1 week ago

Dr. Ruediger Dahlke

Dr. Ruediger Dahlke ...

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Was können wir jetzt in dieser Situation der Eskalation tun?
Allesamt und konkret wir Ärzte?

An all diejenigen, die wie ich, Angstmache und komplette Ausgangssperre kritisch sehen, wie die vielen Kollegen, die ich in letzter Zeit zitiert habe, heute noch die Virologin Prof. Mölling oder vor Tagen Welt-Ärzte-Präsidenten Montgomery.

Selbst wenn man noch so fest vom Gegenteil überzeugt ist, macht es immer weniger Sinn darauf zu beharren. Denn ist die überwältigende Mehrheit zu Geisterfahrern geworden, wird es für alle besser, ebenfalls die Spur zu wechseln und das Beste aus der Situation zu machen.

Was aber ist jetzt das Beste?
Die Quarantäne in ein Retreat wandeln, die Abende wieder in Feierabende mit Seelen erhebenden Filmen, mehr meditieren als sonst, das Familienleben neu genießen, die Gartenarbeit wieder entdecken, zusammen kochen, spielen und die Angst-fördernden Sender, Zeitungen, Kollegen meiden, mit Freunden skypen und dankbar, sein, uns sprechen und - dem Internet sei Dank - sogar sehen zu konnen.

Wie kann ich als alter Arzt, der keine Praxis mehr macht, jetzt konkret - übers Internet - helfen?
Ich habe beschlossen, mich verstärkt um die Wenigen zu kümmern, die jetzt am gefährdetsten sind, wie wir von früheren Grippewellen wissen:
1. Übergewichtige
2. Typ-2-DiabetikerInnen
3. HochdruckpatientInnen
4. RaucherInnen
5. die vielen in Angst.

So habe ich angefangen mit einem ersten Video zur Einführung in diese kleine Serie und zum Thema Übergewicht in Corona-Zeiten. Die anderen 4 Themen werden dann folgen:

www.loom.com/share/87dc7bc4dd18497a8b325ddb6d7f1feb

Aktuelle Situation
Check out a video I made via Loom
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Die andere Meinung aus Verantwortungsgefühl
einer erfahrenen Virologin

Die international renommierte Professorin für Virologie, Dr. Karin Moelling, widerspricht den Panik-Machern ihrer Profession und der hohen Politik -

Ihr Plädoyer bezüglich der Jungen: raus an die frische Luft und letztlich Immunität erwerben und für den Frühling und die Kraft der Sonne –

Sowohl als auch: Die Jungen frei lassen, die Vorerkrankten und Alten gezielt schützen – aber trotzdem auch für sie frische Luft - und ich würde hinzufügen, neben der Sonne und ihrem UV-Licht auch die anderen abwehrsteigernden Heilmittel der Natur nutzen.

www.youtube.com/watch?v=dZ6tZDoNAa4&feature=youtu.be
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Ruediger Dahlke ist zu Gast beim Coronavirus Kongress, der morgen startet. Es gibt viele spannende Interviews.
Dieses wird auch direkt am Sonntag oder Montag veröffentlicht.

Du kannst Dich hier kostenfrei anmelden:
bit.ly/corona-kongress-dahlke
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Ein verzweifelter Bäcker zu seiner Situation und den Sprüchen der Politiker – mit der Bitte um 3 Min. Verständnis…

youtu.be/tqm1eAO-kNc

Was steckt dahinter, fragen sich schon lange viele?
Die Impfmüdigkeit der Bevölkerung wird erfolgreich bekämpft, zur Freude der Pharma, denn Impfungen und deren Pharmaka werden von Regierung, Mainstream- und öffentlich-(un)rechtlichen Medien – nachweislich falsch - jetzt als einzige Chance dargestellt.

Die jetzt wirklich einzig hilfreichen Mittel und Methoden der Naturheilkunde und Komplementär-Medizin zur Abweh-rstärkung werden übergangen oder niedergemacht.

Werden auch die kleinen und mittelständischen Betriebe fertig gemacht, wie der tapfere Bäcker-Meister andeutet? Obwohl nach außen das Gegenteil behauptet wird…?

Das Gute vom Schlechten:
Wir könnten jetzt merken: wir sitzen alle in einem Boot! Und wir sollten uns gegenseitig helfen und (unter)stützen, wenn schon von oben nichts kommt.
In Italien helfen Ärzte aus China und Kuba, bauen Zeltklini-ken…
Gab´s da nicht mal eine EU? Was hatte die eigentlich bisher für Italien übrig?

Die kleinen und mittleren Geschäfte und Unternehmen, die naturheilkundlichen Praxen, die Hotels und Pensionen… wir kennen und mögen unsere Mitarbeiter, wir wollen sie halten und durchhalten wie dieser mutig-ehrliche Bäcker. Um die ganz Großen müssen wir uns nicht sorgen, das tun schon andere…

Währenddessen verbessern sich – am 4. Tag in Folge stetig die Corona-Zahlen – wie ich glaube - auch vor allem und wie jedes Jahr frühlingsbedingt. In Italien ist die Zeit der Infektions-Verdoppelung auf 5,4 Tage gestiegen, bei uns in Österreich von 3,2 auf 3,4 Tage, Deutschland bleibt immerhin gleich. Lediglich in den USA läuft es weiter in ungute Richtung. Die Schweiz wird leider in meiner Quelle (SZ) nicht gemeldet.
Also auch Zeiten des Verständnisses und des Verstehens… lasst Euch nicht unterkriegen, begrüßt und genießt den jetzt auch offiziell eintretenden Frühling … macht die Fenster auf und lasst ihn rein mit seiner frischen Luft, den an Kraft gewinnenden Sonnenstrahlen, die in Eurer Haut das so wichtige Hormon D entstehen lassen …

Vater Staat ist wie er ist, aber Mutter Natur ist weiter auf unserer Seite.
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Ich habe ein neues Video über meine Sicht auf den Corona-Virus aufgenommen. Denn nicht nur Krankheiten sind ansteckend, auch Gesundheit, z.B. durch Konsum von positiven Nachrichten. Die Krise hat auch positive Effekte - die Natur bekommt eine Verschnaufpause.
Schaue Dir gerne dieses Video an.
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2 weeks ago

Dr. Ruediger Dahlke

Italien hat offiziell die Statistik der Opfer herausgegeben:
Zahlen aus der SZ vom 19.3.20

Das Istituto Superiore di Sanità, Italiens oberstes Gesundheitsinstitut (ISS), hat nun eine Studie vorgelegt, in der es alle klinischen Daten der Opfer analysiert hat.

Folgende Erkenntnisse und Mittelwerte kamen heraus:

Das durchschnittliche Alter der Verstorbenen liegt bei 79,5 Jahren. Die deutlich am stärksten betroffene Altersgruppe sind die 80- bis 89-Jährigen.

Nur fünf Menschen waren unter 40 Jahre, alle waren krank, ehe sie sich mit dem Virus infizierten.

70 Prozent der Opfer sind Männer.

Nur drei Personen (0,8 Prozent) starben offenbar ausschließlich "am" Coronavirus - "ohne wenn und aber", wie die Italiener sagen. Alle anderen litten an mindestens einer schweren Vorerkrankung.

Die Hälfte hatte drei oder mehr Krankheiten, die häufigsten waren: Bluthochdruck, Diabetes, Krebs, Herz- und Atembeschwerden.

Was folgt daraus: selbst in Italien, dem nun am schlimmsten betroffenen Land, brauchen sich alle Gesunden wirklich nicht zu fürchten. Bei uns schon gar nicht.

99,2 % der Betroffnen starben an ihren Grunderkrankungen mit Corona, aber nicht daran. Nur 0,8 %, oder in Zahlen 3 Menschen starben ausschließlich an Covid-19.

Alter ist also noch kein Grund zur Sorge, es müssen schon
Erkrankungen hinzukommen.

Bei den angeführten gefährlichen Vor-Erkrankungen lässt sich sehr gut helfen, wenn auch vor allem mit komplementärmediziinischen Methoden und Mitteln.

So schlimme Schicksale sich dahinter verbergen, kann das doch auch sehr beruhigen und die Wenigen ernsthaft Gefährdeten motivieren, diese Gelegenheit zu nutzen, sich endlich zu helfen und helfen zu lassen.
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2 weeks ago

Dr. Ruediger Dahlke

Corona als Chance?

Im Namen der Tamera-Gemeinschaft in Portugal von Leila Dregger dieser hoffnungsvolle Text:

Von Corona lernen: Was durch Angst möglich ist, muss auch durch Vertrauen möglich sein


Liebe FreundInnen und PartnerInnen in aller Welt,

Dank Corona lernen wir als Menschheit derzeit etwas sehr Wertvolles. Wir lernen, wie machtvoll und überlegen eine unglaublich winzige Sache sein kann, wenn sie in Resonanz mit einem latenten Feld gerät. Diese winzige Sache ist in diesem Fall ein Virus. Das latente Feld ist Angst - eine immense, kollektive Zukunftsangst: Ingredienz und Begleiterscheinung des Turbo-Kapitalismus am Rande des globalen Kollaps.

Gemeinsam machen sie Dinge möglich, die niemandem sonst gelangen, weder den Klimastreiks und Umweltaktionen der letzten Jahre noch der UNO in ihren ganzen Jahren des Bestehens noch allen Bemühungen, Bedrohungen, Appellen, Bewegungen, Wissenschaftlern, dem Papst oder sonstigen Autoritäten: entschlossenes, rigoroses Handeln über alle Grenzen hinweg. Industrie, Tourismus, Erziehung, Sport - große Bereiche des öffentlichen Lebens in vielen Ländern der Welt werden stillgelegt. Die Menschheit ist im Pausen-Modus. Und siehe da: Der Himmel über China und Norditalien ist wieder blau; die Luftverschmutzung geht zurück; die Menschen bleiben zu Hause und haben endlich wieder Zeit für das Wesentliche, für sich, für Besinnung und die Menschen um sie herum. In Italien singen sie aus offenen Fenstern, und aus anderen Häusern singen sie zurück.

Wer oder was konnte das bewirken? Wer hat so viel Macht?
Wir haben von vielen konspirativen Entstehungstheorien gehört, aber wir beschäftigen uns hier bewusst nicht damit. Vielleicht ist das neue Corona-Virus ja wirklich vor einigen Monaten von der Wildtierwelt auf den Menschen übergesprungen. Dann könnten wir es als Maßnahme der Natur verstehen, der Menschheit zu helfen, ihr Leben nun endlich zu verändern.

Ganz gleich ob das Virus nun menschengemacht oder naturgegeben ist: Er zeigt uns, wie fragil die globalisierten Systeme sind und dass die Menschheit in der Lage ist, ihr kollektives Verhalten von einem Tag auf den anderen grundlegend zu verändern. Nehmen wir den erzwungenen Pausen-Modus, um uns vorzustellen, wie eine heilende Veränderung unserer Gesellschaften funktionieren könnte! Wie werden wir uns versorgen, mit wem in unserer Umgebung können wir zusammenarbeiten, was werden wir tun, wenn tatsächlich die globalen Systeme zusammenbrechen?

Vielleicht werden wir später auf den Coronavirus als eine große gemeinsame Übung zurückblicken, in der wir anfingen, die dezentralen, gemeinschaftlichen Systeme zu entwickeln, mit denen wir ökologischen und sozialen Krisen meistern konnten. Angst und Panik sind dabei keine guten Ratgeber. Vertrauen, gegenseitige Unterstützung, Verantwortung für das Ganze, Flexibilität und Offenheit für Neues – das sind die Qualitäten, die wir in dieser Zeit des radikalen Umbruchs am meisten brauchen.

Das Erstaunliche bleibt die unglaubliche Machtentfaltung des Virus und seine Fähigkeit, der Menschheit zu zeigen, dass wir viel intimer verbunden sind, als wir dachten. Wenn eine Substanz in unseren Atemwegen, die sich nur durch direkten Kontakt überträgt, sich innerhalb weniger Wochen auf der ganzen Welt verteilt, dann können wir sagen: Wir sind tatsächlich EIN Atem.

Und das ist eine gute Nachricht. Können wir diese intime Einheit des Lebens auf der Erde nicht auch nutzen, um eine positive Bewegung in Gang zu setzen? Was durch Angst möglich ist, muss auch durch Vertrauen möglich sein können. Von Mund zu Mund könnte dann etwas ganz anderes geteilt werden als ein Virus. Nämlich eine Botschaft der Hoffnung und Zukunftsgewissheit.
Die Information: Wir sind Teil einer großen Lebensgemeinschaft von Menschen, Tieren, Natur und göttlichen Wesen, die eine Einheit bilden, sich gegenseitig unterstützen, helfen, wahrnehmen, ergänzen und lieben. Erde und Menschheit sind heilbar, auch jetzt noch, und zwar in kürzester Zeit, wenn wir Menschen unsere wirkliche Aufgabe wahrnehmen und annehmen. Liebe und Einheit sind die Grundsubstanz der Allianz aller Lebewesen – das ist die frohe Botschaft.

Was brauchen wir, damit sich diese ebenso schnell von Mensch zu Mensch und durch alle Kanäle ausbreitet wie jetzt noch das Virus?

Wir brauchen die Resonanz mit einem anderen kollektiven Feld in uns, einem viel tieferen als dem der Angst, mit einem Feld, das im Moment noch überdeckt ist: Es ist das kollektive Feld des Vertrauens, die Matrix des Lebens; Dieter Duhm nennt es die "heilige Matrix". Denn trotz allen Leids, aller Schrecken der Vergangenheit und aller Bedrohung ist das Leben immer noch auf Freude, Neugier und Überleben ausgerichtet. Es gibt einen Kern in uns, der dies weiß. Dieser Kern heißt Vertrauen.

Und so absurd es angesichts der ganzen Vorsichtsmaßnahmen und Einschränkungen für viele jetzt sein mag: Das ist jetzt unsere gemeinsame Aufgabe - das Feld des Vertrauens zu stärken durch alles, was wir tun, denken, kommunizieren und wie wir miteinander umgehen.
Das ist auch unsere Arbeit im Aufbau von Heilungsbiotopen: in gemeinsamer Arbeit das Trauma der Angst abzuschütteln und die tiefere Schicht des Vertrauens freizulegen. Das ist die Grundlage einer neuen Kultur.


Mit herzlichem Gruß im Namen der Tamera-Gemeinschaft,
Leila Dregger
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2 weeks ago

Dr. Ruediger Dahlke

Weltärztepräsident Montgomery gegen Ausgehverbote

Aus der SZ vom 18.3. 2020

Ulrich Montgomery kann sich mit einem Lockdown bislang nicht anfreunden.

Weltärztepräsident Frank Ulrich Montgomery hat sich im Kampf gegen das Coronavirus gegen Ausgehverbote ausgesprochen. "Ich bin kein Freund des Lockdown. Wer so etwas verhängt, muss auch sagen, wann und wie er es wieder aufhebt", sagte Montgomery der Rheinischen Post. Man könne doch nicht Schulen und Kindertagesstätten bis Jahresende geschlossen halten. So lange werde es mindestens dauern, bis man über einen Impfstoff verfügt.

Italien habe ein Lockdown verhängt und einen gegenteiligen Effekt erzielt, sagte der Mediziner: "Die waren ganz schnell an ihren Kapazitätsgrenzen, haben aber die Virusausbreitung innerhalb des Lockdowns überhaupt nicht verlangsamt." Ein Lockdown sei eine politische Verzweiflungsmaßnahme, weil man mit Zwangsmaßnahmen meint, weiter zu kommen, als man mit der Erzeugung von Vernunft käme.

Ruediger Dahlke: Was aber wären denn Maßnahmen der Vernunft, wenn nicht die überfällige Entdeckung der Abwehrsteigernden Methoden und Mittel der Komplementär-Mediziin und Naturheilkunde?
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2 weeks ago

Dr. Ruediger Dahlke

Hallo Ihr Lieben,

Auch wenn es weiter immer mehr mutige Ärzte gibt, die jetzt für ihre ganz andere Einschätzung einstehen, rate ich Euch nun auch:
Statt sich innerlich und äußerlich zu wehren gegen die angeordneten Maßnahmen, das Beste daraus machen:

zur Ruhe finden, sich ausschlafen, „Kurzzeitfasten“, Fasten, pflanzlich-vollwertig essen a la „Peacefood“, seine Konflikte angehen, Husten und Lungenproblemen im Sinn von „Krankheit als Symbol“ vorbeugen und natürlich „Jetzt einfach meditieren“ usw.

Angeregt durch das völlige Übergehen dieser hilfreichen, nachweislich abwehrsteigernden Mittel und Methoden durch Politik und Mainstream-Medien habe ich diese und noch viele weitere im Buch „Schutz vor Infektionen“ zusammengestellt, das ich in den letzten 7 Tagen (und Nächten) geschrieben habe und das in Rekordzeit am 4. April bei Terzium heraus kommen wird.

Und warum nicht in aufgeräumter, konstruktiver Stimmung zuhause „Online-Fasten“ oder die ganze Idealgewicht-Challenge über 4 Wochen mitmachen? Es beginnt mit der Körper – Geist – Seelen – Detox – Woche am 27.3., gefolgt vom Online-Fasten und dem Aufbau - und wir sind schon jetzt weit über 1000 TeilnehmerInnen. Wir könnten noch so viel mehr werden und das abwehrschwächende offizielle Angst-und Panik-Feld durch das Feld ansteckender Gesundheit ersetzen, das jetzt so bitter notwendig wäre.

Vielleicht fällt das Mitmachen bei den angeordneten Beschränkungen auch leichter bei dem Gedanken, dass wir Beschränkung und Verzicht sowieso lernen müssen. Und warum nicht auch der Gedanke, es aus Solidarität mit wirklich grundsätzlich gefährdeten kranken älteren Mitbürgern zu tun?
Vielleicht auch verbunden mit dem Hinweis, dass es psychosomatische und naturheilkundliche Methoden gibt, sich von den vier zentralen Risiko-Faktoren Übergewicht, Typ 2 Diabetes und die Vorstufen, Hochdruck und Rauch zu befreien. Jetzt ist die ideale Zeit dafür, u die angeführten Methoden sind der ideale Weg dazu - und wenn wir schon von Staats wegen frei bekommen.

Hier noch eine mutige gleichsam Gegendarstellung des Kollegen Dr. Claus Köhnlein:
www.facebook.com/watch/?v=2533563956891380
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2 weeks ago

Dr. Ruediger Dahlke

Immer mehr Ärzte trauen sich aus der Deckung und Klartext zu sprechen.
Hier nochmals ausführlich der Internist und Lungenfacharzt und Spezialist für solche Situationen: Dr. Wodarg:

www.youtube.com/watch?v=BgU_SUrkuQ8
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2 weeks ago

Dr. Ruediger Dahlke

Dr. Wolfgang Wodarg, Internist und Lungenfacharzt
erklärt Hintergründe der Corona-Welle.

Schön, dass sich jetzt auch mal Kollegen melden, denn tatsächlicih müsste jeder Arzt das Szenario staunend erleben und durchschauen. WArum hatten wir 2017/18 bei 25 000 Grippe-Toten in Deutschland eigentlich keinerlei Aufregung?

www.youtube.com/watch?v=jtl7S2kCGUo&fbclid=IwAR3klqi9C4w-S5PJh7kXG2BepH92NlgglGa-yvLtkKUDXdcx7iqe...
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2 weeks ago

Dr. Ruediger Dahlke

Das Corona-Virus betrifft mittlerweile fast jeden von uns. Vielleicht nicht das Virus direkt, aber die Folgen des Versuchs dieses einzudämmen.

Das Schlechteste, was wir tun können, ist in den Panikmodus zu verfallen. Denn genau das, schwächt nachweislich unser Immunsystem.

Im Videobeitrag erfährst Du, was Ruediger Dahlke von der aktuellen Situation hält.
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2 weeks ago

Dr. Ruediger Dahlke

Dr. med. Andreas Bircher, der Urenkel vom berühmten SChweizer Bircher Benner zum Covid-19 Problem:

youtu.be/3w7aONfIsQA
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2 weeks ago

Dr. Ruediger Dahlke

Deutscher Medizin-Nobelpreis-Träger warnt vor Kuhmilch und Rindfleisch

Neue Studie - Darmkrebs: Mediziner warnen vor Kuhmilch und Rindfleisch

Aus der ZDF-Heute Redaktion:

Den Rat, zum Schutz vor Darmkrebs nicht zu viel rotes Fleisch zu essen, gibt es schon lange. Wissenschaftler sind der Ursache auf der Spur - und warnen nun auch vor Kuhmilch.
Kuhmilch ist für Babys nicht die beste Wahl, sagen Krebs-forscher.
Quelle: dpa

Wissenschaftler sehen mögliche Gefahren durch eine bisher unbeachtete Klasse von Erregern in Rindfleisch und Kuhmilch. Sogenannte Bovine Meat and Milk Factors (BMMF) könnten chronische Entzündungen verursachen, die ein höheres Risiko insbesondere für Dickdarm- und möglicher-weise auch für Brust- und Prostatakrebs bedeuten können, erklärte der Medizin-Nobelpreisträger Harald zur Hausen.
Das weltweite Verteilungsmuster der Darm- und Brustkrebs-Raten deute auf einen Zusammenhang mit dem Konsum von Milch- und Fleischprodukten vom europäischen Rind (Bos taurus) hin, hieß es vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg.

In Indien zum Beispiel - wo Kühe vielen als heilig gelten und kaum gegessen werden - erkranken demnach vergleichswei-se wenige Menschen an Dickdarmkrebs. In Regionen wie Nordamerika, Argentinien, Europa und Australien, wo viel Rindfleisch auf den Tisch kommt, liegen die Darmkrebsraten weitaus höher.

Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebsart in Deutschland, oft wird die Erkrankung spät erkannt und ist dann vielfach nicht mehr zu heilen. Allerdings ist über Stuhltests und Dickdarm-spiegelungen inzwischen eine Früherkennung sehr gut möglich.

Muttermilch statt Kuhmilch
Wie bedeutsam die Bovine Meat and Milk Factors für die Entstehung von Tumoren sind, lässt sich bisher kaum ab-schätzen. Klar ist aber, dass es viele weitere Faktoren gibt - vermutet wird ein solcher Zusammenhang etwa für von Bakterien gebildete Substanzen. Das Wissen um die BMMF - bestimmte DNA-Elemente - eröffne Präventionsmöglichkeiten, ist zur Hausen, ehemaliger Vorstandsvorsitzender des DKFZ, überzeugt.
Medizin-Nobelpreisträger Harald zur Hausen: Muttermilch biete wegen des natürlichen Gehalts an bestimmten Zuckern einen Schutz für Babys vor der Wirkung der Partikel. "Ich rate Müttern, ihre Kinder möglichst lange zu stillen, am besten über zwölf Monate." Ab diesem Alter sei das Immunsystem der Kinder stabil und biete besseren Schutz vor vielen Infekt-ionen, möglicherweise auch vor einer mit den BMMF. Säug-linge sollten keinesfalls früh mit Kuhmilchprodukten gefüttert werden, hieß es vom DKFZ. ...

Auch die Mütter könnten durch das Stillen vor der Wirkung der DNA-Elemente geschützt werden, da das Brustgewebe im Kontakt mit den Zuckerverbindungen sei, vermuten die Wis-senschaftler. Studien zeigten, dass mit jedem zusätzlichen Monat des Stillens das Brustkrebsrisiko der Mutter sinkt......

Quelle: dpa
ZDFheute Startseite
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2 weeks ago

Dr. Ruediger Dahlke

Ruediger Dahlke war zu Gast im "Kick-Ass Living Podcast" von Patricia Franke - Kick-Ass Living.

Du kannst Dir hier das spannende Interview anhören:
youtu.be/jM_PuEnbiv4
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3 weeks ago

Dr. Ruediger Dahlke
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3 weeks ago

Dr. Ruediger Dahlke

Wie kommt es eigentlich zu Verschwörungstheorien?

"Im Anfang liegt alles" besagt das drittwichtigste der "Schicksalsgesetze".

Diese von der CIA anlässlich der aufblühenden Theorien zu John F. Kennedys Ermordung erfundene Wortschöpfung hat seitdem Hochkonjunktur.
Die Theorien waren entstanden, weil ein erster Obduktionsbericht ergeben hatte, dass der Betroffene von drei Seiten erschossen wurde. Das aber widersprach dem offiziellen Warrenreport, der vom Einzeltäter Lee Harvey Oswalt ausging, der dann rasch vom auf den Tod krebskranken Bar-Besitzer Jack Ruby erschossen wurde, der dann bald starb.

Heutiger Blick in die Literatur-Welt lässt staunen:

1981 schrieb US-Schriftsteller Autor Dean Koontz, mit über 500 Millionen verkauften Bücher einer der weltweit erfolgreichsten Bestseller-Autoren, unter dem Pseudonym Leigh Nichols seinen Roman „The Eyes of Darkness" (deutsch erschienen 1988 als „Die Augen der Dunkelheit").

Im Roman kommt unter anderem eine katastrophale Pandemie vor, die von einer viraler Lungenentzündung herrührt, gegen welche die Schulmedizin machtlos ist.
Das Virus in diesem Roman heißt "Wuhan-400" nach der chinesischen Stadt, in deren Militärlabors es - laut Roman - entwickelt wurde.

Soweit die Fakten aus dem Roman, allerdings enden damit Übereinstimmungen auch schon so ziemlich, und natürlich wird so etwas zum Anlass von "Verschwörungstheorien".

Was sagt man aber dazu?
Ist das Prophetie, ein Blick in die Zukunft? Reiner Zufall, wie Wissenschaftler wohl sagen würden, geboren aus blühender Phantasie?

Wie und wo entstehen überhaupt Verschwörungstherorien?

Meist doch wohl,
1. wenn und weil Zweifel an offiziell verbreiteter "Wahrheit" bestehen.
2. Wenn Menschen zu lange hinters Licht geführt wurden.

Darum greifen sie in der Ex-DDR so um sich, oder? Weil die Menschen dort gelernt hatten, der Obrigkeit zu misstrauen. Oder Volksmund weiß es auch: Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht mehr.

WArum richten sie sich heute gegen die WHO?

Wohl weil die uns bei Vogel- u. Schweinegrippe so hinters Licht geführt hat und bei Tamiflu... einfach mal nachschuen, was dazu der heutige wissenschaftliche Stand ist... und das haben damals schon ein paar "Verschwörungstheoretiker" vorausgesagt ...

Das Polaritätsgesetz, das wichtigste der "Schicksalsgesetze" sagt, alles hat zwei Seiten.
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3 weeks ago

Dr. Ruediger Dahlke

Beeindruckender Artikel der SZ vom 8. März 2020,

Gastbeitrag von Stephan Lessenich, Prof.der LMU München

Corona:Das Virus bringt das Verdrängte zurück

Inwieweit die Corona-Angst mit der Angst vor China zusammenhängt. Und mit verdrängten Unmenschlichkeiten Europas, das einst Infektionskrankheiten in die Welt getragen und damit fette Beute gemacht hat.

Es stimmt also doch: Früher war alles besser. Früher, als die Welt noch übersichtlicher war, wohlgeordnet nach Gut und Böse. Es war die Welt des Ost-West-Konflikts: Eine gefährliche Welt, mit zwei um die Vorherrschaft ringenden Supermächten, jede nur einen Knopfdruck vom atomaren Erstschlag entfernt. Aber die Blockkonfrontation garantierte ein weltpolitisches Gleichgewicht, und nicht nur eines des Schreckens: Man wusste, woran man war. Nämlich immer auf der richtigen Seite im Wettbewerb der Systeme.

Dann kamen Gorbatschow, Mauerfall und Globalisierung, und die Welt geriet aus dem Lot. Aus den klaren Fronten des Freund-Feind-Denkens wurde die von Jürgen Habermas schon vor 1989 hellsichtig ausgerufene neue Unübersichtlichkeit. Die kognitive und emotionale Verunsicherung, die mit der Auflösung der bipolaren Welt über "den Westen" kam, war immens. Und sie wird vielleicht erst jetzt, 30 Jahre später, wirklich offensichtlich.

Seither nämlich haben sich die Krisenherde vervielfacht, sind die Gefährder unserer Ordnung diverser, abstrakter und diffuser geworden. Von einem vermeintlich allgegenwärtigen und zu allem bereiten Islamismus über Abermillionen Flüchtender, die an den Grenzen Europas angeblich nur auf ihre Chance zur Einnahme unseres Territoriums warten, bis hin zu einem schleichenden Klimawandel, der unaufhaltsam auf uns zuzukommen scheint und unsere Lebensweise radikal infrage stellt: Wir sehen uns umzingelt von Gefahren, die Einschläge kommen näher, sie wollen uns an die Wäsche.
Zeitgeist Wenn Kultur nur noch online geht
Coronavirus
Wenn Kultur nur noch online geht

Aufgrund der Coronavirus-Krise werden viele Veranstaltungen digitalisiert und ins Netz verlegt. Das führt zu einer Aufsplitterung des Publikums - und neuen Fragen. Kommentar von Andrian Kreye

Und jetzt also das Coronavirus. Jetzt also Hamsterkäufe, plombierte Kreuzfahrtschiffe, abgesagte Messen, verweigerte Handschläge. Womöglich bloß eine vorübergehende Hysterieepidemie. Vielleicht ja nur eine kurzlebige Aufwallung spätmoderner Katastrophenlust, die sich nach heftiger medialer Erregung, demonstrativer politischer Umtriebigkeit und kurzfristiger Realisierung pharmaindustrieller Extraprofite auch wieder verläuft - wie schon bei Vogel-, Schweine- und anderen Grippen. Vielleicht.

Vielleicht aber auch nicht. Denn immerhin kommt Corona aus China. Und die Chinesen sind uns ohnehin nicht geheuer. Die Vorstellung, dass eine dieser namenlosen Millionenstädte im Reich der Mitte zum "apokalyptischen Zentrum einer Epidemie" (Die Welt) geworden ist, hat die öffentliche Aufmerksamkeitsmaschinerie hierzulande auf Hochtouren gebracht. Denn China steckt hinter den vor unseren Augen sich vollziehenden politisch-ökonomischen Machtverschiebungen im Weltsystem. "China" ist die Chiffre für die multipolare Störung des ehedem weltpolitisch herrschenden Gleichgewichts. Entsprechend ressentimentgeladen, angstbesetzt und hasserfüllt begegnet man dem gefährlichen Emporkömmling.
Angriff auf den Wirtschaftsstandort Deutschland

Dabei macht China eigentlich nur das, was man früher auch im Westen machte - und für das Geheimnis des eigenen Erfolgs hielt. Eine staatsautoritäre Modernisierung von oben, die systematisch-bürokratisch die Volkswirtschaft auf Weltmarktfähigkeit und die Bevölkerung auf Untertanentum trimmt? Klingt, gerade in Deutschland, bekannt. Eine wachstumsfixierte Gesellschaft, die ohne Rücksicht auf ökologische Verluste immer neuen Höhen entgegenstrebt und sich maßgeblich über die auch den unteren Schichten zugänglichen, ständig zu erweiternden Konsumchancen stabilisiert? Nannte man an diesem Ende der Welt "Fordismus".

Wenn aber heute "die Chinesen" einen deutschen Mittelständler kaufen, dann ist das nicht bloß eine Direktinvestition, sondern ein Angriff auf den Wirtschaftsstandort Deutschland. Wenn die chinesischen Käufer nach Europa einfliegen, dann sind es nicht die locker-smarten Männer von Welt, die wir auf Geschäftsreisen schicken, sondern staatsgelenkte Automaten, denen neben jeder Moral auch jegliche Individualität fehlt: "alle Haare von links nach rechts mit schwarzer Schuhcreme gekämmt" (Günther Oettinger). Was der Chinese auch macht, er macht's verkehrt: Betreibt er gut industrialistisch Kohlekraftwerke, ist er - obgleich in den CO₂-Emissionen pro Kopf weit unter deutschem Niveau liegend - der weltgrößte Umweltsünder; treibt er systematisch die Nutzung erneuerbarer Energien voran, wird er zum Inbegriff der Ökodiktatur.

Und jetzt geht er auch noch viral. Langsam aber sicher wird die Sache unheimlich: Neue Seidenstraße, Landgrabbing in Afrika, Huawei, Covid-19 - was kommt als Nächstes? Was wird aus unserer hart erarbeiteten, wohlverdienten globalen Vorrangstellung? Größte Exportnation, Ingenieurbüro der Welt: Sind wir das die längste Zeit gewesen? Deutsche Wertarbeit und Sekundärtugenden: Gelten die nichts mehr? Wird der Spieß jetzt umgedreht, wandert das Machtzentrum an die Peripherie? Werden uns jetzt auch noch die Waffen des Kolonialismus genommen?
Was gerade zu uns zurückkehrt, ist das Abbild unserer eigenen Vergangenheit

Früher hat Europa seine Infektionskrankheiten in die Welt getragen - und damit fette Beute gemacht. Die spanischen Konquistadoren Südamerikas schlugen die gottlosen Naturvölker mit den Waffen einer Zivilisation, nämlich mit hochinfektiösen Krankheiten, die in Europa endemisch, in den zu "Lateinamerika" gemachten Regionen aber unbekannt waren: mit Pocken und Masern, aber auch mit der Influenza. Während diese Erkrankungen unter Europäern im Einzelfall tödlich verliefen, im Grunde aber Immunität bestand, rafften die entsprechenden Erreger die indigene Bevölkerung der eroberten Territorien wie die Fliegen hinweg. Schätzungsweise neunzig Prozent der amerikanischen Ureinwohner sollen an importierten Krankheiten gestorben sein.

Selbst wenn jetzt das bundeseigene Robert-Koch-Institut, ehedem Königlich Preußisches Institut für Infektionskrankheiten, seine epidemiologischen Wasserstandsmeldungen und Warnhinweise herausgibt, gemahnt dies an die Tatsache, dass der Namensgeber und gefeierte Nobelpreisträger seine bahnbrechenden Erkenntnisse über die "Schlafkrankheit" auch im Rahmen von Forschungsexpeditionen nach Deutsch-Ostafrika gewann - mit allen Risiken und Nebenwirkungen für die einheimischen Probanden. Und nun wird Deutschland, die verhinderte, aber wo es noch geklappt hat stets gütige Kolonialmacht, zum Exerzierfeld eines Virus "Made in China", zum Opfer der neokolonialen Influencer aus dem Fernen Osten? Wir wollen unseren alten Robert Koch wiederhaben!

Aber er wird nicht zurückkommen. Was gerade zu uns zurückkehrt, ist das Abbild unserer eigenen Vergangenheit, sind Bestandteile unseres industrialistischen, kolonialen, imperialen Selbst, die wir - auch für uns selbst - in die Unsichtbarkeit abgedrängt hatten. Dass das von unserem Bewusstsein Abgespaltene als scheinbar Fremdes zu uns zurückkehrt und, als nicht länger Heimliches, das Heimelige unserer Existenz bedroht, ist der Kern dessen, was Freud das "Unheimliche" nennt. Und womöglich auch das eigentlich Ansteckende am Coronavirus: Vielleicht sind wir ja schon infiziert von der Ahnung, dass die guten alten Zeiten vorbei sind und es uns an den Kragen geht. In der Tat, da kann einem der Atem stocken.

Der Autor ist Professor am Institut für Soziologie der Ludwig-Maximilians-Universität München.
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3 weeks ago

Dr. Ruediger Dahlke

Corona – die Angst-Kampagne geht weiter,
aber einzelne Ärzte schweigen nun nicht mehr dazu:

Unten ein Beitrag vom Kollegen Dr. Hobert, der sich noch nicht dem Spahnsinn ergeben, sondern seinen von mir über drei Jahrzehnte zu bezeugenden gesunden Menschen- und Arzt-Verstand bewahrt hat.

Die von ihm erwähnten Krankheitsbilder, die uns bedrohen, sind es auch die eine schwerwiegende Reaktion auf das Corona-Virus wahrscheinlicher machen, die nach letztem Stand 16 % der Infizierten droht, vor allem wenn sie zur Risikogruppe der vorerkrankten, älteren männlichen Mitbürger gehören. Tatsächlich sind Kinder bisher nicht erkrankt und Frauen deutlich weniger schwer betroffen.

Und die beste Nachricht: wir haben viele wirksame und auch wissenschaftlich belegte Maßnahmen diese Krankheitsbilder durch Lebensstil-Veränderungen zu bessern und sogar zu heilen. Das wäre die Aufgabe dieser aufgeladenen Zeit.
Natürlich bräuchte es immunstärkende Maßnahmen, wovon die Naturheilkunde genug wissenschaftlich belegte zu bieten hat – aber das ist das Problem, sie sind nicht von der Pharmaindustrie und deswegen setzen unsere (un)verantwortlichen Mainstream- und die öffentlich-(un)rechtlichen Medien lieber weiter auf Angst- und Panik-Verbreitung, bis ja bis wann?

Na bis ihre Sponsoren wieder etwas aus dem Hut zaubern – ich persönlich denke da gerade an Tamiflu… schaut doch mal nach, was darüber heute offiziell gesagt wird, und was schon der erste Prüfer der FDA und Leute wie wir damals von Anfang sagten: unwirksames Mittel mit gefährlichen Nebenwirkungen…

An unsere Mainstream-Medien: für die vielen PatientInnen mit coronarer Herzerkrankung ist die Corona-Panik wirklich (lebens-)gefährlich und für alle mit Hochdruck, mit Stress-Syndromen usw.

Verantwortung würde ganz anders aussehen! Wir brauchen keine Angstmache, sondern die Verbreitung von Respekt durch objektive Information, auch über Hilfen, die nicht von den eigenen Sponsoren stammen.

Hier der Beitrag vom Kollegen Hobert:
youtu.be/sPnv_XFgbQg
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3 weeks ago

Dr. Ruediger Dahlke

Ruediger Dahlke ist zu Gast beim "Bedingungslose Liebe Kongress", der am 8. März startet.

Du kannst Dich hier kostenfrei anmelden:
bit.ly/bedingungslose-liebe-kongress-dahlke
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3 weeks ago

Dr. Ruediger Dahlke

Über das Verhältnis von Motivation und Ausrede - für Deine Frühjahrs-Diät. ...

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3 weeks ago

Dr. Ruediger Dahlke

„Corona-Virus: Fragen, die nicht gestellt werden“

In der Pandemie der Halb- und Unwahrheiten, werden solche eben auch oft auch von offiziellen Stellen verbreitet, etwa es gäbe außer Händewaschen keine Mittel, sich vor Ansteckung zu schützen...

Hier der Link zu den überhaupt ungestellten Fragen: youtu.be/bSJoTJb12wo
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4 weeks ago

Dr. Ruediger Dahlke

Obszön steigende Pharma-Preise –
ein Ausdruck – man höre und staune - aus einem Bericht der Süddeutschen vom 3. März 2020,

Pharmaindustrie: Das Leid bestimmt den Preis

Die Kosten für Medikamente steigen fast ungebremst. Mit den Ausgaben für die Herstellung lässt sich das nicht mehr erklären. Vielmehr liegt ein zynisches Kalkül dahinter.
Von Werner Bartens

Den Wölfen kann man kaum vorwerfen, dass sie Schafe fressen. Auch der Pharmaindustrie ist es nicht zu verübeln, dass sie auf Profit aus ist. Dennoch ist es beachtlich, welche wirtschaftlichen Dimensionen der Arzneimittelmarkt inzwischen erreicht hat. Ein Schwerpunkt in den Fachmagazinen JAMA und JAMA Internal Medicine zeigt, dass sich die Pharmaindustrie wenig Sorgen um ihre ökonomische Zukunft machen muss. Die ungezügelte Kostenexplosion für Medikamente könnte allerdings jedes Gesundheitswesen an den Rand des Ruins treiben.
Die Pharmaindustrie hat ihre Gewinne im Zeitraum von 2000 bis 2018 demnach deutlich erhöhen können. Der Profit von 35 der weltweit größten Arzneimittelhersteller lag in dieser Zeit fast doppelt so hoch wie der anderer internationaler Firmen, belegen Ökonomen der Bentley University. Dies bezieht sich besonders auf den Umsatz, aber auch auf andere ökonomische Kennzahlen. Sogar mit den Gewinnspannen der IT-Giganten Microsoft, Alphabet, Apple und Amazon konnte die Pharmabranche gut mithalten.
Wenn sie auf ihre üppigen Gewinne angesprochen werden, entgegnen Vertreter der Pharmaindustrie häufig, dass es nun mal immens teuer sei, ein neues Medikament zu entwickeln und bis zur Marktreife zu bringen. Zudem müssten die vielen fehlgeschlagenen Versuche, ein neues Präparat zu erzeugen, sowie dazu nötige klinische Studien ebenfalls als Kosten veranschlagt werden. Eine Substanz, die zunächst als vielversprechend gilt, aber auf der Zielgeraden alle Hoffnungen enttäuscht und deshalb nie in die Apotheken kommt, kann ein Unternehmen hunderte Millionen kosten. Die Analyse von 63 seit 2009 neu zugelassenen Medikamenten ergibt durchschnittliche Gesamtkosten für Forschung und Entwicklung von 985 Millionen Dollar, wie Gesundheitsökonomen der London School of Economics zeigen.
Diese Summe ist beeindruckend, verblasst aber angesichts der hohen Preise für viele Medikamente, die sich inflationsbereinigt von 2007 bis 2018 um durchschnittlich 159 Prozent erhöht haben. Die "Zwei-Millionen-Dollar-Spritze" für eine einzige Injektion eines Medikaments gegen eine tödliche Form der Muskelschwäche machte kürzlich Schlagzeilen. Zudem kostet es inzwischen mehr als 100 000 Dollar pro Jahr, um einen Patienten mit manch neuem Krebsmedikament zu behandeln. Aber auch "kleinere" Preissteigerungen haben es in sich. Der Preis für das weltweit umsatzstärkste Medikament Adalimumab (Humira), das gegen rheumatische Erkrankungen und entzündliche Darmleiden eingesetzt wird, ist für 2020 im Vergleich zum Vorjahr um 7,4 Prozent gestiegen. Seit 2018 betrug der Anstieg insgesamt 19,1 Prozent - und erhöht damit allein in den USA die Gesundheitskosten um geschätzt eine Milliarde Dollar bis heute, obwohl der Einzelpreis für sechs Fertigspritzen "nur" vierstellig ist.
Während manche Medikamente Mondpreise erzielen, lohnen sich andere schlicht nicht mehr
Längst haben sich die Kosten für Medikamente vom Wert der Herstellung oder der verwendeten Inhalte entkoppelt. Das Leid bestimmt vielmehr den Preis. Und da enorme Gewinnmargen möglich sind, werden andere Produkte vernachlässigt. Immer öfter berichten selbst die reichsten Länder der Welt von Engpässen und Lieferschwierigkeiten. Bei der Hälfte dieser Mittel - zumeist handelt es sich um bewährte Antibiotika, Chemotherapeutika und Narkosemittel - war zuletzt ein Rückgang der Nachfrage und des Preises zu beobachten. Für die Hersteller lohnt sich die Produktion angesichts besserer Profitaussichten mit anderen Mitteln nicht mehr. Und die Politik hat die Konzentration auf wenige Produzenten - meist in Fernost - zugelassen, sodass immer öfter Arzneien fehlen.
Wird über die obszön steigenden Arzneimittelpreise diskutiert, darf ein weiterer Aspekt nicht fehlen: Pharmafirmen geben einen immer größeren Anteil ihres Budgets für Werbung und andere Marketingmaßnahmen aus - hinzu kommen Kosten, um politische Entscheidungsträger zu beeinflussen. So flossen in den USA zwischen 1999 und 2018 allein 4,7 Milliarden Dollar in die Lobby-Arbeit oder politische Kampagnen für Präsidentschafts- oder Kongresskandidaten; im Mittel 223 Millionen Dollar jedes Jahr.
Besonders viel Geld stand jenen Politikern zur Verfügung, die an Gesetzen zur Regulierung des Arzneimittelmarktes beteiligt waren. Kein anderer Industriezweig investiert so viel Geld und Lobbyisten, um seine Interessen durchzusetzen.
"Der Grund, warum die Pharmaindustrie so viel Lobbyarbeit betreibt? Ihre Branche ist äußerst profitabel, sie haben das Geld - und die Ausgaben scheinen gut angelegt zu sein", schreibt der Herausgeber von JAMA Internal Medicine, Robert Steinbrook. Auch die amerikanische Food and Drug Administration (FDA), die aus deutscher Sicht oft als unabhängige Kontrollbehörde gilt, steht unter starkem Industrieeinfluss. Ihr Budget bestreitet zu 45 Prozent die Pharmaindustrie.
Auch in Deutschland gab es muntere personelle Wechsel zwischen Pharmaindustrie, Politik und Krankenkassen
Die Unterstützung der FDA durch die Arzneimittelbranche ist in den vergangenen Jahren stetig gestiegen. Medikamentenhersteller erwarten dafür die schnellere Zulassung neuer Pharmaka, auch wenn diese noch nicht ausreichend geprüft sind. "Da die Industrie fast zur Hälfte zum FDA-Budget beiträgt, kann man diese Behörde auch so sehen, dass sie den Interessen der Branche dient, die sie eigentlich kontrollieren sollte und nicht dem Interesse der Allgemeinheit", warnt Steinbrook.
Das Geflecht der Abhängigkeiten und Verbindungen ist groß. Der Gesundheitsminister der USA ist ein ehemaliger Pharmalobbyist und war zwischenzeitig Präsident eines Tochterunternehmens des Arzneimittelmultis Eli Lilly. Der erste Chef der FDA unter Trump war Partner einer Risikokapitalgesellschaft und im Vorstand oder Aufsichtsrat etlicher Pharmafirmen. Auch in Deutschland gab es muntere personelle Wechsel zwischen Pharmaindustrie, Politik und Krankenkassen.
Die Bestandsaufnahme der Wissenschaftler bezieht sich zwar hauptsächlich auf die USA, doch der dortige Arzneimittelmarkt hat große Auswirkungen auf Deutschland und Europa. Pharmamultis sind schon lange international tätig und bestimmen das Preisgefüge in Europa. Zudem gelten die USA noch immer als gelobtes Land der biomedizinischen Forschung. Die Warnung eines Yale-Juristen und des JAMA-Herausgebers Gregory Curfman in einem weiteren Kommentar sollte daher hellhörig machen: "Es ist ein bedenkliches Bild, das unsere Artikel zeichnen über die Beziehung zwischen steigenden Arzneimittelpreisen, Profiten der Pharmaindustrie, der Unsicherheit über tatsächliche Entwicklungskosten und die Lobbyarbeit, die immer mehr Einfluss auf die Politik gewinnt", so die Autoren. "Schon jetzt geht die pausenlose Erhöhung der Preise auf Kosten der Verbraucher und der Allgemeinheit."
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4 weeks ago

Dr. Ruediger Dahlke

Dr. Ruediger Dahlkes Titelbild ...

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4 weeks ago

Dr. Ruediger Dahlke

„Meine besten Gesundheits-Tipps 2.0“
Gerade und genau rechtzeitig sind „Meine besten Gesundheits-Tipps 2.0“ neu erschienen – gründlich überarbeitet und ausführlich ergänzt: Es ist ja viel passiert seit dem Ersterscheinen vor über einem Jahrzehnt.
Dieses kompakte Buch bietet eine Fülle von Tipps, die gerade jetzt wichtig sind, um das Immunsystem zu stärken, die Lebensfreude anzuregen, sich dem Wesentlichen zu stellen und auf den eigenen Weg zu sich zu finden.
Die Hinweise darin laufen auf echte Vorbeugung hinaus und können in Gang bringen, statt in Panik zu versetzen wie wir es jetzt von Vater Staat und seiner pharmagesteuerten Schulmedizin erleben. In Angst verharrend auf eine Impfung zu warten, die, wenn sie denn kommt, es trotzdem nicht bringen wird, ist ein Beitrag zum Krankwerden und keinesfalls zum Gesunden.
Gesundheit kannst Du Dir aber selbst bringen und in Eigenverantwortung erringen.
Diese schwierige Zeit ist genau richtig dafür.
Und nur Du allein kannst das schaffen, aber Du musst es nicht allein schaffen, sondern kannst Dir dabei helfen lassen, und genau das kann dieses kleine, aber wichtige Buch.
Erhältlich im Buchhandel und im Shop shop.heilkundeinstitut.at/index.php?page=product&info=864
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4 weeks ago

Dr. Ruediger Dahlke

Corona und kein Ende -

Argumente gegen die Angst- und Panikmache,
Tipps zum Stärken der Abwehrkraft...

Inzwischen haben meine Posts auf Fb eine MIllion Menschen erreicht und haben hoffentlich etwas BEsinnung und Ruhe verbreitet.
Andererseit kann ich die Nachfragen gar nicht mehr beantworten, deshalb hier in einem Video einige Antworten auf häufige Fragen:

www.youtube.com/watch?v=B-V7TpPmITo
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4 weeks ago

Dr. Ruediger Dahlke

Kann man mit Hashimoto fasten?

Ruediger Dahlke hat diese Frage sehr häufig gestellt bekommen, weshalb er sie in einem kurzen Video beantwortet.

Wie ist Deine Erfahrung mit dem Fasten? Teile dies gerne in den Kommentaren.

Wenn Du Dich für das begleitete Online Fasten interessierst, findest Du hier alle Informationen:
lebenswandelschule.com/fasten-idealgewicht-challen…/
lebenswandelschule.com/online-fasten/
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4 weeks ago

Dr. Ruediger Dahlke

Von wegen Zynismus und sich-nicht-genug-kümmern…

Gegen diese Vorwürfe in diesem Fall gegen den zitierten Kollegen Hobert, möchte ich ihn und mich verteidigen: schlimmeren kann man Ärzten nicht machen.

Wir kümmern uns sehr und gehen überhaupt nicht davon aus, jeder sei selbst Schuld, um das Problem von der Backe zu bekommen. Aber wir haben in 30 und bei mir 40 Arztjahren erfahren, dass jeder für sich und sein Leben und insofern auch seine Gesundheit, sehr weitgehend selbst verantwortlich ist.

Seit "Krankheit als Symbol" und eigentlich schon "Krankheit als Weg" erkläre ich den Unterschied zwischen Schuld und Verantwortung, aber es gelingt offenbar nicht immer so leicht. ZB. ich fühle mich nicht Schuld an dieser Korona-Epidemie, aber als Arzt sehr wohl in der Verantwortung darüber aufzuklären, zu informieren, was dahinter steckt und wie wir damit am besten umgehen.

Gerade jene Krankheitsbilder, die in der Vergangenheit anfällig für dramatische Verläufe von Grippe machten – und die Kollege Hobert hier erwähnt - wie Übergewicht, metabolisches Syndrom, Diabetes 2, Hochdruck sind durch Lebensstilveränderungen - nach meinen Erfahrungen und seit wir die Psychosomatik ernst nehmen - immer gut in den Griff zu bekommen. Wer sich den dahinter liegenden seelischen Aufgaben stellt und die Ernährung in Richtung „Peacefood“ umstellt, regelmäßig bewusst fastet und sich in frischer Luft bewegt, sich in Krisen mit naturheilkundlichen Mitteln unterstützt, ist auf dem besten Weg dazu. Und was die Korona-Grippe angeht, ist Abwehrsteigerung entscheidend und für jeden leicht und sogar angenehm erreichbar.

Wir weisen niemandem Schuld zu, aber jedem die Verantwortung für sich und seine Gesundheit, und mit diesem einfachen Rezept haben es in meinen guten 40 Arztjahren sehr viele geschafft, ihr Gesundheit und ihre Lebensqualität deutlich und oft auch dramatisch zu verbessern. Und nochmals: jeder darf dürfen und niemand muss müssen.
Und bevor jetzt gleich wieder über die Erwähnung von Büchern geätzt wird: die nutzen mir selbstverständlich finanziell. Das ist auch in Ordnung, denn ich habe sie erarbeitet, ursprünglich um Euch Geld zu (er)sparen und mir ständige Wiederholungen.
Denn Betroffenen nutzen sie gesundheitlich und finanziell. Denn wenn ich das persönlich in einer Sprechstunde erzählen würde, was in Büchern wie „Krankheit als Symbol“, „Peacefood“ oder „Kurzzeitfasten“ steht, würde das viele Stunden dauern und viel teurer kommen als ein Buch.

Abschließend: Wer Lösungen sucht, findet Lösungen,
wer Ausreden sucht, findet die ebenfalls.
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4 weeks ago

Dr. Ruediger Dahlke

Vom Kollegen und Ethno-Mediziner Ingfried Hobert erreicht mich folgende Nachricht: 28. Februar um 12:26:

Wir haben zur Zeit viele Grippefälle. Einige von uns werden mit dem Coronavirus ihre Erfahrungen machen genauso wie in jedem Jahr mit den anderen auftretenden Varianten der Grippeviren. Schwer Kranke und Immungeschwächte sind dabei natürlich immer einem höheren Risiko ausgesetzt als jemand der gesund ist und sich aktiv um seine Gesundheit kümmert. All das ist normal -könnte uns aber motivieren, uns jenseits von Angst und Desinfektionssprays einem gesünderem Lebensstil zuzuwenden.

Anormal wird es wenn in Anbetracht der von den Medien immer weiter geschürten Panik, wenn bald die Produktionsketten von zb Blutdruckmedikamenten und Antibiotika unterbrochen sind, weil in China und Indien wo 90 % dieser Mittel produziert werden die Bänder still stehen -spätestens dann wird dem einen oder anderen nichts anderes übrig bleiben, als sich den 11 % der Bevölkerung anzuschließen, die sich für einen bewussten gesunden Lebensstil entschieden haben und sich dementsprechend ernähren und bewegen.
Die Zahl der genesenden steigt übringes stetig schneller als die der akut gefährdeten!
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4 weeks ago

Dr. Ruediger Dahlke

Grundsätzliche Fragen zu Krankheit und Medizin:

Die Philosophie hinter der Krankheitsbilder-Deutung im Sinne von "Krankheit als Symbol" und der entsprechende Mangel daran...

Hier ein neuer Link zu meiner wöchentlichen Sendung beim SChweizer Privat-Fernsehen QS 24:

youtu.be/__4qyf_T7Ok
Titel: Krankheit und Medizin
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1 month ago

Dr. Ruediger Dahlke

Corona – gute Nachrichten 2

Viele hat der 1. Teil der guten Nachrichten erleichtert, das war auch der Sinn – danke für den reichlichen Dank.

Andere wollen mir weismachen, dass es doch viel schlimmer ist.
Ich will die Gefahr ja gar nicht kleinreden, nur aufzeigen, dass es nicht nur die dunkle Seite gibt, sondern auch Hoffnung. Wer das nicht sehen will, muss ja nicht. Niemand muss müssen, jeder darf dürfen.

Und die Neider und Nörgler tun mir natürlich Leid, denn diese Haltung schadet ihrer Seele und damit der Abwehrkraft. Ihnen empfehle ich die Seite zu wechseln, um sich all den Ärger über mich zu ersparen. Immerhin habe ich 1500 Likes weniger als Abonnenten. Bei über 160 000 mag das zu vernachlässigen sein, aber ich muss doch befürchten, dass die nur kommen, um ihren Ärger auszudrücken. Auch das muss und kann ich akzeptieren, denn besser der Ärger ist raus, als sie bleiben auch darin noch stecken.

Von mir kann ich sagen, ich nehme mir nicht Stunden für diese Posts um Euch zu ärgern, sondern – ob ihr´s glaubt oder nicht - zu helfen. Und ich gebe es offen zu, ich schreibe meine Bücher, weil ich helfen will und werbe für sie und die darin vertretene Sicht und verdiene damit Geld. Als Arzt ist man gewöhnt für HIlfe Geld zu bekommen.

Der Hinweis, dass hinter Entzündungen Konflikte stecken, ist natürlich denjenigen, die „Krankheit als Symbol“ nicht kennen, fremd. Das Bauch habe ich extra nicht erwähnt, um die Nörgler und Neider nicht wegen Werbung noch mehr zu ärgern und zu schwächen in diesen schwierigen und – ja – auch nicht ungefährlichen Zeiten.

Nach dem „Schattenprinzip“ gibt es zu jeder schlechten auch eine gute Seite und so rate ich weiter, auch aus dieser schlechten Situation das Beste zu machen und sich auf die sichere Seite von Gesundheit zu bringen.

Also nochmals: Unter Titeln wie „Das Ausmaß der Epidemie“ und dem Talkshow Tenor „Es wird schlimm“, die ich gerade las, verbergen sich doch viele gute Nachrichten – jedenfalls für Menschen im deutschsprachigen Raum.
In China ist die Zahl der Corona-Erkrankten seit Wochen rückläufig.
Vor allem seit Ende Januar hat sich die Zahl der Corona-Infizierten auch wegen der veränderten Zählweise in der hauptsächlich betroffenen Provinz Hubei so sehr erhöht. Aber das bringt die SZ heute, einen Monat danach – vor vier Wochen hat es die Angst noch erhöht.

In der zweiten Februarwoche bekam das Coronavirus einen neuen Namen: Sars-CoV-2, was die Verwandtschaft zum Sars-Erreger verdeutlicht, der von 2002 bis 2003 eine Pandemie auslöste, an der mindestens 8000 Menschen erkrankten und nach offiziellen Angaben 774 starben. Auch damals war der erste Betroffene aus China. Auch damals hielt die kommunistische Diktatur den Ausbruch der neuartigen Krankheit lange geheim, was die Verbreitung – wie auch jetzt bei Corona – erst ermöglichte.

Corona breitet sich zwar viel rascher als Sars aus, ist also infektiöser, wirkt sich aber bei den Betroffenen ungleich harmloser aus. Der Anteil der Todesfälle unter den Erkrankten, die sogenannte Sterblichkeit, lag bei Sars bei ca. 10 %, bei der Lungenkrankheit Mers sogar über 30 %. Bei Corona lauten die Schätzungen auf ein bis zwei %.

Allerdings schwankt das von Land zu Land extrem. In Deutschland, Österreich und Schweiz liegt die Letalität bisher bei 0 %, dafür stieg die Zahl der Gesundenden in Deutschland rasch. Südkorea meldete bei über 1700 Infizierten bisher 13 Todesfälle, was eine Sterblichkeit unter 1 % bedeutet.
China gibt die Sterberate mit 3,5 Prozent an, der Iran kommt bei angeblich nur 139 Erkrankten auf 19 Todesfälle, was fast 14 % bedeuten würde.
Das dürfte in diesen Diktaturen daran liegen, dass die wahren Infektionsraten nicht erhoben werden (können) oder verheimlicht werden. Oder auch daran, dass es dort mehr kranke, geschwächte Menschen gibt.

Bei etwa 80 Prozent der mit dem Coronavirus Infizierten verläuft die Krankheit – nach Angaben der SZ - so harmlos, dass sie kaum von gewöhnlicher Grippe unterscheidbar ist. Manche - wie die Mehrheit der bayrischen Infizierten - bekommen gar keine Symptome, der zuständige Chefarzt nannte sie bayrisch „pumperl-gesund“.

Wenn ständig die steigenden Zahlen von Corona-Infizierter angeführt werden, wäre doch auch mal zu erwähnen, dass auch die Zahlen der gesundeten Corona-Infizierten inzwischen stetig steigen und sogar rascher, die Zahl der aktuell Erkrankten ist daher rückläufig. Diese beiden Fakten erwähnt die Süddeutsche in einem insgesamt eher pessimistischen Artikel.

Um das ganze Medien-Spektakel einzuordnen, allein nur in Deutschland sind laut Robert-Koch-Institut in dieser Grippesaison schon mindestens 160 Menschen an der normalen Grippe gestorben und 0 am Corona-Virus.

Damit will ich die Gefahr durch dieses neue Virus nicht herunterspielen. Es können natürlich Menschen auch hierzulande noch daran sterben, am ehesten alte geschwächte, um die wir uns selbstverständlich optimal zu kümmern haben. Genau deshalb habe ich immunstärkende Dinge empfohlen.
Ich wollte lediglich die Angst mit beruhigenden Fakten relativieren und lindern.

Pro Jahr sterben in Deutschland aufgrund resistenter Keime durch die Antibiotika-Orgien in Schulmedizin und vor allem Massentier-Zucht-Häusern ca. 30 000 Menschen an Lungenentzündungen. Um die sollten wir uns auch kümmern, und das wäre obendrein super einfach, aber nicht im Interesse der Pharma-Industrie. Geschieht deshalb bei diesem mindestens so wichtigen Thema gar nichts, nicht mal ein bisschen öffentlich-rechtliche Aufregung.

Wegen vergleichsweiser minimaler Masern-Gefahr wird eine Zwangsimpfung beschlossen - Grundgesetz hin oder her. Der nächste mutige Vorstoß des pharmanahen jetzigen Gesundheitsministers und CDU-Kanzler-Aspiranten wollte alle Deutschen zu potentiellen Organspendern machen.
Warum nicht auch mal einen Vorstoß in ungleich bedrohlichere Gebiete wagen?

Müssen wir befürchten, dass alles was der Pharma-Industrie schaden könnte, einfach unterschlagen wird, egal wie wichtig es ist? Dass aber alles, was ihr irgendwie irgendwann nützen könnte, mit großem Aufwand aufgewirbelt wird?

Wie auch immer, alles, was wir in so besorgniserregenden Zeiten für unsere Abwehrkraft tun können, empfehle ich weiter, und Waldspaziergänge sind wirklich ohne Risiko wie auch gesunde Ernährung, Fasten und Bewegung im Sauerstoffgleichgewicht, Entspannung, Regeneration und Meditationsübungen, guter Schlaf und Barfussgehen zur Aufnahme von Antioxidantien. Wer vieles davon verbindet, schafft obendrein Synergien, die Freude machen und Gesundheit sichern.
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1 month ago

Dr. Ruediger Dahlke

Corona: die guten Nachrichten

Vor lauter Krisenstäben, Schreckensmeldungen und Angstmacherei, hier mal die besseren Nachrichten:

Die 14 Bayern sind nicht fast alle wieder genesen, wie ich gestern gelesen habe. Die allermeisten von ihnen waren nie krank, sondern lediglich infiziert. Sie sind alle gesund wieder nach Hause entlassen. Bei gesunden fitten Leuten mit guter Abwehrlage ist die Gefahr offenbar gar nicht so groß.

Kinder wurden bisher gar nicht krank, also nicht bei jedem Husten und Fieber mit ihnen die jetzt meist überfüllten Arztpraxen stürmen. Dort ist – vor allem bei Angst – einer der unsichersten Orte.

In China ist der Höhepunkt der Epidemie überschritten, seit über zwei Wochen gehen die Neuinfektionen zurück.GEstern waren die Zahlen so niedrig wie seit Januar nicht mehr.

Die ganze Situation wäre nicht so eskaliert, wenn dort nicht so ein gnadenloses diktatorisches Regime herrschte, das die ersten Warnungen von Ärzten nicht nur ignorierte, sondern 8 von ihnen sogar ins Gefängnis warf. Einer von ihnen starb, ob an Corona oder am chinesischen Gefängnis bleibt unklar.

Die große Gefahr liegt wohl gar nicht bei uns, sondern in unterentwickelten Ländern, wo viele Menschen abwehrschwach und krank sind. Und bei uns insofern auch hier Menschen abwehrschwach und geschwächt sind.

Mich erinnert die teils hysterische Reaktion von Medien und Politik an die Schweinegrippe. Zurückschauend sind damals in keinem Jahr so wenige Menschen wie in diesem an Grippe gestorben.

Was tun?
Für gute Hygiene zu sorgen und direktes Anhusten und Nießen zu vermeiden, kann nie schaden. Gesichtsmasken sind nach Meinung von Experten dagegen gar nicht wirksam und müssten jedenfalls alle halbe Stunde ausgetauscht werden. Aber was sie können ist Krisenstimmung und Angst erzeugen und verbreiten. Sie strahlen aus, „ich bin gefährlich für dich“ und „Du bist gefährlich für mich.“

Es wäre viel besser, sich bei ernstem Verdacht nicht in die überfüllten Warteschleifen von Praxen oder Kliniken zu begeben, sondern einen Hausbesuch zu beantragen.

Angst ist die schlechteste Antwort auf diese Situation. Warum nur wird sie so systematisch geschürt, reduziert sie doch nachweislich die Abwehrkräfte?

Jetzt wäre das Gegenteil angesagt: Fasten und Ernährungs-Umstellung auf pflanzlich-vollwertige Kost, denn beides reduziert die Entzündungsbereitschaft, wie sich an sinkenden CRP-Werten, den Entzündungsmarkern des Organismus, zeigt. Nach vier Tagen Fasten sind bereits 40 % des Immunsystems regeneriert. Sehr gut sind auch Waldspaziergänge, da auch sie unsere Abwehrbereitschaft nachhaltig fördern, wie ebenfalls wissenschaftlich belegt.

Viren führen zu Entzündungen. Im Sinn von „Krankheit als Symbol“ verstecken sich seelisch dahinter unbewusste Konflikte und bei der Lungenentzündung ein unbewusster Kommunikations-Konflikt. Also wäre es jetzt sehr sinnvoll, seine Kommunikationskonflikte bewusst zu konfrontieren und zu lösen, indem wir miteinander reden.

All das sind vom Fasten über „Peacefood“ und Waldbaden bis zur Kommunikations-Verbesserung Dinge, die in jedem Fall hilfreich und förderlich sind. Der Anlass ist scheußlich, aber was uns allen immer gut tut, wäre jetzt eine viel bessere Reaktion als die von der Presse vertretene quotenhungrige Angstmache. Wer sich in Form bringt und hält, sich viel im Wald bewegt, gesund is(s)t und ab und zu fastet – und seine Kommunikationsprobleme und -konflikte angeht, macht für sich und seine Mitwelt das Beste aus der Situation.

Jetzt ist doch Fastenzeit, warum also nicht mal fasten, dem Organismus Zeit zum Regenerieren und erholen gönnen und anschließend die Ernährung in gesunde Richtung lenken und sich viel bewegen, eben am besten im Wald und jedenfalls frischer Luft. Tief durchatmen, statt sich hinter unwirksamen Masken verstecken.
Ansammlungen von Bäumen tun jetzt besser als solche von Menschen. Umso gesünder und fitter wir sind, desto geringer die Wahrscheinlichkeit, sich anzustecken. Angst und Panik vergrößern sie.

Und selbst eine Ansteckung ist ja nicht das Ende, wie die 14 wieder als gesund entlassenen Bayern belegen. Ihr behandelnder Chefarzt, sagte in erfrischender Weise, sie wären „pumperlgesund“ gewesen. Diese ehrliche bayrische Wahrheit empfand ich als große Wohltat inmitten der verbreiteten Unsicherheit.
Angst- und Panik-Fans in Medizin und Presse sprachen dagegen von stabilem Zustand, was viele als gefährliche Situation interpretieren, der sich nur nicht weiter verschlechtert hat.
Wer aber schon Angst hat, könnte sich auch fragen, ob er diese nicht am besten konfrontiert und durch Gesundheits-Maßnahmen verringert, die ihn und sein Immunsystem nachweislich stärken und da wären wir wieder beim Fasten und pflanzlich-vollwertigem frischem Essen, bei Bewegung im Ausdauerbereich und Waldbaden und Konfrontation von Konflikten und ihrer Lösung.

Zugegebener Maßen habe ich zu diesen Themen Bücher geschrieben, diese zu erwähnen, führt in Facebook zu Unter-der-Gürtellinie-Beschimpfungen.
Was aber istt eigentlich so schlecht an Werbung für hilfreiche Maßnahmen?
Geschrieben habe ich sie im Laufe meiner guten 40 Arztjahre, weil diese Themen schon immer wichtig und die Hinweise darin wirksam sind. Daran hat sich gar nichts geändert, diese Zeit legt sie nur besonders nahe. Es ist jetzt einfach noch wichtiger, statt sich zu verkriechen, lieber auf Bewegung im Wald zu setzen, statt weiter minderwertiges Industriefutter zu essen, sich auf frische vollwertige pflanzliche Kost zu besinnen, statt in Panik zu machen, sich auf Regeneration und Fasten einzulassen. Nach dem Motto weniger ist mehr stehen die Zeichen statt auf Konsum auf Naturerleben.
Vater Staat setzt auf Spahnsinn, der sich schon mit Zwangsimpfung und verordneter Organspende im Dienste der Pharma hervortat. Der als Lobbyist geschulte Gesundheitsminister setzt vor allem auf sich und versucht seine Kompetenz zu demonstrieren.
Ein Kinderarzt sagte dazu der SZ: „Wir haben Anweisungen zu Schutzkleidung bekommen, aber uns ist kein offizieller Pandemieplan bekannt. Wir haben nicht die finanzielle Kapazität, um die Spezialmasken, Schutzkittel und Hauben zu kaufen. … Abgesehen davon, dass man so viel Material aktuell wegen Lieferengpässen gar nicht kaufen und entsorgen kann. Insofern gehen Anleitungen zu Schutzkleidung völlig an der Realität vorbei. In den Medien laufen Live-Ticker, die jeden schwer Erkrankten irgendwo auf der Welt als "Breaking News" einblenden. Das schafft diese Panikstimmung. Die Ansage von Spahn: "Wir sind gut aufgestellt und wir werden Sie schützen", ist vielleicht politisch nachvollziehbar. Schlauer wäre es, wenn das Gesundheitsministerium in großem Stil die Bevölkerung aufklärt, wie man sich jetzt klug verhält. Das schützt am allermeisten.“
Von Vater Staat haben wir wohl nur das Übliche zu erwarten, bestenfalls kompetente Elendsverwaltung. Mutter Natur dagegen kann uns echte Vorbeugung bieten, und wir selbst haben die Fähigkeit, aus dieser Bedrohung, egal ob sie nun wirklich so schlimm, wie propagiert, ist, zu lernen und Konsequenzen zu ziehen, die in jedem Fall sinnvoll und gesund sind.

Also statt sich verrückt machen lassen vor Angst lieber einen frischgepressten Sellerie- oder Orangensaft als Einstieg in den Fastentag genießen und sich auf eine gesunde und vielleicht sogar gesündere persönliche Zukunft einstellen. Und dazu kann man in Zeiten des Online-Fastens auch gut zuhause bleiben. Und es tut mir gar nicht leid, nicht mal im Hinblick auf den Aufschrei der üblichen Neider, Nörgler und Besserwisser, das als erster propagiert und organisiert zu haben und seit Jahren im Frühjahr und Herbst anzubieten.

Mach es Dir doch zuhause gemütlich – in einer Art bewusster freiwilliger Quarantäne und kümmere Dich um Dich Selbst und Deine Gesundheit in Eigenregie, und ich unterstütze Dich gerne aus der Ferne.
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1 month ago

Dr. Ruediger Dahlke

Artikel aus der SZ: "Manche Kühe haben beste Freundinnen"
von Tina Baier

Sie erleben Glücksgefühle, wenn es auf die Weide geht, und empfinden Trauer, wenn ein befreundetes Tier abhanden kommt.
Rinder empfinden Freude und Leid und durchleben sogar die Pubertät. Das sollte Konsequenzen haben für die Tierhaltung.

Die meisten Menschen nehmen Rinder nicht als Individuen wahr, sondern als stumpfsinniges Herdenvieh, das dazu da ist, Milch- und Fleisch zu produzieren. Obwohl die Tiere seit Jahrhunderten eng mit den Menschen zusammenleben, ist erstaunlich wenig über sie bekannt. Wissenschaftliche Studien über Kühe beschäftigen sich überwiegend mit der Frage, wie sich der Milch- und Fleischertrag optimieren lässt. Erst seit Anfang der 2000er-Jahre erforschen Biologen auch das Verhalten von Rindern und stellen fest: Die Tiere haben ein komplexes Sozialleben, Emotionen und sogar eine eigene Persönlichkeit.
Wenn Anet Spengler Neff vom Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) in Frick in der Schweiz eine Herde Kühe beobachtet, erkennt sie ziemlich schnell, welche Tiere einen ängstlichen, nervösen Charakter haben, und welche selbstsicher und ruhig sind. "Die Persönlichkeit einer Kuh wird auch von den anderen Herdenmitgliedern wahrgenommen", sagt die Nutztierwissenschaftlerin. Nervöse Kühe hätten beispielsweise größere Probleme, in einer neuen Herde akzeptiert zu werden als ausgeglichene.
In Analogie zum Menschen, dessen Persönlichkeit oft anhand der fünf Merkmale "Offenheit für Erfahrungen", "Gewissenhaftigkeit", "Extraversion", "Verträglichkeit" und "Neurotizismus" charakterisiert wird, haben Verhaltensforscher auch für Rinder Faktoren definiert, mit denen sich ihre Persönlichkeit beschreiben lässt. "Geselligkeit" ist in diesem Modell das tierische Pendant zu menschlichen "Extraversion". "Ängstlichkeit" entspricht mehr oder weniger dem "Neurotizismus" des Menschen. Eigens für Tiere entwickelt wurde das Merkmal exploration - was sich am besten mit "Erkundungsdrang" übersetzen lässt.
Verhaltensbiologen der University of British Columbia in Kanada haben kürzlich untersucht, wie sich die Persönlichkeit von Holstein-Milchkühen im Lauf ihres Lebens entwickelt. (Royal Society Open Science). Jede der insgesamt 65 Versuchskühe wurde viermal getestet: als Kalb im Alter von je einem und drei Monaten, mit einem Jahr und als Erwachsene mit zweieinhalb Jahren.
Manche rührten sich kaum von der Stelle, andere inspizierten sofort die ungewohnte Umgebung
Um den Erkundungsdrang zu untersuchen, wurden die Kühe einzeln in eine leere Arena geführt und 30 Minuten lang genau beobachtet. Die Tiere verhielten sich höchst unterschiedlich. Manche rührten sich kaum von der Stelle, andere begannen sofort, die ungewohnte Umgebung zu inspizieren, indem sie zum Beispiel den Boden und die Wände beschnüffelten. Im zweiten Experiment ging es darum herauszufinden, ob ein Tier eher ängstlich oder mutig war. Der Versuch war ähnlich aufgebaut wie der erste mit dem Unterschied, dass die Forscher in der Mitte der Arena ein den Tieren unbekanntes Objekt platzierten: Als Kälber wurden sie mit einem großen Eimer konfrontiert, als ausgewachsene Kühe bekamen sie ein Campingzelt präsentiert. Aufgezeichnet wurde, ob und wie oft sich die Tiere dem Objekt näherten. Im dritten Experiment schließlich stand ein Mensch in der Mitte des Platzes, der Arme und Beine nahe am Körper hielt und den Augenkontakt mit den Tieren vermied. Die Verhaltensbiologen zeichneten unter anderem auf, ob die Kuh versuchte, Kontakt mit der Person aufzunehmen, wie lange es dauerte, bis sie den Menschen das erste Mal berührte, und wie lange sie ihn beschnüffelte, ableckte oder sonst irgendwie mit ihm interagierte.
Die Auswertung der Daten bestätigte zum einen, was auch schon andere Experimente gezeigt hatten: Kühe haben eine Persönlichkeit, die relativ stabil ist: Tiere, die sich schon als Kälbchen mutig dem Eimer genähert hatten, um ihn genauer zu inspizieren, taten dies in der Regel als erwachsene Kuh auch mit dem Zelt. Und Tiere, die den Eimer als Kälbchen so befremdlich fanden, dass sie ihn nur aus der Ferne beäugten, hielten als Zweieinhalbjährige respektvoll Abstand zu dem Zelt. Eine überraschende Ausnahme gab es in der Pubertät, genauer gesagt in der Adoleszenz. Biologen verwenden lieber diesen Begriff, wenn sie das Herausreifen aus der Kindheit mitsamt den einhergehenden Verhaltensveränderungen meinen. Pubertät ist für sie der Moment der Geschlechtsreife und ein Teil der Adoleszenz.
Jedenfalls verhielten sich die Versuchskühe als einjährige Halbwüchsige vollkommen unberechenbar. Manche Tiere waren in dieser Lebensphase scheuer als sonst, manche mutiger. Manche verloren in der Adoleszenz plötzlich das Interesse an einem unbekannten Gegenstand oder einem unbekannten Menschen, andere stupsten beide neugierig an, obgleich sie sowohl als Kalb als auch als Erwachsene Abstand hielten. Der Verdacht drängt sich auf, dass nicht nur Menschen als Jugendliche eine Phase der Verwirrtheit durchmachen, sondern auch Milchkühe.
Unglückliche Kühe fressen weniger, wachsen langsamer, und geben weniger Milch
Ziel solcher Experimente ist es, die Psychologie des Rinds zu verstehen, um in der Haltung besser auf die Tiere eingehen zu können und ihnen das Leben zu erleichtern. Allerdings geschieht das nicht ganz selbstlos, sondern auch aus wirtschaftlichen Gründen: Unglückliche Kühe fressen weniger, wachsen langsamer, geben weniger Milch und haben ein schwächeres Immunsystem. Grund genug, nicht nur die Persönlichkeit, sondern auch die Emotionen von Rindern wissenschaftlich zu untersuchen.
"Dass Kühe und andere Säugetiere Gefühle haben, ist unstrittig", sagt Silvia Ivemeyer, Agrarwissenschaftlerin an der Universität Kassel. Das Spektrum an positiven und negativen Emotionen sei relativ komplex und gar nicht so verschieden von den Gefühlen, die Menschen haben. Das zeigen unter anderem Untersuchungen, in denen Menschen, die sonst wenig mit Kühen zu tun hatten, die Tiere beobachten und ihren Gemütszustand mit Begriffen wie "ängstlich", "neugierig" oder "verspielt" beschreiben sollten. Den meisten Beobachtern fiel das leicht, wahrscheinlich - so die Interpretation der Wissenschaftler - weil sie die Gemütszustände, in denen sich die Tiere befanden, von sich selbst kannten. Zudem stimmten die Einschätzungen verschiedener Testpersonen gut miteinander überein. Der Eindruck, den die Tiere auf Menschen machen, passt auch mit ihren physiologischen Reaktionen zusammen: Kühe, die "ängstlich" wirken, haben beispielsweise auch erhöhte Konzentrationen von Stresshormonen im Blut.
Manchen Tieren geben Bauern ein homöopathisches Mittel gegen Trauer
Auch im Alltag gebe es viele Situationen, in denen die Emotionen von Kühen kaum zu übersehen sind, weil die Tiere sie deutlich äußern, sagt Florian Leiber, Leiter des Departements für Nutztierwissenschaften am FiBL. Kühe, die nach einem langen Winter das erste Mal wieder auf die Weide kommen, springen und hüpfen vor Freude. Und Kühe, denen die Kälber weggenommen werden, was in Milchbetrieben eher die Regel als die Ausnahme ist, schreien nach der Trennung oft stundenlang. "Es wäre grotesk, infrage zu stellen, dass diese Verhaltensweisen emotionale Komponenten haben", sagt Leiber.
Enge Bindungen gibt es aber nicht nur zwischen Mutter und Kind sondern auch zwischen erwachsenen Kühen. "Manche Kühe haben beste Freundinnen", sagt Spengler Neff. Man sieht es daran, dass die Tiere ständig zusammen sind. Beste Freundinnen fressen Seite an Seite und legen sich gemeinsam hin. Werden sie getrennt, etwa weil eine von beiden geschlachtet wird, kann es vorkommen, dass sich das zurückgebliebene Tier vom Rest der Herde absondert und das Fressen verweigert. Ist das Trauer? Manche Bauern interpretieren es so und geben solchen Kühen, genauso wie Tieren, die von ihrem Kalb getrennt wurden, das homöopathische Trauermittel "Ignatia". Zweifellos gut gemeint.
Dass traumatische Erlebnisse sogar die Grundstimmung von Rindern verändern können, haben kanadische Verhaltensforscher vor einigen Jahren in einer Studie gezeigt, die im Wissenschaftsmagazin Plos One erschienen ist. Demnach haben Kälbchen, die mit einem Brenneisen enthornt wurden, eine pessimistischere Sicht auf die Welt als vor der Prozedur. Die Biologen brachten den Kälbern zunächst bei, einen roten Bildschirm mit dem Maul zu berühren, um einen Schluck Milch zu bekommen. War der Bildschirm weiß, wurde das Antippen des Bildschirms mit einer Trinkpause bestraft. Im eigentlichen Experiment beobachteten die Forscher dann die Reaktion der Tiere auf einen ambivalenten rosa Farbreiz: Optimistische Kälbchen drückten den rosa Bildschirm in der Hoffnung auf eine Belohnung; pessimistische mieden ihn, als sei er weiß. Als Hinweis auf eine ins Negative veränderte Grundstimmung werteten die Biologen die Beobachtung, dass ehemals optimistische Kälbchen nach der Enthornung deutlich zurückhaltender auf den vermeintlich lohnenden rosa Bildschirm reagierten.
Die Psychologie des Rinds ist komplex, und diese Erkenntnis sollte Konsequenzen für den Umgang mit den Tieren haben. Erste Verbesserungen gibt es schon: In der Schweiz beispielsweise entscheiden sich immer mehr Landwirte dafür, Kälbchen solange wie möglich bei der Mutter zu lassen.
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1 month ago

Dr. Ruediger Dahlke

Dr. Ruediger Dahlkes Titelbild ...

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1 month ago

Dr. Ruediger Dahlke

Lohnt sich das Fasten, obwohl Du Dich schon gesund ernährst?

Ruediger Dahlke hat diese Frage sehr häufig gestellt bekommen, weshalb er sie in einem kurzen Video beantwortet.

Wie ist Deine Erfahrung mit dem Fasten? Teile dies gerne in den Kommentaren.

Wenn Du Dich für das begleitete Online Fasten interessierst, findest Du hier alle Informationen:
lebenswandelschule.com/fasten-idealgewicht-challen…/
lebenswandelschule.com/online-fasten/
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1 month ago

Dr. Ruediger Dahlke

Ruediger Dahlke ist zu Gast beim Flow Summit, der am 1. März startet.

Es gibt auf 11 Tage verteilt über 89 Interviews.

Du kannst Dich hier kostenfrei anmelden:
bit.ly/flow-summit-ruediger-dahlke
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1 month ago

Dr. Ruediger Dahlke

Aschermittwoch. Beginn der Fastenzeit…Nutzt Du die Zeit, um Deinen Körper zu entgiften?

Zum Thema Fasten hat Ruediger Dahlke einen Beitrag aufgenommen.

Dieses Interview wird morgen, am Aschermittwoch veröffentlicht. Es ist Teil des Einfach Schlank Online Kongresses.

Du kannst Dich hier anmelden:
bit.ly/ruediger-dahlke-einfach-schlank
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1 month ago

Dr. Ruediger Dahlke

Optimaler Schutz vor jeder Grippe

Corona ist eine virale Entzündung und Ernährungsumstelllung auf pflanzliche Kost wirkt sich auf die Entzündungsbereitschaft des Organismus sehr vorteillhaft aus. Sie sinkt deutlich, wie der sinkende CRP-Wert, der Entzünungsmarker des Organimus, anzeigt.
Zwar ist Corona ein scheußlicher Anlass, aber zur Abwehrsteigerung ist eine Kostumstellung auf pflanzlich-vollwertige Kost im Sinne von "Peacefood" optimal-

Fasten senkt die Entzündungsbereitschaft ebenfalls und seigert die Abwehr, wissenschaftlich belegt, dramatisch. Nach vier Tagen ist das Immunsystem bereits zu 40 % regeneriert. Die Kraft des Fastens gegen Entzündungen zeigt sich ebenfalls am sinkenden CRP-WErt.

Isofern wäre das Gebot der Stunde und meine Empfehlung jetzt mit einer Fastenwoche zu starten und anschließend auf "Peacefood" umzusteigen.

Das ist so unendlich viel besser, als sich in die um sich greifende Panikmache verwirkeln zu lassen.

Viel Mut
Euer Ruediger
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1 month ago

Dr. Ruediger Dahlke

Hast Du Dir schon einmal überlegt zu Fasten, doch weißt nicht, wie Du mit dem Hunger umgehen sollst? Oder Du hast Angst vor Schwächeanfällen?

Ruediger Dahlke hat diese Frage sehr häufig gestellt bekommen, weshalb er sie in einem kurzen Video beantwortet.

Wie ist Deine Erfahrung mit dem Fasten? Teile dies gerne in den Kommentaren.

Wenn Du Dich für das begleitete Online Fasten interessierst, findest Du hier alle Informationen:
lebenswandelschule.com/fasten-idealgewicht-challen…/
lebenswandelschule.com/online-fasten/
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1 month ago

Dr. Ruediger Dahlke

Hast Du Dir schon einmal überlegt zu Fasten, möchtest jedoch nicht weiter abnehmen?

Ruediger Dahlke hat diese Frage sehr häufig gestellt bekommen, weshalb er sie in einem kurzen Video beantwortet.

Wie ist Deine Erfahrung mit dem Fasten? Teile dies gerne in den Kommentaren.

Wenn Du Dich für das begleitete Online Fasten interessierst, findest Du hier alle Informationen:
lebenswandelschule.com/fasten-idealgewicht-challen…/
lebenswandelschule.com/online-fasten/
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1 month ago

Dr. Ruediger Dahlke

Ein Gedanke zum Wochenende - Zeit für Freunde nehmen und echte Freundschaften pflegen. ...

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1 month ago

Dr. Ruediger Dahlke

Gedanken über Demenz mit Auszügen aus meinem Buch "Alter als Geschenk". ...

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1 month ago

Dr. Ruediger Dahlke

Hast Du Dir schon einmal überlegt zu Fasten, hast jedoch Kinder, um die Du Dich kümmern möchtest?

Ruediger Dahlke hat diese Frage sehr häufig gestellt bekommen, weshalb er sie in einem kurzen Video beantwortet.

Wie ist Deine Erfahrung mit dem Fasten? Teile dies gerne in den Kommentaren.

Wenn Du Dich für das begleitete Online Fasten interessierst, findest Du hier alle Informationen:
lebenswandelschule.com/fasten-idealgewicht-challen…/
lebenswandelschule.com/online-fasten/
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1 month ago

Dr. Ruediger Dahlke

Hast Du Dir schon einmal überlegt zu Fasten, bist Dir jedoch nicht sicher, ob es während dem Arbeiten möglich ist?

Ruediger Dahlke hat diese Frage sehr häufig gestellt bekommen, weshalb er sie in einem kurzen Video beantwortet.

Wie ist Deine Erfahrung mit dem Fasten? Teile dies gerne in den Kommentaren.

Wenn Du Dich für das begleitete Online Fasten interessierst, findest Du hier alle Informationen:
lebenswandelschule.com/fasten-idealgewicht-challenge/
lebenswandelschule.com/online-fasten/
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1 month ago

Dr. Ruediger Dahlke

Ein Gedanke zum Wochenende mit einem Foto eines Fasten-Wandern-Teilnehmers. ...

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2 months ago

Dr. Ruediger Dahlke

Ich habe tolle Neuigkeiten für Euch!

Vom 2.-12. Oktober 2020 bin ich mit einigen der wichtigsten Top Speakern im Musical Theater in Basel (Schweiz) und wir kreieren in einer neuen Auflage gemeinsam das Eventhighlight find your flow! F E S T I V A L, welches Euer Leben mit 12 Tagen komplett verändern wird!

Nur JETZT, habt Ihr die einmalige Gelegenheit Euch Euer find your flow! Ticket ab 99.- zu sichern.

Euer Spezialangebot: Nur noch 99 Stunden!
Wenn Ihr Euch jetzt im Aktionszeitraum vom 13.02. – 15.02.2020 - 99 Stunden 99 € noch Euer Ticket sichert, bekommt Ihr Euren Platz um bis zu 500 € vergünstigt PLUS dazu noch drei Videos der vergangenen find your flow Events zur Einstimmung und im Wert von über 287 € geschenkt!!!

Hier dabei sein: www.findyourflow.ch/99-stunden-rabattaktion/

Ich freue mich darauf, Euch live kennenzulernen.

Euer Ruediger ❤️🙏
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2 months ago

Dr. Ruediger Dahlke

Hier mein wöchentlicher Fernseh-Beitrag bei QS 24 - immer 25 Min. - diesmal zum Thema Digitalisierung und Gesundheit

Hier der Link:
youtu.be/C53f7X67KpQ
Titel: Auswirkung der Digitalisierung auf unseren Körper
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2 months ago

Dr. Ruediger Dahlke

Der Coronavirus: seit Wochen in aller Munde.

Was ist dran an der Panik, die teilweise verbreitet wird?

Ruediger Dahlke hat ein Podcast aufgenommen, wo es darum geht, warum es jetzt genau das Falsche ist Angst zu haben und was Du tun kannst:
podcasts.apple.com/de/podcast/118-wie-kann-ich-dem-corona-virus-vorbeugen/id1441070062?i=10004650...
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2 months ago

Dr. Ruediger Dahlke

Ein Gedanke zum Wochenbeginn. ...

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2 months ago

Dr. Ruediger Dahlke

Interview zum Thema: Das Alter als Geschenk.
Dieses Thema betrifft auch Jüngere wenn sie ältere Menschen mit Respekt und Kompetenz begleiten (und beraten) möchten.
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2 months ago

Dr. Ruediger Dahlke

"Krankheit als Symbol" = Nr 1 Bestseller unter den Lexika und unter den ersten 700 der absoluten Bestseller-Liste
<3lichen Dank an Euch alle, sah ich doch gerade dass mein seit Jahrzehnten erfolgreiches "Krankheit als Symbol" Bestseller unter den Lexika ist und seit 28.Auflagen seinen Weg in so viele Haushalte und Familien noch immer findet.
Das beglückt natürlich mein Arzt- und Autorenherz.
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2 months ago

Dr. Ruediger Dahlke

Neue Folge vom QS24-Fernsehen:

Der richtige Titel müsste lauten: Wege Krebs vorzubeugen

Gedanken zum Buch "Krebs - Wachstum auf Abwegen"

Link: youtu.be/fC4Q3yG6bLI
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2 months ago

Dr. Ruediger Dahlke

Kirk Douglas ist mit 103 gegangen.

Er war ein Held meiner Jugend, ein harter Kerl meist im Film, wo er mütige Männer spielte und tatsächlich einer war.
Diesen wirklich großen Mut hat er bewiesen, als der den vom Kommunisten-Jäger McCarthy verfolgten Dalton Trumbo engagierte und sogar im Abspann erwähnte. Das war damals lebensgefährlicih für ihn. In einem langen Interview bekannte, er mit über 90, dass das die einzige Tat sei, auf die er wikrlich stolz sei, viel mehr als auf die gefährlichsten STunts, die er gern selbst spielte.
Gut zu hören, gut zu wissen, was wirklich zählt. Er hat seinen SChlaganfall über 10 Jahre taper überlebt, hat ein Buch darüber geschrieben, eines von 10.
Er hat 90 Filme gedreht, und ist nach einer ärmlichen Jugend ganz aus eigener Kraft zum Star geworden, der sich selbst treu blieb.
Und er hat natürlich auch an Michael Douglas mitgewirkt.
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2 months ago

Dr. Ruediger Dahlke

In meiner Fernseh-Reihe bei QS 24 der Beitrag:

Körper und Bewusstsein im Einklang

Hier der Link:
youtu.be/4RQTaU5sgM0
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2 months ago

Dr. Ruediger Dahlke

WELT-KREBS-TAG: WHO warnt vor Verdopplung der Krebsfälle
Eine Annäherung an meine Behandlungs-Strategie von „KREBS - WACHSTUM AUF ABWEGEN“ wird im Lebensstil-Bereich immer deutlicher. Auch der Chef des Deutschen Krebsforschungs-Instituts geht nun davon aus, dass 40 % der Krebsfälle durch Lebensstil-Veränderungen wie bessere Ernährung zu vermeiden wären.
In „Krebs – Wachstum auf Abwegen“ lässt sich nachlesen, wie die Hälfte der Brustkrebs- und Prostata-Krebs-Fälle durch Ernährung wie „Peacefood“, Fasten usw. zu verhindern wären, bei der zweithäufigsten Krebstodesursache Dickdarm-Krebs sogar 90 %.
Hier nun die SZ als Sprachrohr der Schulmedizin – erstaunliche Einsichten, die da in den letzten 10 Jahren gereift sind:
"Fast Food ist eine Wurzel des Übels in modernen Gesellschaften.
Die Zahl der Krebsfälle weltweit dürfte sich nach einer Prognose der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bis 2040 fast verdoppeln. Das geht aus dem alle fünf Jahre erstellten Weltkrebsreport der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) hervor. 2018 erkrankten demnach weltweit 18,1 Millionen Menschen neu an Krebs, 9,6 Millionen Menschen starben daran. Im Jahr 2040 dürften etwa 29 bis 37 Millionen Menschen neu an Krebs erkranken, berichtet die IARC zum Weltkrebstag an diesem Dienstag.
Auch der Chef des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), Michael Baumann, geht von einer solchen Entwicklung aus. Gründe seien die wachsende und älter werdende Weltbevölkerung, aber auch "Lebensstilfaktoren", sagte Baumann am Montag in Berlin. Für Deutschland erwarte man einen Anstieg der jährlichen Neuerkrankungen von derzeit 500 000 auf dann etwa 600 000 Fälle.
Krebs zu überleben ist auch eine Frage des Wohlstands
Baumann rief die Menschen zu einer gesundheitsbewussteren Lebensweise auf. "Nach heutigem Wissensstand könnte man, wenn man alles das einhält, was wir derzeit wissen, tatsächlich 40 Prozent der Krebserkrankungen durch primäre Prävention verhindern." Baumann nannte Punkte, die zwar viele Menschen wüssten, die aber trotzdem nicht gut umgesetzt würden: nicht rauchen, kein Übergewicht, körperliche Aktivität, gesunde Ernährung, wenig oder kein Alkohol und "alle Impfungen und Vorsichtsmaßnahmen wahrnehmen, die gegen Krebserkrankungen empfohlen werden".
In Deutschland überlebten derzeit 65 Prozent aller an Krebs erkrankten Menschen für mindestens fünf Jahre. Damit sei Deutschland zwar international weit vorn. Das bedeute aber auch, "dass 35 Prozent aller Mitbürger, die an Krebs erkranken, eben nicht fünf Jahre überleben". Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) erkrankt in Deutschland fast jeder Zweite an Krebs: Bei Frauen beträgt das Lebenszeitrisiko 42,6 Prozent, bei Männern 47,5 Prozent.
Krebs zu überleben sei auch eine Frage des Wohlstands, so die IARC, die zur WHO gehört. Sowohl Betroffene in ärmeren Ländern als auch ärmere Bevölkerungsschichten in reichen Ländern hätten geringere Überlebenschancen. Die Wahrscheinlichkeit, an Krebs zu sterben, sei in Ländern mit hohen Einkommen zwischen 2000 und 2015 um 20 Prozent gesunken, in Ländern mit niedrigen Einkommen nur um 5 Prozent."
(Quelle: Süddeutsche Zeitung 4.2.20)
Gebt auf euch acht
euer Ruediger Dahlke
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