Aktuelles

Lisa Fitz
In der Vergangenheit war´s so krass, fast zum Lachen
…. Und in der Gegenwart?
www.youtube.com/watch?v=MGgSYQLZjsI
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Eine typische Erfahrung einer Mitbürgerin?

Jedenfalls erreichen mich sehr viele solche Beiträge, aber wenige trauen sich dafür einzustehen – wie kann das sein in einem freien Land, solche Angst vor Meinungsäußerung?

Psychosomatisch gesehen ist es jedenfalls ungleich besser, seinen Unmut auszudrücken, schriftlich oder auch bei einer friedlichen Samstags-Demonstration als alles in sich hineinzufressen.

Zu diesem engagierten Bericht aus der eigenen Seelenlandschaft steht seine Urheberin mit ihrem vollen Namen … Respekt und Dank!

Gedanken eines mündigen Mitmenschen
Alles schreit in mir! Ich weiß gar nicht wohin mit all den Gedanken, Gefühlen – mit all der Wut und Ohnmacht. Ich werde ganz sicher platzen, wenn das so weitergeht und leider muss man davon ausgehen, dass es so weitergeht!
Corona – ich kann schon das Wort alleine nicht mehr hören! Ständig ist die Rede davon, wie unser "neuer Alltag" aussieht, wie es die Welt verändert. Nichts ist mehr, wie es war – kein Stein mehr auf dem anderen. Als von dem neuen Virus in China die Rede war und von dem, was über ihn bekannt war, dachte ich, ok, nicht schön, aber kriegen wir hin. Dann kamen die Einschläge näher und über Nacht übernahmen die Panik- und Angstverbreiter das Ruder. Ich kann durchaus zugeben, dass ich zu Beginn auch ziemlichen Respekt hatte. Schließlich ging die Zählerei los… Zahlen über die Zahlen, die eigentlich nichts aussagten und nur weitere Angst schürten. Die erste Zeit im Lockdown war ich optimistisch, dachte mir, ist vielleicht nicht verkehrt, mal kurz anhalten, zur Ruhe kommen, nachdenken, aufräumen, abwarten, bis der Sturm sich gelegt hat. Zu dieser Zeit schaute ich noch Nachrichten, hörte die Zahlen und hatte irgendwie immer so ein komisches Gefühl im Bauch, das mir signalisierte, es ist doch gar nicht so schlimm, warum machen die immer weiter Angst? Die kleinste positive Entwicklung wurde gleich begleitet von Befürchtungen, dass es in jedem Fall schlimmer wird. Dieser Trend hörte einfach nicht auf und so hörte ich auf, Nachrichten zu hören. Vielmehr suchte ich nach einem Hinweis, ob ich die einzige bin, die das alles merkwürdig findet und was ich fand, beruhigte mich sehr! Nein, bei weitem nicht! Da gab / gibt es sehr viele andere Menschen darunter Ärzte und Wissenschaftler vieler Richtungen und die hatten nicht nur so ein Gefühl, dass da Zahlen und Stimmungsmache nicht übereinstimmten, sondern sie konnten mit Fakten und Vergleichen belegen, was bei mir nur ein Bauchgefühl war. Halleluja! Gott sei Dank. Da kann es doch nur eine Frage der Zeit sein, bis auch diese Menschen gehört werden, in der Presse über sie zu lesen ist, bis es zu Diskussionen und einem Austausch kommt, oder? Leider Fehlanzeige! Stattdessen höre ich, dass YouTube-Videos und Beiträge gelöscht werden. Zensur? In Deutschland? Komisch, Rechtsradikale schaffen es immer wieder ihr braunwiderliches Gedankengut in die Welt (ins Internet) zu tragen – wo ist da die Zensur? Die "Mainstream"-Medien stellen jeden Andersdenkenden wahlweise in die Esoterik-, Verschwörer- oder gerne auch in die braune Ecke. In Deutschland? Niemals hätte ich das für möglich gehalten, niemals! Jetzt komme ich mir ziemlich naiv vor! Als ich dann von diesem sehr mutigen Mitarbeiter des Bundesinnenministeriums hörte, der sich gemeinsam mit externen Beratern die Mühe gemacht hat, über den Tellerrand auf das Ganze zu schauen, fasste ich neue Hoffnung. Jetzt, ja, jetzt wird sich etwas tun. Jetzt müssen sie reden, zur Kenntnis nehmen, was hier gerade abgeht. In einer Pressekonferenz weiß dann der Pressesprecher nicht einmal, ob der Inhalt dieses wertvollen Papiers überhaupt dem Minister oder der Kanzlerin bekannt ist. Stattdessen hören sie auf die apokalyptischen Vorhersagen von Virologen, die meiner Meinung nach zu lange ins Mikroskop gestarrt haben. So lange, dass sie nur noch Viren sehen, als gäbe es nix anderes mehr in der Welt, was sonst noch Relevanz hätte.
Hat mal jemand draußen auf die Straßen geschaut? In die Gesichter der Menschen, die so große Angst haben, dass sie den Mundschutz tragen, wenn sie alleine im eigenen Auto sitzen? Schon auf dem Weg zum Bäcker in einer 700-Seelen-Gemeinde, wo weit und breit niemand unterwegs ist, sitzt die Maske perfekt. Sauerstoffversorgung wird überbewertet scheint mir. Denkt mal jemand an die Kinder und an die Jugendlichen? Von der nun gehäuft auftretenden Gewalt will ich gar nicht erst anfangen. Es geht doch um das, was Menschsein ausmacht. Wir brauchen einander – den Austausch, die Umarmung, den Trost, den Beistand, die Freude, die Berührung, etwas zum Teilen. Wir brauchen Zuversicht und Hoffnung – nicht zuletzt für ein funktionierendes Immunsystem.
Statt dessen wird von oben nach unten Angst verbreitet – wie mit einer Gießkanne, großzügig verteilt und jeder kleinste Hoffnungsschimmer, jede kleinste Lockerung der unsäglichen Maßnahmen, die außer Kollateralschäden wenig bewirken, mit erhobenem Zeigefinger und der Ankündigung der nächsten Welle zunichte gemacht. Wie wollt ihr weiterleben? Wie lange wollt ihr die Angst regieren lassen? Bis nicht nur die Wirtschaft, sondern auch sämtliche sozialen Gefüge kaputt sind? In den nächsten 30 Jahren wird niemand mehr in einem öffentlichen Verkehrsmittel husten können ohne von allen Seiten angefeindet zu werden. Plötzlich teilt sich die Gesellschaft in zwei Lager. In die, die Angst haben und die, die sich nicht unterkriegen lassen wollen. Wie und wann sollen die sich wiederfinden? Ich weiß wirklich nicht, was sich die Regierenden dabei denken - ob Dummheit oder berechnendes Kalkül dahintersteckt?
So etwas wie Eigenverantwortung und gesunder Menschenverstand traut Deutschland seinen Bürgern wohl nicht mehr zu. Alle Maßnahmen per Anordnung und unter Androhung empfindlicher Strafen bzw. Ordnungswidrigkeiten. Anders sind auch die absurden Hygienevorschriften nicht einzuhalten oder erklärbar. Während des Lockdowns konnte man seine Lebensmittel ohne Maske einkaufen, jetzt geht das nicht mehr – viel zu gefährlich! Ich hatte gar nicht bemerkt, dass sämtliche Kunden und Mitarbeiter nach dem Supermarktbesuch auf die Intensivstation mussten. Da muss ich wohl was verpasst haben. Dafür ist jetzt in der Schule der Imbiss geschlossen. Die Schüler dürfen im Unterricht nicht essen und während der Pausen und in Freistunden müssen sie Masken tragen. Dann braucht man ja auch keinen Imbiss, wenn man eh keine Gelegenheit mehr zum Essen hat. Hauptsache es wird Leistung erbracht. Hoffentlich musst du in der Stunde, in der du im Fitnesscenter sein darfst, nicht zur Toilette – denn das geht gar nicht – das Infektionsrisiko ist viel zu groß! Vielleicht findet sich ein Vorgarten für die Notdurft. Sonst hat man genauso Pech, wie all die armen LKW-Fahrer, die zu Beginn der Krise als systemrelevante Helden gefeiert wurden und dann, nachdem alle Raststätten geschlossen wurden, weder zur Toilette noch duschen durften – sehr hygienisch. Wie sagt Mr. Weasley in Harry Potter "Trau niemandem, wenn du nicht sehen kannst, wo es sein Gehirn hat". Vielleicht muss man diese Aussage etwas anpassen.
Es wäre zum Lachen, wenn es nicht so schrecklich wäre. So will ich das nicht und so kann ich das auch nicht aushalten. Ich wünschte, es gäbe noch viel mehr Menschen, die das auch so nicht wollen und können. Dann könnten wir uns alle zusammentun und würden uns nicht so verdammt einsam fühlen, so losgelöst und ohne Boden unter den Füßen. So schreibe ich diese Zeilen mit der Hoffnung auf Linderung.

Andernach, den 19.05.2020
Hanne Kreier
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Neuer Beitrag zum Tag des Grundgesetzes:
youtu.be/FLGguHEASog
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Ein Philosoph über Verschwörungstheoretiker und die momentane Situation in Deutschland

www.youtube.com/watch?v=iDiiQApBHGM&feature=youtu.be
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Wolf Dieter Storl
spricht mir aus dem Herzen, nur beim Salat empfehle ich lieber Kartoffeln dazu zu geben…

www.facebook.com/watch/?v=268034997661295
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Corona-Kontrolle, Kritik und die Chancen

Ob die ganze Coronavirus-Geschichte von oben inszeniert und verfügt wurde, um uns der demokratischen Freiheiten zu berauben, kann ich nicht sagen.
Aber dass die Obrigkeit uns dieser unveräußerlichen Rechte beraubt hat, ist Tatsache.

Dass nur mehr reisen dürfe, wer sich der Impfung unterzieht, ist mindestens eine Erpressung und eine indirekte Drohung mit Zwangsimpfung, was bei dem entsetzlichen Ausgang der ebenso rasch durchgepaukten Schweine-Grippe-Impfung ebenso natürlich wie selbstverständlich Angst auslöst.

Und Angstmache hatten wir ja wirklich schon genug - alle haben wir die Angst- und Panik-Mache von oben abbekommen und viele haben sie – entsprechend ihrer Resonanz – innen gespürt und tun das noch.

Lange Zeit hat die Dreiergemeinschaft aus Obrigkeit, öffentlich-(un)rechtlichen und Mainstream-Medien den sich überall in Deutschland formierenden Widerstand ignoriert. Nun ist er zu unübersehbar. Jetzt wird er lächerlich gemacht mit den immer gleichen Parolen, von Argumenten keine Spur: nur Corona-Leugner, Verschwörungstheoretiker, Impfgegner und Esoteriker demonstrierten da.

Nun bin ich nach guten 40 Arztjahren sehr kritisch gegenüber – jedenfalls dieser Art von – Impfungen und sehe das als Zeichen von Lernfähigkeit und Intelligenz.
Dass ich mit 11 Jahren zu meditieren begann und immer offen für Spiritualität war, erfüllt mich mit zunehmend tieferer Zufriedenheit. Wenn man dadurch zum Esoteriker wird, bin ich es gern.
Wenn die Tatsache, nicht mehr auf jede Manipulation hereinzufallen mich zum Verschwörungstheoretiker macht, empfinde ich das als Auszeichnung. Mein Schlüsselerlebnis war 9/11, als BBC den Einsturz des 3. Hochhauses meldete, bevor es eingestürzte. Sorry, wer einem Arzt einen Op-Bericht zumutet, bevor der Patient operiert wurde, macht sich verdächtig.
Der Ausdruck Corona-Leugner ist einfach nur dumm, so dumm wie diese ganze Diffamierungs-Kampagne der gleichgeschalteten Medien.

Erinnert Euch an Gandhis Ausspruch: Erst ignorieren sie Dich, dann machen sie sich lustig über Dich, dann bekämpfen sie Dich - und dann hast Du gewonnen!

Einzelne Regierungskritiker werden auch schon richtig gehend bekämpft, Presse-Zensur geschieht über die Einseitigkeit der öffentlich-(un)rechtlichen und Mainstream-Medien, aber auch ganz direkt in den sozialen Medien. Die Regierung kritisiert Richter, die sich noch ans Recht, statt an die grundgesetzwidrigen Vorgaben ihrer Politik halten.

Persönlich kenne ich einige Demonstranten, und sie haben meinen größten Respekt, weil es bei den mir Bekannten berechtigte Sorgen sind, die sie zur Kritik animieren und sie den Mut haben, anderer Meinung zu sein und offen und couragiert dazu zu stehen.

Charles Eisenstein stellt in seiner Schrift «Die Krönung» dar, inwiefern die Pandemie mit Kontrolle zu tun hat – eine Kontrolle des Virus, die wir uns wünschen, aber eben nie bekommen. Seinen Essay gibt es jetzt auch auf Deutsch. Was wir bekommen haben ist der totale Kontroll-Versuch durch Vater Staat – so eine Mischung aus Orwells 1984 und Huxleys Brave new world.
Eisensteins neue Schrift thematisiert den Vertrauensverlust und Streit zwischen der Obrigkeit und den Zweiflern an der offiziellen Corona-Politik. Er äußert die Befürchtung, ein Krieg wie dieser, indem sich beide Seiten nur noch misstrauisch belauern, laufe Gefahr, vor allem Verlierer zu produzieren. Das stimmt, weshalb ich Euch so sehr empfehle, neben dem Außen demonstrierten Wiederstand auch an Eure Innenwelt zu denken.
Gerade erleben wir aber – Gandhis obige Erkenntnis im Hinterkopf - dass wir die Phase des Ignorierens schon hinter uns haben und gerade in der des Lächerlich-gemacht- und Verunglimpft-Werdens sind. Wir sollten damit rechnen, noch richtig bekämpft zu werden, aber insgesamt sind wir auf der Straße der Gewinner.
Die Vertreter der Obrigkeit zeigen schon deutliche Zeichen des Angeschlagenseins neben ihrer Verschlagenheit, der Gegenwind deckt immer mehr ihrer Verfehlungen auf, selbst der Spiegel zeigt die katastrophalen Fehler des RKI auf, die größte und einflussreichste deutsche Zeitung Bild ist schon auf die Seite der Kritiker gewechselt, die Unterstützung der Herrschenden bröckelt. Es spricht sich herum, dass die Drohungen der Alarmisten Merkel, Drosten und Wieler wieder so falsch wie schon bei der Schweinegrippe sind.

Nun sagen Sie selbstverständlich, das läge an ihren Shutdown-Maßnahmen. Da erinnern sie mich an den Sufi-Gelehrten Mulla Nasruddin: Der streute Erbsen um sein Haus und ein Freund fragte ihn: „Warum tust du das?“ Mulla entgegnete: „um die Tiger abzuwehren.“ Sagte der Freund: „Aber Mulla bei uns gibt es doch gar keine Tiger.“ Darauf der Mulla: „Da siehst Du, wie gut meine Erbsen wirken.“

Die Maßnahmen sind in inzwischen durchschaut, wo richtig, waren sie zu spät, dann völlig überzogen, die Organisation katastrophal. Die Manipulation der Zahlen beinahe lächerlich, weil so durchschaubar. Die Angstmache hat bis heute katastrophale Kollateralschäden gezeitigt bezüglich Gesundheit, Vertrauen und Wirtschaft.
Die anschließende Behauptung der Kanzlerin: „Wir können nichts tun, bis wir eine Impfung haben“ war von Anfang an und entpuppt sich immer mehr als Lüge. Die Komplementärmedizin kann so viel machen und mutige Ärzte haben das erkannt, lassen PatientInnen fiebern und nutzen hochdosiertes Vitamin C und D. Inzwischen gibt es sogar eine Studie die dessen entscheidende Wichtigkeit belegt.

Das Gute vom Schlechten: Wir können daraus lernen: Nicht denselben Fehler machen wie nach den Vogel- und Schweinegrippe-Inszenierungen. Frau Merkel hört wieder auf den Alarmisten Drosten, der mit seinen Drohungen wieder falsch lag wie schon bei der Schweinegrippe. Vielleicht statt einfach immer weiter routinemäßig denselben Fehler zu machen, mal auf jene Fachleute hören, die schon bei der Schweine-Grippe richtig lagen wie Dr. Wordarg und Prof. Bhakdi.

Die jetzt aufflammende Kritik ist das Gesündeste an der ganzen Geschichte: wir können das besser, weil wir lernfähig sind. Also lasst uns unbeirrt unsere Kritik und Entrüstung äußern, unsere Vorliebe für das Grundgesetz und die freiheitliche Grundordnung demonstrieren. Lasst uns sagen, dass wir zurückhaben wollen, was uns unter medizinisch fadenscheinigen Vorwänden genommen wurde.

Aber mindestens so wichtig ist, auch innerlich unsere Schritte zu machen. Grippe als Entzündung könnte uns anregen, unser Konflikte zu konfrontieren, der drohende Husten bei Covid-19 dazu führen, unsere Meinung offen zu sagen, den Betreffenden etwas im übertragenen Sinn zu husten. Fieber ist eine Art General-Mobilmachung bei in den Körper gesunkenen Konflikten und könnte uns anregen, wirklichen Lösungen entgegenzufiebern.
Die ständige Überschwemmung mit Särgen in den Medien könnte zur Auseinandersetzung mit dem Tod anregen, unsere „Liste vor der Kiste“ zu erstellen und sie Punkt für Punkt anzugehen.

Und wir könnten uns persönlich von der nächsten – wenn wir nichts Grundsätzliches ändern, absolut sicheren - Grippe-Welle distanzieren, indem wir auf gesunde pflanzlich-vollwertige Kost umsteigen. Ich kenne so viele, die einfach nicht mehr mitmachen bei Grippe-Wellen und Ihr kennt wahrscheinlich einige, die keine auslassen.

Würden wir sehr viele, die umsteigen, könnten wir überhaupt die nächste Grippe-Welle absagen. Wir könnten ein Wunder wirken, wie vor 100 Jahren die Dänen, die dem Arzt Mikkel Hinhede 1917 zu pflanzlich-vollwertiger Kost folgten. Damit wendeten sie zuerst die drohende Hungerkatastrophe während der Blockade im Krieg ab.
Anschließend aber überstanden sie 1918 die Spanische Grippe ohne erhöhte Sterblichkeit - als einziges Land in Europa. Dr. Bircher-Benner hat in seinem großen Krankenhaus bei Zürich keinen seiner vielen Patienten an die Spanische Grippe verloren, ebenfalls mit Frischkost.

Lasst uns ein Feld ansteckender Gesundheit bauen, statt ängstlich der nächsten Ansteckungs-Welle zu harren. Das Wunder von Dänemark ist auch in Deutschland oder Österreichisch oder überall möglich.
Lasst uns ein Welt-Wunder wirken - Innen und außen.

Frieden ist möglich – zwischen uns und unserem Immunsystem – zwischen uns und den Ärmsten der Welt, die das Futter für unsere Massentier-Zucht als Nahrung für sich brauchen, zwischen uns und der Umwelt und den Tieren… der Weg ist so einfach und Friedens-Essen – „Peacefood“ schmeckt so gut und bekommt uns allen und allem Leben so viel besser.

Euer Rueidiger
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Medikamente und Nebenwirkungen:

Interview mit QS 24:
www.youtube.com/watch?v=4g7WzJneJ2o&app=desktop
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Mal wieder ganz corana-frei: zu Anima und Animus
ein QS24-Interview

www.youtube.com/watch?v=fSILQ-2H_fA&app=desktop
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2 weeks ago

Dr. Ruediger Dahlke

Spannende Erklärung des Viren-Geschehens
von US-Arzt Zach Bush –
leider englisch und lang… aber sehr lohnend.

Er erklärt so vieles, auch warum die USA am meisten betroffen sind. Sein Schluss ist erstaunlich einfach, weg mit den gebräuchlichsten Schulmedizin-Pharmaka und eine gesunde Kost, und unsere Darmflora (Mikrobiom) sanieren – und er zitiert die Studie die zeigt, dass Grippegeimpfte eine deutlich höhere Chance haben, an anderen Corona-Viren zu erkranken.
Und am Schluss das Ganze aus spiritueller Perspektive…

www.youtube.com/watch?v=5RAtFBvKrVw&feature=youtu.be
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2 weeks ago

Dr. Ruediger Dahlke

Spät aber doch wachen auch einige Journalisten auf:

Oberösterreichische Wochenblick titelt:

WHO empfahl völlig unspezifische Corona-Virentests

Ein wichtiges Labor im deutschen Ausgburg veröffentlichte eine von der WHO empfohlene Praxis zur Testung auf das „neuartige Corona Virus“. Demnach wären Proben auch dann als „positiv“ zu befunden, wenn irgendein Virus der großen und sehr alten Corona-Familie bestätigt wurde. Sollte dieser Testmodus weltweit Anwendung gefunden haben, relativieren sich die ohnehin schon umstrittenen Infektionszahlen weiter.
Auf der Seite des MVZ Labors in Augsburg findet sich bis heute ein Hinweis auf eine von der Weltgesundheitsorganisation WHO herausgegebenen Empfehlung zur Testung von Proben auf das SARS-Cov-2 Virus. Der Erreger, der die Welt aufgrund einer vorgeblichen Pandemie ins Chaos stürzte, ist Teil einer spätestens seit den 1960er Jahren bekannten, sehr großen Familie an Viren – den Corona-Viren.
WHO schlug unspezifische Positiv-Befunde vor
Die Veröffentlichung im Wortlaut:
Das ORF1-Gen ist dabei für SARS-CoV-2 spezifisch, während das E-Gen auch in anderen Coronaviren vorkommt. Die Fälle, in denen nur das ORF-Gen amplifiziert wurde, haben wir auch bisher schon positiv bewertet. Wenige Fälle mit isoliert positivem E-Gen wurden als fraglich eingestuft und führten deshalb immer wieder zu Rückfragen und Problemen hinsichtlich des weiteren Managements betroffener Patienten. Unter Berücksichtigung der epidemiologischen Situation und der insgesamt gestiegenen Positivenrate folgen wir ab sofort der WHO-Empfehlung und geben ein Ergebnis bereits dann als „positiv“ heraus, wenn nur das E-Gen amplifiziert wurde.

Patienten auf „irgendein“ Corona-Virus positiv …
In wie vielen anderen Testlabors diese Empfehlung der WHO berücksichtigt wurde, ist nicht bekannt. Aus dem Medizinerlatein ins Deutsche übertragen, bedeutet die Information, dass der Nachweis von im Prinzip irgendeinem Virus aus der Corona-Familie zu einem Positiv-Befund auf SARS-Cov-2 führte, obwohl der Patient damit möglicherweise gar nicht infiziert ist. Auf der Webseite ist seither nur zu lesen, dass inzwischen auch andere Tests geliefert wurden und Anwendung finden. Die Rede ist von „zusätzlichen Methoden“, weshalb zu vermuten ist, dass der WHO-Teststandard immer noch Gültigkeit hat.
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2 weeks ago

Dr. Ruediger Dahlke

Am Wochenende findet die DNX 2020 statt. Aufgrund der Umstände das erste Mal online.

Hier können noch Tickets erworben werden:
bit.ly/dnx-2020-ruediger-dahlke
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2 weeks ago

Dr. Ruediger Dahlke

Im falschen oder im richtigen Film

Viele haben sich in letzter Zeit wie im falschen Film gefühlt und sicher auch gemerkt, wie viele schlechte Nachrichten und Filme viel schlechte Stimmung verbreiten und uns runterziehen.

Darauf können wir Einfluss nehmen, seit vielen Jahrzehnten teile ich mit meiner ersten Frau Margit die Vorliebe für gute Filme, die die Seele erheben. Zurückschauend auf gute 40 Arztjahre bin ich froh, mehr Filme als Pharmaka verschrieben und gedeutet zu haben.
Die uns wichtigsten und ihre Be-Deutungen haben wir in unserem ersten Filmbuch zusammengefasst. Hier ein Interview bei meinem Lieblings-TV-Sender QS24:

Die Hollywood-Therapie – was Filme über uns verraten
Link: youtu.be/e3p0v6eRy-w
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2 weeks ago

Dr. Ruediger Dahlke

Krisenerklärung aus dem Le Bons
„Die Psychologie der Massen“

youtu.be/aPhWWkA6z98
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2 weeks ago

Dr. Ruediger Dahlke

Ich bin am 22.5 zu Gast beim Kongress "Aus Liebe zu Mutter Erde".

Am 18. beginnt der Kongress mit vielen tollen Sprechern.

Du kannst Dich hier kostenfrei anmelden:
bit.ly/aus-liebe-zu-mutter-erde
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2 weeks ago

Dr. Ruediger Dahlke

Es rumort in der Medizin und in der Gesellschaft – Gott sei Dank - aus meiner Sicht!

Die Herrschenden zeigen auch schon Wirkung und beenden den Shutdown vorzeitig.
Warum rumort es nicht in der Presse? Was ist mit den Journalisten los?

Es rumort sogar in der Regierung, beziehungsweise im Innenministerium! Nur werden dort die Unruhestifter mit der schon üblichen Keule „Corona-Leugner“, „Verschwörungstheoretiker“ niedergemacht. Kritische selbst denkende Geister einfach zu entlassen, was ist das für eine Politik? Was für eine Regierung?
Die sich in Gestalt ihres Kanzleramtsministers darüber beschwert, dass die Gerichtsbarkeit sich noch – jedenfalls vereinzelt - an Gesetzen wie dem Grundgesetz orientiert? So viel Unabhängigkeit stört die „Machthaber“. Offenbar sollen auch die Gerichte gleichgeschaltet werden wie schon die Presse.
Schön für die Dauerkanzlerin, dass ihr „gute Freund“ Bill Gates so spendabel hilft wie kürzlich im Fall des „Spiegel“ im Post aufgezeigt. Jahrzehnte lang kritisch und noch 2013 superkritisch wegen entsetzlicher Nebenwirkungen von Bill Gates Impfprogrammen ist der „Spiegel“ acht Jahre und 2,5 Millionen später so gleichgeschaltet wie die ebenfalls beschenkte „Zeit“.

Wollen wir zurück in DDR-Verhältnisse, in denen sich die Kanzlerin sozialisierte. Viele wollen da nicht mit. Das ist nicht, was wir (uns bieten lassen) wollen!

Die gute Seite vom Schlechten oder das „Schattenprinzip“: überall beginnt es zu rumoren, diese Unruhe halte ich für produktiv: es werden neue Parteien gebildet. Schlechter als die herrschenden Lobbyismus-Kaderschmieden können sie kaum werden. Selbst in der katholischen Kirche rumort es. Und das finde ich gut, ohne auf die konservativen Bischöfe zu stehen, die diesen ersten Impuls auflösten. Einem evangelischen Pfarrer aus dem Schwabenland platzt öffentlich der Kragen.
Es entstehen Bündnisse von Ärzten und Juristen und aufgebrachten und aufgewachten Bürgern wie IbaM. Viele wachen auf und lassen sich nicht mehr alles gefallen. Viele entdecken die Vorzüge der freiheitlich-demokratischen Grundordnung, jetzt wo sie storniert ist. Vielen wird die freie Meinungsäußerung wichtig. Die Zensur hat die Social Media-Plattformen schon verändert, da sind neue Entwicklungen überfällig. Wie hilfreich wäre es, den Besitzern von Social media zu zeigen, dass Zensur ihnen nichts beziehungsweise weniger User bringt. Folgt mir gern zu Tele#gram. Lasst uns Herrn Zucker#berg zeigen, dass es auch ohne ihn gehen könnte, wenn er so weiter macht und den Herrn von You Tube ebenso.

Die Lichtseite der Schatten-Erfahrung:
Aufwachen ist so eine wundervolle Erfahrung! Der historische Gautama Buddha wird der Erwachte genannt. Lasst uns erwachen und sanft aber entschieden anderen dabei helfen, ohne sie zu indoktrinieren, zu missionieren, einfach durch Aufzeigen neuer besserer Wege.

Wir erleben jetzt ein wichtiges Stadium der von Mahatma Gandhi beschriebenen Entwicklungsgeschichte des Durchbruchs zu Neuem. Er sagte: Erst wirst du ignoriert, dann lächerlich gemacht, dann bekämpft – und dann hast du gewonnen.
Als ich das mit der Psychosomatik von „Krankheit als Weg“ erlebte – bevor ich Gandhis Erkenntnis kannte – empfand ich das sehr verletzend schmerzlich. Als ich mit der Ernährungslehre von „Peacefood“ wieder erlebte, aber mit Gandhis Spruch im Hinterkopf, war ich von Anfang an guter Dinge und voller Hoffnung – und inzwischen liegt darin eine wundervolle Lösung für so viele Probleme, und immer mehr Menschen erkennen das.

Unsere Bewegung der Kritik lässt sich längst nicht mehr ignorieren, die Verhöhnung hat sie nur weiter angestachelt, und jetzt werden wir bereits bekämpft – was für ein gutes Zeichen, denn bald werden wir gewinnen.

Es ist also Hoffnung angesagt und sogar Vorfreude: es darf nach Corona nicht weitergehen mit „immer mehr vom Selben“ wie nach Vogel- und Schweinegrippe.

Und nach dem wichtigsten der „Schicksalsgesetze“, dem der Polarität, hat alles zwei Seiten, eine äußere und da tut sich schon viel, aber auch eine innere, und da darf sich noch mehr tun… und das kann nur jeder einzelne tun, also wir (sind mal wieder das Volk)!

Der Wechsel zu pflanzlich-vollwertiger „Peacefood“- Kost wäre der einfachste Schritt, sich persönlich von der Teilnahme an der nächsten Grippe zu verabschieden.
Würden ihn sehr viele schaffen, könnten wir den nächsten Grippewellen eine Absage erteilen. Das würde – nachweislich – die Durchblutung verbessern – auch im Hirn – und wir könnten noch anderen Fehlentwicklungen Absagen erteilen.

In Ernährungsdingen sind wir schon ganz gut unterwegs, wurden anfangs selbstverständlich ignoriert, dann verhöhnt, schließlich bekämpft – und dann hatten wir gewonnen, selbst die Nahrungsindustrie zog schließlich aus finanziellen Gründen mit. Das schlechte vom Guten: Sie bietet jetzt jede Menge einplastifizierten veganen Industrie-Müll an. Auch Corn-Sirup und Kornschnaps, Weißmehl und Zucker, Zigaretten und Zigarren sind vegan, aber ungesund. Wir müssen also weiter wach bleiben.
Auf die Dauer ist gegen eine auf Studien basierende Wahrheit in der Medizin nichts zu machen.

Wie wundervoll wäre es, wenn wir es jetzt schafften, von einer in Teilen immer noch Eminenz-blasierten Medizin zu einer wirklich Evidenz-basierten zu wechseln. Das würde einer ihrer Wichtigkeit (selbst-)bewussten Schulmedizin erlauben, sich von einer bewiesenen und bewährten und in der Bevölkerung tief verwurzelten Komplementär- und naturheilkundlichen Medizin ergänzen und komplementieren zu lassen, zu einer Ganzheits-Medizin zu unser aller Wohl.

Und all das hat nur eine Chance, wenn es auf beiden Ebenen beginnt. Es kommt auf jeden an, also besonders auf Dich! Jede(r) kann das jetzt für sich schaffen nach dem Motto:

Wer, wenn nicht Du?
Wann, wenn nicht jetzt?

Und nur Du allein kannst es schaffen, aber Du kannst es nicht allein schaffen!
Und Du bist nicht allein: es gibt so viel Hilfe, lass Dir auf die Sprünge helfen, nicht nur was körperliche, sondern auch geistige Ernährung angeht, und auch bezüglich Bewegung – innere und äußere – Regeneration und Meditation.

So können wir alle den großen Sprung ins Konstruktive schaffen, zu einer pluralistischen freiheitlich-demokratischen Gesellschaft und Presse, zu wirklicher Umwelt-Politik und einem Feld ansteckender Gesundheit und Entwicklung.

Hier ein Gespräch über das Rumoren in der Medizin, das jetzt als Vorlage dienen könnte, für das anstehende im politischen, wirtschaftlichen und journalistischen Bereich.

www.youtube.com/watch?v=Dsj6x5GhW6I
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2 weeks ago

Dr. Ruediger Dahlke

Die uninformierte deutsche Regierung - ein Video zum Erwachen!

Die Situation bewegt immer mehr Menschen ihren Widerstand zu artikulieren, so entstehen überall neue Initiativen wie hier von einem – offenbar jungen Mitbürger – der seine Gedanken zum Kollateral-Schaden-Papier aus dem Innenministerium äußert.

Sein erster Beitrag wurde auf You tube aber bereits gelöscht.
www.youtube.com/watch?v=QvkIVtbJaLE&feature=youtu.be
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2 weeks ago

Dr. Ruediger Dahlke

Ruediger Dahlke ist zu Gast beim Berufungskongress, der am 16. Mai startet.
Du kannst Dich hier kostenfrei anmelden:
bit.ly/Berufungskongress-ruediger-dahlke
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2 weeks ago

Dr. Ruediger Dahlke

Ein weiterer Hausarzt traut sich aus der Deckung,

klassischer Schulmediziner, Impffreund – nicht meine Medizin, aber klare Worte zu Covid-19:

ttps://www.youtube.com/watch?v=cFdq3jSLzj4
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2 weeks ago

Dr. Ruediger Dahlke

Prof. Nils Kucher, Gefäßspezialist in Zürich
Neue Erkenntnisse über das Virus und nebenbei wieder Hinweise auf die kapitalen Fehler des RKI
www.youtube.com/watch?v=llr5-TQ6OkM&fbclid=IwAR0CbWN5LmLzeVxxHDE_uagAhrGysSb8jbvS5f0aV2FBL-QzIjxu...
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3 weeks ago

Dr. Ruediger Dahlke

Neues Video: Corona aus Sicht des Polaritätsgesetzes und des Schattenprinzips

youtu.be/bNVDcsJFPnA
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3 weeks ago

Dr. Ruediger Dahlke

Ruediger Dahlke ist Gast beim Abenteuer Lebendigkeit Online Kongress.

Dieser startet morgen am 14. Mai.

Du kannst Dich hier kostenfrei anmelden:
bit.ly/abenteuer-lebendigkeit-dahlke
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3 weeks ago

Dr. Ruediger Dahlke

Peacefood – Essen für den Frieden und für eine neue Zeit und Welt

Frieden…
zwischen uns und unserem Immunsystem
zwischen uns und der Milliarde Hungernder in den ärmsten Ländern
zwischen uns und den Tieren
zwischen uns und der Umwelt

so einfach:

Link zum Interview: youtu.be/hDt7edBRXro
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3 weeks ago

Dr. Ruediger Dahlke

Die günstigste Covid-19 Therapie:

Die Sonne

Sie verschafft uns das biologisch am besten verfügbare und am nachhaltigsten wirksame Vitamin D, eigentlich Hormon D, da es in unserer eigenen Haut gebildet wird.

Eine Studie enthüllt, dass die von Covid-19 Betroffenen mit dem geringsten D-Spiegel am schlechtesten dran waren und die höchste Sterblichkeit hatten, die mit einem hohen D-Spiegel eher harmlose Verläufe erlebten.

Vitamin D ist ein wundervoller Immunmodulator.

Es verhindert Verklumpung des Blutes (Embolien, Thrombosen) usw.

US-Arzt Dr. Berg fasst in den folgenden 8 Min. – allerdings auf Englisch – das Wesentliche zusammen.

Ist der Grund, warum es nicht weithin propagiert wird, dass niemand daran verdient?

Tipp: Spätestens jeden 3. Tag für eine halbe Stunde den ganzen Körper der Sonne aussetzen ohne Sonnenschutz-Faktor-Schmiere, besser noch jeden Tag und natürlich langsam beginnen, um die Haut daran zu gewöhnen.

Leider war und ist der Shutdown auch diesbezüglich kontraproduktiv…

www.drberg.com/blog/the-cheapest-covid19-therapy-in-the-world
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3 weeks ago

Dr. Ruediger Dahlke

Was bringt uns die Zukunft?

Der Mathematiker Wolfgang Denzinger erklärte uns schon mal, was die Zahlen wirklich bedeuten.
Jetzt zeigt er, warum mit den Lockerungen auch die R-Zahl wieder steigen muss.

www.youtube.com/watch?v=AaHftN6bc1Q&feature=youtu.be
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3 weeks ago

Dr. Ruediger Dahlke

MItarbeiter des Innnenministeriums enttarnt dessen Corona-Angstmache als Fake-News-Produktion:

Das Papier aus dem Innenministerium von einem mutigen, inzwischen vom Dienst suspendierten Anhänger der Wahrheit im BMI

www.youtube.com/watch?v=9iVgjvkeWII&feature=youtu.be
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3 weeks ago

Dr. Ruediger Dahlke

Mutige Mutter und Hausärztin, die vielen aus der Seele spricht:

www.youtube.com/watch?feature=youtu.be&v=_DA4wsGUYtc&fbclid=IwAR3kVLrt3mYMFVE2Lx3HOUEk8gH4L53wdpL...
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3 weeks ago

Dr. Ruediger Dahlke

Hinterher sind wir immer schlauer:

Wäre früher, entgegen den Empfehlungen des RKI, obduziert worden, hätten viele PatientInnen gerettet werden können, denn sie litten gar nicht an Lungenentzündungen, sondern an mangelnden Fließfähigkeit des Blutes und in Folge Embolien und Thrombosen.

Pflanzlich-vollwertige Ernährung erhöht die Fließfähigkeit des Blutes wie sich vielfach im Dunkelfeld-Mikroskop zeigte. Veganer leiden nicht am sogenannten Geldrollenphänomen der Erythrozyten.

Insofern ist pflanzlich-vollwertige Ernährung der natürlichste Blutverdünner.

Hier ein Artikel aus dem Info-Sperber über die Fortschritte der Schulmedizin:

«Alle Corona-Patienten mit Blutverdünnern behandeln»

Urs P. Gasche / 09. Mai 2020 - Manche Covid-19-Patienten wären nicht gestorben, wenn man ihnen rechtzeitig Gerinnungshemmer gegeben hätte. Das zeigen Obduktionen.

«Das ist dramatisch und war für uns neu»: So reagierte Intensivmediziner Stefan Kluge, Professor an der Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf, auf die neuste Auswertung von Obduktionen an über 170 an Covid-19 Verstorbenen:
• Mehr als die Hälfte hatten in beiden Beinen Venenthrombosen;
• Ein Drittel erlitt eine tödliche Lungenembolie (verstopftes Blutgefäss in der Lunge).
«Als klinisch tätige Ärzte können wir Todesursachen nur vermuten», erklärte Kluge in der Sendung «ARD extra» vom 7. Mai (ab 11' 17''). «Den Nachweis können nur Obduktionen erbringen.» Fast alle diese Patienten seien vorher noch nie wegen Thrombosen oder Lungenembolien behandelt worden.
«In unserer Universitätsklinik behandeln wir jetzt alle aufgenommenen Patienten, die an Covid-19 erkrankt sind, mit dem Gerinnungshemmer Heparin», sagte Kluge. Man müsse daran denken, sämtliche an Covid-19 Erkrankten [mit stärkeren Symptomen auch ausserhalb der Spitäler] prophylaktisch mit Heparin zu behandeln. Heparin wird intravenös (akute Phase) aber auch subkutan gespritzt (Prophylaxe, längere Therapie). Studien müssten untersuchen, in welchem Rahmen Medikamente zur Blutverdünnung am effektivsten seien, ohne Komplikationen durch ein erhöhtes Blutungsrisiko hervorzurufen.
Pathologe Klaus Püschel spricht sich ebenfalls für Prophylaxe aus

Die Obduktionen in Hamburg führte Pathologe Professor Klaus Püschel durch. Er versteht nicht, warum das Robert Koch-Institut anfänglich von Obduktionen abriet wegen einer angeblichen Ansteckungsgefahr. «Wir sind es gewohnt, mit Schutzkleidungen und Absaugeinrichtungen zu arbeiten», meinte er ebenfalls im «ARD-extra» (ab 7' 13''). Jetzt hätten sie nicht nur Gewebsblutungen in der Lunge, sondern auch im Hirn und in anderen Organen festgestellt. Entsprechend brauche es auch andere Therapien als bisher. Man müsse gegen Blutgerinnung generell vorbeugen. Püschel zeigt sich davon überzeugt, dass eine allfällige zweite Corona-Welle keinen Tsunami mehr auslösen würde.

Gleiche Resultate in der Schweiz
Infosperber hatte schon am 23. März darauf hingewiesen, dass zu den Hochrisikopatienten nicht nur solche mit grösseren Lungenproblemen zählen, sondern auch Menschen mit stark erhöhtem Blutdruck und starkem Übergewicht. Am 30. April informierte Infosperber, dass «Covid-19 auch die Niere, das Herz und das Hirn angreift». Professor Alexandar Tzankov vom Universitätsspital Basel hatte bis dann 41 an Corona Verstorbene obduziert. Er war zum gleichen Schluss gekommen wie Püschel in Hamburg: «Die wenigsten hatten eine Lungenentzündung.» Vielmehr hat Tzankov unter dem Mikroskop eine schwere Störung der Mikrozirkulation in der Lunge festgestellt. Der Fluss der roten Blutkörperchen in die Lunge funktioniert nicht mehr; die Sauerstoffversorgung kollabiert. Tzankovs Vermutung: Gewissen Patienten könne man «so viel Sauerstoff geben, ‹wie man will›. Sie sterben trotzdem.»

Auf die erhebliche Thrombosengefahr bei Covid-19-Patienten hatte schon ein Forscherteam unter Leitung des New Yorker Arztes Behnood Bikdeli in der Fachzeitschrift «Journal of The American College of Cardiology» hingewiesen. «Ich habe in meiner Karriere hunderte Blutgerinnsel gesehen, aber noch nie so viele anormale extreme Fälle», schreibt Bikdeli. Sars-Cov-2 könne mit Blutgerinnseln das ganze System zum Erliegen bringen. «Sars-Cov-2» ist offensichtlich eine falsche Bezeichnung, weil die Krankheit Covid-19 eine systemische Infektion ist, die mehrere Organe und nicht nur die Lunge angreift.
Und bereits am 22. April hatten italienische Ärzte in einer noch nicht abgeschlossenen Studie über die Autopsien von 38 verstorbenen Covid-19 Patienten berichtet: «Unsere Daten unterstützen nachdrücklich die Hypothese von neueren klinischen Studien, dass Covid-19 durch Blutgerinnungsstörung und Thrombose verkompliziert wird oder eng damit zusammenhängt.» Die Autoren fanden Thromben – Blutgerinnsel – bei 33 der 38 untersuchten Patienten.

Hätte man schon früher systematischer obduziert, wären wahrscheinlich manche Covid-19-Patienten nicht gestorben, weil man ihnen rechtzeitig Gerinnungshemmer gegeben hätte.

Gerinnungshemmende Blutverdünner
Um die Gefahr von Thrombosen (Blutgerinnsel, das Blutgefässe verstopft) zu vermindern, kann man die Gerinnungsfähigkeit des Bluts mit Hilfe von Medikamenten herabzusetzen. Ein Mittel der Wahl ist das rezeptpflichtige Heparin, das direkt in die Venen gespritzt wird.
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Infosperber-DOSSIER:
Coronavirus: Information statt Panik

Anmerkung von mir:
Das einfachste Mittel ist pflanzliche Kost, die direkt über den Mund aufgenommen, auch im Blut landet.
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3 weeks ago

Dr. Ruediger Dahlke

ein weiteer BEitrag von QS14:

youtu.be/zXHdqJau3Yc
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3 weeks ago

Dr. Ruediger Dahlke

Die Krise bewältigen und Dein persönliches Wunder wirken!
Das Beste aus der Krise machen!
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3 weeks ago

Dr. Ruediger Dahlke

Ein Chemiker spricht Klartext zur Impfstsoff-Entwicklung
und ihren Risiken:

Auf weitere Probleme verweist Dr. Jens Bengens in einem meiner letzten Posts, wo er Studien zitiert, die belegen, dass Frauen, die in der Kindheit Mumps hatten, später weniger Eierstock-Krebs bekommen, dass Menschen, die Masern, Mumps und Influenza als Kinder hatten, später seltener Melanome (schwarzen, bösartigen Hautkrebs) bekamen und dass überstandene Influenza die Wahrscheinlichkeit auf spätere Hirntumoren verringert. Impfungen tun das aber nicht. D.h. Impfen erhöht die Erkrankungsrate an solch bösartigen Krebserkrankungen.
Und er zitiert die Studie, die belegt, dass Grippe-Impfung die Chancen auf Erkrankung an anderen Grippe-Viren-Stämmen deutlich erhöht.

Seit langem weisen naturheilkundlich engagierte Kinderärzte und Homöopathen wie Dr. Graf darauf hin, dass durchgemachte Kinderkrankheiten Entwicklungsschübe mit sich bringen und Kinder für Leben schützen. Eigentlich ist das eine Binsenweisheit, überstanden Krankheitsbilder schützen uns vor weiteren.

Hier der Chemiker zu den Gefahren des laufenden Impf-Entwicklungs-Hypes:

www.youtube.com/watch?v=kj8fGOcuzkA
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4 weeks ago

Dr. Ruediger Dahlke

Ruediger Dahlke ist zu Gast beim Mann sein - Frau sein Kongress.

Dieser startet morgen am 7. Mai.

Du kannst Dich hier kostenfrei anmelden:
bit.ly/mann-sein-frau-sein
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4 weeks ago

Dr. Ruediger Dahlke

Durch einen mittlerweile wieder geänderten Gesetzesentwurf wurde das Thema Impfen wieder heiß diskutiert.

Gerade dieses Thema ist immer stärker von der Zensur betroffen. Folge mir deshalb auf Telegram, um auch in Zukunft alle Inhalte zu erhalten: t.me/ruedigerdahlke
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4 weeks ago

Dr. Ruediger Dahlke

Schaut mal, wie versteckt das neue Impfflicht-Gesetz wurde:

youtu.be/gQyCuR9kbbk

Wer macht so etwas eigentlich ohne schlechtes Gewissen so versteckt?
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4 weeks ago

Dr. Ruediger Dahlke

Mutiger Urologe an uns, seine Kollegen, über Impfen:

Jeder Arzt sollte diese Studien kennen und das Buch, über das hier gesprochen wird:

Dr. Jens Bengens:
www.youtube.com/watch?v=2nLUISCoIz8&feature=youtu.be&fbclid=IwAR1Jkq09ih4iNm0QWOHEcnqko9J4my2naEh...

Selbst der Infektiologe Prof. Bhakdi, der für Impfungen steht, hält die Corona-Covid-19 – Impfung für sinnlos.
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4 weeks ago

Dr. Ruediger Dahlke

Über die GEfahr der Angst:

www.youtube.com/watch?v=Hz2CyUqAM8U&feature=youtu.be
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4 weeks ago

Dr. Ruediger Dahlke

Schöne Aussichten ...

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4 weeks ago

Dr. Ruediger Dahlke

Überall dasselbe Ergebnis – aber die Wahrheit erreicht die Machthaber nicht mehr!

Wissenschaffliche Fakten:Quelle:Stanford University:

April 22, 2020 - 12:30 PM EDT

The data is in — stop the panic and end the total isolation

By Dr. Scott W. Atlas, Opinion Contributor
The views expressed by contributors are their own and not the view of The Hill

The tragedy of the COVID-19 pandemic appears to be entering the containment phase. Tens of thousands of Americans have died, and Americans are now desperate for sensible policymakers who have the courage to ignore the panic and rely on facts. Leaders must examine accumulated data to see what has actually happened, rather than keep emphasizing hypothetical projections; combine that empirical evidence with fundamental principles of biology established for decades; and then thoughtfully restore the country to function.
Five key facts are being ignored by those calling for continuing the near-total lockdown.
Fact 1: The overwhelming majority of people do not have any significant risk of dying from COVID-19.
The recent Stanford University antibody study now estimates that the fatality rate if infected is likely 0.1 to 0.2 percent, a risk far lower than previous World Health Organization estimates that were 20 to 30 times higher and that motivated isolation policies.
In New York City, an epicenter of the pandemic with more than one-third of all U.S. deaths, the rate of death for people 18 to 45 years old is 0.01 percent, or 10 per 100,000 in the population. On the other hand, people aged 75 and over have a death rate 80 times that. For people under 18 years old, the rate of death is zero per 100,000.
Of all fatal cases in New York state, two-thirds were in patients over 70 years of age; more than 95 percent were over 50 years of age; and about 90 percent of all fatal cases had an underlying illness. Of 6,570 confirmed COVID-19 deaths fully investigated for underlying conditions to date, 6,520, or 99.2 percent, had an underlying illness. If you do not already have an underlying chronic condition, your chances of dying are small, regardless of age. And young adults and children in normal health have almost no risk of any serious illness from COVID-19.
Fact 2: Protecting older, at-risk people eliminates hospital overcrowding.
We can learn about hospital utilization from data from New York City, the hotbed of COVID-19 with more than 34,600 hospitalizations to date. For those under 18 years of age, hospitalization from the virus is 0.01 percent, or 11 per 100,000 people; for those 18 to 44 years old, hospitalization is 0.1 percent. Even for people ages 65 to 74, only 1.7 percent were hospitalized. Of 4,103 confirmed COVID-19 patients with symptoms bad enough to seek medical care, Dr. Leora Horwitz of NYU Medical Center concluded "age is far and away the strongest risk factor for hospitalization." Even early WHO reports noted that 80 percent of all cases were mild, and more recent studies show a far more widespread rate of infection and lower rate of serious illness. Half of all people testing positive for infection have no symptoms at all. The vast majority of younger, otherwise healthy people do not need significant medical care if they catch this infection.
Fact 3: Vital population immunity is prevented by total isolation policies, prolonging the problem.
We know from decades of medical science that infection itself allows people to generate an immune response - antibodies - so that the infection is controlled throughout the population by "herd immunity." Indeed, that is the main purpose of widespread immunization in other viral diseases - to assist with population immunity. In this virus, we know that medical care is not even necessary for the vast majority of people who are infected. It is so mild that half of infected people are asymptomatic, shown in early data from the Diamond Princess ship, and then in Iceland and Italy. That has been falsely portrayed as a problem requiring mass isolation. In fact, infected people without severe illness are the immediately available vehicle for establishing widespread immunity. By transmitting the virus to others in the low-risk group who then generate antibodies, they block the network of pathways toward the most vulnerable people, ultimately ending the threat. Extending whole-population isolation would directly prevent that widespread immunity from developing.
Fact 4: People are dying because other medical care is not getting done due to hypothetical projections.
Critical health care for millions of Americans is being ignored and people are dying to accommodate "potential" COVID-19 patients and for fear of spreading the disease. Most states and many hospitals abruptly stopped "nonessential" procedures and surgery. That prevented diagnoses of life-threatening diseases, like cancer screening, biopsies of tumors now undiscovered and potentially deadly brain aneurysms. Treatments, including emergency care, for the most serious illnesses were also missed. Cancer patients deferred chemotherapy. An estimated 80 percent of brain surgery cases were skipped. Acute stroke and heart attack patients missed their only chances for treatment, some dying and many now facing permanent disability.
Fact 5: We have a clearly defined population at risk who can be protected with targeted measures.
The overwhelming evidence all over the world consistently shows that a clearly defined group - older people and others with underlying conditions - is more likely to have a serious illness requiring hospitalization and more likely to die from COVID-19. Knowing that, it is a commonsense, achievable goal to target isolation policy to that group, including strictly monitoring those who interact with them. Nursing home residents, the highest risk, should be the most straightforward to systematically protect from infected people, given that they already live in confined places with highly restricted entry.
The appropriate policy, based on fundamental biology and the evidence already in hand, is to institute a more focused strategy like some outlined in the first place: Strictly protect the known vulnerable, self-isolate the mildly sick and open most workplaces and small businesses with some prudent large-group precautions. This would allow the essential socializing to generate immunity among those with minimal risk of serious consequence, while saving lives, preventing overcrowding of hospitals and limiting the enormous harms compounded by continued total isolation. Let's stop underemphasizing empirical evidence while instead doubling down on hypothetical models. Facts matter.
Scott W. Atlas, MD, is the David and Joan Traitel Senior Fellow at Stanford University's Hoover Institution and the former chief of neuroradiology at Stanford University Medical Center
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1 month ago

Dr. Ruediger Dahlke

Ein alter Kollegen und Hausarzt über Corona-Covid-19:


Leserbrief: Gedanken eines altgedienten Hausarztes zu Covid-19

Von Redaktion Saarnews -29. April 2020 20368

von Dr. Ernst-M.Zimmer, Merzig-Hilbringen

Als altgedienter Hausarzt mit 45-jähriger Berufserfahrung mache ich mir Gedanken über das was seit Anfang März in der Bundesrepublik stattfindet. Auch auf die Gefahr hin von Politik und Medien als Coronaleugner etikettiert zu werden und der Staatsschutz mich ins Visier nimmt, sei doch die Frage erlaubt.

Ist die Stilllegung des öffentlichen und wirtschaftlichen Lebens angemessen und wirklich alternativlos, wie es von Bundesregierung, RKI, und den staatstreuen Medien behauptet wird?

Ist der Schaden dieser Maßnahmen für unsere Gesundheit und unser Zusammenleben nicht größer als die Gefahr durch das Coronavirus?

Der Unterzeichner arbeitet seit über 38 Jahren als Hausarzt.

Ich habe schon viele Pandemien erlebt, Honkong Grippe, russische Grippe, Vogelgrippe,2009/10 die Schweinegrippe, mit der unsäglichen Impfaktion, Aids. 2017/18 die schwere Influenza mit bundesweit nachweislich 25.000 Todesopfern, darunter auch einige meiner Patienten. Ich konnte damals keine Reaktion von Politik und Medien feststellen. Hausarztpraxen und Krankenhäuser waren voller Influenzapatienten !! Und was ist zur Zeit ?. Still ruht der See !
er Unterzeichner nimmt jede Infektionswelle ernst und beachtet die allgemeinen Hygienegrundsätze, bildet sich regelmäßig fort und liest täglich Fachliteratur.

Fakten aus seriöser Fachliteratur NEJM,JAMA,Lancet,Nature) zu Covid 19.

Die Gesamtletalität von Covid 19 liegt bei 0,3% also im unteren Promillebereich. Ca. 60-80% der positiv getesteten bleiben symptomlos. Die oft zitierten Exponentialkurven sind nicht zielführend. Es wird nicht berücksichtigt, das auch die Anzahl der Tests steigt. Wichtig ist die Positivenrate. Diese liegt in unserem Labor bei insgesamt über 6000 durchgeführten Tests bei 5% ! d.h. 95% der getesteten Personen sind negativ.

Bundesweit liegt die Positivrate bei ca. 12%. Von einem exponentiellen Wachstum der positiv getesteten kann also keine Rede sein. Das Durchschnittsalter der Verstorbenen liegt bei weit über 80 Jahren. Wenn junge Leute an Covid -19 verstorben sind, dann waren sie schwerst vorerkrankt.

Insgesamt betrachtet, kann man von einer normalen Sterblichkeit reden. Die Anzahl der Sterbefälle in Deutschland lag 2005 bis 2018 zwischen 830.000 und 950.000. Ich wage zu behaupten, dass diese Zahl im Jahr 2020 trotz Covid -19 im Grundrauschen der Statistik bleibt. Wir werden keine Übersterblichkeit haben.

Die meisten Patienten sterben nicht an Covid -19, sondern an den Folgen ihrer Vorerkrankungen und mit Covid-19. Hätte man MRSA+MRSE mitgetestet, hätte man diese wahrscheinlich auch noch gefunden.

Ich muss feststellen, eine mediale Seuche sucht uns heim!!!!! Diese mediale Seuche ist gefährlicher als die Influenza 1917/18, auch gefährlicher als die Pest 1665 in London. Diese mediale Seuche war schon vor dem Virus im Land und auch virulenter!!!! Corona Krise, Corona Spezial, das nächste Corona Spezial und noch mal ein Corona Spezial. Alle Medien wirken wie von fremder Hand gesteuert?? Wo ist unser kritischer Journalismus? Wo bleibt die fundierte Recherche. Prantl und Lanz haben mal leise!! hinterfragt. Ich sehe in meiner Praxis täglich die gesundheitlichen, sozialen und wirtschaftlichen Folgen dieser Maßnahmen. Ich sehe Menschen voller Angst und Panik.

Ich sehe Kadavergehorsam, 200 prozentigen Deutsche, Denunziantentum, Existenzängste, Krankheit bis hin zur Suizidalität. Nicht Krankheit durch COVID-19, sondern durch die Maßnahmen der Politik und das Agieren der Medien. Die Praxen sind leer, die Krankenhäuser sind leer. Sie sollen ihre Kapazitäten frei halten für die Corona Patienten, die da kommen sollen. Nur bisher kommen keine. Wo sind sie nur. Ich bin gespannt, wann das erste Krankenhaus Kurzarbeit anmeldet oder wegen drohendem Konkurs den Betrieb einstellt. Wir, in den Hausarztpraxen dürfen keine Kurzarbeit anmelden, werden, wie in Würzburg geschehen, zwangsverpflichtet. In die Praxen und die Krankenhäuser kommen keine Infarktpatienten, keine akuten Bäuche, keine CED Patienten, keine Rheumatiker etc. auch nicht die AVK Patienten. Wo sind sie nur? Ich kann es Ihnen sagen: Sie sitzen zu Hause, verschanzen sich, haben Angst und Panik. Sie sind medial verseucht. Täglich erreichen mich unzählige Anrufe: Ich komme nicht in die Praxis, ich möchte nicht ins Krankenhaus, ich habe Angst vor Corona.

Folgen: kardiale Ischämie, Sepsis, Beinamputation, etc

Die Leute verschleppen ihre Krankheiten mit schlimmen Folgen. Diese Schäden sind größer als die Schäden durch das Coronavirus! Folgen einer Politik, die Panik, Angst und Schrecken verbreitet. Ärztliches Handeln heisst: „erstens: nicht schaden, zweitens: vorsichtig sein, drittens: heilen“. All dies wird mir durch Politik und die Medien in erheblichen Maße erschwert.

Das ganze Geschehen macht mir und vielen anderen mitdenkenkenden Menschen große Angst. Was passiert, wenn wirklich mal ein gefährliches Virus kommt, wie Ebola oder Lassafieber. Dann kann ich nur sagen: Herr sei uns gnädig und lass dies nie geschehen.
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1 month ago

Dr. Ruediger Dahlke

Der Biologe Clemens Arvay zu RNA-Impfungen:

https
//www.youtube.com/watch?feature=youtu.be&v=LfbbikCPoHk&fbclid=IwAR3Lau0KziFG
yYh7c-J20nqYOMoxRH4Lq75QvDOmWKaAVL2YT3W6kGgt5ME&app=desktop
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1 month ago

Dr. Ruediger Dahlke

Ein spannender Aufsatz aus einer übergeordneten Sicht – lang aber lohnend. Danke!

Auf der Suche nach dem Anti-Virus: Covid-19 als Quantenphänomen
Von Martin Winiecki, April 2020
nfothek Waldkinder

Ich habe sehr damit gerungen, das aktuelle Geschehen zu verstehen. Mein misstrauischer Geist wanderte ruhelos umher, untersuchte jede Theorie und mögliche Erklärung, und doch muss ich zugeben: Ich weiß nicht, was vor sich geht. Ich weiß aber, dass wir an einem wichtigen Entscheidungspunkt in der Menschheitsgeschichte stehen. In diesem Aufsatz werde ich nicht Behauptungen darüber aufstellen, „was gerade geschieht“. Vielmehr möchte einen Raum eröffnen, der den Gegensatz zwischen „objektiver Realität“ und „subjektiven Gedanken oder Gefühlen“ überwindet, der den meisten Theorien, Vorhersagen und Handlungsaufforderungen in dieser Krise zugrundeliegt. Von einer spirituell geprägten holistischen Weltschau kommend, erwäge ich die Möglichkeit, dass wir als Menschheit – oder ein tieferer Teil unserer selbst, bewusst oder unbewusst – diesen Moment in die Existenz geträumt haben, als Katalysator für unsere kollektive Evolution. Wenn das wahr wäre, wie würden wir dann handeln und reagieren? Covid-19 könnte dann für uns eine unwahrscheinliche Gelegenheit für kollektives Erwachen und weitreichenden Systemwechsel bereithalten.
Von Martin Winiecki, April 2020*
Wie ein Traum, weder real noch irreal
„Dieser Ort ist ein Traum. Nur der Schlafende hält ihn für real. Dann erreicht dich der Tod wie die Morgendämmerung und du erwachst lachend aus dem, was du für deine Trauer hieltest.“ – Rumi
Seit über hundert Jahren versuchen Physiker und Philosophen, sich einen Reim auf die vielfältigen Wunder der Quantenphysik zu machen. Sie erkannten, dass subatomare Entitäten, z.B. Elektronen, sich auf wundersame und magische Weisen verhalten. Sie existieren nicht „an sich“ als feste, fertige Teilchen; sie tauchen im einen Moment als Welle und im anderen Moment als Teilchen auf, je nachdem, ob sie beobachtet werden oder nicht. Tatsächlich ist unsere Wahrnehmung der Welt nicht nur passiv, sondern auch schöpferisch – sie in-formiert
„objektive“ Wirklichkeit da draußen und die angeblich rein „subjektive“ Erfahrung „hier drinnen“ unzertrennbar miteinander verwoben sind.
wortwörtlich ihr Wesen und ihre Wirklichkeit. Die Quantenphysik verführt uns in eine Sicht der Wirklichkeit, in der die scheinbar „objektive“ Wirklichkeit da draußen und die angeblich rein „subjektive“ Erfahrung „hier drinnen“ unzertrennbar miteinander verwoben sind. So wie die Figuren und Ereignisse eines Traumes nicht vom Träumer getrennt verstanden werden können, ist die Welt selbst – in den Worten des großen Psychoanalytikers C. G. Jung – ein lebendiges Symbol, eine Verkörperung tieferer Seelenteile unser selbst, die wir kollektiv in die Existenz träumen.
Welche Bedeutung erkennen wir in Covid-19, wenn wir uns der Wirklichkeit auf diese Weise nähern?
Durch spirituelle Erfahrungen und Studien habe ich gelernt, dass Krankheiten selten ohne Grund in unser Leben treten. Sie tragen oft tiefere Botschaften in sich. Konflikte, Sehnsüchte und Lebenstriebe, die unser Verstand unterdrückt, können sich beispielsweise durch körperliche Symptome zu erkennen geben. Heilung geschieht oft in dem Moment, in dem wir erkennen, was wir unterdrückt haben und warum. Solche Erkenntnisse können das Leben verändern. In diesem Sinne
Heilung geschieht oft in dem Moment, in dem wir erkennen, was wir unterdrückt haben und warum.
können wir sagen, dass das Gegenmittel – oder in diesem Fall, das Anti-Virus – in der Krankheit selbst versteckt liegt, als Heilungsgeschenk einer transformatorischen Erkenntnis. Wenn wir ausschließlich die Symptome bekämpfen, ohne die tiefere Wurzel zu erkunden, werden wir die Krankheit vielleicht jetzt überstehen. Aber diese oder andere Symptome werden wahrscheinlich wiederkehren.
Was für eine individuelle Krankheit gilt, könnte auch auf Epidemien oder Pandemien zutreffen. In seinem provokativen Buch „Selbstzerstörung aus Verlassenheit“ schreibt der Psychotherapeut Franz Renggli die Große Pest im 14. Jahrhundert, der 30-60% der Bevölkerung im christlichen Europa zum Opfer fielen, dem Ausbruch einer Massenpsychose zu. Er schreibt:
Mein psycho- oder besser sozio-somatisches Modell ist die Psycho-Neuro-Immunologie: Nicht ein Bakterium oder ein Virus steht im Zentrum, sondern die Menschen einer Gesellschaft, welche durch eine Krise erschüttert worden sind. Dauert sie zu lange, ist sie zu heftig oder zu traumatisierend, wird das Immunsystem der Bevölkerung langsam schwächer und bricht schließlich zusammen. Die Menschen werden „offen” für eine Krankheit und schließlich für den Tod. Dieses Modell ist gültig für jede Epidemie und kann als Schlüssel verstanden werden zu einem neuen Verständnis der Geschichte.
Im Jahrhundert, das dem „schwarzen Tod“ voranging, so argumentiert er, begann die katholische Kirche, die Mütter anzuweisen, sich Tag und Nacht von ihren Kindern getrennt zu halten. Kinder, die im 13. und 14. Jahrhundert aufwuchsen, litten daher an einem kollektiven Trauma von früher Abweisung und Verlassenheit. Renggli zeigt, dass Regionen, in denen Mütter weiterhin körperlichen Kontakt mit ihren Kindern pflegten, von der Pest oft weitgehend verschont blieben. Könnten wir jetzt ein ähnliches Phänomen erleben?
Wie konnte das Gespenst von Covid-19 die Menschheit derartig tyrannisieren und im Nullkommanichts zum Stillstand zu bringen? Weil das Narrativ ungeheuer stark mit etwas in Resonanz geriet, das sich latent im kollektiven Unbewussten der Menschheit befindet und tief unterdrückt wird.
Als Covid-19 anfing, Schlagzeilen zu machen und die Nachrichten zu dominieren, hatten Menschen plötzlich eine „objektive“ Rechtfertigung für die Angst und Verzweiflung, die sich unterbewusst schon lange in ihnen aufgestaut hatte.
Der „mentale“ Coronavirus verbreitete sich früher, schneller und deutlich effizienter als sein biologisches Pendant. Als Covid-19 anfing, Schlagzeilen zu machen und die Nachrichten zu dominieren, hatten Menschen plötzlich eine „objektive“ Rechtfertigung für die Angst und Verzweiflung, die sich unterbewusst schon lange in ihnen aufgestaut hatte. Zwischen dem stündlichen Ansturm angsteinflößender Meldungen in den Medien und den wachsenden ängstlichen Erwartungen in den Köpfen entwickelte sich eine Feedbackschleife, die die Menschheit in einem neurotischen Teufelskreis gefangen nahm. Jeder neue Fall in der Nachbarschaft oder Region, jeder Huster in der U-Bahn, jeder Fremde, der zu nahe kommt, verstärkt das unheimliche Gefühl allgegenwärtiger Gefahr. Je mehr wir über Krankheit nachdenken, desto größer die Angst. Und je mehr Angst uns dominiert, desto schwächer wird tatsächlich unser Immunsystem und desto wahrscheinlicher bekommen wir Symptome. Selbst wenn wir diesen Mechanismus erkennen, können wir ihn nicht ohne Weiteres stoppen. Versuche nicht, an einen rosaroten Elefanten zu denken.
Es gibt viele Beweise dafür, wie konkret sich die psychisch-spirituelle Dimension auf die materielle Ebene auswirkt. Die erstaunlich weitreichenden Wirkweisen des Placebo-Effekts auf den menschlichen Organismus sind gut dokumentiert; ebenso zeigen Studien, wie emotioneller Stress, chronische Angst und Einsamkeit das Immunsystem gefährlich schwächen und unsere Gesundheit angreifen können.
Ich möchte damit nicht behaupten, dass Covid-19 ein „Hoax“ ist, noch ist es meine Absicht, die Tragödie, die so viele Menschen durchleben müssen, herunterzuspielen oder zu verleugnen.
Vielmehr möchte ich dazu einladen, dass wir anders auf dieses Phänomen schauen: Was wäre, wenn Covid-19 keine von unserem Geist und unserer Seele unabhängige Gefahr darstellt, sondern es sich tatsächlich um ein Quantenphänomen handelt – ein gemeinsames Traum-Ereignis, das wir kollektiv in die Existenz gerufen haben? Die Verkörperung von etwas, das in den Tiefen des kollektiven Unterbewusstseins vergaben liegt und wir bislang noch nicht begreifen konnten? Das lebendige Symbol einer viel tieferen Infektion?

Mentale Viren und die Magie der Angst
Auf die mündlichen Traditionen verschiedener indigener Kulturen Nordamerikas zurückgreifend, schreibt der indianische Gelehrte Jack D. Forbes in seinem Buch „Columbus and Other Cannibals“: „Seit mehreren Jahrtausenden haben Menschen unter einer Pest gelitten, schlimmer als Lepra, eine Krankheit, schrecklicher als Malaria und entsetzlicher als die Pocken.“ Die Algonquin und andere indigene Völker bezeichneten die Geisteskrankheit des weißen Mannes, der im 15. und 16. Jahrhundert in ihren Heimatländern ankam, als „Wetiko“. Wörtlich übersetzt bedeutet das Kannibalismus: „der Konsum eines anderen Lebens für den eigenen privaten Nutzen oder Profit.“ Forbes schließt daraus: „Diese Krankheit ist die schlimmste Epidemie, die der Mensch jemals erlebt hat.“
Wetiko – oft als mentales Virus verstanden – verbreitet die tiefsitzende Illusion, als Mensch hoffnungslos im Käfig eines von der Welt getrennten Egos gefangen zu sein
Wetiko – oft als mentales Virus verstanden – verbreitet die tiefsitzende Illusion, als Mensch hoffnungslos im Käfig eines von der Welt getrennten Egos gefangen zu sein. Aus dieser Perspektive der Isolation erscheinen andere entweder als Konkurrenten oder (mögliche) Beute. In einem Weltbild der Angst erscheinen Kampf und Ausbeutung als rational – und Anteilnahme als lächerliches und sentimentales Gefühl.
Nach 5000 Jahren Patriarchat, 500 Jahren Kapitalismus und 50 Jahren Neoliberalismus bestimmt die Wetiko-Krankheit fast alle Bereiche unserer westlichen Gesellschaft. Dass wir ein ökonomisches System akzeptieren, welches die größtmögliche Vernichtung der natürlichen Welt als „Erfolg“ feiert, ist ein Symptom unserer Infizierung mit dem Virus. Wetiko hat unsere Herzen betäubt und macht es uns unmöglich, die Heiligkeit und den Schmerz des Lebens zu empfinden – weder in uns noch um uns herum. Unzählige Wesen gehen heute an dieser chronischen Unfähigkeit zum Mitgefühl zugrunde.
Von der zwanghaften Fixierung auf künstliche Werte wie die Profitmaximierung in der Ökonomie bis zur Pandemie gescheiterter und missbräuchlicher Liebesbeziehungen wurde die Wetiko-Krankheit so weit Teil unserer Normalität, dass sie kaum noch als Krankheit erkannt wird. Ein Kult von Selbstbezogenheit hat das soziale Gewebe der Menschheit von innen her verfault gemacht und die Erde entheiligt. Die Folge ist eine Welt voller Angst – Angst vor Trennung, Angst vor dem Tod, Angst vor dem Leben, vor Sexualität, vor Bestrafung, vor dem kommenden Kollaps… Hinter der Fassade bürgerlichen Anstands verbirgt sich ein psychologischer Untergrund, in dem die Folgen der strukturellen Angst ungehindert um sich greifen: Dauerwut, allgemeines Misstrauen, Sucht, Depression, Langeweile, Perversion, zwanghafter Konsumismus, Kontrollzwang und eine heimliche oder offene Faszination für Gewalt.
Das Narrativ von Covid-19 konnte die Menschheit deshalb in so kurzer Zeit in seinen Bann ziehen, weil die Angst in der Menschheit so unbewusst und tief eingefleischt ist.
Das Narrativ von Covid-19 konnte die Menschheit deshalb in so kurzer Zeit in seinen Bann ziehen, weil die Angst in der Menschheit so unbewusst und tief eingefleischt ist. Wir können kaum noch wahrnehmen, was in uns tatsächlich geschieht.
Die Tragödie ist, dass das Wetiko-Virus im Schatten unseres Bewusstseins arbeitet. Wir infizieren uns und andere unwissentlich. Wie Forbes schreibt, wurden wir auf die Krankheit durch „autoritäre Familienstrukturen,“ „männliche Dominanz,“ „Unterwerfung von Frauen“ und „extrem negative Einstellungen zu Sex“ konditioniert – und auf einer ideologischen Ebene durch „Ansichten von rassistischer und kultureller Überlegenheit“.
Einmal in diesem Käfig gefangen, geben wir die Krankheit gedankenlos in unseren täglichen Interaktionen an andere weiter, indem wir gegenseitig unsere blinden Flecken und Schmerzpunkte unbewusst aktivieren. Indem wir das, was wir innerlich fürchten, auf andere Menschen oder äußere Ereignisse projizieren, geben wir unserer Angst Bestätigung und verdrängen ihre wirkliche Quelle weiter. Weil wir glauben, die Gefahr sei außerhalb von uns, versuchen wir uns vor ihr zu schützen und handeln dabei oft auf eine Weise, die die Gefahr, vor der wir uns zu schützen versuchen, verstärkt. Der Psychologe C.G. Jung beschreibt diesen Teufelskreis als „Schattenprojektion“.
In dem Maß, wie wir uns unbewusst von Angst steuern lassen, werden wir anfällig für Manipulation. Wenn Millionen von Menschen ihre Schatten auf andere projizieren, beschwören sie die Gefahr herauf, der sie zu entkommen suchen. Wilhelm Reich hat während Hitlers Aufstieg diese Dynamik in deutlichen Worten benannt (siehe sein 1933 erschienenes Buch „Die Massenpsychologie des Faschismus“). Sie bilden bis heute das seelische Fundament jedes totalitären Systems.
Dieses System braucht immer Feinde. Nach dem 11. September wurde uns gesagt, dass die muslimische Welt unser Feind sei. Heute ist der „Feind“ unsichtbar. Er könnte uns an jeder Türklinke erwarten, in einem Kuss, jeder Umarmung oder sogar beim Atmen infizieren. Je extravaganter das neurotische Kino, das in unseren Köpfen spielt, umso leichter ist es für andere, uns zu kontrollieren und für ihre Interessen zu nutzen.

Die große Enthüllung
Der Covid-19-Ausbruch ist weit mehr als nur eine schwere Prüfung für die Menschheit. Er hält darüber hinaus die Möglichkeit einer kollektiven Heilung von der kannibalistischen Masseninfektion des Wetiko bereit. Wir können sie als eine globale Somatisierung – oder symbolische Simulation – der dahinterliegenden Wetiko-Krankheit verstehen. Wie bei jedem ernsthaften Krankheitsausbruch lösen sich nun die tieferen Muster und werden klar sichtbar.
Wir werden Zeuge, wie sich die Wetiko-Muster auf globaler Ebene gleichzeitig enthüllen, zusammenbrechen und gegenseitig verstärken:
Auf ökologischer Ebene können wir Covid-19 als direktes Resultat der unstillbaren Gier unserer Zivilisation nach ökonomischem Wachstum verstehen. Wahrscheinlich haben Wildtiere das Virus zuerst auf Menschen übertragen, nachdem ihre natürlichen Habitate von einer Walze zivilisatorischen „Fortschritts“ vernichtet worden waren. Und nun beobachten wir erstaunt viele gleichzeitige Phänomene: wie schnell sich die Luft in China reinigt, die Tierwelt in die urbanen Gegenden zurückkommt und wie extrem umweltschädliche Unternehmungen wie die US-Fracking-Industrie vor unseren Augen zusammenbrechen.
Auf ökonomischer Ebene war Covid-19 der letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte und die Kettenreaktion eines längst überfälligen finanziellen Zusammenbruchs in Gang setzte. Indem ganzen Industrien von heute auf morgen still gelegt wurden, Millionen ihre Jobs verloren und Aktienmärkte einbrachen, haben die weltweiten Ausgehverbote unsere globalisierte Ökonomie in beispielloser Weise blitzschnell „pulverisiert“. Die Erdöl- und Gasindustrie steht vor der „größten Herausforderung ihrer 100-jährigen Geschichte“, von der sie sich womöglich nie wieder erholen wird. Die „Federal Reserve“ leiht den großen Banken zur Zeit zusätzlich eine Billion (!) US-Dollar pro Tag, was nichts Geringeres heißt, als dass die Weltwirtschaft gerade nur noch künstlich am Leben gehalten wird.
Auf der sozialen und psychologischen Ebene sehen wir sowohl eine kollektive Raserei extremer Wetiko-Verhaltensweisen als auch gleichzeitig viele Menschen, die sich von dem Wahnsinn befreien. Auf der einen Seite erreichen soziale Vereinzelung, das Verlangen nach Kontrolle und egoistische Panik surreale Spitzen. Wir erleben den starken Anstieg häuslicher Gewalt und wie sich liberale Gesellschaften binnen kurzer Zeit in Polizeistaaten verwandeln – selbst viele Linke bejubeln Regierungen, die jetzt autoritär durchgreifen und Bürgerrechte einschränken. Auf der anderen Seite sehen wir, wie von einem Tag auf den anderen Tausende lokaler Graswurzel-Initiativen entstehen, in denen Menschen gegenseitige Hilfe leisten. Millionen finden jetzt seltene Momente der Besinnung und fragen sich: „Was ist wesentlich?“ Während wir in der Quarantäne gefangen sind, sind wir mit uns selbst, unseren Sehnsüchten, unseren Lebensfragen konfrontiert. Und viele merken, wie lange wir ohnehin schon „sozial distanziert“ waren – voneinander getrennt durch die Wettbewerbsideale eines prekären Arbeitsmarktes und unserer eigenen Unfähigkeit zu wahrem menschlichen Kontakt.
Menschheit am Scheideweg
Was als Nächstes geschehen wird, ist ungewiss. Aber wir können annehmen, dass die Kettenreaktion des ökonomischen Zusammenbruchs kaum noch aufzuhalten sein wird. Der globale Notstand könnte sich über längere Zeit hinziehen. Wir werden so bald nicht wieder zur Normalität zurückkehren – womöglich nie wieder.
Anstatt uns den Kräften der Entropie zu widersetzen und auf eine Rückkehr in die Normalität zu hoffen, gibt es eine ganz andere Möglichkeit.
Was in den nächsten Wochen und Monaten geschehen wird, wird die Welt wahrscheinlich für viele Jahre prägen. Anstatt uns den Kräften der Entropie zu widersetzen und auf eine Rückkehr in die Normalität zu hoffen, gibt es eine ganz andere Möglichkeit. Die Zukunft wird sich für die entscheiden, die Chaos und Zerfall als Gelegenheit nutzen, um eine andere Vision für die Welt zu erkennen und zu ermöglichen.
Naomi Klein, Autorin von „Die Schock-Strategie“, sagt: „Wenn die Geschichte uns etwas lehrt, dann dass Momente des Schocks Zeiten großer Veränderungen sind. Entweder gehen wir in die Defensive, werden von Eliten betrogen und bezahlen über Jahrzehnte den Preis dafür. Oder wir erzielen Siege, die vor ein paar Wochen noch unmöglich erschienen. Jetzt ist nicht der Moment, unsere Nerven zu verlieren.“
Von astronomischen Schulden belastet und vom Imperativ exponentiellen Wachstums gefangen, ist der globalisierte Kapitalismus an eine unwiderrufliche Belastungsgrenze gestoßen. Die bestehenden Mächte werden entweder den Weg für einen Systemwechsel freimachen müssen oder stur fortfahren, ihre alte Ordnung mit immer brutaleren Mitteln aufrechtzuerhalten. Während sicher viele mögliche Zukünfte vor uns liegen, möchte ich die historische Wahl, vor der wir stehen, anhand zwei diametral entgegengesetzter Zukunftsszenarien verdeutlichen:
Szenario #1: Überwachungskapitalismus
Nach vielen Monaten in Ausgangssperren haben die Menschen das neue Zeitalter der Quarantäne-Existenz akzeptiert. Regierungen haben die bürgerlichen Freiheiten, Menschenrechte und Umweltschutzregulierungen Schritt für Schritt abgebaut und unter dem Vorwand von Gesundheit und Sicherheit beispiellose Überwachungstechnologien eingesetzt. Mobile Apps verzeichnen nicht nur die Bewegungen und Aufenthaltsorte der BürgerInnen, sondern auch ihre biochemischen Reaktionen. Wie Gideon Lichfield schreibt, wird „die ständige Überwachung gegenüber der grundlegenden Freiheit, mit anderen Menschen zusammen sein zu können, als relativ geringer Preis betrachtet“. Vor dem Hintergrund tagtäglicher angsteinflößender Nachrichten fahren Regierungen fort, die 99% der Bevölkerung weiter zu enteignen und ihren Wohlstand den reichsten 1% zuzuführen. Banken, Öl- und Luftfahrtindustrien werden von Regierungen mit Steuergeldern gerettet, während
„die ständige Überwachung gegenüber der grundlegenden Freiheit, mit anderen Menschen zusammen sein zu können, als relativ geringer Preis betrachtet“
Sozialversicherungs- und öffentliche Gesundheitssysteme weiter demontiert werden. Sparmaßnahmen und die Abschaffung des Bargeldes drängen die Billiglohnempfänger, Arme und Obdachlose weiter an den Rand. Generelle Apathie und Gleichgültigkeit haben ein Niveau erreicht, wo die tägliche Ermordung von ImmigrantInnen an den Grenzen und andere Grausamkeiten nicht länger einen moralischen Aufschrei provozieren. In ihren Wohnungen eingeschlossen, von Angst gesteuert und von digitalen Körpersensoren überwacht, haben die Menschen ihre Fähigkeit verloren, sich zu organisieren und Widerstand zu leisten. Sollte es dennoch zu größeren Protesten oder Streiks kommen, berichten die Massenmedien von der Ausbreitung neuer gefährlicher Infekte, so dass die Regierungen schnell weitere Ausgangssperren verhängen können, „im Dienst der allgemeinen Gesundheit“. Mit sich verschärfenden Klima-, Wasser- und Nahrungsmittelkrisen wird das System irgendwann nicht mehr in der Lage sein, den unvermeidlichen Kollaps zu kaschieren. Chaos, Gewalt, Kriminalität – „molekulare Bürgerkriege“ (Hans Magnus Enzensberger) – geraten jetzt außer Kontrolle. Während die Mehrheit der Menschen in zerfallenden urbanen Zentren gefangen sind, ziehen sich die reichen Elite in abgelegene, abgeriegelte Privatanlagen zurück.
Szenario #2: Ökologische und soziale Befreiung
In den Monaten der Unsicherheit und des ökonomischen Zerfalls organisieren sich Millionen von Menschen miteinander, lokal, von unten, um ihre Grundbedürfnisse zu sichern. In dieser Zeit der Not entdecken sie von Neuem die Kraft der Gemeinschaft, der Solidarität und der lokalen Selbstorganisation. Während Menschen sich durch Krankheit und andere Herausforderungen hindurch helfen, erwacht in ihnen ein Geist des Mitgefühls und der gegenseitigen Abhängigkeit. Nach vielen Monaten der Arbeitslosigkeit, des öffentlichen Chaos und Nahrungsmittelknappheit sind die Hoffnungen auf die Hilfe von Regierungen und eine Rückkehr zur Normalität endgültig gestorben.
In dieser Zeit der Not entdecken sie von Neuem die Kraft der Gemeinschaft, der Solidarität und der lokalen Selbstorganisation.
Viele merken, dass wir dem Kollaps entweder allein ausgeliefert sind oder wir ihn gemeinsam meistern. Die Notfall-Maßnahmen der Nachbarschaftshilfe wandeln sich in langfristigere Initiativen für soziale, ökologische und ökonomische Neu-Organisation. Menschen gründen Gemeinschaftsgärten und Kooperativen, um sich mit regionalen und organischen Nahrungsmitteln selbst zu versorgen. Sie bilden Arbeits- und Aktionsgruppen für Solarenergie, um ihre Energieversorgung zu dezentralisieren und demokratisieren. Immer mehr Menschen verlassen die Städte, um Gemeinschaften und Kollektive auf dem Land zu gründen, wo sie Ökosysteme regenerieren und radikale soziale Experimente starten und ein Zusammenleben in Wahrheit, Vertrauen und Liebe erforschen. Einige progressive Regierungen arbeiten mit den Bewegungen zusammen an der großflächigen ökologischen Regeneration der Natur als Antwort auf die Klimakrise und unterstützen die erwachende Zivilgesellschaft, indem sie ein bedingungsloses Grundeinkommen einführt. Im Hintergrund dieser erstaunlichen sozialen und ökologischen Bewegung vollzieht sich eine tiefe kulturelle und geistige Transformation: ein Bewusstseinswandel vom Wetiko-Trieb nach Herrschaft zur Kooperation mit allen Wesen, von der Vereinsamung in anonymen Massengesellschaften zur Entstehung von Vertrauengemeinschaften, von der patriarchalen Verdammung des Eros und des Weiblichen zu einer Kultur, die die sinnliche Liebe in ihrer Freiheit und Würde feiert, von dem Drang, sich die Erde untertan zu machen, zur Anerkennung ihrer Heiligkeit, von der Angst vor dem Tod zur Erkenntnis unserer ewigen Existenz.

Systemwechsel: Jetzt ist der Moment
Die Gefahren des Totalitarismus sind düster und ernst – und werden in vielen Ländern bereits Wirklichkeit. Aber wir dürfen nicht vergessen, dass diese Maßnahmen das letzte Mittel eines Systems sind, das seinen Tod nur verzögern, aber nicht mehr verhindern kann. Im Moment wird der globalisierte Kapitalismus nur durch unsere Angstprojektionen und unseren Mangel an Vorstellungskraft künstlich am Leben gehalten. Mit anderen Worten: wenn Menschen die Angst hinter sich lassen und sich um die gemeinsame Vision einer gewünschten Zukunft versammeln, wird keine Macht den unvermeidlichen Wechsel aufhalten können.
Ich sehe die Schlüssel zum Systemwechsel in drei essentiellen Bereichen unseres Lebens:
Die geistig-spirituelle Ebene
Indem Covid-19 Wetiko undenkbare surreale Höhen getrieben hat, lädt es uns auf seltsame Weise zu einem Dimensionswechsel des Daseins ein. Wie Paul Levy, der Autor von „Dispelling Wetiko“, sagt, liegt das in der Wetiko-Krankheit verborgene Antivirus in seiner scheinrealen Traum-Natur. Diese Erkenntnis hat das Potential, unsere Welt radikal zu verändern.
Vertrauen versöhnt uns mit der Welt und unseren Mitgeschöpfen. Anteilnahme und Vertrauen sind letztlich die stärksten Anti-Viren zu Wetiko.
Wenn wir weiterhin auf die Verkörperungen von Wetiko, die uns umgeben (wie Viren, äußere Feinde oder die Gefahren des Totalitarismus, etc.), so reagieren, als seien diese von uns getrennt, nähren und unterstützen wir weiterhin genau die Phänomene, vor denen wir uns fürchten. Aber wenn wir wahrnehmen und erkennen, wie Wetiko in uns selbst operiert, verliert es seine Kontrolle über uns. Anteilnahme öffnet unsere Augen und Herzen für die Erkenntnis dessen, was wir bisher nur fürchten, verurteilen oder hassen konnten. Vertrauen versöhnt uns mit der Welt und unseren Mitgeschöpfen. Anteilnahme und Vertrauen sind letztlich die stärksten Anti-Viren zu Wetiko.
Vielleicht erwachen wir auf einmal und merken, wie alle Herrschaftssysteme nie „real“ an sich waren, dass ihre „Realität“ immer nur durch unser Einverständnis entstanden war. Geld, Autorität, Gesellschaft, Pandemien – jetzt erkennen wir die Traum-Natur von dem, was wir bisher für felsenfest und unveränderlich gehalten hatten.
Aus dem angstvollen Netz des Wetiko zu erwachen, ist gleichzeitig ein Erwachen in das Netzwerk der wechselseitigen Abhängigkeit und Verbundenheit allen Lebens. Es handelt sich dabei um einen so tiefen geistigen Sprung von den heute noch vorherrschenden Paradigmen der westlichen Welt, dass es schwer ist, dafür adäquate Worte zu finden. Der angstgesteuerte Verstand fragt immer nach schnellen Schlussfolgerungen, Lösungen oder Reparaturen. Aber vielleicht gibt es in diesem Moment keine schnelle „Lösung“. Vielleicht ruft dieser Moment danach, all unsere Einstellungen von Selbstwichtigkeit, Überlegenheit und Herrschaft loszulassen und uns einer Intelligenz und Führung hinzugeben, die über den Menschen hinausreicht.
Vielleicht ruft dieser Moment danach, all unsere Einstellungen von Selbstwichtigkeit, Überlegenheit und Herrschaft loszulassen und uns einer Intelligenz und Führung hinzugeben, die über den Menschen hinausreicht.
Vielleicht geht es in aller Bescheidenheit darum, unsere Orientierung in Verbindung mit der Erde und der indigenen Weisheit jener Kulturen zu finden, in denen die Gemeinschaft des Lebens im Mittelpunkt steht. In dieser Erfahrung einer Kommunion mit dem Größeren liegt eine Wahrheit, die eindeutig, absolut und tief heilsam ist: Alles Leben ist heilig. Dies ist nicht nur ein privates Erlebnis, sondern vielmehr die Erkenntnis einer dem Leben selbst innewohnenden Matrix. Wer mit dieser Matrix in Resonanz gerät, steht außerhalb der Teufelskreise von Angst, Ansteckung und Gewalt.
Die soziale Ebene
Da Wetiko sich in den menschlichen Beziehungen abspielt, ist seine Auflösung ein kollektives Unternehmen; es ist ein geschichtliches Vorhaben, Formen des Zusammenlebens zu entwickeln, durch die wir unsere gestörte Beziehung zur Erde und zueinander heilen und tiefes Vertrauen untereinander entwickeln entwickeln.
Um Vertrauen aufzubauen, brauchen wir Lebensbedingungen, in denen wir nicht länger gezwungen sind, uns zu maskieren, zu lügen und voreinander zu schützen. Wir brauchen Formen des Zusammenlebens, Liebens und Arbeitens, durch die wir uns gegenseitig erkennen können und uns trauen, das zu offenbaren, was wir wirklich denken und fühlen, lieben und begehren. „Vertrauen“ ist ein häufig benutztes Wort, aber was bedeutet es in den sensiblen Zonen unserer Seele, in den Bereichen von Liebe, Sexualität und Spiritualität? Es bedeutet nichts Geringere als eine soziale Revolution. Dieter Duhm, einer meiner Mentoren und Lehrer und Autor des Buches „Die Heilige Matrix“ schreibt: „Vertrauen ist nicht nur ein seelischer, sondern vor allem ein politischer Begriff, der revolutionärste von allen, denn wir müssen das ganze gesellschaftliche System erneuern, um nachhaltiges, strukturelles Vertrauen zu ermöglichen.“
Diese Revolution kann sicher nicht sofort als Massenbewegung erfolgen, sie kann aber in kleinen Gruppen beginnen – den ersten kohärenten Zellen einer kommenden Gesellschaft – und sich von dort aus kraft eines wachsenden Bewusstseinsfeldes global ausbreiten. Auf 40 Jahren radikaler sozialer Forschung aufbauend, bietet der „Plan der Heilungsbiotope“ eine entsprechende Vision umfassender gesellschaftlicher Transformation.
Die polit-ökonomische Ebene
Dauerhafte Freiheit hängt von unserer Fähigkeit ab, gegen die aktuell angedrohten Einschränkungen von Bürger- und Menschheitsrechten erfolgreich Widerstand zu leisten. Lasst uns in dieser Zeit der sozialen Distanzierung solidarisch zusammenstehen, insbesondere mit Minderheiten und Randgruppen, und jede Propaganda ablehnen, die soziale Gruppen gegeneinander auszuspielen versucht.

Nun, da das globalisierte System scheitert, liegt in der Lokalisierung ein wesentlicher Schlüssel zu einer humanen Zukunft. Jetzt ist der Moment, um zerstörte Ökosysteme zu regenerieren, Wasser-, Nahrungs- und Energieversorgungssysteme zu dezentralisieren, regenerative Landwirtschaft zu praktizieren, Saatgutbanken und -Tauschringe aufzubauen sowie regional-ökonomische Netzwerk für gegenseitige Unterstützung, Ressourcen-Sharing und wechselseitiges
Nun, da das globalisierte System scheitert, liegt in der Lokalisierung ein wesentlicher Schlüssel zu einer humanen Zukunft.
Schenken zu etablieren. Lokalisierung ermöglicht nicht nur eine autarke Lebensmittelversorgung, sondern ist auch ein Weg zu politischer Autonomie. Indem Menschen ihre Grundbedürfnisse selbstorganisiert in die Hand nehmen, werden sie unabhängig von multinationalen Konzernen und nationalen Regierungen und können auf lokaler und regionaler Ebene die anstehenden Entscheidungen eigenständig fällen. Von verschiedenen Methoden der ökologischen Regenerierung über Permakultur, Saatgutbewahrung und Ökodörfern bis hin zu großen sozialen Bewegungen wie Extinction Rebellion und Experimenten radikaler ökologischer und feministischer Selbstverwaltung wie Rojava und die Zapatisten bietet diese Welt tausend Beispiele, dass dieser Weg möglich und realistisch ist.
Weil die geistig-spirituellen, sozialen und polit-ökonomischen Ebenen so unzertrennbar verflochten sind, wird ein erfolgreicher Systemwechsel auf einer gleichzeitigen strukturellen Transformation in allen drei Bereichen aufbauen müssen. Das bedeutet nicht, dass alle alles auf einmal tun müssen. Aber es bedeutet, dass wir uns gegenseitig unterstützen. Möge jede/r tief hinhören, worin seine/ihre Rolle in dieser großen Transformation besteht, und mögen wir gleichzeitig solidarisch zusammenhalten. Während Isolation und soziale Distanzierung drohen, uns ängstlich und getrennt zu halten, hängt unsere Fähigkeit, gesund durch diese Krise zu gehen, davon ab, neue Allianzen schaffen zu können und uns daran zu erinnern, dass wir Gemeinschaft sind.

Aus dem Englischen von Jana Mohaupt übersetzt. Originalfassung erschien am 13. April im „Kosmos Journal“.
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1 month ago

Dr. Ruediger Dahlke

Ver-rückte Zeiten und viel zum Staunen

Am 28.1.20 habe ich zu Corona gepostet, das Ganze Szenario erinnerte mich fatal an die Inszenierungen von Vogel- und Schweinegrippe und knapp 150 000 von Euch klickten das damals an. Seitdem poste ich regelmäßig dazu.

Wir Kritiker der Angstmache waren anfangs eine minimale Minderheit, doch klickten einen der Posts weit über 900 000 von Euch. Phasenweise erreichte ich 1,5 Millionen von Euch. Wir, denen die Widersprüche zu offensichtlich und krass wurden, die man uns von oben zumutete, nahmen zu. Aus Wissenschaft und Ärzteschaft trauten sich immer mehr Kritiker aus der Deckung. Nur Journalisten der Mainstream- und öffentlich-(un)rechtlichen Medien blieben auf Regierungskurs und Angst- und Panik-Verbreitung und weit entfernt von journalistischer Ethik. Ich fing an die Vorsilbe „un“ für den Staatsmedien zu verwenden, weil ich das Gebotene öffentlich aber nicht mehr rechtens fand.

Heute hat sich nun etwas Entscheidendes geändert:
Die deutsche Bild-Zeitung wechselt in Gestalt ihres Chefredakteurs die Seite zur Corona-Opposition. Sie ist wie die Krone in Österreich von größtem Einfluss auf die politische Mehrheits-Meinung im Land.
Der Leitartikel ist mindestens so oppositionell gegenüber der Politik wie die ständig zunehmende Kritik seitens Wissenschaftlern, Ärzten und spät auch noch Wirtschaftlern. Journalisten verharrten in der Peinlichkeit der Angstmache.

Österreichis Kanzler Kurz flog schon einen Tag vorher mit seiner gezielten Angstmache auf, die als bewusste Inszenierung entlarvt und publik wurde.
Tags drauf hob er die Ausgangssperre auf, sein grüner Gesundheitsminister vermeldete: persönliche Treffen seien „natürlich“ erlaubt. Und die politische Opposition meldete sich zurück.

Wer den Link klickt, bekommt von Eva Herman, der früheren Tagesschau-Sprecherin, aus der „Bild“ deren komplette Kehrwende vorgelesen. Danach diskutiert sie mit Andreas Popp, was dahinter stecken könnte. Das allerdings ist Spekulation.

Vielleicht ist der Spuk nun rasch vorbei und eine Rückkehr zu vernünftigen Maßnahmen möglich.

www.youtube.com/watch?v=V0MMmOfhaIs
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1 month ago

Dr. Ruediger Dahlke

In diesem Video gehe ich auf die aktuellen Corona-Geschehnisse ein ...

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1 month ago

Dr. Ruediger Dahlke

Manipulation der Zahlen, nicht nur bei Corona

Hier mal wirklich ein öffentlich-rechtlicher Beitrag des SWR
In guten 40 Arztjahren habe ich dieses Spiel mit Normwerten und der Manipulation von Seiten der Pharma Dutzende Male miterlebt. Da geht es nie um Gesundheit, immer nur um Geld.
Über die Manipulation der der Schulmedizin durch die Pharmaindustrie bezüglich Früherkennung – Vorbeugung usw.

www.youtube.com/watch?v=PC1Dw1lfLtI&fbclid=IwAR3Bai6-YGFXDBxYS_z_SlxD2yqd37uD-7C03eHXeEkp9PZ0UacG...
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1 month ago

Dr. Ruediger Dahlke

Eine von vielen ähnlichen Stimmen, die ich aus der Ärzteschaft höre– vom Kollegen DDr. Viala, der sich einfach traut:

„Corona-Maßnahmen gefährden Menschenleben“

Arzt Fiala im Interview
„Was soll das, ein Land gegen die Wand fahren, und dann auch noch stolz sein?“ Dr. Christian Fiala erklärt, warum die Maßnahmen der Regierung aus seiner Sicht medizinisch völlig unbegründet sind. Der Arzt und Wissenschaftler rechnet hart ab, allen voran mit Kanzler Kurz und Gesundheitsminister Anschober, die Verantwortung für eine „selbstgemachte Katastrophe“ übernehmen sollen.

Wien, 23. April 2020 |
ZackZack: Sie sind Arzt und Wissenschaftler und beobachten die Maßnahmen der Regierung in der Covid-19-Krise kritisch. Was beobachten Sie?
Christian Fiala: Wenn man sich an Fakten hält, waren wir Ende Februar am Rückgang einer jährlichen, harmlosen Grippe-Saison. Harmlos deshalb, weil wir glücklicherweise nur rund 640 Grippetote zu verzeichnen haben – im Vergleich zu 4.400 Grippetoten vor vier Jahren. Auch, was die Zahl der Atemwegserkrankungen – und Covid-19 zählt da in der Statistik dazu – betrifft, hatten wir dieses Jahr eine durchschnittliche, normale Grippesaison.
Von den Zahlen in Österreich her gibt es überhaupt keinen Hinweis darauf, dass irgendetwas besonderes passiert wäre oder es besonders viele Kranke oder tote Menschen gab – das Gegenteil ist der Fall: Wir haben außergewöhnlich wenige Tote durch Atemwegserkrankungen.

ZackZack: Der Blick nach Italien vermittelte einen ganz anderen Eindruck.
Christian Fiala: Wir müssen genau schauen, was passiert in anderen Ländern und was können wir von dort lernen? Aber man darf nicht einseitig, und schon gar nicht panisch Abläufe in anderen Ländern auf Österreich übertragen und dann selektiv Maßnahmen fordern, die vollkommen undemokratisch sind und medizinisch kontraproduktiv und schädigend sind.
Es stimmt nicht, dass die Situation in ganz Italien so schlecht war. Das war lokal nur in der Po-Ebene der Fall – im Rest von Italien gab es kaum Probleme. Also stimmt schon die Aussage nicht. Dann muss man sich die Po-Ebene genauer ansehen: vom Mikroklima her ist die Po-Ebene eine besondere Region mit besonders schlechter Luft. Daher gibt es dort eine außergewöhnlich hohe Zahl an Menschen mit Atemwegserkrankungen. Zusätzlich hat Italien die zweitälteste Bevölkerung der EU. Zusammen mit einem über Jahrzehnte kaputtgesparten Gesundheitssystem gelangte die Situation dort durch ein paar Kranke mehr sehr schnell an ihre Grenzen. Diese Ausgangsbasis ist in Österreich ganz anders.


ZackZack: Das Virus schien sich in Österreich sehr schnell auszubreiten, hätten wir das auch ohne diese Maßnahmen verkraftet?
Christian Fiala: Es wurden irreführende Statistiken vom Gesundheitsministerium veröffentlicht, weil darin immer die Gesamtzahl der infizierten Menschen veröffentlicht wurde: die neuen wurden immer zu den bisherigen dazugezählt. Das ist eine kumulative Statistik, die muss zwangsweise immer zunehmen, weil die alten zu den neuen Fällen dazugezählt werden. Das ist irreführend, weil sie nicht zeigt, was aktuell geschieht, sondern sie vermittelt den Eindruck eines exponentiellen Anstiegs, wo keiner ist.
Die Zunahme an diagnostizierten Infektionen war bedingt durch die Zunahme von Tests. Das heißt aber nicht zwangsweise, dass es tatsächlich mehr Infektionen in der Bevölkerung gab. Es gab schlicht und einfach mehr Tests und daher mehr diagnostizierte Infektionen.

ZackZack: Der dokumentierte rasante Anstieg bei der Ausbreitung des Virus in Österreich spiegelte also nicht die Realität wieder? Wie ansteckend ist das Virus dann wirklich?
Christian Fiala: Ein sehr gutes Beispiel über den Verlauf von Covid-19 ist das Kreuzfahrtschiff, die Diamond Princess. Das zeigt: bei 3.700 Menschen auf engem Raum haben sich zwanzig Prozent infiziert, 10 Prozent sind erkrankt und sieben Menschen starben. Das Schiff war ein Hochrisiko-Ort und nicht repräsentativ für die durchschnittliche Bevölkerung, da sich die Viren über die Klimaanlage sehr gut verbreiten konnten und die Passagiere überwiegend über 60 bzw. 70 Jahre alt waren. Die Ausbreitung von Covid-19 wurde dort aber sehr gut untersucht, alle wurden getestet.
ZackZack: Das wussten wir zum Zeitpunkt des ersten Covid-19 Falls in Österreich bereits?
Christian Fiala: Als Ende Februar der erste Covid-19 Fall in Österreich auftrat, waren diese Daten bereits bekannt. Es war bekannt, dass das Coronavirus zwar neu ist, aber auch, dass es offensichtlich nicht besonders ansteckend ist anhand des Beispiels der Diamond Princess, und dass die Verläufe relativ mild sind.
Dieses klinische Basiswissen wurde von den Autoren der TU Wien und von den Entscheidungsträgern in der Regierung nicht berücksichtigt. Es war ganz klar Anfang März nachweisbar, dass die verwendeten Prognosemodelle nie eintreten werden, weil sie auf vollkommen falschen Annahmen beruhten – und trotzdem wurden die politischen Entscheidungen darauf basierend getroffen.

ZackZack: Wie beurteilen Sie dann die Maßnahmen, die in Österreich getroffen wurden?
Christian Fiala: Es gibt überhaupt keine medizinischen Daten oder Fakten, die besondere Maßnahmen rechtfertigen würden.
Das ist aus medizinischer Sicht ein totaler Skandal. Man muss sich fragen, wie der Bundeskanzler und der Gesundheitsminister gedenken, Verantwortung für dermaßen katastrophale Fehlentscheidungen, die sie entgegen aller medizinischen Fakten und Daten getroffen haben, zu übernehmen.

ZackZack: Wie erklären Sie sich derartige Fehlentscheidungen?
Christian Fiala: Mathematiker und Virologen wurden befragt, die nicht klinisch tätig sind oder keine klinische Erfahrung haben, und die teilweise an diesen Prognosemodellen auch Geld verdienen. Teilweise hatten diese Leute in der Vergangenheit bereits ähnliche Prognosen abgegeben, die dann erwartungsgemäß nicht eingetreten sind, z.B. bei der Schweinegrippe. Darüber hat der Sender ‚Arte‘ sogar eine Dokumentation gemacht: Profiteure der Angst.
Diese Experten beraten Politiker für Entscheidungen im Gesundheitswesen – das ist eine Katastrophe. Es wurden viel zu wenig klinisch tätige Ärzte einbezogen. Es ist ein Drama, dass ein Gesundheitssystem, das relativ gut funktioniert hat, durch die Umsetzung der Empfehlungen von nicht klinisch tätigen Virologen und Mathematikern kaputt gemacht wird.
Krankenhäuser werden geschlossen, Patienten nicht mehr richtig versorgt, Intensivstationen sind halb leer. Das ist eine Katastrophe, was da passiert ist – und das war aufgrund der verfügbaren Fakten vorhersehbar.

ZackZack: Die Maßnahmen wurden und werden damit begründet, dass Menschenleben gerettet werden.
Christian Fiala: Kanzler Kurz schwadroniert von bis zu 100.000 Toten, die durch die Maßnahmen verhindert worden wären. Das ist medizinisch unbegründet und nicht nachweisbar, und nur eine Schutzbehauptung. Es wäre nichts passiert, wenn man das Gesundheitssystem – die Ärzte und Fachkräfte – einfach ihre Arbeit machen hätte lassen, wie sonst auch.

ZackZack: Die Maßnahmen erschaffen die Krise also erst?
Christian Fiala: Die katastrophale Situation ist keine virale Katastrophe – sie ist eine rein menschengemachte Katastrophe, hervorgerufen durch bewusste Fehlentscheidungen der Politik. Bewusst deshalb, weil die Politiker Zugang zu den Fakten hatten und bereits Anfang März alles bekannt war, die Entscheidungen aber dennoch gegen die medizinische Evidenz getroffen wurden.
Ich bin als Arzt empört, dass unser Gesundheitsminister und Kanzler so fundamental falsche medizinische Aussagen machen und fundamental falsche medizinische Entscheidungen treffen. Und dann stellt sich der Kanzler auch noch hin und sagt, alle die eine andere Meinung haben sind „dumm“.
Ich habe schon viel Arroganz erlebt unter Politikern, aber dass sich da jemand mit einem abgebrochenen Jus-Studium hinstellt und sagt, alle Ärzte sind dumm, die zu anderen Schlussfolgerungen kommen – das ist schon beeindruckend. Und wir als Gesundheitspersonal müssen die Folgen ausbaden.

ZackZack: Das Gesundheitspersonal ist derzeit mit außergewöhnlichen Belastungen konfrontiert.
Christian Fiala: Ein System, das recht gut funktioniert hat, wurde durch willkürliche politische Entscheidungen an die Wand gefahren. Gesundheitseinrichtungen, Unterstützungsangebote, ganze Spitäler wurden gesperrt und die Menschen, die auf deren Leistungen angewiesen sind, im Stich gelassen. Die Maßnahmen sind allgemeingefährdend, sie gefährden die Gesundheit und das Leben von sehr vielen Menschen in diesem Land.
Das ist demokratiepolitisch ein Skandal und auch medizinisch: z.B. müssen junge Menschen mit Erregern in Kontakt kommen, damit sie Antikörper entwickeln. Das ist absolut wichtig, damit sich die sogenannte Herdenimmunität etabliert. Die Schließung der Einrichtungen für junge Menschen verhindert genau dies und provoziert damit eine 2. Welle in der nächsten Grippe-Saison. Ferner sollten die Menschen hinausgehen, denn die Gefahr der Übertragung ist besonders in Innenräumen groß. Im Freien gibt es faktisch überhaupt keine Virusübertragung.

ZackZack: Stichwort Hinausgehen: Mit oder ohne Maske? Sie haben in einer Aussendung kürzlich auf die Gefahr von Masken aufmerksam gemacht…
Christian Fiala: Diese Masken sind für Operationen bei Reinluftbedingungen absolut wichtig. Aber dauernd getragen im Alltag können sie medizinisch gefährlich sein. Da sammeln sich alle Bakterien und Erreger und Pilze in einem feuchten warmen Milieu. Dies gefährdet die Träger, aber auch die anderen Menschen. Es hat einen Grund, warum die Evolution die Menschen ohne Maske entwickelt hat – weil es für das Überleben von Vorteil ist, ohne Mundschutz herumzulaufen.

ZackZack: Der Eindruck könnte entstehen, bei den Maßnahmen ginge es gar nicht um Gesundheit oder Menschenleben.
Christian Fiala: Wenn die Regierung wirklich besorgt wäre um unsere Gesundheit, müsste sie das Rauchen verbieten: Damit könnte sie jährlich 14.000 Rauchertote verhindern. Das ist an Zynismus nicht zu überbieten, dass die Regierung Menschen zu Hause einsperrt, angeblich um ihre Gesundheit zu bewahren, aber das Rauchen nicht verbietet. Jetzt wird das Land zerstört, angeblich um ein paar Tode zu verhindern, die aber ohnehin nicht eingetreten wären. Die Maßnahmen sind medizinisch so unglaublich himmelschreiend kontraproduktiv. Auch das Social Distancing einzuführen, ist auf der psychologischen Ebene eine Katastrophe. Menschen sind soziale Wesen, Social Distancing ist psychische Folter und sogar im Gefängnis aus gutem Grund international geächtet.
Dieses Vorgehen offenbart die Prioritäten unserer Regierung. Wenn man weiß, dass Amazon in zwei Wellen 170.000 Mitarbeiter eingestellt hat und bei uns geht der Einzelhandel in Konkurs, dann weiß man, in welche Richtung das geht.
Es gibt keine medizinische Begründung für diese drastischen Maßnahmen, die die Regierung gesetzt hat. Die evidenzbasierte Folgerung aus einer nüchternen Analyse der Fakten macht eine Forderung klar: Alle Corona-Maßnahmen müssen sofort aufgehoben werden. Alles andere ist gemeingefährlich, weil es das Land und die Menschen gefährdet.

DDr. Christian Fiala ist Arzt und Wissenschaftler. Er ist Gründer und Leiter des Gynmed-Ambulatoriums in Wien und Mitbegründer der Initiative für evidenzbasierte Corona-Informationen, sowie Autor zahlreicher wissenschaftlicher Publikationen und Mitglied der internationalen Forschungsgruppe zu reproduktiver Gesundheit an der Karolinska Universitätsklinik in Schweden.

ZackZack: Vielen Dank für das Gespräch.
Das Gespräch führte Larissa Breitenegg
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1 month ago

Dr. Ruediger Dahlke

Es ist schon so viel gesagt, hier mal der Bericht aus der Pflege...

Meine Sicht als Pflegefachfrau zu COVID - 19

Vor etwa einem Monat kam der Aufruf, dass sich möglichst alle Pflegenden für den Dienst der Corona Patienten zur Verfügung stellen sollen. Auch diejenigen die aktiv nicht mehr in der Pflege arbeiten. Dazu gehöre ich. Ich habe mich von meinem Arbeitgeber vorübergehend dispensieren lassen, um mich in der Pflege für Corona Patienten zu engagieren.
Ich sollte auf der Corona Triage Station beginnen, welche jedoch ein paar Tage später wieder geschlossen wurde, weil zu wenig Patienten zur Abklärung da waren. Das war bereits Ende März.

Dann habe ich mich auf einer Intensivstation nach Arbeit erkundigt. Es war kein Bedarf da an zusätzlichem Pflegepersonal selbst auf der Intensivstation. Zum Schluss habe ich mich im Corona Pflegepool eingeschrieben - es kam keine einzige Anfrage bis heute.
Kurz, ich hatte als Pflegefachfrau gar keine Möglichkeit irgendwo temporär mit COVID Patienten zu arbeiten, geschweige denn auf einer normalen Station weil diese, zumindest die meisten hier in der Region, Kurzarbeit angemeldet haben.

Schlussendlich muss ich nun froh sein, dass ich bei Privatpatienten Nachtdienste übernehmen kann, sonst wäre ich doch als Pflegefachkraft gerade zu arbeitslos momentan.
Übrigens meine Kollegen, die im Rettungsdienst auf der Intensivstation oder sonst in der Pflege arbeiten berichten davon, dass seit Beginn der ganzen Krise eher wenig Arbeit da ist.

Einen Vorteil hat das Ganze. Viele Pflegefachpersonen, die bereits seit Jahren überlastet sind, können endlich mal ausschnaufen und sich erholen von der jahrelangen Überbelastung. Sie können endlich mal ihre Überzeit abbauen. Und sie werden endlich mal wahrgenommen.
Was allerdings nachher auf die Pflege zu kommt, wenn nun alle versäumten Operationen und Arztkonsultationen nachgeholt werden müssen, daran darf ich gar nicht denken.

In der Altenpflege versterben jedes Jahr viele Menschen an der Grippe. Und es kam bisher niemandem in den Sinn, diese Leute mit über 80 auf eine Intensivstation zu verfrachten, wo sie einsam versterben. Selbst alte Menschen mit Lungenentzündungen durften bisher in Würde im Kreise ihrer Familie versterben. Ich war 10 Jahre in der Altenpflege tätig. Mir ist kein Fall bekannt wo ein über 80 jähriger Mensch wegen Grippe oder Lungenentzündung auf die Intensivstation verlegt wurde. Zumindest bis zum heutigen Zeitpunkt.

Würde man jedes Jahr alte Menschen mit Grippe oder Lungenentzündung auf die IPS verlegen, dann wären die Stationen jedes Jahr überlastet.
Und der Norovirus, der in der Wintersaison jeweils kommt? Altersheime werden in den Wintermonaten oft komplett abgeriegelt wegen dem Norovirus. Seit Jahren. Davon spricht auch niemand. Viele ältere Menschen überleben das nicht. Und viele Pflegenden stecken sich bei dieser Welle jeweils auch mit dem Norovirus an. Mich hat es auch schon erwischt.

Was ich jetzt sehe, sind alte Menschen, die in die Depression rutschen vor lauter Einsamkeit und sich wünschen, sie könnten sterben. Menschen deren Vitalzeichen aufgrund der aktuellen Stresssituation alarmieren sind. Erhöhte Pulsfrequenzen, Bluthochdruck und Depressionen, teils mit übermässigen Alkoholkonsum, weil sie die aktuelle Situation nicht ertragen können.

Ach ja, und fast hätte ich es vergessen, nebenbei geht die Wirtschaft ja auch noch den Bach runter.

Ich habe nebenbei eine kleine Einzelfirma, vor einem Jahr gegründet. Ich habe Geld und viel Zeit investiert. Aufgrund von COVID 19 stehen meine Dienstleistungen nun still bis mindestens Juni. Gleichzeitig sehe ich, was im Gesundheitswesen passiert. Unterbelegte Abteilungen in den Spitälern, leere Operationssääle und Kurzarbeit. Das beides passt für mich nicht zusammen.

Ich sage nicht, dass der Lockdown unnötig war. Zu Beginn hatten wir kaum eine wissenschaftliche Datenlage zu COVID - 19. Die Massnahmen waren für mich berechtigt.

Was ich aber jetzt verlange ist, dass nun die neusten Studien zu einer Neubeurteilung der Lage beigezogen werden. Ich mag keine Medien mehr lesen, geschweige denn schaue ich noch Schweizer Fernsehen. In der Pflege sieht das Ganze komplett anders aus, als in den Medien berichtet wird.
Warum werden die neuen wissenschaftlichen Ergebnisse in den Medien nicht thematisiert?
Viele meiner Pflegekollegen, ich allen voran bin mit dieser Berichterstattung nicht einverstanden.

Ich beschäftige mich mit den neuen Studien zum Thema Covid - 19 und nehme regelmässig an Fachwebinaren mit Medizinern zu diesem Thema teil. Es hat mir geholfen von der Sicht der Medien - und damit aus dem Strudel der Negativschlagzeilen und der für mich unrealen Berichterstattung - wegzukommen. Eine reine Wohltat!

Meine Lieben, es gab in den letzten Wochen so viele neue wissenschaftliche Erkenntnisse und Studien. Wir wissen nun einiges mehr als zu Beginn der Pandemie. Demnach müsste nun der Lockdown schnellstens beendet werden. Das Social Distancing kann vorläufig beibehalten werden. Es ist Zeit aufzuwachen. Die Datenlage ist überdeutlich. Beinahe täglich erreichen uns neue Studienergebnisse.
Aber anscheinend kommen Diese leider nicht bis nach Bern.

Ihr dürft gerne teilen und kommentieren. Es sind alle Meinungen willkommen.

Simone
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1 month ago

Dr. Ruediger Dahlke

Der Brief eines Mathematikers an die Bundeskanzlerin:

Johann Wolfgang Denzinger,
Dipl. Math. und Bewußtseinsforscher
99425 Weimar

Die Corona-Grippewelle: fehlerhafte Hochrechnungen und ihre dramatischen Folgen

Stell dir vor, du wachst morgen früh auf, schaust zum Fenster hinaus
… und alles war nur ein böser Traum

Offener Brief an Frau Merkel und das Robert-Koch-Institut

Sehr geehrte Frau Merkel,
niemand wird von Ihnen verlangen, dass Sie grundlegendes Wissen in der Wahrscheinlichkeitstheorie haben. Allerdings erwarte ich als Bundesbürger mit Mathematikstudium, dass bei Hochrechnungen und Prognosen in Ihrem Beraterstab wenigstens ein Mathematiker sitzt, der die von der Bundesregierung herausgegebenen Zahlen nach ihrer Richtigkeit überprüft. Immerhin wurden und werden auf Grund von solchen Hochrechnungen und Worst-Case-Szenarien sehr einschneidende Maßnahmen getroffen. Da sollten wenigstens die Grundlagen der Wahrscheinlichkeitstheorie nicht sträflich vernachlässigt werden.
Das ist aber geschehen in der Veröffentlichung der Bundesregierung, in der unter Annahme einer Reproduktionszahl von 1,1 bzw. 1,2 bzw. 1,3 hochgerechnet wird auf den Zeitpunkt, wann die Kapazitätsgrenze des Gesundheitssystems erreicht sei.

Wenn ich als Mathematiker die abgebildeten Funktionsverläufe und die errechneten Zeitpunkte (Juni, Juli, Oktober) genauer unter die Lupe nehme, stehen mir die Haare zu Berge. Wie ist es nur möglich, dass derart falsche Zahlen in die Welt gesetzt und womöglich anhand dieser Zahlen Maßnahmen eingeleitet werden. Ich will es als Mathematiker vernünftig ausdrücken: Die Wahrscheinlichkeit, dass die in der Darstellung angegebene Prognosen zutreffen werden, ist gleich Null.

Frau Merkel, das ist unverantwortlich! Das muss sofort richtiggestellt werden!

Die Hochrechnungen im Bild oben gehen offensichtlich von einer konstanten Reproduktionszahl aus, und zwar konstant über Zeiträume von 2 bis 6 Monaten, d.h. über 60 bis 180 Tage. Diese Annahme ist widersinnig, ja geradezu absurd und wäre letztlich zum Lachen, wenn nicht sie und ihre Berater diese Zahlen ernst nehmen würden.

Offensichtlich haben ihre Berater wenig Zugang zur eigentlichen Bedeutung der Reproduktionszahl (R). Diese Zahl ist eine Verhältniszahl, die ausdrückt, ob in zwei aufeinanderfolgenden Zeiteinheiten (z.B. 4 Tage = Generationszeit) die Anzahl von infizierten Personen zunimmt (R >1), gleichbleibt (R=1) oder abnimmt (R<1). Die Gesamtzahl der infizierten Personen spielt dabei keine Rolle. Es werden lediglich aus zwei Zeitabschnitten die Zunahme der Neuinfizierten ins Verhältnis zueinander gesetzt. Zusätzlich kann man aus der Größe der Reproduktionszahl ablesen, wie stark die Zunahme bzw. Abnahme ist.
Was die Reproduktionszahl nicht ist: Eine Zahl, die aussagt, wie viele Infizierte es geben wird.
Die Behauptung, bei einer Reproduktionszahl = 2 würde eine infizierte Person zwei gesunde Personen anstecken, ist ein „Milchmädchen-Erklärungsmodell“, das komplett in die Irre führt. Eine Reproduktionszahl beinhaltet zu keiner Zeit eine Aussage darüber, wie viele Personen von einer infizierten Person angesteckt werden. Darüber existiert vermutlich kein Wissen, darüber kann man bestenfalls spekulieren. Im letzteren Fall muss man dann mithilfe von Wahrscheinlichkeiten rechnen. Aber über die effektive Reproduktionszahl bei der Corona-Grippewelle haben wir bereits ein statistisch gefestigtes Wissen aus einer Stichprobe vom März 2020 mit ca. 150.000 infizierten Bundesbürgern, von denen mittlerweile 100.000 wieder genesen und bedauerlicherweise etwa 5.000 (mit oder wegen Corona) verstorben sind (Stand 22.4.2020).
Die Schätzung der effektiven Reproduktionszahl (Wahrscheinlichkeit 95%) bzgl. dieser ersten Corona-Grippewelle wurde am 15.4. mit der nachstehenden Grafik vom RKI veröffentlicht:

Rechnet man die veröffentlichen Daten vor dem 6.März hinzu, kann man in etwa davon ausgehen, dass zum 1.März die Reproduktionszahl =1 war und etwa zu diesem Zeitpunkt die eigentliche Grippewelle begann. Vorher war die Anzahl der Infizierten (lt. JHU) unter 100 und damit nicht nennenswert. Mit dem 1.März begann die Zahl der Infizierten stark anzusteigen und somit begann die „Ansteckungswelle zu rollen“. Der Verlauf der Reproduktionszahl in der o.a. Grafik zeigt sehr schön das Bild einer Welle. Sie steigt steil an, kippt, bricht in sich zusammen und erreicht wieder Werte kleiner/gleich 1. Das war nach Abb.4 bereits am 20.3.2020 der Fall, also 3 Tage vor dem Shutdown. Die effektive Reproduktionszahl war seitdem kleiner/gleich 1. Jetzt kann man sich beruhigt zurücklehnen, weil ab diesem Datum der noch verbliebene Bestand an Grippekranken langsam und kontinuierlich abflaut und die Welle „sich langsam totläuft“. Ähnlich dieser Wellenfunktionen haben sich seit Jahrtausenden Grippewellen verhalten – ohne menschliches Eingreifen.

Die wichtigsten Erkenntnisse aus der ersten Corona-Grippewelle (1. März bis 20. März)

1. Die effektive Reproduktionszahl war zu keinem Zeitpunkt konstant.
2. Die effektive Reproduktionszahl stieg von 1 (1.März) bis ca. 3,5 (11.März) und kehrt dann wieder zurück zur 1 (20.März) – vor dem Shutdown
3. Im Zeitraum von 20 Tagen war die effektive Reproduktionszahl größer als 1.

Jetzt liegt eine umfangreiche, valide CoVid-19 Stichprobe vor, die zeigt, dass es sich eher um eine harmlose Grippewelle handelt. Die Wahrscheinlichkeit dafür ist vom RKI angegeben mit 95%. Die „Kennzahlen“ der Covid-19-Grippewelle sind: Dauer 20 Tage, maximale Reproduktionszahl 3,5. Nachfolgende CoVid-19 Grippewellen werden mit hoher Wahrscheinlichkeit einen ähnlichen Verlauf nehmen – es sei denn es finden Maßnahmen statt (z.B. ein Shutdown), die den normalen Verlauf stören und damit auf unberechenbare Weise beeinflussen. Auch hierfür brauchen wir erst eine valide Stichprobe, die nächste Corona-Grippewelle wird diese Stichprobe liefern.

Mit dieser Betrachtung sollte einsichtig werden, dass jede Hochrechnung, die über einen längeren Zeitraum als 20 Tage hinausgeht und von einer konstanten Reproduktionszahl > 1 ausgeht im Ergebnis falsch sein muss. Denn nach 20 Tagen ist die Welle wieder bei der Reproduktionszahl kleiner/gleich 1. Ab dem 20. Tag würde eine Hochrechnung mit fiktiver RZ 1,1 oder 1,2 oder 1,3 kontinuierlich Neuinfizierte errechnen, die in Wirklichkeit gar nicht entstehen. Das sind aber nicht ein „paar Neuinfizierte, die man aus Versehen mit eingerechnet hat“, sondern eine riesige Zahl an fiktiven Neuinfizierten, die natürlich irgendwann - rein rechnerisch - die Kapazitätsgrenzen des Gesundheitssystems überschreiten wird.
Derart eklatant falsche Ergebnisse ergeben sich, wenn statt der effektiven Reproduktionszahl irgendeine fiktive Reproduktionszahl für die Hochrechnung genommen wird. Deutlich würde das jeder erkennen, wenn zur Hochrechnung die zugehörige Wahrscheinlichkeit für das Eintreten des prognostizierten Ereignisses angegeben würde. Rechnet man mit der effektiven Reproduktionszahl, bleibt die Wahrscheinlichkeit, dass die Hochrechnung stimmt etwa im Bereich 90-100%, rechnet man mit der fiktiven Reproduktionszahl geht die Wahrscheinlichkeit, dass die Hochrechnung stimmt, gegen Null. Hier wird keiner die Frage stellen, welche Hochrechnung die bessere ist.
Bei der Hochrechnung, die bereits im Juni (also in ca. 60 Tagen, RZ 1,3) angeblich die Kapazitätsgrenze erreichen soll, wird etwa 40 (=60-20) Tage lang eine Zunahme von Infizierten mit dem Faktor 1,3 dazugerechnet, die effektiv nicht entstehen werden. Denn ab dem Tag 20 der Welle ist eine Reproduktionszahl von kleiner/gleich 1 sehr wahrscheinlich.

Derart gravierende Fehlrechnungen können entstehen, wenn man ohne verlässliche Daten Hochrechnungen macht mit Zahlen, die sich in der Realität anders verhalten als in der Hochrechnung unterstellt. Und wenn man sich nicht die Mühe macht, die zugehörigen Wahrscheinlichkeiten zu berechnen, wird man hinter den Fehler nicht kommen.

Frau Merkel, meine Bitte an Sie!
Holen sie sich einen mathematisch geschulten Wissenschaftler in ihr Beraterteam und legen sie ihm meine Zahlen und Argumente vor. Der Rest wird sich von selbst ergeben.

Noch eine persönliche Bemerkung.
Es ist verständlich, dass bei den Bildern aus China via Fernsehen mit ständig steigenden Todesraten große Ängste entstehen. Die Bilder aus Italien und Spanien haben diese Angst zusätzlich geschürt. Dazu kam, dass der Virus neu und seine Ausbreitungskraft unbekannt war. Da ist es in Ordnung, die Ärzte und Krankenhäuser darauf vorzubereiten und Kapazitäten zu erhöhen. Doch macht es keinen Sinn, Hochrechnungen anzustellen ohne einigermaßen zuverlässige Zahlen über das Ausbreitungsverhalten des Virus. Da muss man abwarten können, bis eine geeignete Stichprobe „valide“ Zahlen liefert. Hochrechnungen ohne solche „Basiszahlen“ wachsen oft exponentiell und deshalb ganz schnell über alle Grenzen. Man malt den Teufel an die Wand, um kurz darauf in Teufels Küche zu landen.
Genau das ist durch den Shutdown geschehen.
Die Belastung unseres Gesundheitssystems ist bis zum 20.3. nicht annähernd an seine Grenzen gekommen und wird mit dem Corona Virus (nach den vorliegenden Daten) weit unter jeder Horror-Rechnung bleiben. Das ist in jedem Fall gut für unsere Ärzte und Patienten. Der Shutdown vom 23.3. war und ist überflüssig, auch wenn sich die Politik dagegen sträuben wird. Die Zahlen werden recht behalten und können auf Dauer nicht ignoriert werden. Lassen Sie es nicht zu, ihre Kanzlerschaft mit einem „kolossalen Fehlgriff“ zu beenden, der irgendwann in die Geschichtsschreibung eingehen wird als eine der größten Täuschungen aller Zeiten.
Wer Sie in Richtung einschneidender Maßnahmen beraten hat, hat Sie entweder über die tatsächliche Lage im Unklaren gelassen oder hat selbst die Lage falsch eingeschätzt. Nach offizieller Statistik befinden sich auf den Intensivstationen in Deutschland zur Zeit ca. 2.000 Corona-Infizierte bei 12.000 freien Intensiv-Betten (lt. DIVI). Und es sieht nach der ersten Welle nicht so aus, als würde der Bedarf in Zukunft wesentlich steigen. Die erste Corona-Grippewelle ist vorbei. Die Zahlen zeigen, dass sich niemand vor der nächsten Grippewelle fürchten muss.

Noch eine Empfehlung des Mathematikers.
Frau Merkel, lassen sie sich nicht einreden, man solle eine Reproduktionszahl von deutlich kleiner als 1 anstreben (z.B. 0,8 oder 0,7). Das würde einen immensen Aufwand nötig machen und sicherlich die Lockerungsmaßnahmen behindern. Je geringer nämlich der Bestand an Erkrankten wird, umso schneller geht bei jeder Lockerungsmaßnahme die Reproduktionszahl über den Wert 1 hinaus und kann schnell Werte von 2, 3 oder 4 erreichen. Das liegt nicht daran, weil jetzt – wie manche vermuten - eine noch viel größere „zweite Welle“ kommt, sondern weil ihrer Natur nach die effektive Reproduktionszahl sensibel reagiert bei einer sehr geringen Anzahl von Infizierten. Da hat man schnell eine hohe Reproduktionszahl, obwohl die tatsächliche Anzahl der Neuinfizierten unbedeutend klein ist. Aber das gehört bereits zur „höheren Mathematik“, zu der in Ihrem Beraterkreis möglicherweise keiner einen Zugang hat.

Fazit:
Die „offiziellen“ Berechnungen, wann die Kapazitätsgrenze im Falle einer bestimmten Reproduktionszahl erreicht sein wird, ist vollkommen haltlos, weil die Rechnung die Wirklichkeit der Reproduktionszahl nicht widerspiegelt und daher ein falsches Bild zeichnet, das letztlich nur dazu führt, Angst auszulösen. Davon sollte sich die deutsche Politik distanzieren und auf den Boden der Tatsachen zurückkehren. Es ist eine Blamage, dass auf Grund unsolider Zahlen Szenarien hochgerechnet und aufgebauscht werden, ohne dass für Hochrechnungen und Prognosen kompetente Fachleute zu Rate gezogen werden. Die Abb.4 zeigt, dass das Robert-Koch-Institut sehr wohl kompetente Mathematiker mit Kenntnis der Wahrscheinlichkeitstheorie angestellt hat. Warum werden diese nicht gehört? Warum werden sie einfach übergangen?

Gottseidank bleibt die Reproduktionszahl nie konstant und strebt bei jeder Grippewelle irgendwann gegen kleiner/gleich 1. Die Corona-Grippewelle scheint sich mit einer „Dauer“ von ca. 20 Tagen (gilt noch vor dem Shutdown) eher als harmlos zu entpuppen. Vielleicht ist die nächste Corona-Grippewelle wegen des Shutdown etwas „ergiebiger“ als die erste, aber auch sie wird keinesfalls die Kapazitätsgrenzen erreichen oder gar durchbrechen. Hochrechnungen in Bezug auf den Verlauf einer Epidemie haben Ähnlichkeit mit Hochrechnungen bei der Wettervorhersage. Nur weiß man bei Wettervorhersagen wenigstens, dass eine Vorhersage für eine Woche schon gewagt ist und eine Vorhersage für 14 Tage bereits so unsicher ist, dass man darüber hinaus keine weiterreichenden Vorhersagen mehr macht. Davon könnten epidemiologische Hochrechnungen über die Anzahl möglicher Infektionen viel lernen. Prognosen über 60 Tage zeitigen Ergebnisse, die jenseits von Gut und Böse sind und mit der Realität nichts mehr zu tun haben. Jetzt spielt sich die Corona-Infektion nur noch in den Köpfen ab, während sie in Wirklichkeit schon vorbei ist.
Wir werden nach Corona entdecken: Viel Aufregung um nichts.

Mit freundlichem Gruß
Johann Wolfgang Denzinger
Dipl.Math. und Bewußtseinsforscher
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1 month ago

Dr. Ruediger Dahlke

Prof. Bhakdi: Infektions-Epidemiologe
und für mich die kompetente Stimme der Vernunft inmitten der Krise

Er spricht über die Zahlen, die Corona-Krise, und am Ende der 16 Min. über die medizinische Sinnhaftigkeit einer Covid-19 Impfung.

www.youtube.com/watch?v=zMAO0F5bBKc
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1 month ago

Dr. Ruediger Dahlke

Ein Update zur aktuellen Coronasituation ...

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1 month ago

Dr. Ruediger Dahlke

Wohin und wie zurück?

Bisher habe ich in der Corona-Krise meine Aufgabe darin gesehen, die offiziellerseits gemachte Angst und verbreitete Panik zu nehmen durch Einbringung von Zahlen, Fakten und Erfahrungen, die Angstverbreitung – aus meiner Sicht – von Anfang weder zuließen noch rechtfertigten.
Außerdem erinnerte ich das fast selbe Szenario von der Vogel und Schweinegrippe und wollte davor warnen, nochmals in dieselbe Falle zu tappen. Siehe Arte-Flm "Die Profiteure der Angst".
Nachdem nun selbst das RKI seine Position allmählich der Realität anpasst, etwa Pathologen ihrer Arbeit nachgehen lässt und obendrein zugibt, dass der Shutdown nichts gebracht hat, dreht sich vieles um: Immerhin können wir nun wohl alle gemeinsam feststellen, wir können aufatmen, es war längst nicht so schlimm wie befürchtet und behauptet, aber schlimm genug.
U selbst „Gesundheits“Minister Spahn räumte angeblich kürzlich ein, man müsse sich wahrscheinlich in einigen Monaten für Fehleinschätzungen entschuldigen. Das ginge jetzt schon auf Grund der Zahlen und wäre einfach mal sehr anständig, da es viel weiteres Leid ersparen würde.

Auch wenn sich nun zeigt, dass die Sterblichkeit tatsächlich nicht höher als bei der Influenza-Grippe war, ist diese doch gefährlich genug, hat vor 2 Jahren, noch über 25 000 Menschen allein in Deutschland das Leben gekostet. Allerdings ohne alle Angst- und Panik-Verbreitung. Insofern sehe ich nicht, warum wir nicht wenigstens jetzt zum schwedischen Weg übergehen können, der sich als so viel gesünder erwiesen hat, vor allem auch im Hinblick auf die vermiedenen Nebenwirkungen… aber sicher wurden auch, allerdings schon eingestandene Fehler gemacht, indem die Menschen in Alten- und Pflegeheimen nicht ausreichend geschützt wurden, was zu den höheren Todeszahlen führte.

Warum kehren wir jetzt nicht zurück zum Rechtsstaat mit seinen Vorteilen? Das kann wohl nur bedeuten, dass die offizielle Agenda noch nicht fertig abgearbeitet ist…

Tatsächlich ist es jetzt umgekehrt wie zu Beginn: Die offizielle Seite beschwichtigt nun im Hinblick auf die Corona-App und die – aus meiner Sicht – leider drohende Zwangs-Impfung, während ich nun davor warnen muss.

Nicht weil ich ein kompletter Impfgegner wäre, gegen das Prinzip Impfung habe ich nichts, nur mit den bisher benutzten Seren bin ich skeptisch. Wer Impfung möchte, solle die Chance haben, sie zu erhalten, vor einem Zwang kann ich nach den Erfahrungen aus guten 40 Arztjahren aber nur warnen. Und nach der Impflogik sind doch die Geimpften sowiso geschützt.

Hier nun ein Bericht, der einen Teil meiner Zweifel an der drohenden Impfpraxis, illustriert, vor allem wenn sowohl Bill Gates, wie Prof. Drosten schon fordern, die bisherigen Sicherheitsbestimmungen noch zu lockern, um nicht erst in 5 Jahren, sondern schon in 18 Monaten einen dann offensichtlich weniger gut erprobten Impfstoff zu verabreichen – an 7 Milliarden Weltbürger.

Dass Bill Gates sowohl die WHO, also auch das RKI, wie auch Prof. Drostens Institut finanziell unterstützt, und den früher ihm gegenüber extrem kritischen Spiegel nun auch, sodass auch der zur Hofberichterstattung übergegangen ist, finde ich nicht hilfreich im Sinn einer guten Lösung für die Menschheit.
Denn um die geht es inzwischen. Meine gesundheitlichen Bedenken, seien dabei nur am Rande erwähnt mit den schrecklichen Erfahrungen der von Gates initiierten WHO-Impfkampagnen in Indien.

Auch das so rasch aus dem Hut gezauberte Impfserum zur Schweinegrippe führte zu so vielen so schlimmen Nebenwirkungen, dass die Impfungen in USA rasch abgebrochen werden mussten. In Deutschland lagen die für viele Millionen georderten Seren dann herum und mussten wohl teuer entsorgt werden.

Die entscheidende Frage ist für mich jetzt: Wollen wir Zwangsimpfung und Totalüberwachung (hinnehmen)?

Dazu ein Beitrag aus der Redaktion KFM, die zwar offiziellerseits sehr beschimpft wird, in Sachen Corona aber den beruhigenden, die Panik dämpfenden Fachleuten wie Prof. Sucharid Bhakdi ein faires Forum bot und auch mir persönlich immer fair begegnete, und im Gegensatz zu den öffentlich-rechtlichen(?) Medien offene Fragen stellte, mich antworten und ausreden ließ.
Hier deren Video:

Bill Gates – Menschenfreund oder –feind und Angela Merkel -
Hier sieht man schön oder jedenfalls deutlich, wie vieles zusammenhängt und –spielt und wo das Ganze hintendiert… und es lässt uns die Möglichkeit zu entscheiden, ob wir das wirklich wollen, was da angebahnt wird.

www.youtube.com/watch?v=NMxQVAWfsH4
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