Aktuelles

Ab dem 24. September findet der Männer Kongress statt. Das Interview mit Ruediger Dahlke wird am 26. September veröffentlicht.
Es geht darum, wie der Mann in der heutigen Zeit in seine persönliche Stärke kommt.
Mehr dazu im Interview:
➡➡ maenner-kongress.com/
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Der Versuch von TV Art d'Hommage in mir einen (Lebens-)Künstler zu entdecken per Interview:

youtu.be/mWEttg67dhADieses persönliche Portrait mit Rüdiger Dahlke ist keine Informationssendung, sondern ein sehr persönliches Gespräch, in dem er auf unsere „Zehn magischen Fr...
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Grüße aus Esalen www.facebook.com/EsalenInstitute ... See MoreSee Less

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Aggression und keine Ende – von Chemnitz bis überall

Tatsächlich ist Aggression ein Lebensprinzip und zwar das erste von 12 und insofern nicht aus der Welt zu schaffen. Der Kommentator der NZZ beschreibt stimmig, wie wir sie zunehmend erfolgreich aus unserem Außenleben verbannt haben und dafür innerlich mehr davon ernten. Das hat mit dem „Schattenprinzip“ zu tun.
Gerade bei so heißen Themen wie Gewalt, der destruktiven Variante des 1. Lebensprinzips, wird deutlich wie wichtig es ist, die Spielregeln des Lebens, die „Schicksalsgesetze“ zu durchschauen und mit den Ur- oder Lebensprinzipien umgehen zu lernen. Denn natürlich gibt es nach dem Polaritätsgesetz bei jedem Lebensprinzip neben der destruktiven auch eine konstruktive Seite, das wäre beim 1. oder Aggressionsprinzip der Mut, die (Zivil-)Courage, aber auch Entscheidungsfähigkeit.
Salutogenese, die Lehre vom Heilwerden besagt, wir müssen das Problem verstehen, um es wandeln und schließlich in den Gesamtzusammenhang einornden zu können.
Mit diesem Hintergrund ist der Artikel der NZZ noch so viel vielsagender:

Aus dem NZZ-E-Paper (Neue Zürcher Zeitung) vom 13.09.2018

Gewalt erregt Abscheu, fasziniert und macht fassungslos. Aus unserem Alltag ist sie weitgehend verdrängt. So sehr, dass wir nicht mehr angemessen auf sie reagieren können. Von Thomas Ribi

Von Mob war die Rede, von Hetzjagden auf Menschen, von Pogromen. Der Ministerpräsident von Sachsen dementierte: Was in Chemnitz geschehen sei, lasse sich so nicht angemessen beschreiben. Wie es sonst beschrieben werden müsste, liess er offen. Trauermärsche und friedliche Kundgebungen sehen jedenfalls anders aus. Was sich abgespielt hat, mag im Einzelnen umstritten sein. Fest steht: Die Stadt war Schauplatz offener Gewalt. Es gab keine bürgerkriegsähnlichen Szenen wie bei den Ausschreitungen am G-20-Gipfel in Hamburg vor einem Jahr. Aber Chemnitz befand sich im Ausnahmezustand. Es kam zu Sachbeschädigungen, es gab Verletzte.

Wo Gewalt ausbricht, macht sich betroffene Hilflosigkeit breit. Ebenso zuverlässig melden sich die Erklärer zu Wort. Auch diesmal überboten sich Politiker, Soziologen, Journalisten, Philosophen mit Antworten auf die Frage: Wie kann das passieren? Was muss geschehen, dass Menschen ihre Hemmungen verlieren und Übereinkünfte brechen, die das Zusammenleben in einer zivilisierten Gesellschaft bestimmen? Und wie kann verhindert werden, dass das wieder geschieht?

Wer so fragt, verlangt nach einer Deutung, die einem Geschehen, das er als sinnlos empfindet, Sinn verleiht. Und vielleicht ist die Frage ja falsch gestellt. Wo über Ausschreitungen und Gewalttaten berichtet wird, ist regelmässig von «sinnloser Gewalt» die Rede. Wohlmeinende wenden dann reflexhaft ein, wer von sinnloser Gewalt rede, kenne offenbar auch Fälle von sinnvoller Gewalt und gestehe ihr damit grundsätzlich ein Recht zu. Ob Gewalt tatsächlich einen Sinn haben kann, ist eine durchaus berechtigte Frage. Aber die Suche nach einer verborgenen Bedeutung hinter dem, was wir sehen, ist eine Konstante im Gefühlshaushalt des Menschen. Erklären heisst für uns, nach Ursachen suchen, nach Zusammenhängen, die verständlich machen, was wir auf Anhieb nicht verstehen: dass Gewalt immer wieder aufbricht und sich unkontrolliert entlädt.

Gewalt fasziniert. Auf manche Menschen übt sie eine derart fatale Sogwirkung aus, dass sie sich ihr nicht entziehen können und in ihrem Strudel versinken. Die meisten aber sind von Gewalt überfordert. Sie stehen wie gebannt, wenn sie sich Bahn bricht, und sind unfähig, auf sie zu reagieren. Denn eigentlich darf es Gewalt nicht geben. Und sie darf nicht mit Gewalt beantwortet werden. Dazu wurden wir erzogen, und das haben wir verinnerlicht wie weniges andere. In der westlichen Welt ist Gewalt geächtet, in der Gesellschaft hat sie keinen Platz mehr.

Die Verheissung der Moderne
Eine der grössten Leistungen der Aufklärung ist es, die Gewalt im Staat monopolisiert zu haben. Es gibt noch immer Situationen, in denen sie nicht verboten, sondern erlaubt, wenn nicht sogar geboten ist. Aber im Alltag ist ihre Anwendung grundsätzlich untersagt. Ausnahmen sind streng geregelt, beschränkt auf bestimmte Institutionen, Personen, Räume und Zeiten. Unter Privatpersonen hat physische Gewalt keinen legitimen Raum. Das ist ein immenser zivilisatorischer Fortschritt, und es ist Teil einer grossen Verheissung. Das Projekt Moderne ist mit dem Ziel angetreten, eine gewaltfreie Gesellschaft zu verwirklichen. Das ist eine Utopie, und es wird eine bleiben. Aber es ist eine Utopie, die wir ziemlich weitgehend verwirklicht haben, auch wenn wir uns dessen viel zu wenig bewusst sind. Natürlich vergeht kein Tag, an dem wir nicht Meldungen von Krieg und Gewalttaten sehen, lesen oder hören: Trotzdem leben wir, historisch gesehen, in einer beispiellos friedlichen Zeit.

Das gilt weltweit, sogar für kriegerische Auseinandersetzungen, aber es gilt vor allem für den Alltag in den westlichen Gesellschaften. Und die Zeit, als es anders war, liegt noch nicht allzu lange zurück. Dass es bei Turn- und Schützenfesten Schlägereien mit Verletzten gab, war im 19. Jahrhundert an der Tagesordnung. Noch vor wenigen Jahrzehnten wäre es niemandem in den Sinn gekommen, bei einer Wirtshausrempelei die Polizei zu rufen, selbst wenn Blut floss. Die Ohrfeige hatte in der Kindererziehung ihren festen Platz, und für Gewalt in der Ehe fühlte sich kein Gesetzgeber zuständig.

Heute ist Gewalt weitestgehend zurückgedrängt, ihr Gebrauch mit scharfen Sanktionen belegt. Und das Bemühen, sie in allen Formen zu ächten, geht weit. Auf den Pausenplätzen vieler Schulen stehen Schüler bereit, um einzuschreiten, sobald Kameraden beim Spielen handgreiflich werden, und auf eine friedliche Lösung des Streits hinzuwirken. Auch aus der Sprache wird Gewalt getilgt, wo nur immer möglich: Der Begriff der elterlichen Gewalt etwa ist ersetzt worden durch die elterliche Fürsorge.

Das ist politisch korrekt gefärbtes Zeitgeistgetue. Buben, die sich prügeln, brauchen in aller Regel keine Therapie, sondern eine Wiese, auf der sie sich austoben können. Und der Begriff elterliche Fürsorge verschleiert, dass Eltern nach wie vor für ihre Kinder entscheiden. Doch die Beispiele zeigen, dass Gewalt zum Tabu geworden ist. Wir haben gelernt, Gewalt zu vermeiden, ächten sie und verachten die, die sie verüben. Das ist gesellschaftlicher Konsens.

Zugleich aber bestimmt Gewalt unser Denken und Empfinden viel stärker, als wir uns das eingestehen. Bei Umfragen in der Bevölkerung gehört die Angst vor zunehmender Gewalt zu den meistgenannten Sorgen, obwohl die Gefahr, Opfer einer Gewalttat zu werden, bei uns so verschwindend klein ist, dass sie statistisch kaum mehr zu Buche schlägt. Unter den politischen Forderungen rangiert diejenige nach härteren Strafen für Gewalttäter weit oben, als ob wir keine grösseren Probleme hätten. Und in der kollektiven Phantasie spielen Gewalttaten eine erstaunlich prominente Rolle: Nordische Krimis, in denen reihenweise Frauen gefoltert werden, sind Topseller, Actionfilme kultivieren die Gewaltdarstellung als schöne Kunst, und man ist immer wieder erstaunt, wenn an sich durchaus nette Bekannte erzählen, wie gut sie sich bei Ego-Shooter-Spielen entspannen können.

In unserer Vorstellungswelt ist physische Gewalt vielleicht präsenter denn je, obwohl sie im täglichen Leben der meisten Menschen gar nicht mehr präsent ist. Wir sind kaum mehr mit Gewalt konfrontiert, aber wir nehmen sie umso aufmerksamer wahr. Wir reden auch da von Gewalt, wo kein physischer Zwang mehr ausgeübt wird, sondern wo es um psychischen Druck, Machtverhältnisse und Abhängigkeiten geht. Es ist kein Zufall, dass der Begriff der «strukturellen Gewalt» seinen Aufstieg genau zu dem Zeitpunkt begann, als sich die wahrnehmbare physische Gewalt weltweit einem historisch noch nie erreichten Tiefpunkt näherte.

Was gibt es da zu verstehen?
Je weniger wir ihr ausgesetzt sind, umso sensitiver reagieren wir auf Gewalt – auch da, wo wir ihr nur noch als Abstraktum begegnen, als Begriff, als Idee. Und obwohl wir von Gewalt fast magisch angezogen sind, können wir je länger, desto weniger mit ihr umgehen. Wir sind Erben eines Jahrhunderts, das in Auschwitz, im Gulag, in Hiroshima oder Rwanda unnennbare Grausamkeiten gesehen hat. Und wir sind bedroht von einem mehr und mehr entfesselten Terrorismus. Das lähmt uns. Wir sind nicht mehr in der Lage, angemessen auf Gewalt zu antworten, weil wir darauf fixiert sind, sie verstehen zu wollen.

Aber gibt es denn tatsächlich etwas zu verstehen? Steckt hinter einer Bluttat ein verborgener Text, den man entschlüsseln könnte? Sind Ausschreitungen eine Botschaft, auf die man hören müsste? Und müssen wir Gewalt als Form der Kommunikation wieder lernen? Nein. Gewalt ist keine Sprache, die auf etwas verweist, keine Geste, die mit Bedeutung aufgeladen werden könnte. Gewalt spricht immer nur von sich. Der deutsche Literaturwissenschafter Jan Philipp Reemtsma betont, wir täten gut daran, nicht allzu viel Mühe und Empathie darauf zu verwenden, Gewalt begreifen zu wollen. Entscheidend sei, dass wir uns keine Illusionen über sie machten.

Das heisst vor allem: sich einzugestehen, dass das Eis, auf dem wir gehen, sehr viel dünner ist, als wir glauben. Gewalt ist nie besiegt. Im Menschen schlummert eine Bestie. Vielleicht in jedem von uns, auch wenn wir davon nichts wissen wollen – gewalttätig sind ja immer die anderen. Gewalt kann jederzeit ausbrechen, wenn Bedingungen herrschen, die sie begünstigen. Die Geschichte zeigt in aller Deutlichkeit, dass es überall Menschen gibt, die bereit sind, gegen andere Menschen Gewalt auszuüben, vor allem, wenn sie glauben, das sei erlaubt oder sogar nötig. Das entlässt uns nicht aus der Verantwortung, im Gegenteil. Gewalt entsteht nicht einfach so. Es liegt an uns. Der Mensch ist die Species, die ihre Affekte kontrollieren, ihre Aggressionen zügeln kann. Sich über Gewalt keine Illusionen machen heisst deshalb auch, ihr mit aller Entschiedenheit entgegenzutreten, sie nicht schönzureden – und anzuerkennen, dass sie manchmal nicht anders bekämpft werden kann als mit Gewalt. Pöbelnde Horden haben nichts anderes verdient.
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Ruediger Dahlke war im Interview mit Peter Beer. Es drehte sich alles um das Thema: Lebensenergie! Wie du es schaffst, mehr Energie und Lebensfreude im Alltag zu haben.
Hier geht es zum Interview: youtu.be/WOz2htU23JIRüdiger Dahlke zeigt in dem Interview, wie du deinen Tag energievoll gestalten kannst. Hier mehr von Rüdiger: www.dahlke.at/ Hier zu den erwähnten Ge...
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Du bist nicht mehr so fit und gesund, wie Du es einmal warst und suchst nach einer Möglichkeit, Deinen Körper zu regenerieren - und gleichzeitig auch etwas für Deinen Geist zu tun❓
Dann haben wir hier das kostenlose Videotraining ANSTECKENDE GESUNDHEIT für Dich:
➡➡ aktion.lebenswandelschule.com/ansteckende-gesundheit

In unserer Überflussgesellschaft ist der Verzicht ein wichtiger Baustein zu mehr Gesundheit. Gesund durch Verzicht?

Ist es nicht vielmehr das Abwerfen von überflüssigem Ballast, um wieder offener für unsere eigenen Bedürfnisse und Sinne zu werden?

➡➡ aktion.lebenswandelschule.com/ansteckende-gesundheit

„Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen“, weiß der Volksmund.
Wer bewusst fastend das Essen für gewisse Zeiten sein lässt, erlaubt
seiner Seele, sich etwas aus der Umklammerung des Körpers zu lösen
und freier und sich ihrer selbst bewusster zu werden.

Dabei wird sie erleben, dass sie nie Körper war, sondern viel mehr ein
geflügeltes Wesen, das für eine Lebensspanne in diesem Körper wohnt.
Deshalb rät die Heilige Theresa von Avila, gut zu ihm zu sein, damit die
Seele gern in ihm wohne. Andere Kulturen sprechen vom Seelenvogel,
der sich für eine Zeitspanne in diesem Körpernest niedergelassen hat.

Lernt der Körper verzichten, wird er selbstgenügsam und bescheiden,
er beschränkt sich auf das Wesentliche. Ablagerungen und Blockaden werden abgebaut, das lässt ihn freier und durchlässiger für alle Lebensenergien werden.
Gewicht verlierend, wird er auf allen anderen Ebenen gewinnen. Seine
Lebensäußerungen werden klarer und Flexibilität wie Sensibilität wachsen
gleichermaßen.
Herz und Nieren, Leber und alle anderen Organe finden zu ihrer angestammten Form zurück. Während aber das physische Herz gesundschrumpft, kann sich das wahre Herz weiten.

Hier findest Du das Videotraining ANSTECKENDE GESUNDHEIT:
➡➡ aktion.lebenswandelschule.com/ansteckende-gesundheit
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1 Woche alt

Dr. Ruediger Dahlke
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1 Woche alt

Dr. Ruediger Dahlke

Ein Versuch, die große Frage nach dem Sinn des Lebens zu beantworten. Mit wertvollen Gedanken meiner Kollegen im Geiste.

Horizonworld
Gibt es einen Grund für all das Leid auf der Erde❓
Woher kommen wir❓
Wozu sind wir hier❓
Was für einen Sinn hat das Leben❓
Gibt es Gott❓
Was ist Liebe❓ Schicksal❓
Ist wirklich alles nur durch Zufall und Evolution entstanden oder hat ein intelligenter Baumeister all diese wundervollen und hochkomplexen Organismen, wie wir sie auf unserer Erde finden geplant und letztlich geschaffen❓

➡️Mit diesen großen Fragen im Gepäck zog Udo Grube (Autor des Buches "Spiritualität & 3 Whisky Cola") los, um Antworten zu finden. Auf seinem Weg traf er Menschen, die es wissen könnten….

Xavier Naidoo, Neale Donald Walsch, Jürgen Fliege, Quantenphysiker Prof. Dr. Hans-Peter Dürr, Dr. Ruediger Dahlke, Bruno Würtenberger, J Reuben Silverbird, Ashok Gangadeen und weitere Persönlichkeiten stellten sich Udo Grubes Fragen.

✅ Was dabei herauskam ist erstaunlich. Ihre Antworten inspirieren, überraschen, bestärken und regen an, eigene Antworten auf die großen Fragen des Lebens zu finden. ✅

Alle weiteren wichtigen Informationen findest du HIER: www.horizonworld.de/filmtipp-der-weg-ein-versuch-die-welt-zu-verstehen/
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2 Wochen alt

Dr. Ruediger Dahlke

Kleine HinWeise vom großen (Lebens-)Künstler,
der längst vorausgegangen ist:

„Lass dich fallen.
Lerne Schnecken zu beobachten.
Pflanze unmögliche Gärten.
Lade jemand Gefährlichen zum Tee ein.
Mache kleine Zeichen, die “Ja” sagen
und verteile sie überall in deinem Haus.
Werde ein Freund von Freiheit und Unsicherheit.
Freue dich auf Träume.
Weine bei Kinofilmen.
Schaukle so hoch Du kannst mit deiner Schaukel im Mondlicht.
Pflege verschiedene Stimmungen.
Verweigere “verantwortlich” zu sein. Tu es aus Liebe.
Mach viele Nickerchen.
Gib Geld weiter. Tu es jetzt. Das Geld wird folgen.
Glaube an Zauberei.
Lache viel.
Bade im Mondlicht.
Träume wilde, phantasievolle Träume.
Zeichne auf die Wände.
Lies jeden Tag.
Stell dir vor, du wärst verzaubert.
Kichere mit Kindern.
Höre alten Leuten zu.
Öffne dich, tauche ein, sei frei.
Segne dich selbst.
Lass die Angst fallen.
Spiele mit allem.
Unterhalte das Kind in dir.
Du bist unschuldig.
Baue eine Burg aus Decken.
Werde nass.
Umarme Bäume.
Schreibe Liebesbriefe.“

Joseph Beuys
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2 Wochen alt

Dr. Ruediger Dahlke

Mein Hamburger Auftritt bei Gedanken Tanken vor 2400 Teilnehmer(inne)n jetzt auf You Tube - 18 Minuten, um mit dem Abend - ganz spielerisch - auch gleich die ganz Nacht zu retten und somit die weibliche Hälfte des Tages:

www.youtube.com/watch?v=V-5f0pAiep4Du willst Dr. Ruediger Dahlke live sehen und lernen, wie du ein gesundes und bewusstes Leben führst? Sicher dir jetzt dein Ticket: bit.ly/2Q3Z9xl Es ...
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2 Wochen alt

Dr. Ruediger Dahlke

Ruediger Dahlke ist am 12.9 zu Gast beim Burnout Online Kongress. Der Kongress startet am 7. September mit dem ersten Interview.
➡ Du kannst Dich hier kostenlos anmelden: bit.ly/2wJtRTDThis is "Trailer Rüdiger Dahlke" by Holger Baust on Vimeo, the home for high quality videos and the people who love them.
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4 Wochen alt

Dr. Ruediger Dahlke

Heute vormittag endet unser Wochenseminar "Integrale Medizin 4" in Kißlegg im gastfreundlichen Seminarhotel Sonnenstrahl. Ich wünsche den 70 TeilnehmerInnen eine gute Heimreise und dass Sie die Lern-/Erfahrungen für ihre PatientInnen/ KlientInnen gut und nutzbringend umsetzen können. ... See MoreSee Less

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4 Wochen alt

Dr. Ruediger Dahlke

Fette Vorurteile in neuem Gewand
Prof. Michels und das Kokosöl

Dass immer wieder Schulmediziner auf den alten Irrtümern beharren, ist nichts neues, aber dieser Versuch ist doch ziemlich populär geworden.
Wie gut es den Menschen in Bali, den Philippinen, Thailand und in allen Ländern, wo so viel Kokosöl konsumiert wird, geht, ignoriert Prof. Michels. Wie schlank und fit diese mit diesem Öl bleiben, ist ihr offenbar entgangen.
Außerdem ignoriert sie die guten Erfahrungen die Mary Newport, die US-Ärztin, in der Behandlung Ihres Alzheimer kranken Mannes machte und in ihrem Buch dokumentierte.
Sie holte ihn mittels mittelkettiger Fettsäuren wie im Kokosöl enthalten aus der Demenz zurück.
Außerdem wird bei ihrem Vortrag sehr deutlich, dass sie einfach die alten Vorurteile wiederholt, gesättigte Fettsäuren seien immer bös, und ungesättigte immer gut. Das war immer falsch und ist es weiterhin.

Letztlich kann ich nur empfehlen, eigene Erfahrungen zu machen. Prof. Michels nimmt einfach die Tatsache fehlender Studien als Hinweis auf fehlende Wirkung. Das ist die schon bekannte schulmedizinische Politik: Wenn sie nichts mehr machen können, halten sie die Situation für aussichtslos. Das ist oft zum Glück einfach nicht der Fall.
Dass es keine Studien über etwas gibt, heißt doch noch lange nicht, dass etwas gefährlich ist. Möglicherweise gibt es auch keine Studien über Birnen, das macht diese aber noch nicht gefährlich.
Michels Argumentation ist banal und völlig daneben etwa in ihrem Vergleich von Kokosöl zu Schweineschmalz.
Wobei Sie einfach die Herzprobleme allein ins Auge fasst und da gilt, was Dr. Caldwell Esselstyn schon seit Jahren sagt, und in "Geheimnis der Lebensenergie" nachzulesen ist, dass für die Gefäße Fette grundsätzlich zu meiden sind. Das gilt aber keinesfalls bei neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson und MS oder bei Diabetes.

Dass gesättigte Fette so schlecht sind, ist ein Vorurteil, dass die Schulmedizin seit Jahrzehnten verbreitet. Dazu ist etwa der Arte-Film „Der Cholesterin Bluff“ zu empfehlen.

Zu warnen ist also nicht vor Kokosöl, das ich seit Jahren gern verwende und empfehle, sondern vor dieser Wissenschaftlerin, die so banal alte Vorurteile verbreitet, dabei einseitig nur Herzprobleme im Auge hat. Dafür weiß sie etwa nicht einmal, dass Erdnüsse gar keine Nüsse sind.

Aber nichts Schlechtes, wo nicht auch ein guter Teil dabei ist. Sie hat bei den gehärteten Fetten natürlich recht, die sind zu meiden. Sie weiß aber scheinbar nicht, dass auch Butter diese enthält.
Die ungesättigten Fette lobt sie über den grünen Klee, dabei übersehend, dass all unser Speicherfett im Körper aus gesättigten Fetten besteht, etwa die weibliche Brust im Wesentlichen. Scheint uns ganz gut zu bekommen seit Millionen Jahren.
Auch was sie zu den Superfoods und über Vitamin D sagt, ist weitgehend korrekt und vor Kornsirup und Softdrinks zu warnen, ist so banal wie richtig. Am besten wären – wie ich gebetsmühlenartig erzähle - einheimische Superfoods wie Brennnessel und Löwenzahn.
Dass Michels das deutsche Leitungswasser generell empfiehlt und vom norddeutschen Güllegürtel offenbar nichts weiß, sagt alles. Es sei besser als Kohlensäurehaltiges Wasser. Das ist folgende Logik: das schlechte ist besser als das supergefährliche. So etwas ist eigentlich nur peinlich, wie etwa auch der Hinweis, glutenfreie Ernährung führe zu Vitamin- und Mineralmangel. Das ist mit Michels eigenen Worten, einfach Quatsch. Da ist das einschlägige Buch vom US-Neurologen David Perlmutter zu empfehlen.

Was Vegetarismus und Veganismus angeht, hat sie offenbar weder die Adventist-Studies noch die von Caldwell Esselstyn zur Kenntnis genommen.

Michels Ausfälle gegen Kokosöl, der Hauptaufreger, sind also lediglich Wiederholung alter Irrtümer. Letztlich spricht sie einfach für die alte, überholte Ernährungslehre und die dahinter stehende Industrie, die das sicher dankbar zur Kenntnis nehmen wird.
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1 Monat alt

Dr. Ruediger Dahlke

Ich freue mich schon auf meine SEMINARE in den USA: 7.September in ESALEN und 16.-21.9. am OMEGA Institut. Es wird eine intensive Zeit und schön meine Student(inn)en wiederzusehen.Meet S&H Editor in Chief Stephen Kiesling at a sure-to-be incredible Omega Institute workshop in September with Dr. Ruediger Dahlke! Learn more:
spiritualityhealth.com/blogs/the-present-moment/2018/08/08/a-heros-journey-to-health
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1 Monat alt

Dr. Ruediger Dahlke

Urs Honauer, Jim Feil, Peter Levine, ich und Kathy Kain seit Donnerstag bis heute am Schweizer Bildungsfestival zu den Themen #Polarität und #somatic experiencing.
Es war schön, mit den amerikanischen Kollegen auch außerhalb der Konferenz viele interessante Gespräche führen zu können.
Peter Levine wird am 21.8. mit einer Seminarreihe hier am herrlichen Vierwaldstättersee fortsetzen.
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1 Monat alt

Dr. Ruediger Dahlke

Nicht nur im Buddhismus, sondern auch in unserer christlich geprägten Kultur findet man den Gedanken der Reinkarnation. So wurde Johannes, der Jesus im Jordan taufte, als wiedergeborener Prophet Elia angesehen. Auch Jesus selbst hat an einigen Stellen den Vergleich mit dem Kreislauf des Wassers gezogen.
Ihr kennt sicher auch dieses Gefühl, dass gewisse Themen im Leben so oft aufsteigen, bis man sie gelernt hat und oft scheint es gar, wie wenn diese aus einer anderen, weit vorherliegenden Zeit kommen. Trotzdem sollten wir dieses gegenwärtige Leben als einzigartig sehen und es in diesem Sinne nutzen um uns unseren Aufgaben zu stellen, daraus zu lernen und sie zu erlösen.
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1 Monat alt

Dr. Ruediger Dahlke

"Und die Menschen - lieben sie denn gar nichts mehr?", fragte Habakuck. "Tja, ihr Land lieben sie sicherlich nicht, sonst würden sie es ja nicht so zurichten. Ihre Nachbarn kennen sie oft gar nicht mehr, und wenn, dann lieben sie sie nicht sondern streiten mit ihnen. An Tieren halten sie wenn dann so viele, dass sie die einzelnen gar nicht kennen. Bei den Pflanzen glauben sie schon gar nicht mehr daran, dass die etwas spüren; wie sollten sie sie da lieben? Es bleiben nur noch die Kinder, und da wird es besonders schwierig. Also, ich glaube, anfangs lieben die Eltern sie schon, genau wie die Eltern anfangs einander lieben; nur lässt dieses Gefühl heutzutage schnell nach. Das Tempo des Zeitstroms ist so reißend geworden, dass die Inseln der Liebe immer häufiger und schneller weggespült werden. Kaum sind die Kinder ein bisschen gewachsen, werden auch sie Mittelpunkt von Streit und Konflikten; sie funktionieren nicht so gut und schnell ... und die Menschen haben keine Zeit mehr für etwas, das nicht oder schlecht funktioniert. "

Fundstück aus "Habakuck und Hibbelig" - Eine Reise zum Selbst.
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1 Monat alt

Dr. Ruediger Dahlke

TamanGa-News: Wir hatten bei wundervollem Wetter mit einer sympathischen Gruppe von 50 Personen eine wunderschöne Detox-Woche: Simone hat uns mit schönen Wanderungen und Kräuterausflügen beglückt, Stefan Grothe (stefan-grothe.de) mit seinem Kundalini-Yoga beschenkt, und ich, Ruediger, habe mal wieder Meditationen gesprochen und zum Entgiften – Entschlacken – Loslassen geredet.
Aktuell geht es weiter ins Genussfasten-Wandern…
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2 Monate alt

Dr. Ruediger Dahlke

Ich freue mich über das Interview und auch darüber, in Zukunft mit dieser am weitesten verbreiteten veganen Zeitschrift enger zusammenzuarbeiten.Heiho, es ist so weit! Unsere neue Ausgabe 3/18 ist ab 1. August offiziell im Handel! Natürlich wieder gespickt mit jeder Menge Infos und spannenden Themen rund um veganes Leben und Genießen… Beispiele: Großes Dossier rund um rein pflanzliche Kosmetik und Körperpflege – Vegan sicher durch die Schwangerschaft – Der vegane Kult-Autor Dr. Ruediger Dahlke im Gespräch – Das Wichtigste über Omega-3 – Interview mit Jacqueline Otchere, dem Shootingstar der deutschen Leichtathletik, Aleksandra Keleman hat sie interviewt – Umfrage mit vielen Preisen: Wie gefällt euch unser Magazin?... Und viele Themen mehr… Unser Heft gibt's wie immer am Kiosk und hier im Abo: www.vegan-fuer-mich.de – Viel Spaß mit unserer neuen Ausgabe! ... See MoreSee Less

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2 Monate alt

Dr. Ruediger Dahlke

Das Leben ist entweder ein aufregendes Abenteuer oder gar nichts. Sicherheit ist zum größten Teil Aberglaube. Sie existiert in der Natur nicht.
Helen Keller (1880-1968), amerik. Schriftstellerin

Hellen Keller wurde blind und stumm geboren und lebte ein wundervolles Leben, das so viele inspirierte. Wir können noch immer von ihr lernen.
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2 Monate alt

Dr. Ruediger Dahlke

Lassen wir mal Laotse zu Wort kommen, aus 6. Jh. v. Chr. inspieriert von Paul Kothes:

Pflichtbewusstsein - ohne Liebe - macht unmenschlich.
Verantwortung - ohne Liebe - macht rücksichtslos.
Gerechtigkeit - ohne Liebe - macht gnadenlos.
Wahrhaftigkeit - ohne Liebe - macht rechthaberisch.
Klugheit - ohne Liebe - macht betrügerisch.
Freundlichkeit - ohne Liebe - macht heuchlerisch.
Ordnung - ohne Liebe - macht pedantisch.
Wissen - ohne Liebe - macht überheblich.
Macht - ohne Liebe - macht grausam.
Ehre - ohne Liebe - macht hochmütig.
Besitz - ohne Liebe - macht gierig.
Glaube - ohne Liebe - macht fanatisch.

Was würden wohl unsere CEOs, die Chef-Exekutions-Offiziere
der Postmoderne dazu sagen?

Und was sagst Du dazu? Oder bist Du einfach mal betroffen wie ich?
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2 Monate alt

Dr. Ruediger Dahlke

"Die Polarität in der Welt der Gegensätze ist der Gegenpol zur Einheit und die einzige Chance zu erkennen. Erkenntnis aber ist die Voraussetzung, um dereinst bewusster zur Einheit zurückzufinden. Mit unserem polaren Bewusstsein können wir die Einheit nicht erfassen und sind ständig auf Gegensätze angewiesen. Wir wüssten nicht, wie ‚hoch‘ ist ohne ‚tief‘, ‚arm‘ wäre sinnlos ohne ‚reich‘. … Erkenntnis des Ganzen erfordert in der polaren Welt daher das Kennenlernen beider Pole."

Fundstück aus meinem Buch "Herz(ens)probleme"
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2 Monate alt

Dr. Ruediger Dahlke

Was für eine kraftvolle Nacht! Das Licht in der Dunkelheit...
- Das Schattenprinzip -
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2 Monate alt

Dr. Ruediger Dahlke

Da habe ich doch gestern gleich an meinem neuen Buch " Altern als Geschenk" weitergeschrieben. ... See MoreSee Less

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2 Monate alt

Dr. Ruediger Dahlke
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2 Monate alt

Dr. Ruediger Dahlke

Ehrlicher Tag bei der Süddeutschen, nachdem sie sich schon fast versprochen hätte und beinahe für Pflanzenkost plädiert hätte:

Sie beginnt ihren Leitartikel mit folgenden Worten:
Die Finanzkrise 2008 wird als tiefe Wunde in Erinnerung bleiben. Die Allgemeinheit zahlte damals für die Spekulationswut der Banker, was das Vertrauen in den Kapitalismus nachhaltig erschütterte. Die Weltwirtschaft stürzte ab wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr. Schlimm genug.

Richtig die Allgemeinheit zahlte die Spielschulden der Bank(st)er und bekam dafür genau nichts. Erschreckender vielleicht noch: die Bank(st)er dürfen einfach weiter spielen und sich obendrein die Taschen voll Boni stopfen für Ihre Anti-Leistung.
Kein Wunder, dass das das Vertrauen in den Kapitalismus und seine Politiker erschüttert ist. Aber die dürfen ja auch weiterspielen...
Solch klare Worte wären 2008 wichtig gewesen, liebe SZ... und zu der Art wie die USA mit der Welt umspringen, und längst nicht erst seit Trump....
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2 Monate alt

Dr. Ruediger Dahlke

Es gibt viele Dinge für die wir dankbar sein können.
Versucht euch jeden Morgen drei Dinge zu sagen für die ihr dankbar seid und schon könnt ihr positiv in den Tag starten. Ich bin dankbar für eure Treue, das ich gesund bin und für meine wunderbare Tochter.
Für was seid ihr dankbar?
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2 Monate alt

Dr. Ruediger Dahlke

Lass den inneren Arzt in dir erwachen und spür was in uns schlummert.Ansteckende Gesundheit - Seminar mit Ruediger Dahlke, Teil 11/12

Heile Dich selbst – was wirklich hilft! In seinem Seminar zeigt der Arzt auf, wie man die Basis eines gesunden Lebens erkennen und die Schritte dorthin erlernen und lenken kann.

#AnsteckendeGesundheit #HeileDichselbst #waswirklichhilft #RuedigerDahlke

Dr. Ruediger Dahlke Dr. Ruediger Dahlke - Netzwerk Lebenswandelschule

www.youtube.com/watch?v=HjsnZSljnQo
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2 Monate alt

Dr. Ruediger Dahlke

Ihr Lieben, vielleicht habt ihr heute Abend Lust auf ein Interview zu dem mich die herzliche, sympathische Frau Bettina Geitner in Augsburg eingeladen hat. Ich spreche zwar nicht so viel über meine Berufung sondern mehr über die Liebe zu meinem Beruf und die Themen, die damit zusammenhängen.
#berufung #glückInterview in Augsburg Centrum Novem. Bücher unter www.dahlke.at und www.lebenswandelschule.com zu Bettina Geitner: Ich drehe auch Interviews gegen Auftrag fü...
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2 Monate alt

Dr. Ruediger Dahlke

#Glücklich ... See MoreSee Less

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2 Monate alt

Dr. Ruediger Dahlke

Die schwarz-rote Verlierer-Regierung in Berlin will CSU-Gift-Schmidt in den Aufsichtsrat der Deutschen Bahn entsenden.

Ein Freund schrieb mir dazu:

Hallo,

Der Dank hat ihn erreicht, den Glyphosat-Minister.

Dank Mutti hat er bei einem großen Nutznießer seiner Unverfrorenheit einen lukrativen Job bekommen.

Gute Arbeit für die eigene Kasse und für eine weitere Steigerung der Politikverdrossenheit.

Wenn nur diese strategische Ausrichtung auch in der bezahlten Ministerarbeit zum Einsatz gekommen wäre. Da war das Denken an die Zukunft (der Menschen und der Welt ) ausgeschaltet.

Meine Frage: kann man das überhaupt anders sehen?
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2 Monate alt

Dr. Ruediger Dahlke
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2 Monate alt

Dr. Ruediger Dahlke

Glaube an dich selbst und die Kraft die in der steckt! Was wir verlieren können sind Erfahrungen die uns lehren. ... See MoreSee Less

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Dr. Ruediger Dahlke
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2 Monate alt

Dr. Ruediger Dahlke

Wer stark, gesund und jung bleiben will, sei mäßig, übe den Körper, atme reine Luft und heile sein Weh eher durch Fasten als durch Medikamente.

- Hippokrates -

Urlaubs- und Gesundheitstage in TamanGa!
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2 Monate alt

Dr. Ruediger Dahlke
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2 Monate alt

Dr. Ruediger Dahlke

Ausnahmsweise gute Nachricht von der Umweltfront:

Kolumbiens scheidender Präsident Santos hat mit einer seiner letzten Amtshandlungen einen wahren Meilenstein für den Umweltschutz gelegt: Er erweiterte den Chiribiquete-Nationalpark um 1,5 Millionen Hektar auf insgesamt rund 4,3 Millionen Hektar. Damit ist der Park nun größer als die Schweiz und bildet eine grüne Barriere gegen die Abholzung. Diese Gegend rund um den Nationalpark gilt als Schlüsselregion zur Rettung gefährdeter Tiere wie des Jaguars und des Rosa Flussdelfins.

Zudem hat die UNESCO den Park aufgrund seiner Einzigartigkeit zum Welterbe erklärt.

Es geht also und was für ein schönes Vorbild für scheidende Politiker....

Foto von : tatyanakronbichler.de/namibia/
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2 Monate alt

Dr. Ruediger Dahlke

Euch allen einen schönen und sonnigen Sonntag!

Euer Ruediger
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