Aktuelles

8 Stunden alt

Dr. Ruediger Dahlke

Nach Sommergewittern ein schönes, vielsagendes Symbol: ... See MoreSee Less

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Ein Blick in die Zukunft:

Papier aus Stein und Bergwerkabraum -
Informations-Leitung statt 5-G über Licht -
Essen, Kleidung usw. aus Seegras...

von Jurriaan Kamp und Kamp-Solutions

Let me give you three words that will play a big role in your future: Stone-paper, LiFi and seaweed.

The production of one ton of paper requires the logging of 20 trees and more than 800,000 gallons of water. Or… it can be made from mining waste and clean the environment. Yes, you can guilt-free buy magazines or books, and drink your favorite juice or plant-based milk from containers that can be endlessly recycled without challenging nature." Paper or plastic?" "No, stone paper!"

You may read about the coming 5G network… but the future of healthy mobile communication (and of justice in the world) will be determined by light. Internet over light waves: LiFi (remember that word!).

The future of energy, food, cosmetics and fashion will be heavily influenced by a plant species that can grow up to 3 feet a day forever without any need of fertilizer…seaweed.
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Mein Vortrag über innere und äußere Kriege

- aufgezeichnet von KenFM bei der Preisverleihung des Mind-Award an Daniele Ganser

www.youtube.com/watch?v=O-8rxhPvufo&t=255sFollow the money! Was in der internationalen Politik einem unausgesprochenen Naturgesetz gleicht, trifft leider auch im medizinischen Bereich den Nagel auf d...
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Aufstand der Universität von Californien gegen das Wissenschafts-Monopol von Elsevier.

Elsevier ist eine private Firma, die ca. 3 000 akademiscche Zeitschriften besitzt und ungefähr 18 % der STudien dieser Welt unter Verschluss hält. Elsevier macht enorme Profite damit.
Die Universität von Californien hat nun mit ihren 27 000 Wissenschaftlern verweigert, die fälligen jährlichen 11 Millionen Dollar Subskriptionsgebühren zu zahlen, um die Wissenschaft aus dieser Monopol-Falle zu befreien.

Wenn das klappt, was für eine freiere Forschung zu hoffen ist, wäre zu überlegen, ob man sich nicht auch auf anderen Ebenen gegen Zwangsgebühren und einseitige Information wehren sollte, durch massenweises Verweigern der Zahlungen.

Lasst uns den kalifornischen Forschern die Daumen drücken.
Siehe zu diesem Thema auch das Buch "Inter-Essen" von Prof. Colin Campbell.
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4 Tage alt

Dr. Ruediger Dahlke

#BeGrünMa 💚

Krieg in Medizin und Körper - wie wir uns davor schützen und gesund bleiben ‼️‼️

🎬 1h 14min | Dr. Ruediger Dahlke | ken.fm | 👀

youtu.be/O-8rxhPvufo
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5 Tage alt

Dr. Ruediger Dahlke

Mit meinem Freund Alberto Villoldo zu einem Kamin-Gespräch in TamanGa - das machen wir ab jetzt zu einem Ritual mit spannenden Referenten, deren Wege sich dort kreuzen.
TamanGa in Gamlitz, Österreich
#Kamingespräch
#Dahlke #TamanGa

TamanGa in Gamlitz, Österreich
Alberto Villoldo, Schamane und Wissenschaftler, einer der gefragtesten und interessantesten Persönlichkeiten unserer Zeit, im Gespräch mit Dr. Ruediger Dahlke.
So beschreibt sich Alberto: Dreaming the world newly through conferences, trainings, shamanic journeys and books is my life work. Learn how you can choose a new path of healing and dreaming.
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Neben dem Plastik-Kontinent im Pazifik gibt es jetzt den Braunalgen-Gürtel im Atlantik.
Scheint so, dass die beiden großen Ozeane einiges ausbaden müssen, was unsere kaum existierende Umwelt-Politik so anrichtet.

Hier der Bericht aus der NZZ über den Grossen Atlantischen Sargassum-Gürtel

kus.

Die Sargassosee ist nach ihnen benannt: Braunalgen der Gattung Sargassum, die in vielen Meeren der tropischen und gemässigten Breiten leben. 2011 nahm jedoch ein neues Phänomen seinen Anfang: Massive Braunalgen-Blüten im Zentralatlantik, die sich mittlerweile zu einem Braunalgen-Teppich entwickelt haben, der sich von Westafrika bis in die Karibik erstreckt. Forscher nennen ihn den Grossen Atlantischen Sargassum-Gürtel.

Wissenschafter machen in einer in der Fachzeitschrift «Science» veröffentlichten Untersuchung seine Entstehung an mehreren Faktoren fest – und führen sie ins Jahr 2009 zurück. Durch den gesteigerten Einsatz von Düngemitteln und die Abholzung des Amazonas-Regenwaldes seien damals im Westen grosse Mengen nährstoffreichen Wassers in den Atlantik gespült worden. Vor der Küste Westafrikas gelangten ebenfalls mehr Nährstoffe ins Oberflächenwasser: Dort strömte in diesem Jahr besonders viel kaltes, nährstoffreiches Wasser aus der Tiefe an die Oberfläche. Bereits damals sei es zu einer Blüte gekommen, die sich im Folgejahr wegen zu hoher Temperaturen aber nicht wiederholte.

Die Nährstoffe reicherten sich aber weiterhin an. Als 2011 die Bedingungen günstig waren, explodierte die Population: Durch die vorangegangene Blüte waren mehr Algen als gewöhnlich im Wasser, die ideale Wachstumsbedingungen vorfanden. Seither wiederholt sich das Phänomen immer wieder. Die Forscher halten es für wahrscheinlich, dass solche Braunalgen-Blüten im Zentralatlantik zur neuen Norm werden könnten. 2015 und 2018 war der Teppich jeweils über 8850 Kilometer lang.

Die Braunalgen sind Lebensraum für zahlreiche Meeresorganismen. Sie bieten ihnen im offenen Meer Schutz und Nahrung. Wenn die Tange jedoch zu dichten Matten verfilzen, wird aus dem Lebensraum eine tödliche Falle. Der Mangel an Licht und Sauerstoff lässt viele Tiere sterben. Andere verheddern sich in den Matten. Für den Menschen droht ebenfalls Gefahr. Wenn sich die Algen an Land zersetzen, sondern sie Schwefelwasserstoff ab. Dieses Gas ist nicht nur übelriechend, sondern auch giftig.

Aus dem NZZ-E-Paper vom 13.07.2019
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Das "Schattenprinzip" im Netz:

„Facebook & Co sind digitales Kokain.
Soziale Netzwerke und ihr Abhängigkeitseffekt“

Univ.-Prof. Dr. Joachim Bauer, Neurowissenschaftler, Facharzt (Internist, Psychiater) und Psychotherapeut, Berlin

„Seien Sie sich bewusst: Facebook, Instagram, Snapchat und viele weitere Internet-Plattformen sind digitales Kokain.“
So klar und deutlich wie der Hirnforscher und Psychiater Joachim Bauer hat das noch selten jemand formuliert.
Soziale Netzwerke verändern unser Denken und Fühlen. Bauer mahnt die Nutzer darauf zu achten, dass die sozialen Netzwerke ganz bewusst auf die Anziehungskraft abzielen. Soziale Netzwerke seien von den Entwicklern und Betreibern bewusst so konstruiert, damit bei den Nutzern ein Abhängigkeitseffekt eintrete. So betrachtet sei es der Wunsch der Betreiber, die Nutzer aus der realen Welt abzuziehen und möglichst oft und möglichst lange in die digitale Welt hineinzuziehen.
Man solle sich bewusst sein, dass in sozialen Netzwerken Nutzerin oder als Nutzer „eine Ware sind, die verkauft wird!“
Die Daten, die sich aus der Auswertung all dessen ergeben, was Sie schreiben, werden an Dritte verkauft, sowohl an Werbetreibende als auch an politische Akteure.
Es sei Absicht, dass man durch Diskussionsforen im Internet dazu verleitet werden soll, eine immer härtere, bis hin zum Hass reichende Sprache zu benützen. Bauer empfiehlt u.a. aus solchen Diskussionen auszusteigen, sich aus solchen Foren einfach abzumelden, um selbst keinen seelischen Schaden zu nehmen.

Prof. Bauer hat diesen bemerkenswerten Vortrag auf Einladung der Reihe „Wissen fürs Leben“ in der Arbeiterkammer in Feldkirch gehalten.

Literatur zur Sendung:
Jaron Lanier (Autor) Martin Bayer und Karsten Petersen (Übersetzer)
Zehn Gründe, warum du deine Social Media Accounts sofort löschen musst.
Hoffmann und Campe.

Joachim Bauer
Wie wir werden, wer wir sind. Die Entstehung des Selbst durch Resonanz. Blessing.
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Das Elend mit der Pharma-Industrie:

Tatsächlich haben die Pharmakonzerne diese im vorletzten Post erwähnten gewaltigen Strafzahlungen im Milliardenbereich berappen müssen, und sie tun das jedes Jahr. Sie kümmern sich einfach nicht um die Gesetze. Das haben sie gar nicht nötig, weil sie so unglaublich viel Geld verdienen und die Preise beliebig erhöhen können. In USA etwa haben sie trotz enorm gesteigenden Bedarfs in 10 Jahren etwa die Insulin-Preise verdreifacht. Dort sterben schon Menschen, die sich das nicht mehr leisten können.

Andererseits brauchen wir manchmal ihre Medikamente. Meine Tochter ist mit so einem großen Herzfehler auf die Welt gekommen, dass sie eine über 10-stündige Operation brauchte, während der ihr geniale Herzchirurgen, nicht nur eine Scheidewand, sondern vor allem eine Herzklappe gebastelt haben. So lange an der Herz-Lungen-Maschine braucht Antibiotika.

Das macht das Dilemma aus: Eine Industrie, die sich wie wahnsinnig und gegen alle Menschlichkeit auf Geldverdienen verlegt hat, ist doch manchmal lebensnotwendig.

Sie gehört insoferen in meinen Augen nicht abgeschafft, sondern überwacht und gezügelt.

Und wir könnten vielfach darauf verzichten. Ich bin als Arzt jedesmal froh, wenn wir es mit Fasten und "Peacefood" und dem richtigen Spielfilm im richtigen Moment schaffen, aber auch dankbar, wenn Pharmaka sehr selten, aber doch sehr notwendig sind.
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"#Peacefood" auf dem Bauerhof -

ein Schweizeridyll, das Schule machen könnte...

www.facebook.com/watch/?v=427131494553342

ZDF heuteplus
„Früher haben wir den Tod verkauft, heute das Leben.“ Bauer Toni wollte seine Kühe nicht mehr als reine Nutztiere sehen.
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1 Woche alt

Dr. Ruediger Dahlke

Mein wöchentlicher Fernseh-Beitrag: Thema diesmal:

Die Hollywood-Therapie - was Filme über uns verraten |

Die Spielfilmtherapie ist eine meiner liebsten und ich bin froh, in meinen 40 Arztjahren mehr Filme als Pharmaka verschrieben zu haben.

YouTube: YT: youtu.be/nkzK_n-3Xkw
Rüdiger DahlkeWas Spielfilme über unsere Seele verraten, wie heilsam sie sein können und wie sie spielerisch zu tiefen Erkenntnissen über uns selbst beitragen. Die "Hollyw...
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1 Woche alt

Dr. Ruediger Dahlke

Welt-Gesundheits-Organisation WHO im Wurgegriff der Lobbyisten.

Wir wissen es spätestens seit den INszenierungen von Vogel- und Schweinegrippe: die WHO ist nicht mehr unabhängig, sondern macht Konzerrn-Förderung im großen Stil.

Wie in den Regierungen, übernahmen auch hier die Lobbyisten der Konzerne und damit die Geld-Welt-Religion die Macht.

Der Film hier:
www.youtube.com/watch?v=dYlia_fQOLkyoutube.com
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1 Woche alt

Dr. Ruediger Dahlke

Ein Danke an alle, die sich für Mutter Erde und die Bewahrung eines gesunden Klimas einsetzen

www.youtube.com/watch?v=_9rCKjYEjPc#naturefirst #fridaysforfuture #rezovideo EINE STATEMENTWELLE ETWAS ANDERER ART Viele Menschen haben ihre Meinung zu den Fridays for future Demonstrationen, ...
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2 Wochen alt

Dr. Ruediger Dahlke

Mein neuer Fernseh-Beitrag
Peacefood | Die Suche nach dem Sinn
bei QS24

youtu.be/pDZxe8WHHwg

Lässt sich auch abonnieren bei QuantiSana.TVChance zu Gesundheit, geistiger Klarheit und Fitness durch Ernährung - Peacefood. Wie die richtig praktizierte vegane Ernährung unser Leben und unseren inner...
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2 Wochen alt

Dr. Ruediger Dahlke

Neues Video über die Rolle von Insulin und die verschiedenen Diabetes-Arten.

www.youtube.com/watch?v=vT4pHsEG27Q&feature=youtu.beEine Produktion von GesundheitsTipp.TV www.gesundheitstipp.tv/ Soziale Netzwerke: Instagram: www.instagram.com/gesundheitstipp.tv/ Facebook: h...
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2 Wochen alt

Dr. Ruediger Dahlke

Gerade in Rio am Kongress Luminarium (Medizin und Spiritualität) gesprochen und viele bereichernde Bekanntschaften geschlossen. Nach einigen Filmaufnahmen geht es heute Nacht wieder nach Europa. ... See MoreSee Less

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2 Wochen alt

Dr. Ruediger Dahlke

Kalo Risiko, "Viel Glück" im Sinne von "Möglichkeiten" wünscht man in Griechenland wenn jemand zu Neuem aufbricht. Das ist der ursprüngliche Wortsinn. Und in diesem Sinne bietet dieses Buch einen anderen Blick auf Krisen und Risiken und muntert auf. ... See MoreSee Less

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2 Wochen alt

Dr. Ruediger Dahlke

Aus Hollywood-Therapie:

Angsthasen (2007, 89 Min.) von Franziska Buch - ein deutscher Film der Extra-Klasse. Ich habe ihn schon oft gesehen und vielen PattientInnen gern empfohlen. Ein gutes Stück Angst-Therapie ist auch gleich mit dabei:

Edgar Selge spielt in dieser deutschen Komödie den klassischen Hypochonder und Angstneurotiker Adrian Zumbusch. Sein Leben ist ein einziger Hindernislauf, wobei es Adrian schon längst nicht mehr gelingt, die unzähligen für ihn Angst auslösenden Reize zu umgehen und zu vermeiden.
Als ihm seine einfühlsame Ärztin eine tödliche Diagnose überbringen muss, geschieht etwas Unfassbares, aus der Hypochondrie- und Angstlogik heraus aber gut Verständliches: es tritt Entspannung ein.
Vom neuen Rückenwind getragen, verliebt sich Adrian in die
eigentlich bindungsunwillige und -fähige Ärztin. Als sich dann schließlich herausstellt, dass die Diagnose eine Verwechslung war, wird die Handlung sehr verwickelt und spannend.

Deutung 1:
Hypochonder gehen tatsächlich so lange zu Ärzten, bis diese etwas finden. Hypochonder, über lange Zeiten ohne Diagnose abgespeist, sind dann wirklich of (heil-)froh, wenn endlich etwas gefunden wird. Das rehabilitiert sie sozusagen, macht aus der eingebildeten eine echte Krankheit.
Im Film fängt unser Held nun an, richtig zu leben, macht endlich, was er wirklich will, sagt seinem Chef und allen, die sie (nicht) hören wollen, seine Meinung, kündigt bei erster Gelegenheit seine Arbeit und wird plötzlich geschätzt.

Der tatsächliche (Schatten-)Einbruch erfolgt dann, als die
Verwechslung der Diagnosen entdeckt wird. An diesem Punkt wird die Macht der Diagnose und der Mediziner deutlich. Während der wirklich Todkranke durch eine beruhigende Diagnose ein Stück Lebenszeit und -qualität geschenkt bekommt, ist es für Adrian umgekehrt: Die Eröffnung seines sicheren Todes wird für ihn zur Offenbarung und großen (Lebens-)Chance.

Ärzte sollten sich der Macht, die sie sich durch das Stellen von Diagnosen anmaßen, bewusst sein. Sie können – wie Magier – damit Leben verzaubern – im Guten wie im Schlechten.

Deutung 2:
Adrian Zumbusch braucht die Diagnose gleichsam als sicheres Ablauf-Datum, um in sein Leben zu finden. Eine ähnlich befreiende Wirkung hat die tödliche Diagnose ohne Heilungsaussicht auf Morgan Freeman und Jack Nicholson in dem brillanten Film "Das Beste kommt zum Schluss", in dem sich beide erst nach dem mehr oder weniger verschleierten Todesurteil ihrer Ärzte tatsächlich den besten Teil ihres Lebens gönnen.
In Das brandneue Testament ist es ebenfalls die Verkündung der Todesdaten über Handy, die für Befreiung der Menschen sorgt.
Dabei ist in jedem „Fall“ und für jeden von uns nur das eine sicher: das Ende am Punkt der (Er-)Lösung. Wir könnten also alle jederzeit anfangen, unser Leben zu leben und es obendrein zu genießen. Das Damokles-Schwert des sicheren Todes bekäme so etwas Erlösendes statt Bedrohliches.

Fragen, die ZuschauerInnen sich stellen könnten:
Was hindert mich eigentlich, meiner eigenen Sterblichkeit ins Gesicht zu schauen und mit meinem Leben zu beginnen?
Wo liegen meine Ängste und Engpässe und warten auf (Er-)
Lösung?
Worauf warte ich, um mit dem Leben zu beginnen?
Brauche auch ich erst eine (Fehl-)Diagnose, also eine Diagnose, der etwas fehlt? (Dann bin ich bei der Schulmedizin goldrichtig, denn da fehlt bei fast jeder Diagnose die geistig-seelische Komponente.)
Was machen meine Ängste mit mir? Was mache ich mit ihnen?
Stelle ich mich ihnen, wie es der zweite Filmteil zeigt?
Oder versuche ich, ihnen auszuweichen und habe sie deshalb im Nacken?
Kann ich mir vorstellen, mit meiner Angst einen Deal zu machen – wie im Buch "Angstfrei leben" beschrieben – und zu lernen, mit ihr zu leben, bevor ich sie loslasse?

Die erwähnten Filme sind - in "Die Hollywoodtherapie - was Spielfilme über unsere Seele verraten" gedeutet und noch so viele mehr, die nur darauf warten, spannende und inspirierende Abende zu schenken.
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2 Wochen alt

Dr. Ruediger Dahlke

Eine nach Italien ausgewanderte Schulfreundin schrieb mir grade:

Lieber Rüdiger,
Vor ein paar Jahren schrieb ich Dir von einer großartigen Befreiungs- Nacht- und Nebelaktion, wo eine Handvoll junger Leute in eine Beagleaufzuchtststion im Nachbarort, wo schreckliche Versuche/ Verstümmelungen usw an diesen Tieren gemacht wurden. Über 120 Tiere wurden befreit und an liebevolle Besitzer auch nach D vergeben.

Jahrelange Gerichttermine: die Befreier wurden in erster und zweiter Instanz wg Einbruch und Diebstahl verurteilt!
Jetzt hat der oberste Gerichtshof alles umgedreht: Tierschutz anerkannt!!! Der Tierarzt bekam 3 Jahre Gefängnis, die Angestellten 1 Jahr 4 Monate!

Das ist ein Grundsatzurteil in Italien👍💕😀

Wenn man an den großen und dramatisch unfairen Tierschützer-Prozeß in Österreich denkt, steht hier der Schritt aus dem finsteren Mittelalter in die Neuzeit noch bevor!
Aber auch hier wird er kommen!
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3 Wochen alt

Dr. Ruediger Dahlke

Ein Trost zum Schulschluss, Euer Ruediger. ... See MoreSee Less

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3 Wochen alt

Dr. Ruediger Dahlke

Die Sinnsuche und die Krebs-Erkrankung

Meine 3. Fernseh-Folge bei QS24

YouTube: youtu.be/kREgDrFzfMY
Die Suche nach dem Sinn mit Ruediger Dahlke | QS24Was ist der Sinn und was sind die Hintergründe von verschiedenen Krebserkrankungen. Rüdiger Dahlke zeigt auf, wie diese Krankheitsbilder durch eine Veränderu...
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3 Wochen alt

Dr. Ruediger Dahlke
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4 Wochen alt

Dr. Ruediger Dahlke

Mein Sommer-Highlight
Am Samstag durfte ich in der vollen Olympia-Halle beim Life-Fest vor 10 000 vor allem jungen ZuhörerInnen sprechen - der Schlussapplaus lässt mich hoffen, sie erreicht zu haben...
In dieser Halle war ich vor Jahrzehnten bei Rock-Konzerten, zuletzt bei Neil Young und habe nie davon geträumt, da mal selbst zu stehen.
Danke dem Team von Gedanken-Tanken für dieses unerwartete und umso schönere Geschenk und allen TeilnehmerInnen, die dieses Fest mit den Freunden auf der Bühne und mit mir geteilt haben!

Es war wundervoll, dieses Gefühl der Verbundenheit mit so vielen Menschen, die sich und etwas bewegen wollen.
Ein Empfinden wie zuletzt in Hippiezeiten ...a new generation with a new explanation... das „Schattenprinzip“ hat uns Hippies ja dann ziemlich erwischt. Das wiederum hat mich bestärkt, unsere alten Erfahrungen den Jungen nahe zu bringen, um sie einerseits vor unseren Fallen zu warnen, sie andererseits aber vor allem zu inspirieren...
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4 Wochen alt

Dr. Ruediger Dahlke

Wie eine kleine schwedische Stadt zur Welt-Haupt-Stadt des Recycling wird.

Erst musste es so richtig bergab gehen, bis der Aufstieg mit einer uralten Idee kam. Wie Phönix aus der Asche startete die alte Idee durch und ließ die Stadt in neuer Stimmung aufblühen.

Eigentlich müssen wir nur gar nicht erst auf solch einen Abstieg warten, sondern könnten solch wundervolle Ideen auch sofort umsetzen.
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4 Wochen alt

Dr. Ruediger Dahlke

Experiment, das Hoffnung macht.

Forscher testeten die Ehrlichkeit an Tausenden von Bürgern verschiedener Länder. Sie legten Tausende von Brieftaschen als verloren aus.
Das ERgebnis war so erstaunlich wie mutmachend, je mehr Bargeld darin war, desto häufiger wurden die Brieftaschen zurückgegeben, nämlich beeindruckende 72 % gaben sie zurück gegen über nur 46 %, wenn kein Bares enthalten war.
Ich hab´s mir oft gedacht, wir sind so viel besser als unser Ruf. Auf meinen SEminaren habe ich´s oft erlebt und dachte, es liegt an meinen TeilnehmerInnen, aber siehe da wir sind alle ziemlich ehrlich und gar nicht bereit, aus dem Unglück von anderen für uns einen Vorteil herauszuschlagen.
Gratulation an uns alle!
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4 Wochen alt

Dr. Ruediger Dahlke

Aus der NZZ - Weltwährung "Libra"?
Gute Idee, aber wohl falscher Urheber, denn wollen wir nach unseren Daten, auch noch unser Geld in die Hände von Herrn Zuckerberg geben, zumal er schon mit den Daten so wenig vertrauensvoll umging?
Aber lest selbst:

Facebook stellt seine «Weltwährung» Libra vor

Genf wird zum Zentrum der Zukunftsvision vom «Internet of Money»

Christof Leisinger (Text),

Gerüchte machten schon eine Weile die Runde, nun haben sie sich bewahrheitet. Der amerikanische Internetriese Facebook hat am Dienstag die Einführung einer Kryptowährung namens Libra angekündigt. Nicht sofort, sondern Anfang bis Mitte nächsten Jahres. Das Ziel ist ambitioniert. So soll sich Libra als erste rein digitale «Weltwährung» etablieren und zusammen mit der Technologie, auf der sie basiert, das Leben von Milliarden von Menschen erleichtern. Das klingt äusserst anspruchsvoll und fast wie ein Märchen ­– aber was ist dran?

Fortschritt lässt auf sich warten

Die Überlegungen dazu gehen von der Feststellung aus, wie einfach es das Internet und moderne Kommunikationsmittel machen, sich zu informieren, Nachrichten auszutauschen, online einzukaufen oder günstige Dienstleistungen zu beanspruchen. Tatsächlich haben innovative Technologieunternehmen den Zugang zu traditionellen Angeboten vereinfacht, verbilligt, oder sie haben sogar neue geschaffen.

Nur im Geld- und Finanzbereich scheint das bis jetzt noch nicht überall so zu sein. Dort ist vieles noch umständlich, teuer, und es dauert lange – zum Beispiel der Geldtransfer in bestimmte Regionen im Ausland. Für viele Menschen sieht heute das Finanzsystem noch aus wie die Telekommunikationsnetze vor der Einführung des Internets. 1,7 Milliarden Erwachsene weltweit haben nur eingeschränkten oder keinen Zugang zu Finanzdienstleistungen, obwohl sie solche dringend benötigten und obwohl die meisten von ihnen ein Mobiltelefon besitzen. Ihr hart verdientes Einkommen wird zudem oft aufgefressen durch hohe Gebühren, von den Kosten von Überweisungen bis hin zu Überziehungs- und Geldautomatengebühren.

All das will Facebook nun ändern – und zwar nicht allein. Der kalifornische Internetkonzern hat in Genf die Libra Association gegründet. Der gemeinnützige Verein soll sich um die weitere Ausgestaltung der einfachen Kryptowährung und des damit verbundenen Transaktionssystems kümmern, wie sie in einem sogenannten White Paper grob skizziert worden sind. Der Libra Association gehören bis jetzt 28 Vertreter von Zahlungsverkehrs-, Technologie-, Telekommunikations-, Blockchain-, Risikokapital- und gemeinnützigen Unternehmen an, und die Anzahl der gleichberechtigten Mitglieder soll in den kommenden Monaten auf 100 anwachsen. Facebook selbst ist mit der neu gegründeten Tochter Calibra vertreten.

Die Rhone-Stadt scheint der Standort geworden zu sein, weil der Schweizer Calibra-Chef David Marcus vor seiner Auswanderung ins Silicon Valley dort gelebt hat, weil sie in der neutralen, rechtssicheren Schweiz liegt und weil sie internationale Organisationen beherbergt. Das sind Rahmenbedingungen, die als günstig gelten, um Libra voranzubringen.

Keine Wartezeiten mehr

Im Kern geht es darum, eine neue Infrastruktur und ein neuartiges Ökosystem im Finanzbereich zu bilden – das «Internet of Money». Dieses soll im Idealfall etwa dafür sorgen, dass Konsumenten und Anleger Geld künftig so günstig, einfach und schnell von einem Gerät oder Konto auf ein anderes verschieben können, wie das heute mit einer E-Mail möglich ist – nur sicherer. Wer in der Zukunft zum Beispiel eine App der Facebook-Tochter Calibra nutzt, soll unter Umständen nicht mehr tagelang warten müssen, bis eine Übermittlung ans andere Ende der Welt durchgeführt worden ist, sondern diese findet im betreffenden Augenblick statt.

Libra, die Währung mit dem freiheitlich klingenden Namen, und ein modernes Datenbanksystem auf Basis sogenannter Blockchains spielen auf dem Weg dahin eine wesentliche Rolle. Libra dient gewissermassen als Transaktionsmedium. Die Libra Association dagegen stellt sicher, dass das Netzwerk und die Software sicher sind, dass die beteiligten Parteien zuverlässig arbeiten und dass auf Verstösse oder Angriffe von aussen angemessen reagiert wird. Der Datenschutz ist ebenso zu gewährleisten wie die Transparenz und die Rechenschaftspflicht gegenüber der Community und im Extremfall die Zusammenarbeit mit Strafverfolgungsbehörden.

Aus dem NZZ-E-Paper vom 19.06.2019
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4 Wochen alt

Dr. Ruediger Dahlke

Die Chance oder die Wahl zwischen Pest und Cholera?

Aus der NZZ:

Facebook lanciert eigene Kryptowährung und Blockchain Libra

Jetzt wird es ernst mit der Konkurrenz für die Banken

Davor haben sich viele Banken im Geheimen stets gefürchtet, darüber haben viele Zentralbanken bisher vor allem in Seminaren diskutiert: Was passiert, wenn einer der grossen US-Techkonzerne ernsthaft in das Geschäft mit dem mobilen Zahlungsverkehr einsteigt, eine eigene elektronische Währung ausgibt und womöglich gar selber zu einem Finanzdienstleister wird? Bisher waren die sogenannten Fintechs und Kryptowährungen zu unbedeutend, um die Spielregeln im internationalen Zahlungsverkehr und Finanzsystem wirklich zu prägen. Indem nun aber der Facebook-Konzern den Schritt wagt, könnte sich das bald ändern.

Dabei ist der US-Techkonzern neben der üblichen Weltverbesserungsrhetorik wieder äusserst geschickt und professionell unterwegs. Um Monopolvorwürfen und Bedenken über Datenmissbrauch entgegenzutreten, lanciert der Konzern seine rein elektronische private Währung nicht allein, sondern über einen von einem grossen Unternehmensverbund getragenen Verein mit Sitz in Genf. Die vom Namen her wohl nicht zufällig etwas libertär klingende Libra soll auf einer weltweit als Open Source geführten Blockchain-Plattform basieren, die dereinst allen offenstehen wird. Die Nutzer werden mit ihren Mobiltelefonen Libra-Guthaben in Sekundenschnelle praktisch gratis transferieren und mit diesen für Einkäufe einfach bezahlen können.

Eine Kryptowährung ist zum Bezahlen von Gütern und Dienstleistungen oder gar zum Aufbewahren von Vermögenswerten erst dann attraktiv, wenn sie breit akzeptiert wird und ihr Wert vergleichsweise stabil ist. Dank den 2,4 Milliarden aktiven Nutzern der Facebook-Produkte, den Hunderten Millionen Buchungen bei den ebenfalls beteiligten Internetfirmen Booking und Uber sowie den unzähligen Händlern, die mit den Libra-Vereinsmitgliedern Mastercard und Visa zusammenarbeiten, könnte die Nutzung der neuen digitalen Währung relativ rasch eine kritische Grösse erreichen. Der Wert der Währung sollte relativ stabil sein, weil die Libra-Stiftung nicht wie beispielsweise Bitcoin einfach eine Kryptowährung herausgeben wird, die dann je nach Nachfrage stark im Wert schwankt. Stattdessen soll die Libra – ähnlich wie früher bei goldgedeckten Währungen – vollständig durch Devisenanlagen gedeckt sein, die einen definierten Korb von bestehenden Hartwährungen spiegeln. Dies bestimmt den Wert der neuen Kryptowährung.

Noch ist natürlich keineswegs sicher, dass das Libra-Projekt die Welt verändern wird. Das wird davon abhängen, wie und wo die neue elektronische Währung angenommen und wofür sie gebraucht wird. So wie das System konzipiert ist, bleiben ein Währungsrisiko und ein Gegenparteirisiko. Letztlich entscheidend für den Erfolg des Projektes wird sein, ob die Nutzer dem neuen Angebot vertrauen und für wie praktisch sie es halten. Erfahrungen in Schwellenländern wie China haben gezeigt, dass sehr benutzerfreundliche, kostengünstige Plattformen mit einer integrierten Funktion für elektronische Zahlungen das Einkaufsverhalten breiter Bevölkerungsschichten schnell ändern können. Konsumenten und Produzenten im Westen sind bisher vergleichsweise konservativ und ihren Dollars, Euro und Franken treu geblieben. Aber manchmal kann sich so etwas relativ rasch ändern.

Wo sich das neue Libra-System durchsetzt, könnte dies in erster Linie das Bankensystem erschüttern. Denn der Zahlungsverkehr auf der Blockchain, auf der Libra basiert, kann mit Smart Contracts im Prinzip direkt ohne Zwischenschaltung von Finanzinstituten und dadurch günstiger, schneller und sogar sicherer erfolgen. Sollten die Banken auf diese Weise einen wesentlichen Kundenkontakt verlieren, wird das ihre Geschäftsmodelle erst recht unter Druck setzen. Und käme es zu grossen Verlagerungen von Guthaben aus dem traditionellen Bankwesen in die Libra-Welt, könnte dies gar die Finanzstabilität gefährden.

Libra ist zwar nicht einzigartig, sondern wohl auch eine Antwort auf die Avancen chinesischer Anbieter und von Apple Pay. Sollte das neue E-Währungs-System allerdings durchschlagenden Erfolg haben, wird sich schnell wieder die Frage nach dessen (Markt-)Macht stellen. Auch deshalb tun die Initianten gut daran, mit den Aufsichtsbehörden in allen Ländern zu kooperieren und ihre Initiative als offenes Netzwerk zu konzipieren.

Spannend ist der Libra-Vorstoss schliesslich auch aus währungspolitischer Perspektive. Indem die neue E-Währung fest an einen Korb von harten Währungen gebunden wird und die daran Beteiligten kein eigenes Geld schöpfen, wird Libra zwar keine eigene Geldpolitik betreiben. Aber mit der neuen, auf Stabilität ausgerichteten digitalen Weltwährung könnte doch eine private Parallelwährung entstehen, die das Potenzial hat, die existierenden Weichwährungen zu disziplinieren und die Notenbanken vor allzu gewagten Experimenten abzuhalten. So gesehen sollte man Libra Erfolg wünschen.

Aus dem NZZ-E-Paper vom 19.06.2019
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4 Wochen alt

Dr. Ruediger Dahlke

Gedanken zu einem besseren Leben, zu TamanGa, gutem Wasser, Peacefood....Das gesellschaftliche Hamsterrad, auf das wir von Kind an vorbereitet werden, ist anscheinend eine durchaus wirksame Waffe, der man sich nicht entziehen kann... ... See MoreSee Less

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4 Wochen alt

Dr. Ruediger Dahlke

Francine Shapiro, die Begründerin von EMDR ist am 16.6. gestorben.

Sie hat mit ihrer einfachen Methode so vielen Menschen geholfen, seelische Traumata zu überwinden. Indem wir sie nochmals durchleben, während wir unsere Augäpfel bewegen, ahmen wir die REM-Phasen des Traumes nach, und können wie im Traum auch schwere Traumata bewältigen.
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1 Monat alt

Dr. Ruediger Dahlke

Eines von vielen Mails, die mich erreichen. Danke!
Hier eines,das ich so posten darf:
Weniges freut mich so und mit wenigem könnt Ihr Euch und uns allen so viel Gutes tun!

Von: Elmar Barzen
Gesendet: Freitag, 14. Juni 2019 11:17
An: info@dahlke.at
Betreff: Übernacht vegan dank Ihrer Bücher

Sehr geehrter Herr Dr. Dahlke,

ich hoffe, meine Zeilen erreichen Sie.

Gerne würde ich Ihnen meine kleine Erfolgsgeschichte mitteilen, die bei mir nach der Lektüre Ihrer Bücher eingetreten ist.

Im Dezember 2018 lass ich Ihr Dahlke-Info 'Mein Weg' und bestellte mir spontan Ihre Bücher: Kurzzeitfasten, Keto-Kur, Vegan kochen mit Lupine und Das Lebensenergie-Kochbuch.

Bis zu diesem Zeitpunkt war ich starker Fleischesser (ca. 400 g am Tag). Ich glaubte, es täte mir gut und fand mich mit Blutgruppe 0 auch in der Blutgruppentheorie bestätigt.

Nachdem ich an einem Wochenende die 4 Bücher von Ihnen gelesen hatte, wechselte ich quasi über Nacht zur veganen Ernährung. Mir geht es sehr gut damit! Seit dem habe ich 10 kg Gewicht verloren (im Dez. war ich bei einer Größe von 167 mit 60 Jahren bei 74 kg).

Ich lebe jetzt vegan, ketogen, gluten- und sojafrei und decke meinen Fettanteil mit Nüssen, viel Kokosöl, Oliven- und Leinöl.

Meine Familie liebt es mittlerweile, wenn ich für sie vegan koche und keiner vermisst etwas.

Ihre jüngste Dahlke-Info hat mich nun spontan auf die Idee gebracht, am Donnerstag nächster Woche, auf dem Weg in den Urlaub, in Tamanga für ein oder zwei Tage vorbeizukommen und als Tagesgast die gewiss wunderbare Atmosphäre Ihres 'kleinen' Paradieses kennen zu lernen.

Sollten Sie an diesen Tagen auch dort sein, würde ich mich sehr freuen, Sie persönlich kennen zu lernen.

Viele lieben Dank und viele Grüße
Elmar Barzen
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1 Monat alt

Dr. Ruediger Dahlke

Un)Christliche, (un)soziale Union und "Das Schattenprinzip"

oder wie bricht man Abmachungen mit beiden christlichen Kirchen und zeigt sein wahres unchristliches Gesicht:

www.sueddeutsche.de/politik/kirchenasyl-fluechtlinge-innenministerium-1.4485203

Kirchenasyl - Flüchtlinge - Kirchenasyl kalt abgeschafft - Politik - Süddeutsche.de
Das CSU-geführte Bundesinnenministerium hat das Kirchenasyl praktisch abgeschafft. Das bedeutet das Ende einer christlichen Tradition.
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1 Monat alt

Dr. Ruediger Dahlke

7 von 10 Patienten sterben frühzeitig an den Folgen von schleichenden Entzündungen.

Dr. med. Ingfried Hobert berichtet über verblüffende Erfolge hochdosierter Heilkräuter-Medizin vom 06-07.07.2019 in Mühldorf.

Weitere Informationen findest Du hier:
magneticweb.de/live-seminar-in-muehldorf-2/
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1 Monat alt

Dr. Ruediger Dahlke

Hier die zweite Folge unserer Fernseh-Aufzeichnunge mit QS24TV. Es ist hier auf Facebook, aber auch auf YouTube (dem Kanal von QS24 und meinem) zu sehen und auch zu Abonnieren. 😊

youtu.be/Zm1uNfgiU5I
Die SchicksalgesetzeWas sind die Schicksalsgesetze und wie können wir sie in unser Leben integrieren und anwenden. Warum es wichtig ist aufzuhören, zu projizieren und stattdesse...
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