Aktuelles

20 Stunden alt

Dr. Ruediger Dahlke

Von wegen unpolitische Jugendliche!

Und über 4 Millionen haben es sich angehört

www.youtube.com/watch?v=4Y1lZQsyuSQ&t=1142sDie Europawahl bzw EU-Wahl steht vor der Tür. Ob CDU, SPD oder AfD gute Parteien sind, die im Einklang mit Wissenschaft und Logik stehen, versuche ich in die...
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Über die Akademie für Gesundheitsberufe Wien gibt es ein Video über Kopfschmerzen von mir.
Die Akademie für Gesundheitsberufe bietet drei Ausbildungsgänge (Gesundheits-Manager, Veganer Ernährungs-Trainer und Fasten-Begleiter) für die man eine einjährige Bildungskarenz vom AMS bekommen kann man 12 Monate Bildungskarenz unter best. Voraussetzungen vom AMS bekommen kann. www.youtube.com/watch?v=FrJdPLrzc5o&index=61&list=PLecIVy0triNiV66Y_uWkx6eMjvIYVbLTy&t=0s
Wer meinen Namen erwähnt, bekommt außerdem eine Gutschrift von € 200.-
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2 Wochen alt

Dr. Ruediger Dahlke

In unserer Kultur ist es normal, Fleisch zu verzehren. Völlig unabhängig davon, was man heute über die gesundheitlichen Folgen des Fleischkonsums weiß und vollkommen abgesehen davon, dass es fühlende, intelligente, soziale Wesen sind, die für unseren „Genuss“ leiden und sterben müssen.
Dieses Leid ist unbeschreiblich, unfassbar und wenn man sich nicht davor abschottet, erschüttert es sehr tief.

Die Pflanzlich-vollwertige Ernährung und das Thema Bewusstsein ist Thema des Podcasts mit Verena König.

In dieser Folge erfährst Du:
- warum Rüdiger Dahlke zum Veganer wurde
- was „Peace Food“ ist
- was Rüdiger Dahlke von innen antreibt
- dass vegane Ernährung eine Wirkung auf Gesundheit, das Ökosystem und die Psyche hat
- dass Peace Food den Körper in Frieden bringt und Frieden in die Welt bringt
- dass eine „Welt-Geld-Religion“ unsere Gesellschaft prägt und Bewusstwerdung erschwert
- dass wir Veränderung nur gemeinsam erreichen können indem wir Brücken bauen
- was eine ganzheitliche Medizin in den Augen von Rüdiger Dahlke alles kann
- dass Dein Kassenzettel noch mehr Wirkung hat, als Dein Wahlzettel

Hier geht es zur ganzen Folge:
www.youtube.com/watch?v=w4ccXjUqMNUDr. Rüdiger Dahlke über Veganismus und Bewusstsein. Rüdiger Dahlke ist seit 1979 Arzt und Seminarleiter, und ein unglaublich schöpferischer, umtriebiger Geis...
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2 Wochen alt

Dr. Ruediger Dahlke

Zur Essenz meiner viel-und-sechzig Bücher
- in ein 6-Minuten-Gespräch:

youtu.be/MXsZGklPlz4Bücher von Ruediger Dahlke: Krankheit als Symbol: * amzn.to/2J4Dntc Peace Food: * amzn.to/2DRZbUG Das Schatten-Prinzip: * amzn.to/2DR...
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2 Wochen alt

Dr. Ruediger Dahlke

Wie frei sind wir eigentlich noch? Zum Gedanken machen...

Aus den NZZ-Papers:

SEITENBLICK

Sind wir immer& noch Leibeigene?

Von

Milosz Matuschek

Im Ägypten des 13. Jahrhunderts soll die Sucht, Menschenfleisch zu essen, in allen Ständen um sich gegriffen haben. Besonders aber stellte man den Ärzten nach: «Hatte einer Hunger, so gab er sich für krank aus und liess einen Arzt rufen, aber nicht um sich bei ihm Rat zu holen, sondern um ihn zu verzehren», notierte sich Alexander von Humboldt süffisant. Zugegeben: Der Sprung in die Gegenwart scheint nach diesem Beispiel etwas holprig, doch auch im Jahr 2019 stellt sich die Frage der Verfügungsgewalt des Einzelnen über sich selbst immer noch. Gefahr droht jedoch nicht so sehr vom Mitbürger als vom Staat: Ist der Bürger heute wirklich frei oder nicht als besonders duldsames Nutztier von Geburt an «einverleibt»?

In vielen Ländern wird die Zustimmung zur Organspende bereits unterstellt, sofern man nicht ausdrücklich widerspricht. Der deutsche Gesundheitsminister plante zuletzt, jeden Bürger dreimal anzuschreiben und bei Ausbleiben einer Antwort die Zustimmung zu unterstellen. Solidarität mit den Mitmenschen ist sicher ein wertvolles Gut, keine Frage. Doch diese Form der übergriffigen, aufgenötigten Solidarität grenzt an Organraub. Der Mensch ist kein wandelndes Ersatzteillager für andere, sondern begründet mit seinem Leben Eigentum an sich selbst, welches ihm niemand nehmen darf, schon gar nicht mit der Fiktion, dass Schweigen Zustimmung bedeute. Das Motto «Dein Bauch (und alles, was sich sonst noch brauchen lässt) gehört mir» offenbart ein feudales Staat-Bürger-Verständnis und degradiert das Leben des Einzelnen zu einer Art Lizenz, die man vom Staat verliehen bekommt.

Der Vorrang des Kollektivs vor dem Individuum ist immer noch Realität, wird jedoch mehr oder weniger gut versteckt. Von der Wiege bis zur Bahre wird der Mensch von Institution zu Institution weitergereicht, bis er im Idealfall nur noch Beamter werden will. Hier ein bisschen genudgt, dort ein bisschen bevormundet, gleichzeitig ein bisschen enteignet und stets sorgsam betreut: Die Standardeinstellung ist die Erziehung zum kleinen Denken, zu einer freiwilligen und daher nicht als übergriffig empfundenen Knechtschaft.

Der Staat liebt es, den Bürger abhängig zu machen: von seinen Diplomen, von staatlichen Kasinos, von seinen legalen Drogen, von seinen als «Absicherung» getarnten Almosen. Mittels privater Altersvorsorge durch Lebensversicherungen finanziert sich der Staat «über Bande», am Ende besteuert er Kapitalerträge, Renten und holt sich die vorgestreckte «staatliche Förderung» zurück. Durch permanente Geldentwertung und neuerdings auch Negativzinsen enteignet der Staat den Menschen schon jetzt – ganz ohne Kevin Kühnert.

Nicht Gott hat den Menschen nach seinem Ebenbild geschaffen, sondern der Staat nach seinem Eigeninteresse – welches er seit je als Gemeinwohl ausgibt. Sogar bei innerer und äusserer Sicherheit ist es ja letztlich immer der Bürger, der den Staat schützt, nie umgekehrt. Die feudale Machtbasis teilt sich der Staat mit Religionsgemeinschaften und Grosskonzernen in einer Private-Public Partnership zulasten des Bürgers, wo es ihm nützt: Staatliche Ernährungstabellen fördern die heimische Zucker- und Maisindustrie, die Nutzung sogenannter sozialer Netzwerke zur Datengewinnung entlastet die eigenen Überwachungsbehörden. Über Eigentum an Daten streiten Juristen noch, während Städte und Gemeinden in Deutschland überlegen, ob sie die Daten ihrer Bürger nicht einfach verkaufen sollten.

«Der Mensch ist frei geboren, und überall liegt er in Ketten», schrieb Rousseau. Es ist so fatal wie richtig: Wir sind alle Staatsdiener.

Milosz Matuschek

ist Blockchain-Unternehmer, Publizist und Speaker. Zuletzt veröffentlichte er «Kryptopia» und «Generation Chillstand».

Aus dem NZZ-E-Paper vom 07.05.2019
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2 Wochen alt

Dr. Ruediger Dahlke

50 Minuten-Gespräch über die Perspektiven meiner Arbeit und das Thema Frieden:

www.youtube.com/watch?v=l9yr7xE6dUwPaxTalk.TV Was hat Frieden mit Gesundheit zu tun ? Der Arzt und Autor Dr. Rüdiger Dahlke beschreibt wie viele Faktoren aus Politik, Umwelt, Entertainment, Er...
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3 Wochen alt

Dr. Ruediger Dahlke

Stimmen zu unserem härtesten und kürzlich in TamanGa beendeten Kurs "Zen - Fasten, Schweigen, Meditieren", von Teilnehmerin Silke Fritzsche #fasten #tamanga #zen ... See MoreSee Less

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3 Wochen alt

Dr. Ruediger Dahlke

Tierfreundschaft über Verständnis saufender Tiere -
mal eine andere als die "Peacefood"-Pespektive

Saufende Tiere beweisen: Die Kluft zwischen Mensch und Tier ist gar nicht so groß
Eine Annäherung von der frustrierten Fruchtfliege bis zur Elchdame.
Von Kolja Haaf

Saufen ist schon eine ziemlich raffinierte Errungenschaft. Da wird man in die Welt geworfen und alles scheint fest vorgegeben: Arbeiten, Kinder machen, in der Supermarktschlange stehen, Netflix schauen, sterben. (Und das, wenn's gut läuft!) Aber dann, mit ein paar Schlucken vergorener Obstbrühe, entzieht man sich einfach dieser ganzen faden Angelegenheit. Insofern ist Trinken fast schon ein subversiver Akt. Der ultimative Lifehack.

Was aber vielen nicht klar ist – wir Menschen haben kein Patent aufs Saufen. Es wurden verschiedene (wildlebende) Tiere beobachtet, die sich ebenfalls gezielt einen antrinken. Ich finde das unendlich tröstend.

Wie viele Menschen habe ich immer relativ wenig Bezug zu Tieren gehabt. Die machen halt ihr Ding, wir unseres. Massentierhaltung? Okay, muss nicht sein. Artensterben? Ja, doof halt. Aber seit ich weiß, dass Tiere saufen, spüre ich eine Verbundenheit, die keine BBC-Doku und kein „Nach-diesem-Video-wirst-du-Vegetarier“-Video bisher in mir wecken konnten. Ich weiß jetzt: Wir sitzen alle im gleichen Boot. In einem Partyboot mit grauenhafter Musik, aber immerhin mit open Bar.

Was folgt, ist eine kleine Meditation, eine imaginäre Kontaktaufnahme mit einigen unserer Tierkumpels, die sich wie wir das Leben schönsaufen. Diese Übung soll dabei helfen, mal aus unserer Menschenbubble rauszuschauen und im Idealfall eine tiefe Solidarität mit allem Leben auf diesem Planeten zu erfahren.
1. Die Fruchtfliegen-Incels

Zum einen seid da ihr, frustrierte Fruchtfliegenmännchen: Wissenschaftler haben beobachtet, dass diejenigen unter euch, die es nicht schaffen sich zu paaren, deutlich öfter Nahrung zu sich nehmen, die Alkohol enthält, als die Männchen, die regelmäßig Fruchtfliegensex haben. Dadurch wird bei euch das Neuropeptid F produziert, das sonst nur beim Akt ausgeschüttet wird. Daher wird vermutet, dass ihr durch den Alkoholkonsum das ausgebliebene Erfolgsgefühl simulieren wollt.
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Hachja, Liebeskummer. Ein Klassiker unter den Gründen fürs Frusttrinken. Gebt euch hemmungslos eurem Weltschmerz hin, ungeliebte Fruchtfliegenboys. Wenn ihr stumm mit trüben Augen nebeneinander hockt, überreife Pfirsiche in euch reinschüttet und euch fragt, woran es liegen könnte. Habt ihr was falsch gemacht? Nicht laut genug gesummt? Seid ihr vielleicht zu langweilig? Würde es euch attraktiver machen, wenn ihr ein Start-up gründet? Oder seht ihr einfach scheiße aus? Alles zusammen, liebe Fruchtfliegenhomies, alles zusammen. Es tut mir leid. Aber hey: Ich weiß, es ist nur ein schwacher Trost, aber vielleicht habt ihr ja andere Stärken! Wahrscheinlich aber nicht. Selektion ist nun mal Teil des Deals, irgendjemand muss auf der Strecke bleiben, damit sich kommende Fruchtfliegengenerationen nicht mit allzu vielen Loser-Genen rumschlagen müssen. Ihr habt ein Recht, verbittert zu sein.

Aber bitte, bei aller evolutionärer Ungerechtigkeit – lasst euren sexuellen Frust nicht in blinde Fruchtfliegenmisogynie umschlagen. Die Weibchen können schließlich auch nichts dafür, dass andere Männchen hotter sind als ihr. Falls es hilft: Für uns Menschen sehen alle Fruchtfliegen gleichermaßen ungeil aus.

2. Die Erbsünden-Affen
Auf der Karibikinsel St. Kitt’s habt desweiteren ihr, Südliche Grünmeerkatzen-Affen, vor geraumer Zeit angefangen, am Strand von Touristen gezielt Cocktails zu klauen oder ihre Reste zu trinken. Aufgrund eures Alkoholkonsums wurdet ihr von Forschern in vier Kategorien unterteilt: 15 % eurer Population trinken selten oder gar nicht, 65 % trinken in Gesellschaft, 15 % trinken regelmäßig stärkeren Alkohol und 5 % von euch sind gestandene Alkoholiker, die soviel und so hart trinken, wie sie nur können.

Südliche Grünmeerkatzen-Affen, euer Durst macht nachdenklich. Ihr lebt in einem tropischen Traum – Meeresrauschen, heiße Rhythmen, Sonnenuntergänge zum niederknien, ein absoluter Sehnsuchtsort. Aber genau wie die Urlauber, die für zwei Wochen richtig schön All-Inclusive gespart haben und sich nach einem halben Tag im Paradies zu Tode öden, könnt auch ihr nicht anders, als vom Baum der Erkenntnis zu essen. In Form von kübelweise klebrigen Cocktails.

Weil eben nichts passiert: Welle. Neue Welle. Strandverkäufer. Welle. Heiß. Welle. Welle.

Verständlich, dass ihr da den Kick sucht. Denn nach drei abgestandenen Daiquiris macht alles wieder Sinn: Ihr seid der Mittelpunkt eines abenteuerlichen Piratenuniversums, das nur darauf wartet, von euch erkundet zu werden! Der unterbezahlte Geschirrabräumer, der kreischend mit einer Fliegenklappe auf euch losgeht, wird zu Jack Sparrow. Die schwabbeligen, rotgebrannten Touristenpopos sind geheimnisvolle Inselgottheiten, die aus unbekannten Gründen gepiekst werden wollen. Und irgendwo ist ein Schatz versteckt in Form eines fast vollen Sangria-Eimers mit kaum Kotze drin! Südliche Grünmeerkatzen-Affen, ihr seid Rausch-Rebellen im Garten Eden. Aber bitte: An die Elektrolyte denken.
3. Die Midlife-Crisis-Elchin

Schließlich du, schwedische Elch-Lady, über die in Lokalzeitungen ausgiebig berichtet wurde, weil du in einem Garten in einem Vorort von Göteborg so lange vergorene Äpfel gefressen hast, bis du im Vollsuff in einem Apfelbäumchen steckengeblieben bist: Ich bin bei dir

Ich weiß, du hattest mal Träume. Du wolltest ein Leben leben wie in einem Roman. Alle Höhen und Tiefen auskosten. Nie aufhören, Fragen zu stellen. Nie aufhören, zu staunen. Du wolltest den Elchmann treffen, mit dem sich jede Millisekunde richtig anfühlt. Wolltest glücklich sein.

Und dann bist du irgendwann aufgewacht und warst Ende Vierzig (Elchjahre). Tausend kleine Zwänge halten dich am Boden, deine Augenringe werden immer schwerer und dein Elchmann schnarcht nachts, dass der ganze Fjäll erbebt. Die Brunftzeit hat schon vor Wochen angefangen, aber ihr habt euch erst ein einziges Mal, aus Pflichtgefühl, lieblos gepaart. Es war schneller vorbei als das Titellied von „Michel von Lönneberga“. Und danach hast du einfach einen Drink gebraucht. Einfach mal kurz durchatmen und entspannen mit zwei, drei Kilo vergorenen Äpfeln. Und jetzt hängst du da, rotzevoll und hilflos. Und irgendwelche rotgesichtigen, schnäuzbärtigen Schrebergärtner halten dir ihre Taschenlampen ins Gesicht, gaffen und sehen wahrscheinlich nur eine gewaltige, strampelnde Portion Köttbullar.

Aber weißt du was, Elchin? Es ist nicht deine Schuld. C’est la fucking vie! Und es ist okay, ab und zu einen zu heben. Und völlig abzustürzen. Und dabei fotografiert zu werden. Es kommen wieder bessere Tage.

Das gilt übrigens auch für euch versoffenen Fledermäuse, maßlosen Motten und süffelnden Seidenschwänze. Und für den Fall, dass ihr Glück habt und uns Menschen aufgrund irgendeiner selbstverschuldeten Katastrophe überlebt und dann demnächst durch die verwilderten Ruinen unserer Zivilisation streunert – bei mir im Küchenschrank oben rechts steht noch eine Flasche Jägermeister. Ich weiß, ihr werdet die Ironie zu schätzen wissen. Wohl bekomm’s.

vom 01.05.2019 • Startseite • Alkolumne • Alkolumne:
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3 Wochen alt

Dr. Ruediger Dahlke

Christian Morgenstern über Sinn und Bedeutung von Krankheits-Symptomen

„Jede Krankheit hat ihren besonderen Sinn, denn jede Krankheit ist eine Reinigung; man muß nur herausbekommen, wovon. Es gibt darüber sichere Aufschlüsse; aber die Menschen ziehen es vor, über hunderte und tausende fremde Angelegenheiten zu lesen und zu denken, statt über ihre eigenen. Sie wollen die tiefen Hieroglyphen (Xymbole, Zeichen ) ihrer Krankheiten nicht lesen lernen und interessieren sich noch weit mehr für das Spielzeug des Lebens als für seinen Ernst. Hierin liegt die wahre Unheilbarkeit ihrer Krankheiten, im Mangel an und im Widerwillen gegen Erkenntnisse hierin, nicht in Bakterien.“

Aber es werden immer mehr, die doch den Sinn finden wollen.
Das Nachschlagewerk "Krankheit als Symbol" ist inzwischen fast 800 Seiten stark und in der 26. Auflage.

"Das Alter als Geschenk", das ebenso zum Umdenken anregt und sich den Chancen der Alterssymptome und besonders der Demenz widmet, ist auch auf besten Weg. Alzheimer ist tatsächlich nicht nur heilbar, sondern vor allem auch vorbeugbar.
DAnke und weiterhin viel Mut zur Selbsterkenntnis.
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Der Gegenpol zu "Peacefood" oder brutale Wirklichkeit aus der Heute-Schau:

www.facebook.com/heuteshow/videos/vb.264820405985/373130949950471/?type=2&theater

ZDF heute-show
So sähe eine ehrliche Folge von "Piggeldy & Frederick" aus.
Die ganze heute-show vom Freitag: ly.zdf.de/TXA/
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4 Wochen alt

Dr. Ruediger Dahlke

5G in aller Munde.
Mal wieder soll uns eine in ihren gesundheitlichen Auswirkungen komplettungetestete Technologie übergestülpt werden.
Da freut mich die Nachricht aus Genf: dort wurde der 5 G Ausbau gestoppt. Die Genfer wollen zuerst die möglichen gesundheitlichen Folgen prüfen lassen.
Wie intelligent und empfehlenswert für alle anderen Kommungen.

heise.de berichtet:
Nach Brüssel hält erneut eine europäische Metropolenregion beim Generationswechsel im Mobilfunk inne: Der Kanton Genf hat den Aufbau von 5G-Antennen vorerst verboten. Dem Parlament fehlen wissenschaftliche Erkenntnisse über gesundheitliche Risiken.

Diese fehlen noch allen Kommunen, weil sie generell fehlen!
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4 Wochen alt

Dr. Ruediger Dahlke

Zum Impfen nochmals:
Dass Ungeimpfte andere gefährden, ist mit nichten bewiesen. Dazu werde ich demnächst eine Stellungnahme einer Harvard-Immunologin posten, die das ganz anders sieht.
Aber mir geht er hier um viel mehr: denkt diese angedachten Zwangsmaßnahmen bitte mal weiter: Raucher gefährden wirklich ihre Mitwelt. Wie sollen also Raucher in Zukunft bestraft werden?
Autofahrer gefährden, nicht nur betrunken, ständig ihre Umwelt mit. Was soll denn bitte mit denen geschehen?
Fleischesser gefährden in einem unvorstellbaren Maße das Klima. Wie ließen sie sich denn nachhaltig abstrafen?
Und auch wenn ich aus tiefstem Herzen für "Peacefood" einstehe, bin ich doch entschieden gegen die Bestrafung von Mischköstlern!
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1 Monat alt

Dr. Ruediger Dahlke

Wo führt die Zwangs-Impfung hin?

Wie kann es sein, dass der Staat sich zum Vollstrecker der Pharma- und Schulmedizin-Wünsche machen lässt?

Keine Angst Raucher werden sicher nicht bestraft, obwohl sie sicherer als NIchtgeimpfte ihre Mitmenschen gefährden.
Warum nur? Na, einfach weil es keine Konzerne gibt, die von solchen Strafen profitieren würden.

Auch Fleischesser werden sicher nicht bestraft werden, obwohl ihr im Hinblick auf das Klima angerichtete Schaden gewaltig ist.
Aber es gibt keine Konzerne, die daran Interesse hätten Fleischesser abzustrafen.

Um kein MIssverständnis aufkommen zu lassen: Auch als "Peacefood"-Esser und lebenslanger NIchtraucher bin ich strikt gegen die Abstrafung beider Gruppen.
Ganz entschieden bemühe ich mich, sie zu überzeugen.

Das empfehle ich auch Impfbefürwortern. Sie haben ihre Argumente, aber in der Praxis sind einfach die Schäden nach Impfungen zu deutlich und zu gravierend.
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1 Monat alt

Dr. Ruediger Dahlke

Der Mind Award an Dr. Daniele Ganser -
es war mir eine Ehre und Freude gleichermaßen ihn diesem mutigen Kämpfer für die Wahrheit zu überreichen.

www.youtube.com/watch?v=vAnDY23GySsAm 26. März 2019 wird der Schweizer Historiker und Friedensforscher Dr. Daniele Ganser in Montabaur mit dem MIND AWARD ausgezeichnet. Dieser von Achim Kunst ...
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1 Monat alt

Dr. Ruediger Dahlke

Weitere Videos zu den Themen Handynutzung, Strahlen, Pflanzen im Büro und Produktivität im Kanal der Akademie für Gesundheitsberufe Wien:
Kann eine zu häufige Handynutzung schädlich sein? www.youtube.com/watch?v=bPwv0rnJ-P8&index=17&list=PLecIVy0triNiV66Y_uWkx6eMjvIYVbLTy&t=0s
Tipps für die Handynutzung und Strahlenreduzierung? www.youtube.com/watch?v=GMtSYxNx7vc&index=27&list=PLecIVy0triNiV66Y_uWkx6eMjvIYVbLTy&t=0s
Welche Pflanzen empfehlen Sie für Büros? www.youtube.com/watch?v=14Rz88df2PE&index=20&list=PLecIVy0triNiV66Y_uWkx6eMjvIYVbLTy&t=0s

Lehrgänge und Ausbildungen der Akademie für Gesundheitsberufe Wien werden gefördert durch die Weiterbildungskarenz. Einfach nachfragen bei der Studienberatung irmi.hinterberger@amc.or.at oder @AkademieFuerGesundheitsberufeWienyoutube.com
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1 Monat alt

Dr. Ruediger Dahlke

„Hollywood-Therapie – was Spielfilme über unsere Seele verraten“
Mit guten Filmen den Abend wieder zum Feierabend machen und vom Abend ausgehend, die Nacht und so den ganzen weiblichen Teil des Tages retten, statt vor dem Fernsehen seine Alzheimer-Chance zu erhöhen.
Über 130 Filme bis in ihre Tiefen gedeutet, die die Seele berühren und den Geist klären können.
Erschienen und zu erhalten: bei Edition Einblick, www.heilkundeinstitut.at
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1 Monat alt

Dr. Ruediger Dahlke

Wo kommen die bunten Oster-Eier her?
Was ist drin, wo Bio draufsteht?

Vom Deutschen Tierschutzbüro:
Ostern steht vor der Tür und damit einher geht auch der enorme Vertrieb und Verkauf von Eiern und Eier-Produkten, die aus tierquälerischen Bedingungen stammen. Vor allem die bereits gefärbten Ostereier sind in dieser Jahreszeit ein Verkaufsschlager und sind fast überall zu finden. Und auch hier greifen immer mehr Verbraucher zu Bio- und Freiland-Produkten - um damit angeblich bessere Bedingungen für die Tiere zu unterstützen. Doch ist dies bei der inzwischen enorm hohen Nachfrage an Bio-Eiern überhaupt möglich? Dieser Frage sind wir nachgegangen und haben mit dem SWR gemeinsam recherchiert, wo die gefärbten Bio-Eier zur Osterzeit eigentlich Ihren Ursprung haben!

Dabei zeigte sich, wie es in der Realität wirklich aussieht - und das ist mit der Vorstellung, die die meisten mit Bio-Haltung verbinden so gar nicht vereinbar. Die Eier, die auch unter namhaften Bio-Marken verkauft werden, kommen aus Anlagen, in denen die Tiere zu tausenden auf Gitterböden stehen müssen, von Verletzungen geplagt sind und viel weniger Auslauf bekommen, als vorgeschrieben. Es zeigt sich also wieder, dass jedes Ei aus der Massentierhaltung quälerei ist!

Unterstützen Sie jetzt unsere Aufklärungs-und Enthüllungsarbeit!

PS: HEUTE berichtet der SWR ab 20:15 Uhr in der Sendung "Marktcheck" über unsere aktuelle Recherche - einschalten lohnt sich! Ab MORGEN finden Sie hier einen Mitschnitt des Beitrags.
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1 Monat alt

Dr. Ruediger Dahlke

Leider kenne ich Menschen, die vorher gesund, nach Impfungen nie mehr auf die Beine kamen. Aber ich bin gar kein völliger Impfgegner, meine Position ist nachzulesen im Taschenbuch "Wenn wir gegen uns selbst kämpfen" - aber ich bin entschiedener Gegner dieser Masern-Panik-Mache und der Machenschaften dahinter.
Danke für die heftigen Diskussionen. Wo allerdings nur noch Diffamierungen rüberkommen, werde ich seit Jahren erstmals über "verbergen" nachdenken.
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1 Monat alt

Dr. Ruediger Dahlke

WArum sprechen plötzlich alle von Masern?
fragt die SZ...
Wohl weil das ein neuer Coup der Pharma ist. Mit einer neuen Grippe können sie nach Vogel- und Schweinegrippe ja noch nicht kommen. Den Trick haben ja allmählich auch die Dümmsten durchschaut. Ganze Klinik-Belegschaften hatten bei der SChweine-Grippe-Insznierung die Impfung verweigert. Der Milliarden-Seller Tamiflu ist inzwischen auch offiziell als unwirksam, aber von den Nebenwirkungen her gefährlich enttarnt, genau wie es der erste Tester der FDA eingeschätzt hatte.
Also muss wohl was Neues her....

Edvard Jenner, der Begründer der Impfung hat auf dem Totenbett vor Zeugen geäußert, dass er mit der Impfung den Menschen keinen Segen, sondern ein Monstrum hinterlassen habe.
"Im Anfang liegt alles" besagt das dritte der "Schicksalsgesetze".

Man muss wrklich gar kein absoluter Impfgegner sein, um dieses Spiel zu durchschauen. Erst Masern in Brandenburg und dann all das andere, was die Pharma schon so auf Lager hat, und dann in ganz Deutschland und dann in der ganzen EU und dann auch noch Schwangere... usw. usf.

Und natürlich sind die Polit-, die Presse-und Medizin-Oberen gut gebrieft und gesponsert - vielleicht hilft, sie nicht mehr zu wählen, nicht mehr zu lesen, nicht mehr aufzusuchen...
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1 Monat alt

Dr. Ruediger Dahlke

Hier ein Blog-Beitrag zur "Krankheit als Symbol"So spannend! Habt ihr schon erlebt, dass Krankheiten oft einen tieferen Sinn haben? Ich bekomme Ohrenschmerzen, wenn ich etwas nicht hören möchte. Magenprobleme, wenn ich meine Meinung nicht sage. Panikattacken, wenn ich zu fremdbestimmt lebe. Das ist jetzt sehr kurz zusammengefasst, aber seit ich das Buch von Dr. Ruediger Dahlke "Krankheit als Symbol" kenne, verstehe ich so viele Zusammenhänge! Ein MUST-HAVE für jeden Haushalt.

😍 Dazu ein ganz frischer Blog-Beitrag: www.ichlebegruen.de/Artikel/844/Was-Krankheiten-uns-wirklich-sagen-moechten

Habt ihr ähnliche Erfahrungen sammeln können? Liebe Grüße von Lisa.
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1 Monat alt

Dr. Ruediger Dahlke

Neues Video zum Thema Allergien passend zur Jahreszeit unter folgendem Link:

youtu.be/vncPuJ27MZAWeitere Gesundheitstipps mit Dr. Ruediger Dahlke: www.youtube.com/playlist?list=PLh-1FeLxZy46l5weI5RbPQ23-yO5pKpBr In dieser Sendung wird das Thema A...
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1 Monat alt

Dr. Ruediger Dahlke

Gute und schlimme Nachrichten: Die Zahl der Hinrichtungen ist 2018 auf den niedrigsten Stand seit mehr als zehn Jahren gefallen. Dies lässt hoffen, dass sich weltweit die Erkenntnis weiter durchsetzt, dass die Todesstrafe der falsche Weg ist. Kein Staat hat das Recht, einen Menschen mit dem Tod zu bestrafen – egal, um welches Verbrechen es geht.

Dennoch sind im vergangenen Jahr mindestens 690 Menschen hingerichtet worden (2017: 993). Das zeigt der neue Todesstrafen-Bericht von Amnesty. 2018 mussten weltweit 19.336 Menschen in Todeszellen um ihr Leben fürchten (2017: 21.919). In 54 Ländern wurden 2.531 neue Todesurteile gefällt (2017: 2.591). Ihnen allen droht der Tod durch Enthaupten, den elektrischen Stuhl, Erhängen, die Giftspritze oder Erschießen. Im Iran wurden zwei Menschen zum Tod durch Steinigung verurteilt.

Der Iran, Saudi-Arabien, Vietnam und der Irak sind gemeinsam verantwortlich für 78 Prozent aller dokumentierten Exekutionen. Daneben schätzt Amnesty International, dass in China auch 2018 wieder Tausende hingerichtet wurden, mehr als im Rest der Welt zusammen. Genaue Zahlen liegen nicht vor, weil die chinesische Regierung alle Informationen zu Hinrichtungen als Staatsgeheimnis behandelt.

Die USA sind 2018 im zehnten Jahr in Folge der einzige Staat auf dem amerikanischen Doppel-Kontinent, der Todesurteile tatsächlich vollstreckt hat (25 Fälle). In Ägypten stieg die Zahl der verhängten Todesurteile um mehr als 75 Prozent. Viele davon gehen auf Massenverurteilungen nach unfairen Verfahren zurück.“ (zitiert nach Amnesty International)

Fazit: es sind weit überwiegend muslimische Länder, die hinrichten lassen und mit China und Vietnam sozialistische. Unter den sogenannt demokratischen Ländern sind die USA bei Hinrichtungen führend.

Vielleicht in die Urlaubsplanung einbeziehen: Länder die hinrichten lassen, sind lebensgefährlich!
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1 Monat alt

Dr. Ruediger Dahlke

Gelebte Polaritäten und „Schattenprinzip“:
ZDF leistet sich den dumm-radikalen Claus Kleber, der in „Heute“ als eine realistische Vision einen Angriff der Nato gegen Russland verkündet -
und andererseits die Sendung aus der Anstalt, wo es tatsächlich in einer Zeit der Einseitigkeit noch wirkliche Nachrichten gibt.
Stuttgart 21 - Die ganze Wahrheit! Die Anstalt| ZDFZur ganzen Sendung: ly.zdf.de/UbH1V/ Die beiden Anstaltsprotagonisten arbeiten das Thema "Stuttgart 21" auf und verschaffen sich einen aktuellen Überb...
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1 Monat alt

Dr. Ruediger Dahlke

Fundstück über Bitcoin, das ich mit euch teilen möchte: "Warum der Bitcoin durch die Decke gehen wird"

Von Milosz Matuschek - NZZ-E-Paper vom 19.03.2019

Kennen Sie noch den Bitcoin? Dieses merkwürdige Nerd-Geld libertärer Cypherpunks im Internet, das einst als Spekulationsobjekt durch die Medien geisterte, bis die angebliche «Blase» platzte? Jamie Dimon, Chef von JP Morgan, nannte es einen «Betrug»; der britische Historiker und Experte für Finanzgeschichte Niall Ferguson sprach von einer «Illusion», Warren Buffett sogar von «Rattengift im Quadrat». Nun, Bitcoin ist immer noch da, und man wird ihn wohl noch früher brauchen, als vielen lieb ist.

Das liegt nicht unbedingt an der Lust an Spekulation, die sich gerade ohnehin in Grenzen hält, sondern schlicht an Vertrauen. Bitcoin ist eine ständige Abstimmung über das Vertrauen in das gegenwärtige Geldsystem, eine Art Richterskala. Doch woher soll das Vertrauen in die Entscheidungskomitees der Zentralbanken heute kommen? Die Schulden sind auf Höchstständen, das Pulver der Niedrigzinsen ist weitgehend verschossen. Gerade kursiert beim IMF wieder die Idee der Negativzinsen, also einer Steuer auf Geld, erhoben von Banken, welche ebendieses Geld aus dem Nichts schöpfen können, während es sich der Bürger hart verdienen muss. Bitcoin dagegen ist bottom-up, ohne zentrale Kontrollinstanz und verfügt über eine mathematisch festgesetzte Höchstmenge. Erstmals in der Geschichte liegt eine Art Münzprivileg in den Händen aller Weltbürger, also bei niemandem.

Bitcoin als Phänomen wird am ehesten verständlich, wenn man es durch die Brille der Netzwerktheorie betrachtet, vergleichbar mit Pilzkulturen, dem Gehirn oder Sprache, ähnlich einer Struktur mit Knotenpunkten und Verbindungen, die Botschaften transportieren. Bitcoin ist eine Netzwerkinnovation wie früher der Buchdruck oder heute Blogs. Geld ist nichts weiter als Kommunikation über Werte, und Bitcoin ist damit das erste globale, gemeinsame Verständigungsmedium über einen originär virtuellen Wert. Allein diese Kreuzung aus Esperanto und Numismatik ist bereits eine Sensation. Netzwerke werden wertvoller durch mehr Teilnehmer, besagt Metcalfe’s Law. Gleiches galt schon für Mobilfunk sowie Facebook und Co. Die Anzahl der Bitcoin-Adressen ist seit Januar um 20 Prozent gestiegen, ohne dass jemand diesen natürlichen Netzwerkeffekt stoppen könnte.

Bitcoin wird bleiben, so der Lindy-Effekt. Dieser besagt, dass die Lebensdauer von Ideen oder Technologie sich proportional zur Existenzdauer verhält. Was zehn Jahre überlebt hat, wie der Bitcoin, wird wohl auch die nächsten zehn Jahre bleiben. Zudem streben Kommunikationsnetzwerke nach einem einheitlichen Standard, wie das Internetprotokoll TCP/IP, USB-Schnittstellen oder MP3 zeigen (sogenannte Schelling-Points). Im Bereich des Geldes ist dies die Reservewährung, lange der Pfund Sterling, heute der Dollar, warum also morgen nicht Bitcoin? Auch Geld entwickelt sich, wie Sprache, weiter: von einer Ware zu einem politischen Symbol bis hin zu jetzt: Mathematik. Bitcoin beruht auf Vertrauen in Technologie, nicht in die Entscheidungskompetenz planwirtschaftlicher Komitees. Warum sollte man sich auf Vinyl verpflichten lassen, wenn MP3 existiert?

Jamie Dimon von JP Morgan hat inzwischen seine eigene virtuelle Währung geschaffen. Niall Ferguson verkündete vor kurzem, er habe sich in Bezug auf Bitcoin getäuscht. Man solle in Sachen Technologie doch eher auf die Jüngeren hören. Inzwischen haben sich neben Peter Thiel und Steve Wozniak auch Elon Musk und der Twitter-CEO Jack Dorsey als Bitcoin-Fans geoutet. Letztgenannter kauft gerade jede Woche Bitcoin im Wert von 10 000 Dollar. Nur Warren Buffett, der investiert immer noch in Ketchup. Und Sie?
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1 Monat alt

Dr. Ruediger Dahlke

Jetzt laufen meine Fastenkurse in TamanGa. Und passend dazu erscheint auch mein neues Buch "Körper, Geist, Seele Detox". Ich lade euch ein, euren Ballast abzuwerfen auf allen Ebenen. ... See MoreSee Less

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1 Monat alt

Dr. Ruediger Dahlke

Wie lange sollte man eigentlich fasten? Infos im Video der Akademie für Gesundheitsberufe Wien www.youtube.com/watch?v=JOTN3RyvbxY&index=52&list=PLecIVy0triNiV66Y_uWkx6eMjvIYVbLTy&t=0s
Oder wenn ihr gleich mit Fasten beginnen wollt auf der Lebenswandelschule.com beginnt am 6.4. die Idealgewicht-Challange lebenswandelschule.com/fasten-idealgewicht-challenge/youtube.com
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1 Monat alt

Dr. Ruediger Dahlke

Zu Kitas und Militärausgaben:
Ich bin durchaus Eurer Meinung, dass es bessere Lösungen als Kitas gibt, aber daraum ging es mir eigentlich nicht... es ging auch nicht darum, wer für was bezahlen müsste, der Bund oder die Kommunen, sondern in welchen Dimensionen In Deutschland Mittel fehlen und wofür sie ausgegeben werden.
Ihr könnt gern auch den Zustand Eurer Autobahnbrücken in Relation zu dem des Militär-Etats setzen, den Ihr zukünftig erwirtschafften müsst... und jetzt höre ich Euch schon wieder einhaken, dass Autos nicht die beste Lösung ist. Privat habe ich gar keines mehr...
Nett und richtig, aber darum geht es auch nicht.
Als inzwischen Außenstehender sehe ich ein "armes Deutschland", dass trotz brummender Wirtschaft zusehends herunterkommt, und sich zu solchen Rüstungsausgaben bereit erklärt, bei einem völligen Mangel an angriffswilligen Feinden....
Wolltet IHr mir ernsthaft mitteilen, dass Ihr lieber über 80 Milliarden in Rüstung steckt, als Kita-Plätze zu finanzieren? Mit dem GEld ließe sich doch auch das Kindergeld erhöhen oder der öffentliche Verkehr verbesern und so vieles andere und unendlich viele andere Dinge, die sinnvoller, anständiger und humaner wären als die Militärausgaben zu verdoppeln...
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1 Monat alt

Dr. Ruediger Dahlke

Kürzlich hatte ich mit Gerald Hüther einen Abend in Brühl, um unser beider Thema "Altern" aus der SChmuddelecke zu holen. Es war inspirieren wie immer mit ihm.
HIer nun ein Beitrag von ihm aus der NZZ:

«Chefs sollten Mitarbeiter inspirieren statt belohnen»

Der Neurobiologe Gerald Hüther sieht im Vormarsch der Digitalisierung eine Chance für eine menschlichere und innovativere Arbeitswelt

von Natalie Gratwohl, Hamburg

Für den deutschen Neurobiologen Gerald Hüther ist der Fall klar: Maschinen sind eine Hilfe für die Menschen und nicht etwa eine Bedrohung. «Sie nehmen uns Tätigkeiten ab, die sie akkurater und zuverlässiger ausführen können als wir», sagt Hüther im Gespräch. Gleichzeitig warnt er vor der Gefahr, dass wir all jene Fähigkeiten verlieren, die von digitalen Geräten übernommen werden. Wer ständig Navigationsgeräte benutze, verliere seinen Orientierungssinn.

Angesichts des Vormarschs von künstlicher Intelligenz stelle sich die Frage, was den Menschen gegenüber der Maschine auszeichne. «Der wesentlichste Unterschied ist, dass Menschen Bedürfnisse haben und Maschinen nicht», sagt Hüther, der als Professor für Neurobiologie an der Universität Göttingen tätig war. Um ihre Bedürfnisse zu stillen, entwickelten Menschen viel Phantasie und fänden bisweilen völlig neuartige Lösungen, sagt Hüther. Diese Art von Kreativität ermöglichte Erfindungen wie das Rad oder die Dampfmaschine. Maschinen dagegen könnten nur Erfindungen weiterentwickeln.

Effizientes Lernen

Das Entwicklungspotenzial des Gehirns wird nicht selten unterschätzt. Laut Hüther entwickelt sich das Gehirn zeitlebens in einem Selbstorganisationsprozess weiter und strukturiert sich dabei vor allem aufgrund der Erfahrungen mit anderen Menschen immer wieder neu. «Kinder sind begeisterte Entdecker und Gestalter, sie versinken im Spiel und probieren aus, was alles möglich ist und funktioniert», sagt Hüther, der diverse populärwissenschaftliche Bücher geschrieben und eine Akademie für Potenzialentfaltung gegründet hat. Das sei Lernen in seiner schönsten und effizientesten Form. Dies ändere sich dann aber meist rasch.

Eltern und später die Lehrer machten die Kinder noch allzu oft zum Objekt ihrer Erwartungen, Belehrungen und Bewertungen, sagte Hüther in seiner Rede an der Xing-Veranstaltung «New Work Experience» in Hamburg. Für die Betroffenen sei dies eine schmerzhafte Erfahrung. Sie unterdrücken laut Hüther das Bedürfnis nach Lernen und Entdecken und/oder entwickeln eine ablehnende Haltung gegenüber Eltern und Lehrern, die sie daran hindern, ihrer Entdeckerfreude nachzugehen.

Dieses Muster setzt sich in der weiteren Laufbahn meist fort – mit der Konsequenz, dass die meisten Menschen die in ihnen angelegten Möglichkeiten nicht zur Entfaltung bringen. «Menschen wollen Probleme lösen, etwas gestalten und permanent lernen», sagt der Neurobiologe. Es gelinge ihnen aber immer weniger, aus sich selbst heraus etwas zu entwickeln, wenn sie von anderen mit Bewertungen und Beurteilungen zum Objekt gemacht würden.

Um das Potenzial trotz diesen Erfahrungen wieder zu entfalten, müssten die auf diese Weise im Frontalhirn verankerten ungünstigen Einstellungen und inneren Überzeugungen wieder aufgelöst werden. Dies ist laut Hüther nur mithilfe von anderen Personen möglich: «Dazu müssen sie die betreffende Person dazu einladen, ermutigen und inspirieren, ihre Entdeckerfreude und Gestaltungslust wiederzufinden.» Macht jemand wieder positive Erfahrungen, meldet sich mit der Zeit auch die Freude am Lernen und Arbeiten zurück.

Wenn in Firmen manche Mitarbeiter ganz zufrieden damit zu sein scheinen, definierte Aufträge des Chefs auszuführen, so ist dies aus Hüthers Sicht Ausdruck dieser durch negative Erfahrungen entstandenen Haltungen. Diese wirkten dann so ähnlich wie langjährige Gewohnheiten. Auch Tiere, die im Zoo aufgewachsen seien, würden sich in der Wildnis nur noch schwer zurechtfinden.

Ohne Zuckerbrot und Peitsche

Da im Zuge der Digitalisierung immer mehr Tätigkeiten von Maschinen übernommen werden, treten die menschlichen Fähigkeiten in den Vordergrund. Aus Hüthers Sicht liegen jedoch in vielen Firmen die Talente der Angestellten noch weitgehend brach. Dass die Mitarbeiter ihr Potenzial nicht entfalteten und ihre Kompetenzen nicht einbrächten, könnten sich moderne Unternehmen allerdings immer weniger leisten. Deshalb brauche es einen Kulturwandel. «Chefs sollten Mitarbeiter inspirieren, statt sie zu belohnen oder gar zu bestrafen», sagt Hüther. Denn der eigene Antrieb, eine gute Leistung zu erbringen, werde durch solche Dressurversuche mit Zuckerbrot und Peitsche nur gehemmt. Dazu zählt er etwa auch an Leistungsbeurteilungen gekoppelte Boni.

Werde in den Firmen das Bedürfnis der Menschen geweckt, ihr Potenzial zu entfalten, werde die Arbeitswelt menschlicher und innovativer. Die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, mitzudenken, sich in andere hineinzuversetzen, freundlich, achtsam und umsichtig zu sein, lässt sich laut Hüther weder erzwingen noch verordnen. So würden sich Angestellte nur verhalten, wenn sie Freude an ihrem Job hätten und sich bei der Arbeit wohl fühlten, weil sie ernst genommen und wertgeschätzt würden und ihnen etwas zugetraut werde.

Aus dem NZZ-E-Paper vom 19.03.2019
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2 Monate alt

Dr. Ruediger Dahlke

Montag: Tipps für mehr Gesundheit im Büro www.youtube.com/watch?v=WQdv4ARbtLI&list=PLecIVy0triNiV66Y_uWkx6eMjvIYVbLTy&index=29
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2 Monate alt

Dr. Ruediger Dahlke

Aufwachen 2

"Thema Schatten"

www.youtube.com/watch?v=N10BdlJfzTMWie entstehen "Schatten", diese unterbewussten Programmierungen, die den Großteil unseres Lebens steuern? Ein Ausschnitt aus dem preisgekrönten Dokumentarfil...
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