Aktuelles

6 Stunden alt

Dr. Ruediger Dahlke

Unzählige Studien aus unterschiedlichsten Bereichen sprechen dafür, sich pflanzlich-vollwertig zu ernähren. 🥦Nicht nur für die Gesundheit des eigenen Körpers, sondern auch für die Umwelt und die Lebensqualität so vieler Menschen und Tiere auf der ganzen Welt.

Viele Menschen würden es gerne einmal ausprobieren, wissen aber nicht genau, wie sie anfangen sollen.

Dafür startet am 4. März die Aktion "Deutschland isst vegan", und Du bist dazu herzlich eingeladen. Das gilt natürlich auch für unsere Freunde aus Österreich und der Schweiz.

Melde Dich jetzt hier kostenfrei an:
lebenswandelschule.com/deutschland-isst-vegan

In diesem Rahmen bekommst Du 5 Tage lang raffinierte und leckere Rezepte zugeschickt, die komplett auf pflanzlicher Basis sind.

Das ist sowohl interessant für Dich, wenn Du sowieso schon seit Jahren vegan pflanzlich-vollwertig lebst und Lust auf etwas Neues hast oder wenn Du diesen Ernährungsstil schon immer mal ausprobieren wolltest und einen leichten, einfachen Einstieg suchst.

Melde Dich jetzt auf dieser Seite ein, für “Deutschland isst vegan” und starte den März voller Kraft mit pflanzlich vollwertiger Ernährung!

Melde Dich jetzt hier kostenfrei an:
lebenswandelschule.com/deutschland-isst-vegan
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21 Stunden alt

Dr. Ruediger Dahlke

Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass das Fasten die beste Variante ist, den Körper jung zu halten. Kein Nahrungsergänzungsmittel hat auch nur eine annähernd so gute Wirkung, wie das Fasten.

Hier kannst Du Dir die neue Podcastfolge in voller Länge anhören:
lebenswandelschule.com/podcast-026-fasten/

Du erfährst:
✅ Wie das Einheitsgefühl und Erleuchtung entsteht
✅ Wie Du Oberflächlichkeiten und Schwindel erkennst
✅ Wie Du mit allem verbunden bist

Wenn Du ein Apple Gerät hast, kannst Du Dir hier den Podcast anhören:
itunes.apple.com/de/podcast/lebenswandelschule-podcast-mit-dr-ruediger-dahlke/id1441070062?mt=2
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Im veganen Merika-Restaurant in Paphos fand ich die einfachste Anweisung für Politiker und den ganzen Rest, uns nämlich:

Help more bees
Plant more trees
Clean the seas

Einen schönen Sonntag!
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"Awake2 Paradise", der lang erwartete zweite Film von Catarina Roland ist fertig und genauso liebe- und hingebungsvoll gemacht wie ihr erster.
Ich lege ihn Euch sehr ans Herz und habe wirklich sehr gern bei seiner Entstehung mitgewirkt.

Zu erhalten bei uns im Shop www.heilkundeinstitut.at oder über: www.awake2paradise.com/digistore-verkaufsseite-affiliate
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5 Tage alt

Dr. Ruediger Dahlke

Meine Lieben, es gibt eine wichtige und "wertvolle" Vegan-Ausbildung an der "Akademie für Gesundheitsberufe Wien" zu gewinnen: 1 Lehrgang + 2 Kurse! Postet ein veganes Rezept und liked die Seite - schon seid ihr dabei. Es würde mich besonders freuen, wenn einer meiner Fans eine solche Ausbildung gewinnt.
Das ist ein hervorragender Lehrgang für eure berufliche und private Zukunft. Euer RuedigerIrmi Hinterberger Jerôme Pointinger
*GEWINNSPIEL* zum Start unseres Kurses Vegane Ernährung

Du möchtest dich weiterbilden & kreierst gerne kulinarische Meisterwerke?🥗 Lass uns ein Like da, verrate uns dein veganes Lieblingsrezept und poste dieses inklusive Foto oder Video zwischen dem 15. Februar und 1. März. 2019 in unsere Facebook Chronik im Originalpost.

Die Rezepte mit den meisten Likes gewinnen:
1. Platz: Diplomierter Lehrgang Veganer Ernährungstrainer. (€ 2400,-)
2. und 3. Platz: Kurs Vegane Ernährung mit Zertifikat. (€ 480,-)
Verständigung der Gewinner: 01.03.2019 um 14 Uhr

Also ran an die Kochtöpfe & versorge deine Liebsten mit leckerem Essen! 👩‍🍳👨‍🍳

Teilnahmebedingungen unter: shorturl.at/iuvJ8
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Was ruft Dich? Weißt Du schon, worum es in Deinem Leben gehen soll? Hörst Du auf diesen Ruf und konntest daraus auch einen Beruf für Dich ableiten?

Darum geht es in der aktuellen Podcastfolge. Dies ist nur ein kurzer Ausschnitt.
Der Link zur ganzen Folge findest Du im ersten Kommentar. 🔽
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1 Woche alt

Dr. Ruediger Dahlke

Zum Schreiben habe ich in diesem Winter einige Wochen in Larnaka, einem schönen Städtchen im Süden Zyperns, verbracht. Und hier gibt's für mich einen einzigen Platz, ein ganz winziges Lokal mit nicht mehr als 5 Tischchen in einer Nebengasse, wo wirklich beste pflanzlich-vollwertige Peace-Food Kost serviert wird: Solar Kitchen Bar
"Activated-vegan" bezieht sich auf die vielen gekeimten Körner und Samen, die mit so viel Lebensenergie wie möglich auf den Teller kommen und sooo unglaublich gut zubereitet sind und schmecken.
Wenn ihr auch PEACE - FOOD liebt, dann lohnt sich ein Besuch!
Guten Appetit
Euer Ruediger

For writing I passed some weeks in Larnaka, a nice city in the south of Cyprus. Here I found one really special place: a tiny restaurant with not more than 5 tables, where they serve you plant-based whole grane Peace Food: Solar Kitchen Bar
If you love Peace-Food as I do you should pass by here and enjoy! Ruediger
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1 Woche alt

Dr. Ruediger Dahlke

Das Normalgewicht in unserer Gesellschaft ist nicht ideal und das Idealgewicht ist nicht normal. ⚖
Über das sensible Thema Gewicht hat Ruediger Dahlke eine eigene Podcastfolge aufgenommen.
Der Link zur ganzen Folge findest Du im ersten Kommentar. 🔽
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1 Woche alt

Dr. Ruediger Dahlke

Entschuldigung beim Gesundheits-Minister und bei allen die sich verletzt fühlen durch mein Missverständis:
Ich habe die Info Fettabsaugung tatsächlich aus einem missverständlichen Hinweis entnommen oder einfach miissverstanden.
Bin andererseits beeindruckt von der berührenden Bosheit meiner angeblichen Fans auf mein Missverständnis und meinen Fehler. Auch ok, da muss ich mich besser konzentrieren in Zukunft.

Zum Lipödem und der mit Recht entstandenen Aufregung: Was ich geschrieben hatte, bezog sich auf die Fettabsaugung bei Fettsucht, aber auch beim Lipödem empfehle ich sie nicht.
Auch hier hat es sich gezeigt, dass die seelischen Themen viel wichtiger für eine nachhaltige Lösund sind und rein funktionale Maßnahmen nicht reichen.

Hier die Deutung im Sinne von „Krankheit als Symbol“ - vielleicht zur Beruhigung der Wellen, vielleicht um sie auch noch mehr anzuregen, denn bei der Krankheitsbilder-Deutung geht es um die so wenig beliebte Eigenverantwortung.
Betroffenen, die beim Lesen ungehalten werden, empfehle ich die Einleitung von „Krankheit als Symbol“ zu lesen.

Lipödem

Vom Lipödem sind fast nur Frauen Betroffen, was für ein (arche)typisch weibliches Thema spricht. Die Diagnose taucht erstmals 1940 auf, also ein relativ erst in modernen Zeiten für Frauen brisant gewordenes Thema, das stark an Bedeutung zunimmt;

Unterscheidung zum Übergewicht:
Während bei Übergewicht die Proportionen normal bleiben und das Fettgewebe nicht schmerzt, ist es beim Lipödem der Fall und es kommt zu Proportionsverschiebung in Richtung „Säulenbeine“ und „Reithosen-Phänomen“, wie die Schulmedizin sagt.
Beine und viel seltener Arme werden voluminöser aufgrund einer Fettzellenvermehrung im Unterhautgewebe. Körpermitte, Hände und Füße bleiben beim klassischen Lipödem schlank, wobei ca. 50 % der Betroffenen - laut Schulmedizin - zugleich an Fettsucht leiden, was für eine gewisse Verwandtschaft spricht.
Deutung siehe dort: vor allem geht es darum, das Leben rund zu bekommen, statt dieses Thema auf die Körperbühne sinken zu lassen.

Eigen-Diagnose: wenn sie sich innen und außen in die Oberschenkel kneift und es außen mehr als innen weh tut, ist das ein Hinweis auf Lipödem, normalerweise ist es nämlich umgekehrt und sind die Schenkelinnenseiten viel empfindlicher.

Körper-Ebene:
Das Gewebe der Beine spannt und schmerzt, symmetrisch ausgebildete Fettverteilungsstörung; kleinster Druck macht blaue Flecken;
Diäten und disziplinierter Sport können zwar die in der Hälfte der Fälle zusätzlich vorhandene Fettsucht bessern, aber nicht das Lipödem;
Einige Phlebologen (Venenspezialisten) vermuten genetische Veranlagung, da es bei 20 % der Betroffenen weitere Erkrankte in der Familie gibt, andere halten hormonelle Ursachen für wahrscheinlich, weil die Beschwerden oft in Zeiten hormoneller Veränderung wie Pubertät oder Schwangerschaft beginnen;
wenn das Krankheitsbild - sehr selten - bei Männern auftritt, praktisch nur zusammen mit hormonellen Störungen;

Ursache: Fettgewebszellen vermehren sich; die Kapillaren, werden durchlässiger und verletzlicher, im Bindegewebe kommt es zu Wassereinlagerungen, Ödeme verstärken alles noch;

Schulmedizin-Therapie:
manuelle Lymphdrainagen und maßgefertigte Kompressionsstrümpfe zur Entstauung; Maßnahme vor allem für Lymphödem, wo sich Flüssigkeit im Gewebe staut, bei Lipödem gering wirksam; trotzdem der Rat, Übergewicht abbauen und regelmäßig bewegen: Wassersportarten (Aquajogging) wirken ähnlich wie Lymphdrainage und schonen obendrein die Gelenke; Werden Behandlungen abgesetzt, verstärken sich die Symptome wieder;
Nach Schulmedizin am besten aufwendige Operation mit meist mehreren Eingriffen, gefährlich, weil Nerven und Gefäße leicht geschädigt werden;

Deutung:
Nur Frauen betroffenen, es geht um den weiblichen Pol im Leben; er verkörpert sich, statt sich in der Seelenwelt zu verwirklichen;
Aufgabe, sich mehr um den unteren weiblichen Pol des Lebens zu kümmern, mehr in diesem Bereich zu wachsen, sich zu verwirklichen; sich Mutter Erde vermehrt zuwenden, der großen Mutter Göttin;

Wärme, langes Stehen und Sitzen verschlechtert: Gemütliches Verharren, Stehen bleiben und Stagnieren, „Sitzen bleiben“ verschlechtern die Situation weiter,

Kühle, Gehen, moderates Laufen, in Bewegung kommen und bleiben verbessert, am besten im Wasser: es sollte mehr gehen und laufen in ihrem Leben, am besten im Seelenelement der Wasserwelt; die Aufforderung lautet also deutlich, sich mehr im Seelischen zu bewegen und in die Gänge zu kommen; mehr aus sich zu machen im Hinblick auf den weiblichen Pol des Lebens;

Dicke Beine:
Aufgabe: starke Säulen entwickeln, auf denen sie stehen kann, die sie und die Last ihres Lebens gut tragen können; Kräftige Beine antrainieren, damit sie vorankommt im Leben; im übertragenen Sinn ein starkes Fundament entwickeln, auf dem sie sicher stehen und aktiv sein kann;
Ist das Fett gleichmäßig über das gesamte Bein verteilt, spricht die Schulmedizin von "Säulenbeinen".
Sie braucht also stärkere Säulen, die sie besser (durchs Leben tragen) im übertragenen Sinn;

Sammelt sich das Fett vor allem am oberen Teil des Oberschenkels an, spricht die Schulmedizin von "Reiterhosen.
Aufgabe: Mehr Gewicht auf den unteren weiblichen Pol legen; dafür spricht auch, dass praktisch nur Frauen betroffen sind;
Vor allem Beine, seltener Arme schmerzen. Schmerz ist immer ein Hilferuf des Gewebes und der betroffenen Regionen; diese brauchen mehr Aufmerksamkeit, schreien danach, sich um den unteren weiblichen Pol zu kümmern;
Bei den seltenen betroffenen Armen: mehr Gewicht auf die Arme legen und sich nehmen und holen, was sie braucht, Kraft aufbauen (dicke Arme entwickeln), um zu tragen, was ge- und ertragen werden muss und will; die Welt mit starken Armen zu sich heranholen;

Dicke Haut, dickes Fell: sich im Bereich der (unteren) Extremitäten mittels Seelenwasser von der Umwelt abschotten, diese Bereiche schützen lernen, mehr isolieren, Fett isoliert am besten und schwimmt immer oben;
Empfindsamkeit und Sensibilität im übertragenen Sinn entwickeln, statt in Form blauer Flecken, das eigene Leben (er)tragen, statt nachtragend zu sein;

Druckempfindlichkeit
Anfangs sind die vom Lipödem betroffenen Gewebebereiche oft "nur" druckempfindlich, möglicherweise liegt ein Spannungsgefühl vor.
Deutung: Spannung zeigt die Notwendigkeit, Achtsamkeit auf Bewegung(sorgane) im Leben zu lenken, die Organe der Bewegung sind angespannt, wollen etwas unternehmen, in Bewegung kommen, diese bessert ja auch körperlich, die wirkliche nachhaltige Lösung läge aber in Bewegung im übertragenen Sinn.
In fortgeschrittenen Stadien verstärken sich die Symptome: Die Bereiche reagieren dann sehr schmerzhaft auf Druck; die Regionen der weiblichen Macht, die sich in starken Schenkeln symbolisieren schreien um Hilfe, wollen gehört werden, sie sollte weibliche Macht im übertragenen Sinn entwickeln;

Deutung: Sie reagiert auf Druck mit Schmerzen, der Druck in dem Bereich des Themas „auf eigenen Beinen zu stehen“, selbstständig zu sein, tut weh;
Bearbeitung: im übertragenen Sinn stärkere Beine, Säulen entwickeln, um sicherer im Leben stehen zu können;

Tatsächlich habe ich schon miterleben dürfen, wie Frauen diese Situation gebessert und sogar in den Griff bekommen haben, und dabei kann bewusstes Fasten auch gut helfen, aber nicht weil dabei die Hosen wieder weiter werden, sondern das Bewußtsein.
Fasten ist für viele und besonders Frauen - weil so eine archetypisch weibliche Therapie - eine gute Möglichkeit eine Brücke vom Körper zu Seele zu schlagen.

In diesem Sinne nochmals Entschuldigung für meinen Fehler und denen, die es für nötig fanden, mich deswegen so zu beschimpfen, und die Gefolgschaft aufzukündigen, wünsche ich besonders, dass Ihnen nie ein Fehler unterläuft. Ich danke auch für die aufwecken-den Tritte und werde besser nachlesen, bevor ich in Zukunft eine Nachricht kommentiere. Der Minister hat natürlich sogar recht, wenn er das Lipödem zur Kassenleistung macht.
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1 Woche alt

Dr. Ruediger Dahlke

Zen Meister Thich Nhat Hanh über Achtsamkeit: “By practicing mindful breathing and walking, both your mind and body will naturally become lighter, calmer, and clearer.” ... See MoreSee Less

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1 Woche alt

Dr. Ruediger Dahlke

Fettabsaugung als Kassenleistung?

Der deutsche Gesundheitsminister will das durchsetzen und schielt wohl auf übergewichtige Wähler - mit deren Stimmen könnte er Bundeskanzler werden, sein großer vorerst gescheiterter Plan. Aber ich möchte - ärztlicherseits - doch zu bedenken geben, dass dabei auf dem Boden der Lipolyse auch Fettembolien passieren können, die auch schon tödlich endeten.

Vorab würde ich doch eher unsere bewährte Online-Idealgewicht-Challenge empfehlen: eine Woche Detox - eine Woche Fasten und zwei Aufbauwochen, um die Weichen für die Zukunft zu stellen, je nachdem, ob Du Dich von oben oder von unten Deinem Idealgewicht näherst.
Idealgewicht fühlt sich so viel leichter und besser an als Normal- oder gar Übergewicht. Also schenkt Euch diese Chance in der kommenden Osterzeit. Wenn ihr grundsätzlich gesund seid und aus ärztlicher Sicht fasten könnt, dann könnt ihr euch auf das Fasten einlassen und Euch und Euer Leben so nachhaltig erleichtern.
In der Lebenswandelschule.com werde ich Euch gern und in bewährter Weise begleiten.
Es ist unglaublich viel günstiger und nachhaltiger als Fettabsaugung. Und mit dem Fasten kommt auch oft psychisch vieles in Schwung, wird vielleicht neu überdacht und einiges sogar verworfen.
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2 Wochen alt

Dr. Ruediger Dahlke

Das Comeback der Psychedelika
Psychedelische Drogen feiern ein Comeback, in den USA noch spürbarer als bei uns, aber jetzt schreibt die NZZ sogar sehr offen darüber.
Als Kind der Hippie-Zeit wundert es mich nicht – der Krieg gegen Drogen war eine enorme Dummheit, letztlich von Richard Nixon initiiert, einem anerkannt Kriminellen auf dem US-Präsidenten-Sessel. Er sah LSD als die gefährlichste Droge und den Harvard-Prof. Timothy Leary als den gefährlichsten Menschen an, weil beide so großen Anteil am Widerstand gegen seinen Vietnam-Krieg hatten. Inzwischen ist dieser Krieg lange verloren, und die Psychedelika brauchten lange für ihre Rückkehr. Aber jetzt ist es so weit, ob von Burning Man, aus dem Silicon-Valley oder aus der unverdächtigen Schweiz, melden sie sich zurück. Und wieder ist es ein angesehener Prof. Michael Pollan, der in einem Buch sich offen zu Psychedelika bekennt. Wobei übrigens gerade in der Schweiz immer wieder Psychiater wie Widmer in Solothurn Sondergenehmigungen erwirkten, um mit diesen Stoffen zu experimentieren und zu therapieren.
Psychedelika sorgten schon damals in der Hippie-Zeit für ein Gefühl der Verbundenheit mit Mutter Natur und hoben die Spaltung innerhalb und zwischen den Menschen auf.
Zu keiner von mir miterlebten Zeit war das wichtiger als jetzt, wo die Spaltungen zwischen den Menschen und Völkern immer absurder und der Krieg von Vater Staat gegen Mutter Natur immer rücksichtsloser wird und die Menschen immer kranker und leidender – nicht zuletzt in den USA

Aus der NZZ am Sonntag vom 03.02.2019, Seite 20

Gesellschaft
Der neue Trip
Halluzinogene Drogen kursierten früher unter Hippies. Heute dopen sich Banker im Büro mit LSD, und Psychiater preisen den Wirkstoff von Magic Mushrooms als neue Wundermittel. Psychedelika sind die Drogen unserer Zeit. Von Carole Koch
Wann die Dinge ausser Kontrolle gerieten, ist schwer zu sagen. War es, als einer vom Esstisch aufsprang, um zum Fenster hinaus zu lachen? War es, als ein anderer im Wohnzimmer die Fischerrute auswarf? Oder war es, als diese Angel niemand mehr aufspulen konnte und auf dem Parkett ein Schnurgewirr zu leben begann? ¬Alle brüllten vor Lachen, erwachsene Menschen, die immer noch nicht ahnten, wie lange diese Nacht werden sollte.
Es war an meinem Geburtstag. Der 30. Dezember 2017. Geplant war nichts Spektakuläres: die besten Freunde an einem Tisch, essen, Rotwein, höchstens. Es hatten ja alle Pläne für Silvester. Familienabende, wieder einmal tanzen, das Übliche. Aber es kam anders. Es kam ein braunes Fläschchen auf den Tisch. Und darin war eine Substanz, die ich nie nehmen wollte – LSD.
Lysergsäurediethylamid, das von Albert Hofmann entdeckte Derivat der Lysergsäure, aufgelöst in einer Flüssigkeit, die man sich auf die Zunge sprühen konnte – eines der stärksten bekannten Halluzinogene.
Gegen vier Uhr morgens trieb es uns in die Winternacht. Zürich war wie eine Wunderwelt von Tim Burton, dem Phantasten des amerikanischen Kinos. Sterne fielen wie Schneeflocken vom Himmel, Bäume streckten ihre Arme nach unseren aus. Alle gingen Hand in Hand. Selten habe ich mich verbundener gefühlt mit dieser Welt.
So psychedelisch das Jahr begann, so ging es auch weiter: Halluzinogene fanden mich, obwohl ich nicht nach ihnen suchte. Dass sie in der Forschung als Hoffnungsträger zur Behandlung von Angst oder Depression gehandelt werden, wusste ich. Nicht aber, welche Rolle sie im zunehmenden Selbstoptimierungswahn spielen. Davon hat mir der Psychedelika-Experte Paul Austin im Februar erzählt. Er konsumiert LSD und Psilocybin aus sogenannten Zauberpilzen wie Vitamine. Nicht um sich zu berauschen. Dafür sind die sogenannten Mikrodosen viel zu klein. Mit ungefähr einem Zehntel der normalen Dosis, sagte Paul, arbeite er konzentrierter und denke kreativer. Der New Yorker ist kein Hippie, sondern Gründer der Plattform The Third Wave. Als erster Microdosing-Coach der Welt sagt er Sätze wie «Wer LSD in Minidosen konsumiert, wird den Arbeitsmarkt beherrschen.»
Plötzlich schienen alle über Microdosing zu reden. Und mein Umfeld besteht nun wirklich nicht aus Drogenköpfen. Der Mann an meiner Seite hatte bis zu dem Abend, an dem er als Fliegenfischer eine Stunde zum Aufrollen seiner Rute brauchte, bis auf zwei Haschkekse nie illegale Drogen konsumiert.
Wirklich gewundert habe ich mich ein paar Wochen später, als mir im Zürcher Hotel Eden au Lac ein Bekannter aus der Finanzbranche von Microdosing vorschwärmte und seinen Arbeitsalltag als Tanz statt Trott beschrieb. Umgeben von diesen Typen in ihren Anzügen, die sinnbildlich dafür standen, sich alles in die Nase zu ziehen, ausser Zauberpilzen.
Moment, nehmen Banker jetzt auch LSD? Womöglich sogar Ayahuasca? Dieses Pflanzengebräu, das Yogakollegen schon seit Jahren im peruanischen Dschungel trinken, um von «lebensverändernden» Erfahrungen und tiefen Erkenntnissen zu schwärmen.
Längst gibt es dieses rituelle Drogen-Wellness auch in Schweizer Yogastudios oder auf Bergweiden. Es ist, als würden Welten ineinanderfliessen, die bis anhin nichts miteinander zu tun hatten. Sogenannte Hippiedrogen erobern die Arbeitswelt und Dschungelpflanzen die Alpen. Stehen wir am Ende eines Hypes oder am Anfang einer neuen psychedelischen Ära? Und wenn man davon ausgeht, dass jede Zeit ihre Droge hat: Warum Psychedelika, warum jetzt?
Sie kamen wie der Rausch am Abend meines Geburtstags, der langsam wunderlicher wurde und plötzlich ekstatisch. Schleichend also, dann mit voller Wucht. Getestet und dokumentiert von Intellektuellen wie Michael Pollan, dessen Bestseller über psychedelische Wirkstoffe gerade auf Deutsch erscheint. Pollan ist Professor für Journalistik in Berkeley und kein Freak. Am World Economic Forum setzt sich die Gesundheitsexpertin Khaliya Aga Khan für die Psychedelikaforschung ein. Und T.C. Boyle schreibt in seinem neuen Buch über den Harvard-Psychologen Timothy Leary, der in bewusstseinserweiternden Stoffen nichts Geringeres sah als eine Revolution.
Vielleicht hatte Leary recht. Vielleicht sind Psychedelika revolutionär. Oder gibt es andere Substanzen, die als heilend und arbeitsfördernd gelten, als lustig und spirituell? Die in Therapien und Startups verwendet werden, an Partys und Zeremonien? Und vor allem: die nicht giftig sind oder süchtig machen?
«Nein», sagt Frank Zobel von Suchtmonitoring Schweiz, den ich anrufe, um die meistkonsumierten illegalen Betäubungsmittel durchzugehen. Cannabis? «Hat eine vergleichbar breite Wirkung, kann aber abhängig machen», sagt Zobel. Kokain? «Das Doping der Arbeits- und Partywelt, toxisch.» MDMA? «Vor allem eine Partydroge.»
Auch Zobel beschäftigt der Hype um LSD, Psilocybin oder Ayahuasca. Genaue Daten hat er aber nicht. Was damit zu tun haben könnte, dass Psychedelika das Gesundheitssystem nicht belasten wie etwa Alkohol oder Tabak. «In der Drogen- und Suchtbehandlung geben diese Substanzen nur 1 bis 2 Prozent der Patienten als Hauptproblem an», sagt Zobel. In seinen Augen sind sie bis heute kein gesellschaftliches Problem, obwohl sie durchaus eingenommen werden: Die Global Drug Survey untersucht jedes Jahr den Konsum von legalen und illegalen Substanzen. Zauberpilze und LSD rangieren auf Platz 10 und 11 von insgesamt 39, nach den beliebtesten Alltagsdrogen wie Alkohol, Tabak oder Cannabis. 20 Prozent der Befragten gaben an, schon psilocybinhaltige Magic Mushrooms genommen zu haben, und fast ebenso viele LSD.
Taumel ohne Ende
Vor 20 Jahren hätte an meinem Geburtstag kein LSD-Spray die Runde gemacht. Es war nicht die Zeit der Halluzinogene, es war die Zeit der Technobeats und MDMA- oder Ecstasy-Pillen. Sie versprachen ein Lebensgefühl, das man mit einem Wort beschreiben kann: Party.
Der Soziologe Günter Amendt sah darin eine spielerische Anpassung an die Geschwindigkeit des digitalen Zeitalters. Es war auch eine Abkehr vom Habenwollen der Leistungsgesellschaft, das im Ego-Pulver Kokain seine Entsprechung fand. Diese sinnfreie Welt voller Marken, Autos und Oberflächen aus den Büchern von Bret Easton Ellis.
Wenn Ecstasy lieb und warm war, dann war Kokain kalt und böse. Und LSD? Furchteinflössend wie die Junkies am Sihlquai. Es kursierten Geschichten von Horrortrips, die nie mehr aufhörten. Psychedelika waren also besser nicht anzurühren.
Heute muss man nüchtern fragen: Wie viele Leute sind 2018 einem halluzinogenen Rausch erlegen im Vergleich zu den rund 1600 Schweizer Alkoholtoten pro Jahr? David Nutt, Pharmakologe am Londoner Imperial College, hat das Schadenspotenzial geläufiger Drogen erforscht und auf einer Skala gelistet. Platz 1: Alkohol. Platz 18: LSD.
Einer, der sich damit bestens auskennt, ist Peter Gasser. 2009 hat der Solothurner Psychiater angefangen, die Ängste von Krebskranken auch in LSD-Sitzungen zu behandeln. Mit einer Sondergenehmigung, versteht sich. Im Zuge der Hippiebewegung wurden LSD und Psilocybin Inbegriff einer angeblich gesellschaftsbedrohenden Kultur. 1971 kamen sie hierzulande als illegale Betäubungsmittel auf den Index. Damit wurde auch der Forschung der Riegel geschoben. Obwohl Studien vielversprechende Resultate erzielt hatten, bei der Behandlung von Depressiven, Alkoholikern oder Schizophrenen.
«Ein historischer Irrtum», sagt Gasser, als ich ihn zwischen seinen Therapiesitzungen am Telefon erwische. Er versteht LSD als «Türöffner», um «Seelenknoten» zu begegnen und diese in anschliessenden Gesprächen zu entwirren und loszuwerden. Vorausgesetzt, die Patienten werden professionell begleitet und vor Horrortrips geschützt.
Längst wird auch an renommierten Universitäten wie der Johns Hopkins School of Medicine wieder mit bewusstseinserweiternden Substanzen geforscht. Gasser arbeitet heute an einer Studie mit 40 Probanden. Einzelbewilligungen seien leichter zu bekommen, fünf Schweizer Psychiater behandelten zurzeit rund 30 Patienten mit LSD. «Wir nutzen die Gunst der Stunde», sagt Gasser.

Mit Gunst der Stunde meint er, dass die Gesellschaft der wissenschaftlichen Anwendung von Psychedelika wieder offener gegenübersteht. Gleichzeitig stösst die Pharmabranche an Grenzen: Während Volkskrankheiten wie Depression und Angst zunehmen, schlagen Antidepressiva nur bei 60 bis 70 Prozent der Betroffenen an und müssen jahrelang geschluckt werden. Ausserdem können sie unangenehme Nebenwirkungen haben. Heisst das: Was für Kranke erforscht wird, muss auch für Gesunde nicht so verheerend sein?
Oder tatsächlich leistungsfördernd, denke ich, den LSD-Spray vor Augen, der mir für das Interview mit dem Microdosing-Coach Paul Austin vermittelt wurde und neben der Marronicrème auf dem Geburtstagstisch landete. Ich erklärte, dass ein Spraystoss ungefähr einer Kleinstdosis entspreche. Im Nachhinein will das niemand gehört haben. Wer in dieser Nacht wie oft gesprayt hat, lässt sich auch nicht mehr rekonstruieren. In meinem Fall war es keine Minidosis.
«Wissen Sie», sagt Gasser und atmet tief ein, «ich bekomme ständig Anfragen für -Microdosing, aber ich bin keine Beratungsstelle.» Trotzdem möchte ich von Gasser wissen, wie er das Potenzial von Minidosen einschätzt. Zumal ich nach meiner Makrodosis keine Hemmungen mehr vor einem Selbstversuch an einem langen Wochenende hatte.
Abends las ich «Ein richtig guter Tag» von Ayelet Waldman, die mit Microdosing ihre Stimmungsschwankungen in den Griff bekommen und sogar ihre Ehe gerettet haben will. Morgens sprühte ich mir einen Stoss auf die Zunge und setzte mich eine halbe Stunde später zu Hause ans Pult, beschwingter und energiegeladener als sonst. Ich hatte das Gefühl, konzentrierter und vor allem lockerer zu schreiben. Ein Text floss nur so dahin, obwohl ich so zuverlässig an Blockaden leide wie andere an Migräne.
Zwei Tage später nahm ich einen Spraystoss vor einem Vortrag, was ich als eher stille Schafferin ohnehin nie gemocht habe. Ich glaubte, zu schwitzen, meinen Puls rasender zu spüren, und brach das Experiment ab.
«LSD schwächt die psychische Kontrolle, kann in Stresssituationen empfindlicher machen», analysiert Peter Gasser die Situation rückblickend. «Sie könnten aber auch einen Placebo-Effekt erlebt haben.» Der wache Geist, der klare Fokus, alles Einbildung? «Möglich», sagt Gasser, «wie diese Kleinstdosen wirken und ob überhaupt, ist noch nicht erforscht.»
Sicher ist: Alles eine Frage der Dosierung. LSD stimuliert, macht kreativ und führt weg von linearem Denken hin zu assoziativem. Würde man diese Adjektive in einem Stelleninserat lesen, ginge es nicht um einen Job am Bankschalter mit den immergleichen Abläufen. Sie passen vielmehr zu Berufen der Zukunft, die an sich psychedelisch klingen: Der Augmented-Reality-Journey-Builder zum Beispiel entwickelt Reisen für Kunden, die ihr reales Erleben mit virtueller Realität erweitern. Er muss in neue Richtungen denken, um diese digitalen Angebote zu designen, zu bauen und zu personalisieren.
Microdosing sei auch eine Antwort auf die neuen Anforderungen der Arbeitswelt, in der Jobs verschwinden und neue entstünden, sagte Paul Austin im März am Europäischen Trendtag des Gottlieb Duttweiler Instituts GDI. Im Publikum sassen Studenten, Unternehmer und Innovatoren, die alle wissen wollten, wie Selbstoptimierung heute am besten geht.
Immer länger, immer schneller, das war einmal. Microdosing ist nicht zufällig im Silicon Valley beliebt, wo die Zukunft neu erfunden werden soll. Apple-Gründer Steve Jobs zählte LSD zu den wichtigsten Erfahrungen seines Lebens. Ohne Psychedelika, könnte man sagen, kein iPhone.
Spinnt man diesen Gedanken weiter, ist man schnell bei den grossen Zusammenhängen. Vom Klimawandel bis zur Flüchtlingskrise – die Welt schien selten unübersichtlicher, die Probleme waren selten komplexer. Vielleicht ist es auch unsere Zeit, die uns zwingt, uns zu öffnen und in anderen Mustern zu denken. Vielleicht stehen wir an einer Schwelle wie bei der letzten psychedelischen Ära in den sechziger Jahren, in der die Gesellschaft neu gedacht wurde, die Umweltbewegung entstand, die Frauenbewegung. Soll etwa die Erderwärmung gestoppt werden, muss radikal um- und neu gedacht werden.
Gespaltene Welt
Das ist die rationale Erklärung. Aber es muss auch eine emotionale geben. Eine, die tiefer geht. So tief, wie wir alle diese Nacht in Erinnerungen haben, die zwischen Banalität und pantheistischen Gedanken pendelte, zwischen Gelächter und Gefühlen, die man schwer mit Worten und Vernunft erklären kann. Was verbirgt sich dahinter?
Wenn das jemand beantworten kann, dann Franz X. Vollenweider von der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich, Leiter der Abteilung Neuropsychopharmakologie. Ein paar Tage später sitze ich ihm in einem roten Ledersessel gegenüber, als wäre der berühmteste Drogenforscher des Landes auch mein Psychiater.
Vollenweider untersucht seit 25 Jahren die Wirkung von Halluzinogenen auf das Gehirn. Jetzt will er in einer Studie testen, ob Psilo¬cybin, der Wirkstoff aus Zauberpilzen, Depressiven helfen kann. Psilocybin wirkt ähnlich wie LSD oder Ayahuasca, ist aber milder, berechenbarer und damit in der Forschung leichter zu handhaben. Die Substanzen wirken alle ähnlich: Positive Emotionen werden stärker erlebt, negative abgedämpft und ¬zugänglich gemacht. Grenzen zwischen Ich und Umwelt lösen sich auf, was besonders für Depressive eine zentrale Erfahrung sein kann. «Sie fühlen sich oft abgespalten und allein», sagt Vollenweider. Psilocybin helfe, sich wieder mit Menschen und der Welt zu verbinden, ein Gefühl, das nach einmaliger Einnahme über Monate anhalten könne.
Die nachhaltige Wirkung ist für Vollenweider das Interessante. Er hat die Vision eines Medikaments, das die Psychiatrie revolutionieren könnte. Legalisieren würde er Psychedelika trotzdem nicht. Zu hohe Dosen können Psychosen auslösen, insbesondere bei labilen oder jungen Menschen. Dennoch sei eine Entkriminalisierung nötig. Es brauche einen therapeutischen Rahmen, die Substanzen sollten kontrolliert verschrieben werden.
Dieser Meinung ist heute auch der Freiburger Psychiatrieprofessor Gregor Hasler. Vor wenigen Jahren beurteilte er nur schon das Forschen mit Psychedelika skeptisch. Inzwischen sieht er mehr Potenzial als Gefahren, auch für die Gesellschaft, zumal psychedelische Trips stundenlang dauern, ermüden und nicht unmittelbar Lust machen auf die nächste Expedition in die Wildnis der Seele. Warnen möchte Hasler trotzdem: «Das Unwissen ist immer noch gross, und das kann gefährlich sein.»
Je länger ich über alles nachdenke, desto klarer kristallisiert sich das Stichwort heraus, das Vollenweider geliefert hat: «Verbundenheit». Müsste man den Zustand der Welt mit einem Wort beschreiben, es könnte «gespalten» lauten. Links, rechts, Ost, West, arm, reich, schwarz, weiss, oben, unten. Der moderne Mensch ist entkoppelt. Von den anderen. Aber auch von der Langsamkeit, der Natur und von dem Glauben an etwas, das alles zusammenhält. Es scheint, dass uns diese Verbundenheit abhandengekommen ist und dass wir uns nach ihr sehnen. Darum ¬Psychedelika, darum jetzt.
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2 Wochen alt

Dr. Ruediger Dahlke

Von Köln bis Venedig nutzten Menschen zu allen Zeiten den Fasching als Ventil für Schatten-Energien. Sie erleichterten sich so ihr Leben. Diese fünfte Jahreszeit, die so ganz aus dem üblichen Rahmen fällt, wollen wir auf dem Hintergrund der spirituellen Philosophie in diesem Seminar wiederbeleben. Über die Möglichkeit des Rollenwechsels und der Verkleidung lässt sich Schatten in seinen beiden, vor allem aber auch seiner lichten Seite erleben und bearbeitend genießen.
Denn Schatten ist ja alles, was wir uns nicht zu Bewusstsein kommen lassen. Montegrotto liegt nahe Venedig, dessen berühmten Karneval wir erleben werden. Auf psychologischen Schattenreisen und -erfahrungen wird uns der verbundene Atem leiten, Vorträge werden das Verständnis fördern. Mitzubringen sind zwei Verkleidungen, die die übliche Persona gänzlich unkenntlich machen, eine von der lichten und eine von der dunklen Schattenseite. Eine gute Vorbereitung für das Seminar ist das Buch „Schattenprinzip”. Verbringen sie mit uns eine Woche voll Spiel, Spaß und Lust, bei gutem, gesundem Essen, um dann vollgetankt mit Energie wieder dem normalen Wahnsinn gewachsen zu sein.
Schatten und Karneval ganz neu entdecken und in ihrer Bedeutung kennen und schätzen zu lernen, Gemeinsam feiern und wachsen in einer Woche Fasching, um unsere andere uranische Seite zu erleben, die wahrscheinlich kreativer als geahnt und sicher origineller als gedacht, zu Höhen - flügen einlädt.

Das können Sie erleben:
Mond-Nächte im körper-warmen Wasser
Bodypainting – malen oder selbst bemalt werden, kreativ und mit Lust(igkeit)
gegenseitigen sanfte Massagen, sich nach Anleitung verwöhnen lassen mit duftenden Ölen
den Karneval von Venedig miterleben
Verblüffendes wie in Wein baden – innerlich und äußerlich
Verrücktes in sich und mit anderen erleben
mutig aus Schattenseiten Stärken machen
dem Alltagswahnsinn und Maskenzwang für eine Woche entkommen
Masken fallen lassen, um sich neu zu erkennen
Eine Woche voll Spiel, Spaß und Lebenslust, bei gutem und gesundem Essen, um anschließend voll neuer Energie dem Leben mehr abzugewinnen
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2 Wochen alt

Dr. Ruediger Dahlke

US-Bundesstaat Hawai will bis 2024 den Verkauf von Zigatetten an Personen unter 100 Jahren verbieten.

Das ist kein Witz, sondern ernst. Vater Staat wird überall immer übergriffiger.
Solche Bevormundung als gesundheitsbewußt zu verkaufen, ist wirklich verrückt. Natürlich ist es auch verrückt Zigaretten zu verkaufen und Marihuana unter schwerste Strafe zu stellen. Aber jetzt alles Ungesunde zu verbieten?
Sollten wir dann nicht auch das Fernsehen verbieten, statt e mit unseren Pflichtsteuern zu unterstützen, denn jede Stunde fördert die Alzheimer-Wahrscheinlichkeit?
Und das Autofahren?
Und vor allem Kuhmilch müsste dann sofort verboten werden?
Und Fleischkonsum?

s it in our power to take away the right of people to purchase and smoke cigarettes, even if we know it’s terrible for their health? Representatives in Hawaii’s State House think so, which is why they’ve introduced a bill that will eventually ban cigarette sales to anyone under the age of 100. The bill calls for raising the cigarette-buying age to 30 by next year, up to 40, 50, and 60 in each subsequent year, and up to 100 by 2024. Hawaii already has the most restrictive cigarette laws in the nation after it raised the minimum age to buy cigarettes to 21 in 2016, but if this bill gets passed, the island state will become one of the strictest governments in the world when it comes to cigarettes.
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3 Wochen alt

Dr. Ruediger Dahlke

Wenn wir uns mit Körper-Geist-Seele beschäftigen, dann ist es wichtig, einen guten Zugang zum eigenen Körper zu haben. Diese Woche nimmt den Körper als Ausgangspunkt, zielt aber auf den ganzen Menschen. Mit verbundenem Atem, geführten Meditationen und vielen Übungen erschließen wir uns die Körperwelt im Hinblick auf ihre Be-Deutung mit dem Ziel des Heilwerdens.
Wann: 09. - 16.03.2019 in Montegrotto/Italien.
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3 Wochen alt

Dr. Ruediger Dahlke

Now received from the team of Meltingpot-Forum 2018 in Ostrava: my interview at the forum www.meltingpotforum.com/en Thanks to Meltingpot-Forum Team.Rüdiger Dahlke, slavný lékař a spisovatel, propagátor celostní medicíny, filozof a esoterik. Publikoval více než 40 knih, pořádá semináře zaměřené na zdravý ... ... See MoreSee Less

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4 Wochen alt

Dr. Ruediger Dahlke

Zu "Jetzt einfach meditieren" und "Jetzt einfach fasten" gesellt sich seit heute NEU mein 3. Buch "Jetzt einfach atmen".
Der Atem ist unsere Brücke zwischen Körper und Seele. Keine andere Organfunktion können wir so bewusst beeinflussen, keine ist unserer Seele so nah. Daher spielt er auch bei allen Achtsamkeitsübungen eine wichtige Rolle, genauso wie im Yoga und Tai-Chi. Er begleitet uns. Je bewusster, desto besser. Immer zur Stelle, wenn wir ihn brauchen – und darüber hinaus, wenn wir ihn weder bemerken noch beachten. So wie es sich für einen guten Freund gehört. Wo wir den Atem unbewusst anhalten, stockt er zwar für einen Moment und wir geraten zunehmend und rasch in größte Spannung. Aber er kommt mit Sicherheit zurück und sorgt weiter für uns. Und das tut er oft besser als wir selbst.
Den Link zum Buch findet ihr im 1. Kommentar .
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4 Wochen alt

Dr. Ruediger Dahlke

Der Jänner-Newsletter für meine fb-Interessent/innen:

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Das neue TamanGa

Dazu laden wir Euch ganz herzlich ein. Ich nehme unseren Lebensgarten in der Südsteiermark wieder selbst unter meine Fittiche und möchte ihn seinem ursprünglichen Ziel nahe bringen: ein Platz, der Heilung und Ankommen bei sich erlaubt – ein Heilungsbiotop – und mir und hoffentlich auch vielen von Euch damit einen großen Traum erfüllen. Für Eure Hilfe dabei bin ich schon jetzt dankbar.
Es wird dort neben meinem um die Burnout-Woche erweiterten Kursprogramm und dem anderer Seminarleiter eine neue Freiheit geben und viele Angebote, wie die TamanGa-Kur in Eigenregie mit einer Fülle angenehm heilsamer Vorschläge und Überraschungen. Lasst Euch also gern überraschen und macht mit bei der Verwirklichung eines großen Traumes von einem heilen(den) Ort.

Wir freuen uns auf Euch!

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Noch etwas Neues: Mitbestimmung und Abstimmung

Nach einer der spannendsten Kreuzfahrten im kleinen Kreis von hauptsächlich Freunden und am Ende lauter Freunden nach Japan und beiden Chinas, ist eine Entscheidung über dieses Thema fällig.
Ein paar Worte zu Kreuzfahrten und ihrer Zukunft – generell und bei uns…

Kreuzfahrtschiffe machen 0,5 % der weltweiten Schiffsflotte aus, bekommen aber fast 100 % der negativen Aufmerksamkeit.
Wir machen seit Jahren eine pro Jahr. Statt wie früher für Ärzte inzwischen – auf Eure Bitten – für alle. Nichts anderes bringt uns, auch Dr. Hobert, Freund und Kollege, mit dem zusammen ich sie organisiere, so viel Kritik.

Was passiert da? Möglicherweise schlägt das „Schattenprinzip" zu. Bildungs-Urlaub auf großen modernen Kreuzfahrtschiffen auf Routen, die kleine Mittelmeerhäfen meiden, ist kein Öko-Verbrechen.
Liegt es vielleicht auch daran, dass viele „Umweltschützer" lieber auf andere losgehen, als bei sich anzufangen. Inzwischen könnte jeder wissen, dass Tierzucht allein mehr Klimaschäden verursacht als aller Verkehr zu Wasser, zu Land und in der Luft zusammen. Dabei könnte man als Mischköstler ganz still werden, oder man lässt den Unmut an eigener Inkonsequenz an anderen aus. Jeder dieser „Umweltschützer", der (noch) Fleisch ist, ist ein Projizierer. Oder kamen Kritik und geringe Teilnahme von lauter „Peacefood"-Essern?
Unsere Reisen hatten durch viel Bewusstwerdung in Richtung „Peacefood" eine wirklich gute Umweltbilanz. Und es hat mir viel Freude gemacht, mit Euch auf spannenden Routen unsere Art von Bildung durch berührende innere und äußere Bilder zu vermitteln - und auch wie wunderschön und erhaltenswert unsere Erde ist. Wir halten es mit Alexander von Humboldt: "Die schlimmste Weltanschauung ist die von Menschen, die die Welt nicht angeschaut haben."

Wir haben sie uns angeschaut und werden es weiter tun – auf verantwortliche Weise und Euch auch gern weiter mitnehmen. Aber jetzt ist doch eine Entscheidung fällig, die ich mit Euch teilen und Euch daran beteiligen möchte.
Wir gehen 2019 nicht auf Kreuzfahrt und lassen Euch schon jetzt einfach abstimmen über diese Tradition bei uns. Dafür haben wir uns für Februar 2020 eine provozierend schöne Reise ausgesucht in den indischen Ozean zu den Traumzielen des Wasserkontinents: Am 11.2.2020 von den Seychellen nach Madagaskar, Mauritius und Reunion. Flyer "Inseln der Fülle": www.dahlke.at/images/KreuzfahrtInselnDerFuelle_2020.pdf

Wer jetzt bucht, stimmt mit „ja" und spart mehr als sonst.
Es muss nicht sein, nichts muss (mehr) sein – ich werde 68.
Und jetzt mache ich noch Schreibferien auf Zypern mit angenehm fordernden Themen – und freu mich auch schon auf die ersten Kurse in Montegrotto „Karneval und Schatten" vom 02.03. bis 09.03.2019 [www.dahlke.at/veranstaltungen/anzeige_ws_ks.php?id=403] und „Selbsterfahrungstraining" vom 09.03. bis 16.03.2019 [www.dahlke.at/veranstaltungen/anzeige_ws_ks.php?id=410] im warmen Wasser des Hotel Garden.

Euer Ruediger

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Und hier ein wirklich fairer Artikel der Zeit zu neuen Kreuzfahrt-Perspektiven: bit.ly/2CdbmKh
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Gesundheits-Tipp für den Winter und überhaupt:
Wenn es so kalt ist, wie es sich für so einen Winter gehört, empfehle ich Euch OPC zu nehmen, das mich immer sehr schön wärmt, weil es die Gefäße weitet. Und vielleicht Ingwer in den Smoothie reiben und wenn es nichts Grünes im verschneiten Garten dazu gibt, doch einfach mal auf die getrockneten Superfoods setzen. Trocknen ist ja eine von der Natur erprobte Methode. Im Online-Shop findet Ihr die folgenden grünen Smoothie-Pulver:
• Bio Brennessel Pulver
• Bio Chia Samen
• Bio Chlorella Algen Pulver
• Bio Gerstengras
• Bio Kurkuma Pulver
• Bio Löwenzahnblätter Pulver
• Bio Maca Pulver
• Bio Spitzwegerichblatt Pulver
• Camu Camu Pulver
• Moringa Pulver
• Grüne Lichtkraft (Spezialmischung von SAFTpulvern aus jungen Getreidegräsern)

Erhältlich in unserem Online-Shop: shop.heilkundeinstitut.at

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Alle Wochenseminartermine finden Sie laufend
aktualisiert in der Seminarübersicht www.dahlke.at/veranstaltungen/veranstaltungskalender.php
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1 Monat alt

Dr. Ruediger Dahlke

Am 10.1 startet der Homöopathie Online Kongress. Auch Ruediger wird als Speaker mit dabei sein. Du kannst Dich hier kostenfrei anmelden:
bit.ly/2T320re
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2 Monate alt

Dr. Ruediger Dahlke

Kinder wollen kein Tier töten und essen weil es ihnen wesensfremd ist. Kinder wollen füttern, streicheln und beschützen. Nie wird man erleben, dass Kinder nach einer Stunde spielen sagen, „So, und jetzt essen wir euch“. Aber bei reifen Himbeeren oder Erdbeeren - da kann man Kindern sagen, dass sie die nicht essen sollen aber sie essen sie trotzdem. Das entspricht ihrem Wesen. ... See MoreSee Less

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2 Monate alt

Dr. Ruediger Dahlke

Herzlichen Dank
für Euren Dank und die Unterstützung, die Begegnung in Büchern, bei Vorträgen, Seminaren und übers Netz!

Im neuen TamanGa freuen wir uns auf Euch nicht nur zu den traditionellen Seminaren, sondern auch als Gäste, die unser HeilungsBiotop zu Regeneration und Erholung, zum Durch- und Aufatmen genießen wollen.
Jeder darf kommen, niemand muss mehr mitarbeiten, wir bieten Euch ein Rahmenprogramm und Ihr könnt Eure Tage frei gestalten mit vielen Anregungen und in einer zauberhaften Natur- und Kultur-Landschaft.

Euer Ruediger und Team
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2 Monate alt

Dr. Ruediger Dahlke
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2 Monate alt

Dr. Ruediger Dahlke

Der Winter kommt - aber kein Grund für Erkältungen:

www.lustaufsleben.at/spirit-soul/Wer_fuer_etwas_brennt_erkaeltet_sich_nicht
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2 Monate alt

Dr. Ruediger Dahlke

Über die Liebe

- nach 14 Tagen Internet-Pause in Asien melde ich mich kurz vor Weihnachen wieder mit wundervollen Worten zur Liebe:

Von Jorge Bucay:

„Die Liebe ist die uneigennützige Kunst Raum zu schaffen, damit der andere der sein kann, der er ist.“

Was es ist

Es ist Unsinn
sagt die Vernunft
Es ist was es ist
sagt die Liebe

Es ist Unglück
sagt die Berechnung
Es ist nichts als Schmerz
sagt die Angst
Es ist aussichtslos
sagt die Einsicht
Es ist was es ist
sagt die Liebe

Es ist lächerlich
sagt der Stolz
Es ist leichtsinnig
sagt die Vorsicht
Es ist unmöglich
sagt die Erfahrung
Es ist was es ist
sagt die Liebe

Erich Fried

Wenn unser Leben gelingen soll, dann ist es die Liebe, die dafür sorgt, dass es gelingt.

Arnold Mettnitzer bei der Eröffnung des Hospiz-und Palliativtages 2018 im Kulturhaus Dornbirn
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2 Monate alt

Dr. Ruediger Dahlke

Eine Fünfzehnjährige sagt den Politikern die Wahrheit über sie, diese untätigen zögerlichen Politiker und die Lage der Welt:
www.newslichter.de/2018/12/wahrheit/
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2 Monate alt

Dr. Ruediger Dahlke

Bücher als Geschenk unter dem Christbaum sind ja immer beliebt. Und dieses Buch habe ich für "meine" Generation geschrieben. Leider hat aber meine Generation noch kaum Vorbilder für ein schönes, zufriedenes, annehmendes Altern. Ich hoffe, mit meinem Gedanken in diesem neuen Buch einen Beitrag zu leisten, dass wir (Junge den Alten gegenüber und ältere Menschen sich selbst gegenüber) diesem Lebensalter mit der gebührenden positiven Grundeinstellung begegnen, wie wir das bei jedem Lebensabschnitt davor schon getan haben. Und dass wir auch seine Chancen auf Freude, Lebenszufriedenheit und Reife erkennen.
In diesem Sinne würde es mich freuen, wenn ihr Eltern oder Großeltern mit diesem sanften, liebevoll gemeinten aber klar geschriebenen Buch einige neue, schöne Gedanken unter den Weihnachtsbaum legen wollt.
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2 Monate alt

Dr. Ruediger Dahlke
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2 Monate alt

Dr. Ruediger Dahlke

Gerade fühle ich mich sehr beschenkt mit unserem großen Jubiläums-Kurs„Glücks-Bewusstsein" in Montegrotto, sozusagen Klassentreffen mit 125 Teilnehmern aus 25 Jahren und Ehemaligen, die längst selbst Kursleiter sind.

Und gerade bin ich auch fertig mit meinem Rückblick auf diese Zeit in Form des E-Books „Mein Weg –Weiser"

➡➡ lebenswandelschule.com/gratis-buch/

Darin beschreibe ich, wie es und ich zu den vier-und-sechzig Büchern kam – durch Euch nämlich und ich nehme die Gelegenheit wahr, Euch zu danken für all die Erfahrungen und Geschenke – und lasse Euch teilhaben an den daraus erwachsenden Schatten…

Gern skizziere ich Euch meine zukünftigen Projekte wie vor allem das neue TamanGa… also den alten Traum von einem Heilungsbiotop, einem Platz zum Wachsen und Gesunden….und ich lasse Euch Anteil nehmen an den Chancen, die ich für uns alle auch in diesen schwierigen und entscheidenden Zeiten sehe.

Das Buch ist auch Geschenk und Dank für alles, was ich von Euch an Inspirationen bekommen habe und passt insofern gut in diese Advents- und Weihnachtszeit – und es ist auch eine Einladung, diese, unsere Weltsicht zu teilen und Tipps weiterzugeben, die sicher helfen. So ist es voller Bilder von meinen Buchkindern und besonderen Momenten meiner Reise(n) … etwa denjenigen mit Thorwald Dethlefsen für 12 Jahre im selben Boot …

Schenkt es gern weiter – mit einem Klick - da es nichts kostet und - dank Internet - nicht ausgehen kann, sind ihm und uns wenig Grenzen gesetzt …

➡➡ lebenswandelschule.com/gratis-buch/

Macht es gut und bewegt Euch– den Schatten im Auge „gutwärts", wie ein Freund so schön sagte…

Euer Ruediger
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3 Monate alt

Dr. Ruediger Dahlke

Video zum Theam Grippeschutz:
youtu.be/dM3Il6NPlPUWeitere Gesundheitstipps mit Dr. Ruediger Dahlke: Hautgesundheit - GesundheitsTipps mit Dr. Ruediger Dahlke: youtu.be/7Kz0oJldC0o Diabetes - Gesundhe...
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