Was uns krank macht – Globalisierung, Turbokapitalismus und globale Krise

Seit dem 11. September werden wir von den Medien systematisch auf schlechte Zeiten eingestellt. Der amerikanische Krieg gegen den Terrorismus kommt in die Jahre und die USA versuchen so viele Alliierte wie möglich so tief wie möglich mit in ihr Elend zu verwickeln. Im kleinen Stil rüsteten wir in Europa dem großen Bruder hinterher.

Nach der von der systemimmanenten Gier heraufbeschworenen Finanzkrise bricht die Wirtschaft auf breiter Front ein und wir werden darauf eingeschworen, den Gürtel enger zu schnallen und uns auf finanzielle Einbußen einzustellen. Einerseits Lohnverzicht und bittere Pillen schlucken und Frohsein überhaupt noch Arbeit zu haben, andererseits erfüllen konservative Politiker die alten Forderungen von Kommunisten und verstaatlichen Banken, ohne allerdings Einfluss auf deren bisher vor allem von Gier und Egoismus gesteuerten Entscheidungen zu nehmen. Für die unglaublichen Spielschulden der Investment-Banker werden gigantische Summen locker gemacht, die für Kinder und Familien, (Aus-)Bildung und Entwicklungshilfe nie auch nur denkbar gewesen wären. Der Turbokapitalismus leistet gerade seinen Offenbarungseid, aber die Verantwortlichen, die von ihm profitieren, versuchen es zu verschleiern.

Trotz der erheblichen Nachteile für breite Schichten werden seine Anhänger nicht müde, die Globalisierung als das Allheilmittel besonders für die armen Länder zu preisen. Die Wirklichkeit sieht ganz anders aus. Zwar wird tatsächlich durch sogenanntes Outsourcing viel Arbeit in arme Drittweltländer verlegt, allerdings zu Bedingungen, die dort das Elend eher vergrößern. Wenn Nike seine Näherinnen in Vietnam und Indonesien unter dem dortigen Existenzminimum abspeist, wird dadurch die Reichtumsverteilung in der Welt keineswegs gerechter. Das Beispiel Mexiko mag das verdeutlichen. Um dem Diktat des IWF (internationaler Währungsform) gerecht zu werden, ordnete der Präsident in seinem Land eine Radikalkur an. Die Zinsen stiegen auf über 20 Prozent, und die Staatsausgaben wurden drastisch beschränkt, sodass das Land — laut Newsweek vom 18. März 1996 in die ärgste Rezession seit dem Zweiten Weltkrieg stürzte und seine Bürger in entsprechende Depressionen. Innerhalb von wenigen Monaten gingen über 15 000 Unternehmen in Konkurs, etwa drei Millionen Mexikaner verloren ihre Arbeit, und die Kaufkraft nahm um über 34 Prozent ab. Zehn Jahre von den internationalen Organisationen verordnete Deregulierung, Privatisierung und Stärkung des Marktes nach dem Lehrbuch des Neoliberalismus haben dem Land viel mehr geschadet als genutzt. Das Ergebnis sind Aufstände der armer Bauern, aber auch Protestbewegungen des Bürgertums, das durch die hoch schnellenden Zinsen seine Kredite nicht mehr abzahlen konnte und so in den Strudel des Elends mit hineingerissen wurde. Mexiko geriet eher auf den Weg in den Bürgerkrieg als auf den in die hoch gelobte Erste Welt.

Anschuldigungen europäischer Arbeiter und ihrer Gewerkschaften gegen die billige, weil so arme Konkurrenz aus dem Ausland greifen nicht. Die ebenso billigen wie fleißigen Arbeitsbienen der Dritten Welt sind es kaum, die den Menschen der Industrieländer Arbeit wegnehmen. Deren Arbeit will hierzulande sowieso kaum jemand machen. Viel mehr Arbeitplätze schluckt der ständig weiter vorangetriebene technische Wandel, der Rationalisierungen am laufenden Band mit sich bringt.

Tatsächlich ist die Wahrheit eher umgekehrt: Die Globalisierung nutzt weder den Armen in der Dritten Welt noch den Unterprivilegierten der Ersten, sondern ausschließlich den Reichen und Privilegierten überall auf der Welt. Im Übrigen wachsen auf lange Sicht die wirtschaftliche Gesamtleistung der Industrienationen und deren Reichtum weiter, lediglich deren Verteilung wird immer ungleicher. Wir hätten alle ökonomischen Möglichkeiten für eine gerechtere Verteilung, aber es gibt keinerlei politische Ambitionen in diese einzig Rettung verheißende Richtung zu gehen.

Infotainment

Stattdessen wird eine fast komisch anmutende Strategie entwickelt. Den ganzen Arbeitstag über gehetzt und gestresst, suchen die Menschen danach meist nur noch Ablenkung. Sie verkriechen sich in ihren Fernsehsesseln und lassen sich von Seifenopern und Spielshows ablenken. Die fast ausschließlich auf Horror aufgebauten Nachrichten deprimieren sie so, dass ihnen ihr eigenes Schicksal bis Mitternacht wieder erträglicher erscheint, sodass sie dann in jeder Hinsicht fertig ins Bett sinken.

Infotainment ist das abstoßende Wort für die Vermischung von Information und Unterhaltung beziehungsweise entertainment. Mit Kampagnen voller Pseudoinformationen wie der über die gefährliche asiatische Lungenentzündung SARS, die Vogelgrippe oder jetzt die Schweinegrippe werden die Menschen mehr unterhalten und verdummt als informiert. Sie sind irgendwann schon froh von solchen Pseudobedrohungen verschont geblieben zu sein und stellen sich und den Politikern keine weiteren Fragen.

Noch peinlicher ist Tittitainment, ein US-Wort für die Mischung aus entertainment als die Kunst, jemanden unten zu halten mit Tittis, einem Slangwort für weibliche Brüste. Es geht dabei um die Beschäftigung und zugleich Ruhigstellung jener ca drei Viertel der Bevölkerung, die in Zukunft wohl zunehmend vom gesellschaftlichen Reichtum ausgeschlossen werden, durch eine Mischung aus Ablenkung und flacher Lustbefriedigung, um sie so weit bei Stimmung gehalten werden, dass sie nicht gewalttätig werden. Auf diese Weise verlieren sie den Kontakt zu ihren Leidensgenossen, der sie vielleicht über Solidarisierungseffekte aus der Lethargie herausreißen könnte. Stattdessen erleben sie ihre Entmachtung und Ohnmacht in relativer Isolierung, hören auf, Fragen zu stellen, zu wählen und sich zu entwickeln.

Auswegslosigkeit in der wirtschaftlichen Abwärtsspirale

Die von den noch halbwegs mächtigen Politikern in den G8-Staaten weltweit betriebene Anpassung an den Freien Markt und seine Gesetze führt immer schneller und tiefer in einen Abwärtsstrudel, dem sich zu entziehen, immer schwerer wird. Über weite Strecken gleicht das Spiel der berühmten Fabel vom Wettlauf zwischen Hase und Igel. So sehr sich der Hase auch anstrengt, der Igel hat einfach den wirksameren Trick. Die Hasen und Arbeitnehmer werden bei den modernen Industriewettläufen immer nur verlieren können. Irgendein billiger produzierendes Unternehmen wird weltweit immer zu finden sein. Dann müssen alle den Gürtel enger schnallen, um sich anzupassen und der Herausforderung zu begegnen. Selbst wenn das gelingt, wird es aber nur dazu führen, dass sich auch die anderen anpassen (müssen) und so geht das Spiel weiter, während der Druck wächst und nebenbei auch die Gewinne der Aktienhalter. Es ist ja keineswegs so, dass der Besitz beziehungsweise das Geld bei den großen Aktienkrisen wirklich verschwindet, es landet nur woanders.

Für die Mehrheit der Menschen wird die Situation zunehmend unerträglicher, die Kluft zwischen Besitzenden und Abhängigen wird größer und irgendwann wohl auch für Unfrieden sorgen. Denn die Zahl der Menschen, denen im wahrsten Sinne des Wortes nichts mehr übrig bleibt, wächst ständig. Sie haben dann irgendwann einfach nichts mehr zu verlieren, was eine auch politisch gefährliche Situation heraufbeschwört. Das haben jene Entwicklungsländer gezeigt, wo die Machthaber es mit Unterdrückung und Ausbeutung zu weit getrieben haben.

Die „Financial Times vom 30.4.96 wird sehr direkt, wenn sie der Wirtschaft für die Zukunft empfiehlt „mehr Arbeitsplätze für junge Männer zu schaffen. Dahinter steckt die Erkenntnis, dass es vor allem männliche Jungendliche sind, die mangels gesellschaftlicher Chancen zu Kriminalität und Gewalt tendieren. Da aber mehr als 2/3 der US-Stellen für Ungelernte von Frauen besetzt sind, wäre es nach dieser perfiden Logik am wirkungsvollsten die Arbeitsmöglichkeiten für Frauen zu beschränken, da diese weniger zu Gewalt neigen als Männer. Neben der Diskriminierung der Frauen fällt bei dieser Argumentation der führenden Wirtschaftszeitung der USA auf, dass hier der kriminellen Seite bereitwillig nachgegeben wird. Wer schlimmer droht, bekommt schließlich, was er will. Das könnte leicht die Maxime einer immer kälter und härter agierenden Gesellschaft werden.

Der „International Herald Tribune zitiert Klaus Schwab, den Gründer des World Economic Forum in Davos, also durchaus einen Mann der Wirtschaft: „Die menschlichen Konsequenzen der Globalisierung erreichen ein Niveau, mit dem das ganze Sozialgefüge der Demokratien in nie da gewesener Weise auf die Probe gestellt wird. Schwab erkennt sehr richtig die Stimmung von „Hilflosigkeit und Angst, die in eine unberechenbare Gegenbewegung münden könnten und fährt fort: „Die politischen und wirtschaftlichen Führer sind herausgefordert, zu demonstrieren, wie der neue globale Kapitalismus so funktionieren kann, dass er auch der Mehrheit Nutzen bringt und nicht nur Konzernen und Investoren. Mit dieser Forderung sind aber Regierungen und Konzernmanager völlig überfordert, es gibt kaum Anzeichen, dass die neoliberale Wirtschaftsstrategie allen nützt, aber jede Menge, dass sie den allermeisten schadet. Auf jeden Fall steht die Zahl der weltweiten Verlierer in gar keinem Verhältnis zu den Gewinnern. Ökonomisch funktioniert das Ganze natürlich perfekt, aber immer mehr Menschen bemerken doch, dass sie nur noch sehr peripher zur Ökonomie gehören, spüren dafür aber immer deutlicher, dass ihr Leben nicht nur aus wirtschaftlichen Erwägungen besteht.

Am Beispiel der deutschen Großstadt Essen mag das deutlicher werden. Der Stadtkämmerer Horst Zierold antwortet auf die Frage, warum im Zuge des notwendig werdenden Rückbaus aufgrund von Bevölkerungsschwund gerade in den ärmeren Stadtteilen mit Freibadschließungen gespart wird, sehr direkt, die Stadt Essen müsse für Investoren und die bereits ansässigen Konzerne attraktiv bleiben. Nur so und keinesfalls mit sozialen Wohltaten sei der Wohlstand zu erhalten. Der Rotstift wird also weiter walten und mit der herrschender Logik immer dieselben und nicht nur in Essen treffen und das Land weiter in Sieger- und Verliererregionen polarisieren.

Erprobte Lösungsansätze

Lösungsansätze wären selbst auf der wirtschaftlich-politischen Ebene durchaus denkbar, nur bräuchten sie den Mut zu auf den ersten Blick unpopulären, ja unamerikanischen Maßnahmen. Die Besteuerung des Geldverkehrs (Tobinsteuer) könnte die riesigen Devisenströme, die täglich um die Welt fließen und ganze Staaten bedrohen, drastisch eindämmen. Die Welt würde dadurch nichts verlieren, denn auf diesem „Markt wird nichts geschaffen, sondern nur (ver-)spekuliert. Früher galten Spekulanten als Abschaum der Gesellschaft, heute liegt das Schicksal der Welt in den Händen „dieser Burschen, wie der frühere französische Staatspräsident sie einmal genannt hat. Das ließe sich mit einem einfachen Gesetz ändern, wie es von der Vereinigung von Attac seit deren Gründung gefordert wird. Natürlich wäre das eine der verpönten Regulierungen, die allerdings dazu führt, dass jemand, der gegen die Währung eines Landes oder eine Firma spekulieren will, zuerst selbst zur Kasse gebeten wird. Das allein würde viele Spekulanten schon merklich beruhigen. Warum um Gottes Willen müssen denn Geld- und Aktiengeschäfte steuerfrei sein, wenn alles andere auch versteuert wird?

Aber alle Projektion auf Politiker, Konzerne und Fondsmanager bringen nichts, wir haben genau die Politiker, die wir gewählt haben, genau die Manager, die wir zulassen und haben die freie Wahl, wen wir mit unserem Geld ermächtigen.

Momentan scheitern wir noch am mangelnden Bewusstsein und an der nicht durchschauten Projektionsleidenschaft. Weder durchschaut die Mehrheit der Wähler, was sie retten könnte, noch erkennt sie, was sie gesundheitlich und seelisch bräuchte.

Statt der Globalisierung der Ungleichheit ließe sich theoretisch mit unserem enormen Zuwachs an Produktivität auch für globalen Ausgleich sorgen, statt Konsum- und Verschwendungswirtschaft könnte der Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit, auf Erhaltung und Schutz der Umwelt gelegt werden. Finanzierbar wäre das, aber mit den jetzigen Organisationen und dem Bewusstsein der Bevölkerungen ist es offenbar noch nicht realisierbar.

Würden große Teile der Bevölkerung die Gesetze der Projektion und Resonanz, das Wirken von Feldern und Ritualen durchschauen, würde uns hieraus eine ungeheure Chance erwachsen. Denn wer die Gesetze des Schicksals erkennt, kann sich am ehesten aus den herrschenden Teufelskreisen befreien. Das gilt für die Abhängigen wie die Herrschenden, bei letzteren aber wäre es besonders wirksam. Bildungsoffensiven könnten hier sicher helfen. Meinen Beitrag dazu leisten die Bücher „Die Schicksalsgesetze – Spielregeln fürs Leben“ und „Die Psychologie des Geldes“.

Zum Glück erkennen ganz oben an der Spitze der Pyramide immer mehr Manager, dass sie mit der Exekutierung zunehmend unmenschlicher Effizienzsteigerungsmaßnahmen, neben dem Zugang zu ihrer eigenen Seele auch alle Freunde und vor allem alle Freude am Leben verlieren. Schließlich machen sie zuerst ihr eigenes Leben zu jener einsamen Hölle, die heute in den USA schon einen medizinischen Namen trägt. Die Alexithymie ist ein Zustand, wo einem wirklich nichts mehr übrig bleibt, der das Burnoutsyndrom noch in den Schatten stellt. Eine Art Roboter- oder Zombieexistenz, von Partnern, Kindern und Freunden längst verlassen, funktioniert er immer noch ziemlich perfekt, aber ohne jeden Zugang zu Gefühlen oder Emotionen. Er ist jetzt wirklich durch und durch cool und hat damit das weltweite US-Ideal für die Jugend der Welt umgesetzt. Bisher konnte dieses Krankheitsbild nur in den USA verwirklicht werden, auch nur von Männern und zwar von solchen, die sich den Erfolgsweg bis zur bitteren Neige gegeben und sich das Leben nachhaltig missgönnt hatten.

Wenn Manager weltweit entdeckten, dass auch sie Menschen mit menschlichen und sogar spirituellen Bedürfnissen sind, würden sie sich eher weigern, unseren Heimatplaneten und seine Bewohner zu drangsalieren und sich selbst und allen anderen die Lebensgrundlage zu entziehen. Leider haben sie sich in der Regel so weit im männlichen Yang-Pol verfangen, dass sie die große Welt gar nicht mehr wirklich wahrnehmen, sondern nur noch ihre eigene Corporationworld der täglichen kleinen und großen Gemeinheiten. Sie sind auf eine schauerliche Weise in einer Karikatur des Hier und Jetzt gelandet, denken vor lauten Anspannung und Wichtigkeit wohl gar nicht mehr an Morgen. Würde man sie fragen, ob sie Lust hätten, für einen Einkommenszuwachs von 40 Prozent ihre Arbeitsleistung um weitere 30 Prozent zu steigern, noch einmal 20 Prozent der Belegschaft hinauszudrängen, ihre Kinder noch weniger zu sehen und die letzte Lust zu verlieren, mit ihrer Frau zu schlafen, würde die Mehrheit wohl erschrecken und dankend verzichten. Die Frage wird aber nicht gestellt, und sie gehen ziemlich bewusstlos diesen Weg in jedem Moment, und wer von ihnen hat schon Muße über die eigene Zukunft und die der eigenen Spezies nachzudenken?

Der unserem Wirtschaftssystem immanente Wachstumsdruck, durch persönliche Gier enorm gefördert, verrät, wie die aktuelle Finanzkrise offenbart, ein tiefes „Unausgefülltsein“, eine spirituelle Leere. Die Menschen bekommen nicht genug, beziehungsweise wollen immer mehr, weil sie das richtige nicht bekommen. Der Sinn des Lebens ist zunehmend auf der Strecke geblieben.

Die moderne Gesellschaft von Turbokapitalismus und Globalisierung kann ihn immer weniger vermitteln. Diese Gier herrscht aber natürlich nicht nur bei den oberen, die sich immer skrupelloser auf Kosten der Unteren bedienen, sondern auch bei den Unterlegenen, weswegen diese umso mehr zum Projizieren neigen und wohl über kurz oder lang im Hass landen werden.

Die Gier oder das Anhaften, wie es der Buddha nannte, wird nicht nur im Hinblick auf Geld gefährlich, sondern auch in Bezug auf zu viel Essen, was in einem wachsenden Übergewicht in der ersten Welt resultiert, bei großem Hunger in der sogenannten dritten, „zu viel (Medien-)Konsum“, „zu viel Information“, bei korrespondierendem Mangel an geistig-seelischer Nahrung wie auch Inhalt und Sinn.

Wer mit Archetypen vertraut ist, erkennt in dieser Problematik, dass wir dem jovischen Prinzip nur noch auf der primitivsten Ebene gerecht werden. Diese reicht von Fett, materiellem Überfluss bis zu unverantwortlichem Wachstum. Der Reichtum der Reichen wächst dramatisch, aber auch der Krebs der meisten, und wir wachsen uns insgesamt als Menschen immer mehr zum Krebs der Welt aus.

Das Prinzip des Saturn leben wir ebenso primitiv in wachsender Krankheit einerseits, zunehmender Armut andererseits, aber nicht in weiser Beschränkung auf das Wesentliche und im Erkennen des rechten Maßes den erlösten Möglichkeiten dieses Urprinzips.