Musik und Farbe in der Psychotherapie

Mit diesen Aspekten der Therapie in subtileren Schwingungsbereichen gehen wir seit über 20 Jahren im Rahmen der Reinkarnationstherapie um und konnten diverse spannende Erfahrungen sammeln. Einzelne Aspekte dieser Therapien haben sich inzwischen langsam und allmählich ihren Weg zur Anerkennung durch die offizielle Medizin gebahnt, während andere noch weit davon entfernt sind. Einzelanwendungen sind – nach anfänglichem Widerstand – mittlererweile sogar schon zum schulmedizinischen Standard geworden wie etwa die Lichttherapie bei Depressionen. Insbesondere bei den sich zunehmend häufenden Winterdepressionen ist der Einsatz von Sonnenlicht unbestritten eines der wirksamsten und billigsten therapeutischen Mittel und zudem noch völlig nebenwirkungsfrei. Depressionen konfrontieren die Betroffenen mit der dunklen Schattenseite des Lebens und vor allem ihrer Sterblichkeit. Dass hier die Therapie mit Sonnenlicht helfen kann, ist auch für Schulmediziner leicht nachvollziehbar, da sie jener allopathischen Logik folgt, die ja die offizielle Medizin insgesamt beherrscht.

Die Depression ist relativ leicht zu deuten. Die Patienten ziehen sich von allem zurück, bei mehr oder weniger ausgeprägter Antriebslosigkeit und geben sich in schweren Fällen fast nur noch ihren Selbstmordgedanken hin. Diese Beschäftigung mit dem Tod wäre auch die anstehende Aufgabe, der sie sich in der Regel viel zu lange verweigert haben. Allerdings sollte sie auf einer anspruchsvolleren Ebene als im Grübeln über Gift oder Gas, Strick oder Kugel stattfinden, also eher im Rahmen religiös spiritueller oder wenigstens philosophischer Beschäftigung mit dem Ziel des Lebens, der (Er-)Lösung im Tod. Außerdem wäre es wichtig und not-wendig, sich mit der in Selbst-mord-gedanken ebenfalls zum Ausdruck kommenden gegen sich selbst gerichteten Aggression bewusst auseinander zu setzen und auszusöhnen. All das aber bräuchte eine Menge seelische Kraft, die oft in diesem Zustand gar nicht mehr aufzubringen ist. Früher nutzten die Menschen auch die Kraft der Musik für solche Auseinandersetzungen, wovon noch die Oratorien und Requien klangvolles Zeugnis ablegen.

Viel leichter als sich homöopathisch mit dem Dunkel auszusöhnen und von der allopathisch gewohnten Logik auch naheliegender ist es, sich mit dem Gegenpol zu verbünden und mit Licht das Dunkel zu vertreiben. Wo die Sonne im Herzen verloren gegangen und das innere Licht bedroht ist, ja fast verloren erscheint, kann äußeres Licht helfen, das verlorene Gleichgewicht wieder ein wenig zu stabilisieren. Insofern wird die Lichttherapie hier zu einer fast idealen allopathischen Möglichkeit, weil sie sich mit dem Licht eines dermaßen natürlichen Heilmittels bedienen kann, das Nebenwirkungen praktisch ausschließt.

Die Erfahrung, dass Licht die Seele freut und erhebt, kennt eigentlich schon jedes Kind vom weihnachtlichen Lichterbaum und der Faszination aller Kerzen, die so gerne ausgeblasen und noch lieber angezündet werden. Weniges fasziniert kleine Kinder so, wie das Spiel mit Feuer und also Licht. Aber auch später wünschen wir uns nichts so sehnlich wie Erleuchtung oder dass uns wenigstens ein kleines Licht aufgehen möge. Wir meinen das dann im übertragenen Sinn und denken an das innere Licht der Erkenntnis. Wenn wir einen Geistesblitz bewusst erleben, genießen wir diesen lichten Moment und die daraus folgende Erkenntnis ungemein. Zumindest dürfte uns das äußere Licht an das innere erinnern, wenn es es auch leider nicht ersetzen kann. Für Menschen, die sich sehr weit von ihrem inneren Licht entfernt haben, dürfte das äußere umso wichtiger und not-wendiger werden, wie eben für die Depressiven, die in ihrem eigenen Schattendunkel zu versinken drohen.

Insofern verwundert es auch nicht, dass sich im alternativen Gesundheitsbereich der Einsatz von Lampen bewährt hat, die ein dem Sonnenlicht ähnliches Strahlungsspektrum abgeben und das Wohlbefinden der in solchen Räumen Arbeitenden und Lebenden spürbar steigern können. Wer nicht in sonnige Länder entfliegen kann, lässt so in der dunklen Zeit des Jahres wenigstens eine Art Ersatzsonne über seinem Schreibtisch aufgehen.

Im Bereich der subtilen Therapien auf Schwingungsniveau scheint die Unterscheidung zwischen homöopathischem und allopathischem Ansatz subtiler und aufwendiger zu werden. Die Homöopathie versucht, sich mit dem jeweiligen Problem auszusöhnen nach dem Motto „Similia similibus curentur“ – Ähnliches möge Ähnliches heilen. Deshalb nimmt man Stoffe, die ähnliche Symptome hervorrufen, wie diejenigen, unter denen der Patient bereits leidet, befreit diese Stoffe mittels Verschütteln oder Potenzieren von ihrer stofflichen Form und therapiert mit der übriggebliebenen Information. Beim Licht und vielleicht noch deutlicher beim farbigen Licht, der sogenannten Farbtherapie spricht aber einiges dafür, dass es schon von seiner grobstofflichen Form befreit oder erlöst ist. Licht entsteht bei der Verbrennung, folglich könnte man den verbrannten Stoff als den grobstofflichen Aspekt des Lichtes betrachten, während die freiwerdende immaterielle Strahlung sein erlöster Informationsgehalt ist. Insofern ist alles Brennbare in dieser Schöpfung in Stoff geronnenes Licht. Tatsächlich beruht die chemische Analysemethode der Spektroskopie auf diesem Phänomen. Man erkennt an den bei der Verbrennung entstehenden Farben, welcher Stoff verbrannt worden sein muss. Die ausgesandten farbigen Lichtmuster sind typisch für die verbrannte Materie.

Bei der Farbtherapie – und Farben sind ja Einzelaspekte des weißen Lichtes – erklärt sich das äußerlich betrachtet allopathische Vorgehen aus der Komplementarität der Farben. Wenn jemand an innerer Kälte leidet, werde ich ihn während der Psychotherapie auf der Liege mit Rotlicht bestrahlen, damit er mehr Zugang zu seiner inneren Energie und Wärme findet. Das klingt allopathisch, da ich ja mit dem warmen roten Licht gegen die innere Kälte zu Felde ziehe. Ähnliches passiert, wenn ich einem „heißen Typen“ mit Blaulicht zur Beruhigung komme, ich kühle ihn sozusagen.

Da wir aber wissen wie Farben zustande kommen, löst sich das Rätsel. Rot entsteht dadurch, dass alles Grün aus dem Spektrum des weißen Sonnenlichtes absorbiert wird. Was übrig bleibt, ist der Eindruck rot. Rot ist die Komplementärfarbe von Grün. Beide zusammen ergeben zusammen wieder Weiß – jedenfalls in der Theorie, in der Praxis ist es eher ein helles Grau. Ein mit rot bestrahlter Patient wird auf der Therapieliege selbst auch rot erscheinen, und wahrscheinlich wird dadurch in ihm auch alles Grün angeregt mit dessen belebender Grünkraft, wie Hildegard von Bingen sie nannte. Ähnlich wie umgekehrt die grünen Pflanzen nicht etwa das Grün aus dem Sonnenspektrum nehmen, sondern das feurige Rot, das ihnen die notwendige Lebensenergie liefert. Das Grün brauchen sie gerade nicht, es bleibt übrig und lässt sie selbst grün erscheinen.

Die Farbtherapie hatte im übrigen schon immer auch in der Schulmedizin einen schmalen Einsatzbereich in der Neonatologie, der Neugeborenenmedizin, wo zu früh und unreif geborene Säuglinge mit UV- und Blaulicht gegen die frühe Gelbsucht, den sogenannten Neugeborenenikterus, erfolgreich behandelt wurden und noch immer werden. Auch wenn diese Methode in der Vergangenheit sehr übertrieben wurde, hat sie doch für schwere Fälle von Ikterus neonatorum ihre Bedeutung bewahrt. Damit der zerfallende Blutfarbstoff nicht das Gehirn attackiert und zum gefährlichen Kernikterus führt, wird mittels Blau-Licht der Blutfarbstoff in der Haut soweit zerlegt, dass er gefahrlos weiterverarbeitet werden kann. Soweit die schulmedizinische Erklärung. Auf der anderen Seite wird nach oben Gesagtem dabei wahrscheinlich nicht die Qualität von Blau, sondern die der Komplementärfarbe Gelb, angeregt. Das unreife Neugeborene bekäme dann die Sonnenfarbe, die ihm Lebenskraft vermittelt.

Ganz abgesehen von solchen Überlegungen werden wir im Licht und in seinen Farben noch eine Menge Geheimnisse des Lebens finden. Den Physikern hat das Licht aufgrund seines Quantencharakters schon einmal das ganze Weltbild gekippt und so zu einem neuen umfassenderen Verständnis der materiellen Welt verholfen. In den Arbeiten von Prof. Fritz Albert Popp enthüllt uns das Licht bereits ganz neue Dimensionen auch im Hinblick auf die organische Welt des Lebendigen. Plötzlich beginnen wir zu verstehen, wie entscheidend auch jenes Licht ist, das wir mit unserer Nahrung zu uns nehmen, und dass es wahrscheinlich Licht ist, das Verbindungen und weitreichende Kommunikation in unserem Organismus herstellt. Es gibt schon länger den Verdacht auf Grund russischer Forschungen, dass Bakterienkulturen mittels Licht miteinander kommunizieren können. Sicher können wir vom Licht noch viel erwarten. In der Reinkarnationstherapie hat sich der Einsatz verschiedener Farben zur Unterstützung von Entspannung und Energetisierung über die Jahre bewährt.

Was Ton und Klang angeht, ist deren therapeutische Wirkung unbestritten. Und auch hier handelt es sich um eine Schwingungstherapie, wenn auch in einem anderen Frequenzbereich. Es ist der Klang der mütterlichen Stimme, den das Kind schon im Mutterleib erkennt, und es ist der Ton und Rhythmus ihres Herzens, der es beruhigt. Die menschliche Stimme kann offensichtlich heilen – alle Psychotherapie lebt von ihr. Wobei wir dafür ganz einseitig den transportierten Informationsgehalt verantwortlich machen, was bei Themen wie Meditation und Therapie offensichtlich am Wesentlichen vorbeigeht. Bei einer geführten Meditationen ist der Klang und Tonfall der Stimme von ganz entscheidender Bedeutung. Mit aufgeregter Stimme lässt sich niemand in Entspannung versetzen. Mit verschlafener Stimme kann man dagegen kaum zu Engagement und Einsatz motivieren.

Der eigentliche Bereich der Therapie mit Klang und Ton ist aber natürlich die Musiktherapie im weitesten Sinne. Die heilende Wirkung von klassischer Musik ist bezeichnender Weise bisher eher im Kuhstall als im Krankenzimmer belegt worden. Wenn Kühe bei Bach-Musik soviel mehr und von der Qualität her soviel bessere Milch geben, sollte man daraus ja doch einige Schlüsse ziehen können. Eine ähnliche Versuchsanordnung böte sich in jedem Krankenzimmer an, ohne dass dazu großer Aufwand nötig wäre. Die Tatsache, dass wir hier so wenig neugierig sind und kaum etwas unternehmen, zeigt, wie wenig wir noch auf die Wirkungen der Klänge und Töne geben. Im alternativen und kreativeren Bereich der Heilkunde wird dagegen zunehmend mit Ton und Klang experimentiert und, was unsere Arbeit im Heil-Kunde-Zentrum Johanniskirchen angeht, auch längst therapiert. Ständig werden neue Musikinstrumente und Klangmuster auf ihre heilenden Schwingungen hin erprobt. Über die Digeridoo der Aborigines entdeckten wir allmählich auch die einheimischen Alphörner und alle möglichen anderen obertonreichen Naturtoninstrumente neuerlich.

Meine Erfahrungen beziehen sich vor allem auf die verwendeten Klangteppiche als Hintergrund zur Psychotherapie, besonders der Reinkarnationstherapie, die wir seit mehr als 20 Jahren durchführen. Hierfür haben sich eindeutig die obertonreichen Klänge und Töne von Naturtoninstrumenten gegenüber synthetischen Klängen etwa des Synthesizers als überlegen erwiesen. Am allerbesten ist die menschliche Stimme, allerdings nur wenn sie ganz im Hintergrund bleibt, sich gerade nicht in Inhalten im Sinne von Liedern und Rhythmen ergeht, sondern einen Klangteppich webt, der im wahrsten Sinne des Wortes zum fliegenden Teppich werden kann.

Psychotherapie ohne Musikhintergrund ist uns im Heil-Kunde-Zentrum heute gar nicht mehr vorstellbar, da die Ebene der Trance so wesentlich leichter erreicht und viel besser aufrecht erhalten werden kann. Wir sprechen geradezu von Trance-Musik, die – wenn sie obertonreich genug ist – den Patienten auf subtilen Wegen dazu animiert, sich auf seinen verschiedenen seelischen Ebenen zu öffnen. So verhilft klangliche Trance-Formation zu seelischer Transformation.

In enger und intensiver Zusammenarbeit mit Musikern sind über die Jahre Musiken entstanden, die unseren Ansprüchen immer besser gerecht wurden und der Reinkarnationstherapie eine noch tiefere Dimension geben konnten. Eine Musik wie „Trance“ von Claudia Fried und Bruce Werber, wo die menschliche Stimme über eine Stunde hinweg mittels Obertongesang einen Spannungsbogen spannt, ohne dabei Worte oder die Aufmerksamkeit auf sich ziehende Rhythmen zu verwenden, hat diesbezüglich eine neue Dimension eröffnet.

Die vielleicht schönste Form der Therapie mit Ton und Klang ist aber das Mantramsingen, jene Form des rhythmischen singenden Wiederholens bestimmter zumeist heiliger Silben über fast beliebige Zeit. Als spirituelle Übung ist Mantramsingen praktisch allen Traditionen bekannt, wenn es auch im Westen und in der christlichen Religion am wenigsten Spuren hinterlassen hat und natürlich auch nicht so genannt wird. Aber auch uns ist uns diese Technik vom Halleluja vertraut. Hier handelt es sich um nichts anderes als ein Mantram. Inzwischen ist aber das indische „Om namma Shiva ya“ bei uns wohl ebenso bekannt und wird möglicherweise sogar mehr gesungen. Leider haben wir uns den Zugang zu christlichen Mantren durch unsere „christliche“ Geschichte und besonders die persönliche im zumeist gänzlich unspirituellen und uninspirierenden Religionsunterricht weitgehend verdorben, was mehr als schade ist.

Wenn man heute ein Ritual zum Beginn eines Fastenkurses machen will und ein christliches Halleluja als Mantram wählt, verliert man einen guten Teil der Teilnehmer, nimmt man dagegen ein buddhistisches oder indianisches, sind alle dabei. Insofern beginnt man vielleicht heute besser mit fremden Mantren und kommt über sie zurück zu den eigenen Wurzeln der christlichen Tradition.

Wenn man sich dem Erlebnis des Mantramsingens erst einmal hingibt, was ganz unabhängig von den eigenen musikalischen und stimmlichen Möglichkeiten möglich ist, wird man ein eigentümliches, positiv beeindruckendes Mitschwingen erleben, das schon bald jeden Zweifel beseitigt, ob Töne und Klänge seelische Wirkungen haben. Durch nichts können Menschen so schnell in ein gemeinsames Feld versetzt werden wie durch Mantramsingen, wobei es nicht einmal so wichtig ist, welches Mantram aus welcher Kultur gesungen wird. Weniges verbindet so sehr, wie das gemeinsame Singen, das alle Beteiligten in den gleichen Atemrhythmus einbindet und auf eine gemeinsame Ebene bringt. Das gemeinsame Singen im selben Rhythmus gibt jedem Ritual Energie und Kraft. Sonderbar, dass wir diese Wirkungen heute kaum noch schätzen können. Das Singen von Mantrams wäre ein Weg, nicht nur die Kraft von Ton und Klang sondern auch von Schwingungen und Feldern in sich wiederzufinden. Möglicherweise sind es die negativen Erfahrungen mit dem Singen von Marschliedern, die Soldaten zu allen Zeiten zu diesem Zweck anwandten, die uns den Zugang verleiden. Besonders Deutschen und Österreichern mag ein negativer Beigeschmack nicht zu verdenken sein. Andererseits wird das Prinzip beim Kanonsingen ebenso wirksam wie beim Marschlied und eben auch beim Chanten von Mantren.

Jeden Zweifel über die therapeutischen Wirkungen von Klang und Ton, kann das Trommeln beseitigen. In fast allen frühen Kulturen dieser Welt haben die Menschen getrommelt, wie wir heute noch an den letzen Resten archaischer Gemeinschaften sehen können. Diese Kulturen leisteten sich nicht Musiker wie wir heute, sondern die Menschen waren selbst Musiker und zwar vor allem Trommler und Tänzer. Dass das Trommeln auch uns noch in den Knochen steckt, sehen und erleben wir an uns selbst. Wir wippen zu jeder Musik mit und Trommeln noch den Rhythmus des anspruchslosesten Schlagers auf unser Lenkrad, wenn wir an der Ampel warten müssen.

Bei der Therapie mit dem verbundenen Atem haben wir im Heil-Kunde-Zentrum oft erlebt, welch verblüffende Wirkung getrommelte Livemusik auf die Teilnehmer haben kann. Weniges ist so geeignet, ekstatische Erfahrungen in uns zu wecken wie die Wirbel der Trommel. Keine andere Musik zieht uns so schnell über den Rhythmus in ihren Bann wie diese, keine wirkt so auf unser Becken, das ja schon den Namen eines trommelähnlichen Musikinstrumentes hat. Ekstase aber ist ein Lebensthema, das wir nicht dem Schattenreich (mit seinen Drogen) überlassen sollten, denn auch Rausch und Ekstase hatten immer eine lichte Seite. Klang und Ton, Licht und Farbe sind und waren immer geradezu magische Mittel auf dem Weg zu sich selbst. In den modernen Discotempeln versuchen sich das geschickte Veranstalter zu Nutze zu machen. Nichts kann uns aber hindern auch deren subtilere Aspekte in unser Leben zu lassen.

So wie uns im Heil-Kunde-Zentrum Psychotherapie ohne Musik nicht mehr denkbar erscheint, ist Musik immer auch Psychotherapie in der einen oder anderen Richtung. In sofern sollten wir aufpassen, was wir über die Ohren in uns hereinlassen.