Ernährung und viel mehr…

fruits-82524_640Gerade verhungern wieder mehr Menschen als wir gewohnt sind am Horn von Afrika. Viele haben sich im satten Teil der Welt an dieses Elend gewöhnt. Über unsere Ernährung sind wir daran beteiligt, denn aus Hunger-Ländern, werden Fleisch und Futtermittel exportiert, um hier Menschen und Schlachttiere zu mästen.

Inzwischen zeigen Studien, wie sehr das nicht nur den Menschen dort und den Tieren überall, sondern auch uns hier gesundheitlich schadet. Studien vor allem von US-Ernährungs-Papst Prof. Colin Campbell zeigen, in welchem Ausmaß Fleisch und Milch(produkte) die gefährlichsten Krankheitsbilder unserer Zeit fördern: Herzkrankheiten, Krebs, Diabetes, Allergien, Alterskrankheiten wie Alzheimer und Demenz… tierisches Eiweiß richtet uns zugrunde.

Natürlich ist es erschreckend zu erfahren, dass Milch(produkte) den Weg in Krebs und Osteoporose pflastern. Aber es ist nie zu spät, umzudenken bei so überzeugenden Indizien wie in „Peace-Food“ angeführt. In Ländern fast ohne Milchkonsum wie Nigeria ist Osteoporose unbekannt, in Ländern mit noch höherem als bei uns wie Finnland ist sie eine Volksseuche.

Wir können uns all das ersparen und dabei noch ungeheuer gewinnen. Statt viel hochwertige Kohlenhydrate an Tiere zu verfüttern für wenig gefährliches Tiereiweiß, ließe sich mit Verzicht darauf das Leben enorm voranbringen. Wer aufhört, die Angst mitzuessen, die im Fleisch gequälter und unter Todespanik geschlachteter Tiere steckt, ist sofort angstfreier. Seit 40 Jahren meide ich Fleisch und fühle mich leistungsfähig, energiegeladen und froh, dass ich an all dem Elend der Tier-Zucht-Häuser, Tiertransporte und Schlachthöfe keinen Anteil mehr habe und den Hunger in der Welt nicht mehr fördere. Seit einem guten Jahr lebe ich ganz ohne Tiereiweiß und genieße die Geschenke: es ist viel leichter, sein Gewicht zu halten, Bewegung macht mehr Freude, Körperausdünstungen lassen nach und werden angenehmer, man hat mehr und bessere Energie, was sich leicht anfühlt und gehobene Stimmung bringt. So wichtig die Seele im Sinne von „Krankheit als Symbol“ bleibt, die andere Hälfte der Medaille ist der Körper, das Haus in dem sie lebt. Wir sollten gut zu ihm und uns sein und helfen dabei noch so vielen anderen.