Die Rolle der einzelnen Methoden in der Medizin und der Stellenwert der Psychotherapie nach der Hierarchie der TCM

Vor die Aufgabe gestellt, die beiden diesmaligen Schwerpunktthemen der Co´med Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) und Psychotherapie in einem Artikel zu vereinigen, fand ich auf den ersten Blick wenig Ansatz, da uns von einer chinesischen Psychotherapie nichts überliefert ist und unsere westliche Psychotherapie keinen Bezug zur TCM herstellt, wenn man einmal von C.G. Jungs Vorwort zum „Geheimnis der Goldenen Blüte“ absieht. Bald aber wurde mir klar, daß es gerade ein System wie das der TCM ist, das es uns erlaubt, die verschiedenen Therapieformen einzuordnen und so auch die Stellung Psychotherapie zu bestimmen, um die in westlichen Gesundheitssystemen noch immer ständig gerungen wird.

Von Freud gänzlich neu entdeckt, hatte die Psychoanalyse zuerst gar keinen Platz in der Medizin und konnte sich lediglich durch geduldige Beharrlichkeit einen sichern, wobei über ihren Stellenwert bis heute die Meinungen zum Teil diametral auseinandergehen. Bis dahin fand Seelsorge – wenn überhaupt – lediglich durch die Vertreter der Kirche statt. Die Verhaltenstherapie hatte es später etwas leichter und konnte sich schneller einen Platz sichern, weil sie nicht von einem jüdischen Arzt aus Wien, sondern aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten, den USA, kam und zwar genauer aus dem zu Ehren gelangten Behaviourismus. Ein anderer ihrer Vorteile war die Möglichkeit, schnell zu greifbaren Ergebnissen zu kommen und damit auch viel kostengünstiger zu sein als die Analyse, deren Erfolge zumeist eine sehr subjektive Ermessensangelegenheit blieben.

Psychoanalyse wurde so zu einer Therapie für mehr oder weniger intellektuelle Bürger, während sich die Verhaltenstherapie eine breitere Basis sichern konnte, da sie wenig Voraussetzungen erfordert und auch als Sofortmaßnahme geeignet erschien. Außerdem paßte sie mit ihrem Weltbild, das eine Art Fortsetzung der mechanistischen Betrachtung des Körpers in seelische Bereiche darstellte, besser in die geistige Landschaft als die Freud´sche oder gar Jung´sche Analyse. Besonders letztere schlägt einen weiten Bogen bis in spirituelle und damit für den mechanistisch orientierten Geist gar nicht zu erfassende Bereiche.

Wenn wir uns nun der TCM zuwenden, mag es uns später besser gelingen, beide Richtungen auf den ihnen zukommenden Plätzen einzureihen und auch noch andere Psychotherapie-Methoden wie etwa all die aus der Humanistischen Psychologie abgeleiteten einzuordnen. Aber auch all die anderen Ansätze der Medizin lassen sich im Denkgebäude der TCM zwanglos einreihen.

Die chinesische Medizin der klassischen Zeit umfaßte bereits weit mehr als die bei uns fast als Synonym für sie angesehene Akupunktur. Eigentlich war es dem Arzt der alten Zeit gar nicht sehr recht, akupunktieren zu müssen, lieber hätte er nur die entsprechenden Punkte mit Druck im Sinne der Akupressur massiert oder mittels Wärme im Rahmen der Moxibustion. Noch besser wäre es aus seiner Sicht gewesen, wenn der betroffene Patient sich gleich selbst die Punkte massiert hätte. Noch lieber wäre ihm allerdings wahrscheinlich gewesen, er hätte ihm noch rechtzeitig die notwendigen Chi Gong Übungen mitgeteilt, um die Energie wieder in den richtigen Fluß zu bringen. Aber auch hier wäre es ihm wohl noch besser erschienen, wenn der Patient diese gleich in eigener Regie angewandt hätte, als er bemerkte, daß in seinem Organismus etwas nicht stimmte. Besser noch als die gezielte Behandlung eines energetischen Mißstandes mit speziellen Übungen wäre der alten Medizin aber erschienen, wenn der Betroffene rechtzeitig, d.h. lange bevor etwas energetisch aus dem Ruder laufen konnte, die richtigen Tai Chi Übungen gemacht hätte, die seine Energie immer so im Fluß und im Lot gehalten hätten, daß es gar nicht erst zu einem Problem hätte kommen können. Medizinische Aktionen wurden hier also noch als echte Notfallmaßnahmen gesehen, die zeigten, daß im Vorfeld einiges schief gelaufen sein mußte. Ein guter Arzt hatte die Verantwortung, schon so rechtzeitig für die Menschen und ihre Gesundheit zu sorgen, daß es gar nicht erst zu Manifestationen von Krankheitsbildern auf der Körperebene kommen konnte.

Hierher gehört auch die noch bis heute erzählte Geschichte aus dem alten China, die wissen will, daß die Ärzte nur solange gut bezahlt wurden, wie es den Menschen gut ging und sie gesund waren. Wurden sie aber krank, galt das als ein Versagen des Arztes und seine Bezahlung wurde ausgesetzt. Diese uns heute so eigenartig, ja geradezu abartig erscheinende System, würde moderne Ärzte in tiefste Armut stürzen, denn kaum einer müßte noch bezahlt werden. Aber insgesamt gesehen ist das alte chinesische System trotzdem eigentlich logischer als unser modernes, denn während wir überall in unseren Leistungsgesellschaften Erfolg und Leistung belohnen, profitieren Ärzte geradezu vom Gegenteil. Wenn ihre Patienten überhaupt nicht mehr gesund werden, bringen sie am meisten ein. Nicht die alten Chinesen, sondern wir sind diesbezüglich eher als eigenartig zu bezeichnen.

Damals im alten China gehörte Vorbeugung zum System und war geradezu Pflicht des Arztes und seiner Patienten. Heute ist sie die Ausnahme beziehungsweise der modernen Medizin völlig entglitten, weil diese – auf jede Philosophie verzichtend – gar nicht mehr zu raten weiß, wie man sich vorher vor einem Symptom oder Krankheitsbild beugen könnte. In ihrem strikt allopathisch geführten Kampf gegen die Symptome hat die Schulmedizin das Wesen der Symptome und Krankheitsbilder nie durchschaut und dadurch kann sie auch keine vorbeugenden Ratschläge geben. Man kann sich schlecht vor etwas in Acht nehmen, das man überhaupt nicht kennt und in seinem Wesen begriffen hat. Die Schulmedizin hat sich, um dieses Fiasko nicht eingestehen zu müssen, zu dem bekannten Etikettenschwindel durchgerungen, ihre Früherkennungsmaßnahmen frech Vorbeugung zu nennen. Was auf den ersten Blick nicht als schlimm erscheinen mag, ist aber auf den zweiten mehr als gefährlich, denn Früherkennungsmaßnahmen wie die Mammographie und auch alle anderen strahlenträchtigen Untersuchungsmaßnahmen sind potentiell gefährlich und diese Gefahrenpotentiale werden im Rahmen der sogenannten Prävention oft sträflich unterschätzt.

Der Arzt der TCM war aber nicht allein auf die oben geschilderten Möglichkeiten der Bewegungstherapie angewiesen, sondern hatte auch eine ausgefeilte Diätetik zur Verfügung. Er konnte im Rahmen einer Ernährungslehre, der der kalorische Brennwert der Nahrungsmittel unbekannt oder jedenfalls uninteressant war, die aber sehr genau über deren energetische Wirkung und die jeweilige Elementezuordnung Bescheid wußte, sehr gezielt mit einzelnen Lebensmitteln behandeln. Einerseits konnte so die thermische Situation ins Lot gebracht und die Lebensenergie ausbalanciert werden, andererseits auch die schwächer vertretenen Elemente gestärkt und die übermäßig stark in den Vordergrund drängenden auf sanfte Weise gebremst werden.

Während in der modernen Medizin Diätetik nur ein Randphänomen darstellt und die meisten Patienten trotz der im allgemeinen miserablen Klinikernährung gesund werden müssen und nicht durch sie, konnte der chinesische Arzt der alten Zeit damit sehr gezielt das bei Krankheit ins Ungleichgewicht geratene Energiesystem seines Patienten in Ordnung bringen. Wo diesem Lebensenergie fehlte, würde er wärmende Speisen verordnet haben, die Energie ins System bringen konnten. Bei uns, die wir uns am reinen kalorischen Brennwert orientieren, werden hier kapitale Fehler gemacht. Da empfehlen Ärzte im bestem Wissen und mit gutem Gewissens bei Erkältung Zitrusfrüchte wegen deren Vitamin C Gehalt und kühlen ihre Patienten damit weiter aus. Allerdings muß auch die westliche Medizin hier schon einmal weiter gewesen sein, wenn wir an den Ausspruch des Hippokrates denken, der sagte: „Eure Nahrung sein eure Medizin, eure Medizin sein eure Nahrung!“ Weiter entfernt als heute könnten wir kaum von dieser alten und eigentlich zeitlosen Weisheit sein. Mit Hilfe der thermisch-energetischen Betrachtungsweise der TCM, die unsere Kalorienweisheit ja nicht aufhebt, sondern nur ergänzt, können wir plötzlich auch verstehen, warum in manchen Wüstengegenden stark gesüßter heißer Pfefferminztee getrunken wird. Tatsächlich kühlt Minze wie auch Zucker.

Dem chinesischen Arzt wäre aber lieber als gezielt mit seiner Nahrungsmedizin, deren Grenze zur Phytotherapie wohl fließend gewesen sein dürfte, der Patient hätte aus eigener Sensibilität heraus gespürt, welche Speisen sein System wieder ins Lot gebracht hätten. Am besten wäre es wieder gewesen, wenn der Betreffende sich gleich so ausgewogen ernährt hätte, daß es gar nicht erst zur Entgleisung des ganzen Systems hätte kommen müssen. Dabei dürfte schon deutlich werden, wie gut sich für einen westlichen Menschen so scheinbar meilenweit voneinander entfernte Methoden wie Bewegungs- und Ernährungslehre einander ergänzen und ohne jede Konkurrenz untereinander zum gemeinsamen Ziel eines ausgeglichenen Energieflusses beitragen. Der Vorteil der alten Medizin war diesbezüglich natürlich auch, daß der Arzt noch all die notwendigen Behandlungen in seiner Person vereinte. Mittels Pulsdiagnose konnte er das energetische Problem erfühlen und wo er Leere spürte für Zufluß und bei Überfülle für Abfluß sorgen. Welche Mittel er dafür bemühte war weniger wichtig, standen sie ihm doch alle zur Verfügung und seine Tendenz war, sowieso, sie so bald wie möglich in die Verantwortung des Patienten zu geben.

Über der Ernährungs- und Bewegungslehre stand in diesem System noch die des richtigen Verhaltens, die Moral zuzusagen. Die Lehren des Konfuzius galten hier die längste Zeit als richtungsweisend. Damit hätten wir die Ebene der Verhaltenstherapie erreicht, die versucht, ohne groß über Hintergründe oder seelische Tiefen nachzudenken, die Menschen auf einen für sie und die Gemeinschaft verträglichen Verhaltenskodex festzulegen und einzuschwören. Man lernt sozusagen das Richtige zu tun, wobei natürlich immer die Frage bleibt, wer bestimmt, was das Richtige ist.

Lao Tse läßt im berühmten Tao To King aber keinen Zweifel daran, daß das noch längst nicht der Weisheit letzter Schluß ist, sondern im Gegenteil immer noch eine bescheidene Notmaßnahme. Er sagt sinngemäß, daß im Idealfall jeder Mensch aus sich heraus spüre, was seinem eigenen und dem großen Gesetz entspricht. Er fließt in jedem Augenblick mit dem Dao und so können Probleme gar nicht erst entstehen. Wenn er aber nicht mehr so im Fluß sei, müsse man ihm eine Ethik verpassen, an die er sich halten könne. Wo auch das nicht reiche, käme die Moral ins Spiel, zu deren Durchsetzung schon feste Regeln notwendig seien. Wenn der Abstieg weitergehe und diese nicht mehr beachtet würden, wären folglich Gesetze nötig, und zu deren Durchsetzung eine Staatsgewalt. Wenn es noch schlimmer käme, ist diese gezwungen, sich auf bewaffnete Kräfte wie eine Polizei zu stützen. Der Tiefststand sei erreicht, wenn auch noch ein Militär aufgebaut werden müsse, um die Ordnung mit Waffenandrohung aufrecht zu erhalten.

In dieser Hinsicht müßten wir uns eingestehen, daß wir ziemlich tief gesunken sind, denn mit Ausnahme von Costa Rica, das zur Abwechslung der Welt den Frieden erklärt und gleich sein Militär abgeschafft hat, sind die allermeisten Länder bis an die Zähne bewaffnet. Daß das ein Zeichen von Schwäche ist – jedenfalls in der Logik des Tao Te King – ist ein interessanter Gedanke und tatsächlich könnte man vermuten, daß die wahre Stärke eines Landes und eines Menschen gerade nicht in seiner Bewaffnung, sondern in seinem Wesen liegt.

Im System der TCM rangiert oberhalb der Verhaltensebene noch die Welt der Emotionen (die heraus wollen), Empfindungen (die eindringen wollen) und der Gefühle (die die Seele bewegen und weder raus noch tiefer hinein wollen). Das wäre der Bereich, um den sich früher die Seelsorge gekümmert hat und der heute der Psychotherapie zufällt. Hier sind weniger schnell Veränderungen zu erreichen, wobei das bei den Emotionen und Empfindungen noch leichter gelingt als auf der Gefühlsebene. Ein in seinem Lebensgefühl gestörter Mensch ist tiefer betroffen als einer, der sich daneben benimmt.

Noch über diesen Ebenen aber wird in der TCM das Bewußtsein angesiedelt. Auf seiner Ebene wirken zum Beispiel Meditationen, denen deshalb auch ein hoher Stellenwert zukommt. Ein Mensch, der sich beständig in Richtung Selbstverwirklichung bewegt, indem er immer wieder in das reine Sein eintaucht oder jedenfalls von sich aus alle Weichen stellt, daß ihm solche Einheitserfahrungen widerfahren, wird im Einklang zwischen Körper, Seele und Geist leben.

Bis in diesen Bereich zielt auch die Philosophie, die deshalb in der alten Medizin einen zentralen Stellenwert einnahm. Spirituelle Therapien, die die Sorge um die Seele mit meditativen Elementen verbinden, rangieren von daher auf der höchsten therapeutischen Ebene, wenn man einmal von homöopathischen Hochpotenzen absieht. Die Homöopathie ist auch deshalb eine so wundervolle Therapie, weil sie praktisch auf jede Ebene wirken kann, man müßte sie nur beherrschen und die anvisierte Ebene mit dem richtigen Mittel in der richtigen Potenz treffen. Sie gehört mit diesen Möglichkeiten aber leider nicht in den Bereich der Wissenschaft, der relativ leicht erlernbar ist, sondern – wie meine Lehrer noch offen zu sagen wagten- , ist sie bereits Kunst und wahrscheinlich die höchste im therapeutischen Bereich. Eine Psychotherapie, die sich des homöopathischen Denkens bedient, hat deshalb auch die besten Chancen, bis in die höchsten Bereiche der Hierarchie zu gelangen. Die Reinkarnationstherapie, mit der wir seit 20 Jahren gute Erfahrungen machen, ist nach meiner Einschätzung von all den Konzepten auch aus dem Bereich der Humanistischen Psychologie dasjenige, das am weitestgehend die spirituelle Dimension der menschlichen Existenz in die Therapie mit einbezieht.

Allerdings sollten wir nie vergessen, daß es oft im Einzelfall um diese hohen Bereiche in der Hierarchie gar nicht geht. Wenn das Bein gebrochen ist, sollte vorrangig die Körperebene behandelt werden, danach kann man sich immer noch um die Bewußtseinsebene kümmern, am besten um so den nächsten Beinbruch schon im Vorfeld zu verhindern. Die Gefahr solch einer Hierarchie wie der eben demonstrierten liegt ganz entschieden in den Wertungen, die häufig damit verbunden werden. Es ist aber keine Ebene besser als die andere, weil jede in einem individuellen Fall die wichtigste sein kann. Zentral aber wäre, auch wenn man natürlich längst nicht auf allen behandeln können muß, sie alle wenigstens zu kennen. Denn nur dann kann man den Patienten den richtigen Weg weisen, der oft gar nicht im Rahmen der eigenen Therapiemaßnahmen liegen wird.

Unterhalb der Akupunktur, auf die wir die TCM im Westen so gern und so fälschlich reduzieren, liegt nur noch Chirurgie, die nicht nur hineinsticht wie die Akupunktur, sondern sogar bis in die Tiefe schneidet. Wenn es einmal soweit gekommen ist, daß ein Abszeß zum Platzen drängt, hilft nur noch die Eröffnung mit dem Skalpell des Chirurgen. Natürlich darf der Homöopath auch an Myristica denken und es auch geben, der Praktiker kann sein Zugsalbe auflegen, aber beide sollten doch sehen, daß hier der Chirurg das Sagen hat. Wir sollten ihm dankbar sein, daß er auf dieser untersten Ebene der Medizin-Hierarchie zur Verfügung steht.

Wenn man ihn allerdings an die Spitze der Hierarchie stellt, wie das in modernen Kliniken oft geschieht, stellt man damit zugleich die Ordnung auf den Kopf und macht gleichsam den Bock zum Gärtner. Natürlich kann man nur hoffen, daß der Chirurg gern operiert, denn anderenfalls wäre er wohl kein guter Chirurg, aber wenn man alle Probleme bis zum Chirurgen kommen läßt, wäre das aus Sicht der TCM ein Armutszeugnis. Und uns macht es arm, wie wir ja nun endlich auch zu merken beginnen.

Insofern sollten wir uns an Hand dieses an sich einfachen und über Jahrhunderte erprobten Systems eine neue Wertung zulegen, die allerdings riskiert, daß die bisher niedrig und gering eingeschätzten Methoden ziemlich hoch oben und die bis jetzt sehr hochgeschätzten Bereiche wie eben Chirurgie, Notfall- und Intensivmedizin sehr weit unten in der neuen Hierarchie rangieren. Auch was Honorar und Anerkennung angeht, erhält bei uns der Chirurg von beidem sehr viel mehr als die Yogalehrerin oder der Ernährungsberater, die auf viel höheren Ebenen der Hierarchie die Weichen so stellen, daß vieles gar nicht erst bis auf die körperliche Ebene eskaliert.

Die chinesische Medizin geht davon aus, daß wir schon mit einer gewissen individuell unterschiedlichen Portion an Lebensenergie auf die Welt kommen. Diese liege auf der körperlichen Ebene im Bereich der Nieren und sei später nur durch drei Maßnahmen noch aufzubessern: über den Atem, Bewegung und Ernährung. Diese drei Bereiche werden aber im Vergleich zu den schulmedizinischen Interventionen bei uns sträflich vernachlässigt, gering geschätzt und schlecht belohnt. Das können wir uns eigentlich gar nicht leisten.