Die Notwendigkeit der Lebensgesetze in Krisenzeiten

Gerade haben wir die Enttarnung des Berufsstandes der Banker als einer Spekulanten-Bande hinter uns, die mit Zocker-Mentalität und Spielerleidenschaft das Geldsystem der Welt aus dem Gleichgewicht brachte. Statt es nun zu sanieren und das Casino für Bestverdiener zu schließen, haben die Regierungen der G8-Staaten beschlossen, es lieber nur (not)dürftig zu flicken und es noch ein wenig über die Zeit beziehungsweise Legislaturperiode zu retten.

Wenn erst der anstehende und längst überfällige Kollaps des Komplotts aus Pharma-Industrie, Medizinern und Medien über uns hereinbricht, wird das Entsetzen noch größeren sein, denn dann wird es statt geopferte Euros um Menschenopfer gehen.

Vielleicht wird das System den Wahnsinn von Massenimpfungen mit ungetesteten Impfstoffen noch überstehen, vielleicht aber auch nicht. 1976 hat bereits eine Massenimpfung wegen eines an sich harmlosen Schweinegrippen-Ausbruchs in den USA zu massiven Impfschäden bis hin zu Todesfällen geführt. Vielleicht ist die nicht unwahrscheinliche Katastrophe nach solch einem Impfdesaster dann der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt.

Staunend werden wir Zeugen wie eine Angstkampagne nach der anderen losgetreten wird. SARS, die gefährliche asiatische Lungenentzündung, die wir nur so eben mit Glück überlebt haben, wurde gefolgt von jener Vogelgrippe, der wir gerade noch entkamen konnten durch konsequenten Verzicht des Vögelns mit Vögeln, und nun stehen wir vor der medial angedrohten Schweinegrippe-Pandemie. Die ist zwar offensichtlich harmloser als andere normale Grippeepidemien, wird aber mit enormem Medienaufwand zu solch einem Desaster hochstilisiert, dass die mittels Angst gefügig gemachte Bevölkerung die Impflawine wohl über sich ergehen lassen wird.

Das wirft die Frage auf, warum lassen sich so viele Menschen auf derart leicht durchschaubare Art für dumm verkaufen? Wieso fallen so viele auf solch primitive Panik-Mache herein? Warum lernen die Menschen nicht von der Vogel- auf die Schweinegrippe zu schließen. Und warum sagen ihnen nicht mehr Banker und Mediziner einfach die Wahrheit? Warum beteiligen sich intelligente, studierte Menschen an solch einem Schwachsinn? Wieso steigen sie nicht massenhaft aus, um ihrer eigenen Seele willen?

Offenbar sind die Systeme von Banken und Pharma-Konzernen inzwischen relativ stabil sowohl gegen innere wie auch Kritik von außen. Ein mir bekannter Banker einer großen deutschen Landesbank, die nun in massiven Finanzproblemen steckt und vom deutschen Staat saniert werden muss, hatte bereits vor 5 Jahren vor dieser Situation gewarnt. Aber anstatt seinen Warnungen zuzuhören, stellte ihn der Vorstand kalt und holte ihn auch keineswegs zurück, als das prophezeite Fiasko eintrat.

Bei der Zulassung von Tamiflu soll einer der Mitarbeiter der Zulassungsbehörde es ganz richtig als Placebo mit gefährlichen Nebenwirkungen eingestuft haben. Der wurde offenbar aus dem Verkehr gezogen, um das bestenfalls wirkungslose, schlimmstenfalls gefährliche Mittel auf den Markt zu bringen. Inzwischen haben sich an diesem Milliardengeschäft einige wenige sehr bereichert. Die Herstellerfirma soll übrigens in ihrem Geschäftbericht schon letztes Jahr eine Zuwachsrate von über 500 % für 2009 vorausgesagt haben. Die Verantwortlichen haben also entweder die Schweinegrippe-Pandemie-Panik vorausgeahnt oder von ihrer geplanten Inszenierung gewusst.

Deren nach außen abgeschottetes System ist inzwischen so mächtig, dass es sich sogar Enthüllungen wie den Fernseh-Film des zweiten deutschen Fernsehens „das Pharmakarussell“ (Frontal 21 vom Dezember 08) leisten kann, ohne überhaupt darauf zu reagieren. Dieser Film machte zum Beispiel deutlich, wie weit etwa der Einfluss der Pharmaindustrie auf die angeblich neutralen Medien schon gediehen ist. Mit Nötigung, Bestechung und Erpressung werden die eigenen Pillen als hilfreich und harmlos hingestellt, auch wenn sie nutzlos und gefährlich sind. Dass sie damit die gesamte Branche, die ja auch wesentliche und wichtige Mittel produziert in Misskredit bringt, interessiert die Geschäftemacher unter den Pharmabossen offenbar genauso wenig, wie bis vor kurzem die Zockerbande unter den Bankern, die nun den Gesamtruf ruiniert hat.

Was bleibt uns? Was können wir an dieser Stelle der Entwicklung tun, wo eine Krise die nächste jagt, wo die Bevölkerung schon apathisch geworden scheint und die Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft nur noch oberflächliche Systemkosmetik betreiben?

Aus meiner Perspektive ist die einzige wirklich noch Erfolg versprechende und zu nachhaltigen Konsequenzen führende Möglichkeit die einer Bewusstwerdung breiter Bevölkerungskreise. Würden Millionen Menschen die Spielregeln des Lebens begreifen, das Geschehen im Hintergrund und in der Tiefe, könnten sie sich ihre eigenen Gedanken machen und würden immun gegen den von oben verordneten Schwachsinn, egal wo er seinen Ausgang nimmt. Dann bräuchten wir auch gar nicht zu wissen, wo solche Kampagnen wirklich ihren Ausgang nehmen. Sie würden einfach verpuffen und damit letztlich aufhören. Dann wäre der alte Sponti-Traum erfüllt: Stell Dir vor es ist Krieg, und niemand geht hin!

Es wäre auch nur logisch, die Spielregeln zu lernen, bevor man das Spiel beginnt. Kein Fuß- oder Handballer, überhaupt kein Sportler würde sein Spiel ohne Regelkenntnis beginnen. Warum nur versuchen Millionen Menschen das wichtigste Spiel, nämlich das des Lebens ohne Kenntnis der Spielregeln zu bewältigen, vor allem wo sie das Scheitern rundum und bei sich selbst ständig erleben?

Ausgerechnet im Spiel des Lebens verzichten die allermeisten zeitlebens auf die Kenntnis der Lebens- oder Schicksalsgesetze. Wer die Schicksalsgesetze kennt, könnte grundsätzlich entspannen, wüsste er doch, dass er sich nur die Krankheitsbilder einfängt, zu denen er Resonanz hat, und dass sich über das Polaritätsgesetz im Laufe der Zeiten alles wieder ausgleicht, es also keinen Sinn macht, sich auf Kosten anderer kurzfristig zu bereichern.

Ein Hoffnungsschimmer zeichnet sich aber schon seit einigen Jahren am Horizont hab, der mit einer gewissen Neugierde in Bezug auf die herrschenden Gesetze zu tun hat. Die Macher von „The Secret“ bedienten sich derselben Methoden wie die Pharmaindustrie und setzen mit erheblichem Werbeaufwand und Methoden a la Hollywood plus einer geschickt kalkulierten Geheimniskrämerei eine Welle in Gang, die das zweitwichtigste der Schicksalsgesetze, das der Resonanz oder Entsprechung in vielen Ländern rasch verbreitete und das Buch zu einem raketenartigen Bestseller machte. Dabei hatte es wirklich nur ein einziges und nicht einmal das Wichtigste der Schicksalsgesetze in typisch US-amerikanischer Machart gebetsmühlenartig wiederholt.

Geheim war das Entsprechungsgesetz in der spirituellen Welt auch nie, sondern seit Urzeiten bekannt, aber tatsächlich hatte es die Mehrheit der Bevölkerung nie zur Kenntnis genommen. Die enorme weltweite Resonanz auf das Resonanzgesetz-Buch kann aber aufzeigen, wie groß die Sehnsucht vieler Menschen ist, die Gesetze des Schicksals zu lernen und das eigene Leben besser zu verstehen und in den Griff zu bekommen.

Nun ist dieses zweitwichtigste unter den Gesetzen schon einem großen Kreis vertraut und darin liegt ein großer Vorteil und der Verdienst dieser amerikanischen Strategie. Auf dieser Basis ließe sich weitermachen und müsste auch weitergemacht werden, denn wer sich ganz auf das zweitwichtigste Gesetz stützt, läuft Gefahr vom wichtigsten eingeholt und um die Früchte seiner Bemühungen gebracht zu werden.

Denn wenn sich wenn sich jemand nur auf das aus der Resonanz folgende Entsprechungsdenken einlässt und sein Leben danach ausrichtet, kann er tatsächlich reich werden, wenn es ihm gelingt, Resonanz zu Reichtum aufzubauen. Das Problem aber ist, dass über dem Resonanzgesetz das der Polarität steht, das auf lange Sicht keine Einseitigkeit zulässt, sondern dafür sorgt, dass beide Pole der Wirklichkeit immer wieder zum Ausgleich kommen. So kann der erstrebte Reichtum nur zu leicht ins Gegenteil umschlagen, etwa in Gestalt neuerlicher Verarmung. Oder dem äußeren Reichtum kontrastiert auffällige innere Armut. Nicht zufällig sind so viele sehr reiche so unglücklich. Die Gründung von Selbsthilfegruppen von US-Millionären wäre ein Anzeichen.

Die Wirkungen des Polaritätsgesetzes findet überall, wer seinen Blick einmal dafür geöffnet hat. Die unsterblich Verliebten der Weltliteratur hat immer das Unglück eingeholt. Aber leider ist es auch in unserer profanen Welt ähnlich. Wer Hals-über-Kopf, also jenseits des Intellekts verliebt, unter dem Einfluss der im Blut kreisenden Neurotransmitter und Hormone an immerwährendes Glück glaubt, wird mit der Zeit fast sicher eines „Besseren“ belehrt. Tatsächlich ist es das Polaritätsgesetz, worüber er belehrt wird, das ihm zeigt, wie regelmäßig heiße Liebe in kalten Hass umschlägt. Es wäre Zeit, daraus die notwendigen Konsequenzen zu ziehen und die entscheidenden Schicksalsgesetze zu lernen. Dann könnte das Feld, das „The Secret“ bereitet hat, zur Basis einer befreienden Entwicklung werden. Befreiend vom Einfluss der Panik-Macher aus Geschäftsgründen und auf die wesentlichen Themen des Lebens ausgerichtet.

Bisher hat die Welle von „The Secret“ und der neue Glauben an das Entsprechungsgesetz nur zu noch mehr positivem Denken und Affirmationsakrobatik geführt, genährt von der Hoffnung, so die günstigen Resonanzen herzustellen und auf einfachen Wegen zu Glück und Erfolg zu gelangen. Aber gerade die längerfristige Beobachtung der Affirmationskünstler zeigt, wie wenig sie auf lange Sicht im Leben auf die Reihe bekommen. Nur das Scheitern der Lichtarbeiter, die nun schon seit Jahrzehnten um eine Zunahme des Lichtes im eigenen Leben und in der Welt ringen, ist oft noch deutlicher und peinlicher. Während so ziemlich alle in ihrer Umgebung das Dilemma sehen und mit der Zeit bemerken, wie sehr sie das Gegenteil des Ersehnten heraufbeschwören, halten sie oft geradezu verbissen an ihrem einseitigen und dem Polaritätsgesetz widersprechenden Konzept fest.

Auf den Eso-Messen konnte man sie früher wandeln sehen, nur dem Licht verpflichtet und dem Himmel zugewandt, meist weiß gewandet, mit Engelszungen leise hauchend und höchstens flüsternd, wie auf Wolken gebetet und eher schwebend als den Boden der schnöden Tatsachen berührend – dazu oft noch einfältig grinsen. So wird man einfach nicht erleuchtet, sondern wirkt lediglich unterbelichtet. Das Polaritätsgesetzes verhindert mit großer Sicherheit den angestrebten Direktflug ins Licht und schmuggelt stattdessen Umwege in den Lebensweg, die durchs Schattenreich führen. In alten Zeiten der Antike wussten die Menschen um die Notwendigkeit dieser Schattenreise in die Unterwelt und die großen Gestalten des Mythos traten sie freiwillig an.

Herakles stieg hinab und musste auf dem Weg den Höllenhund Cerberus besiegen, wie wir bis heute aufgefordert sind, unseren inneren Schweinehund immer wieder niederzuringen, wenn wir auf dem Weg weiterkommen wollen. Auch Odysseus musste hinab in den Hades und den Seher Theiresias, der nach außen blind und nach innen sehend war, um Rat nach seinem Weg zu seiner besseren Hälfte, seiner Anima fragen. Aeneas und Orpheus, dem Sänger, blieb dieser Abstieg ebenfalls nicht erspart. Selbst von Christus sagen wir im Glaubensbekenntnis, er sei ins Reich der Toten niedergefahren, bevor er am dritten Tag auferstanden und zum Vater im Himmel aufgefahren sei.

Alle Religionen und Traditionen wissen um dieses Muster seit Urzeiten, den Direktflug ins Licht propagieren lediglich einige Unverbesserliche in der Eso-Szene. Im Faust legt Goethe dem Mephisto die zeitlos wahren Worte in den Mund: ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft. Viele versuchen es umgekehrt und landen ebenso sicher im Gegenpol.

Die Gefahr für Menschen der Eso-Szene, die sich nun auch noch von „The Secret“ ermutigt fühlen, ist wirklich Teil jener Kraft zu werden, die stets das Gute will und stets das Böse schafft. Tatsächlich bringen gut meinende Menschen, die die Polarität nicht (be-)achten, sich selbst und ihr Umfeld häufig in ziemliche Gefahr und werden nicht selten zu einer Beute des Schattens. Immerhin landen ein Drittel unserer Bevölkerung einmal im Leben in einer Psychose, der tiefsten Schattenerfahrung.

Leider sind Lösungen, die sich aus der beherrschenden Rolle des Polaritätsgesetzes ergeben, weit von Patentrezepten entfernt und nicht annähernd so simpel wie die Konsequenzen aus dem Gesetz der Entsprechung erscheinen. In meinem im September erscheinenden Buch „Die Schicksalsgesetze – Spielregeln fürs Leben“ geht es um diese Auswege aus dem Dilemma der Polarität.

Um mit der Polarität wirklich fertig zu werden und sich der Einheit zu nähern, ist es notwendig, aktiv und bewusst dem eigenen Schatten zu begegnen und vorrangig mit ihm fertig werden. Dadurch wird alle Projektion von Schuld überflüssig und man landet in der Eigenverantwortung. Das Verteilen von Schuld im Außen hört gänzlich auf, weil man für alles selbst Verantwortung übernimmt. So bekommt das Leben eine völlig neue Qualität und es entwickelt sich erstmals wirkliche Freiheit. Nichts ist so wohl schwierig, aber auch so lohnend, wie der Schritt zur Aussöhnung mit dem eigenen Schatten.

Wo ein sich seines Schattens und der Schicksalsgesetze bewusster Mensch unsterblich ist, wird er das genauso genießen, sich aber doch immer bewusst sein, dass der Partner irgendwann beginnen wird und geradezu muss, ihm eigene Schattenseiten zu spiegeln. Folglich kann er sich von vornherein darauf einstellen und wird damit umzugehen wissen, ohne in Schuldprojektionen zu flüchten. Und nur so haben Partnerschaften wirklich Chancen und können zur Entwicklung und Befreiung beitragen.

Ein um die Gesetze Wissender mag noch so begeistert sein, immer weiß er, dass alles mindestens zwei Seiten hat und selbstverständlich immer auch eine dunkle. Sogar Erleuchtete haben – in dieser Welt – noch einen Schatten, der sich einerseits in ihrem Körper, aber andererseits vor allem in der sie umgebenden polaren Welt spiegelt. Hier liegt auch der Grund, warum diese Umwelt ihnen oft so übel mitspielt, wie es das Beispiel von Christus so deutlich macht.

Wem das Wissen um die Schicksalsgesetze in Fleisch und Blut übergegangen ist, wird vor den Fallstricken geschützt bleiben, die aus der alleinigen Anwendung des Resonanzgesetzes folgen. Andererseits wird er auch viel mehr Gewinn für seine Entwicklung aus der Anwendung dieses und der aller nach geordneten Gesetze ziehen als das wären das Gesetz allen Anfangs oder das Pars-pro-toto-Gesetz. Er wird lernen, mit Bewusstseinsfeldern, Ritualen und Symbolen umzugehen und im Idealfall aus seinem Leben ein bewusstes Ritual machen.

All diesen Themen widmet sich das Buch „Die Schicksalsgesetze – Spielregeln fürs Leben“ ausführlich mit vielen Beispielen und Bildern. Es ist die Essenz dessen, was ich über 20 Jahre in meinen Ausbildungen gelehrt habe und liefert die Grundlage für ein Leben in Übereinstimmung mit den Spielregeln des Lebens.

Geschrieben hab ich es, erfüllt von der Hoffnung, dass die Zeit jetzt reif dafür ist, dass viele Menschen diese entscheidenden Gesetze durchschauen, sich mit ihrer Hilfe vor den Fallstricken der Moderne und ihren mächtigen Trickstern retten und ihr Leben in glückliche Bahnen lenken und am Wesentlichen orientieren. Ganz unter sich wird es den Trickstern aus der Finanz- und Pharmawelt langweilig werden, wenn sich niemand mehr um sie kümmert. Wir brauchen das jedenfalls nicht zu tun. Für sie ist nach dem Polaritätsgesetz gesorgt oder wie es Christen sagen „Die Rache ist des Herrn“. Dort könnten wir sie am bequemsten einfach lassen.

Dass die Zeit im September 2009 reif sein könnte, zeigt sich mir persönlich auch daran, dass ein Verlag erstmals bereit war, ein auf der ganzen Länge farbiges Buch zu einem Preis unter 20.- Euro zu drucken, wofür ich ihm sehr dankbar bin. Das wird helfen, dieses Wissen – jetzt – sehr vielen Menschen auf leichte und ansprechende Art zugänglich zu machen.

Tatsächlich ist es nicht schwer zu erkennen, was wirklich in dieser Welt abläuft, wie sie funktioniert und worauf das Leben eigentlich hinaus will. Die Erkenntnis der Schicksalsgesetze und ihre Befolgung lassen sich eigentlich auf eine Frage der Intelligenz reduzieren. Es ist einfach dumm, sich gegen Gesetze zu stellen, denen auf Dauer niemand entkommt. Tatsächlich gibt es weder in der profanen noch klerikalen Geschichte einen einzigen Fall, wo es jemandem gelungen wäre, die Schicksalsgesetze zu überwinden. Neben solcher Basisintelligenz braucht es den Willen, sich der Wirklichkeit zu stellen und viele bequeme Illusionen loszulassen. Drittens müsste sich, wer sich nach Freiheit sehnt, die Zeit zum Lesen dieses eigentlich einfachen Buches voller Beispiele und Bilder nehmen. Schließlich sollte er noch die Bereitschaft entwickeln, selbst bewusste Erfahrungen zu machen im Reich der Polarität, der Resonanz und der Bewusstseinsfelder.