Die Macht des Bewusstseins in Medizin und Leben

relief-265516_640Dass der Glaube Berge versetzen kann, sagt uns schon die Bibel. Die Medizin staunt nun immer mehr darüber, dass sie das im Positiven wie im Negativen bestätigt findet. Berühmt inzwischen das Experiment, wo eine neue Knieoperation ausprobiert wurde im Vergleich zur altbewährten Arthroskopie. Beide erwiesen sich als gleich günstig im Ergebnis, aber unerklärlich, dass auch die Kontrollgruppe, die nur eine Schein-Operation erhalten hatte und wo außer dem Hautschnitt nichts gemacht worden war, genauso gute Ergebnisse zeigte. Da alle drei Gruppen gleich gut abschnitten, blieb zum Schluss nur die vage Erkenntnis, dass offenbar das Ritual der Operation der entscheidende Heilfaktor war und die positive Erwartung des Patienten offenbar der wirksamste Heilfaktor.

Aber auch das Gegenteil, der Nocebo-Effekt funktioniert mit ähnlicher Durchschlagskraft. Eine Versuchsperson, die an einem Medikamenten-Test zur Antidepressiva-Erprobung teilgenommen hatte, fühlte sich so schlecht, dass sie mit den restlichen Medikamenten einen Selbstmordversuch unternahm. Diesen überlebte sie, aber nur knapp und war danach medizinisch kaum zu stabilisieren und weiter in Lebensgefahr. Erst als einer der behandelnden Ärzte herausfand, dass der Patient zur Kontrollgruppe gehörte und gar kein wirksames Medikament geschluckt hatte und dem Patienten das mitgeteilt wurde, erholte er sich und zwar sofort. Allein seine Vorstellung hatte ihn also sterbenskrank gemacht.

Unser Bewusstsein kann uns also heilen, aber natürlich auf dem Gegenpol auch krank machen. Diese beiden Arten von „Wundern“ sind als Placebo und Nocebo-Effekte inzwischen erforscht und oft bestätigt. Natürlich können wir das Wissen darum auch nutzen.

Die Schulmedizin ist in vielen Bereichen weit gekommen, in anderen ist es aber auch weit mit ihr gekommen. Was die Reparatur von Defekten angeht, ist sie unersetzlich und verdient Respekt und Anerkennung. Was Herzchirurgen im Innern eines winzigen Kinderherzens heute an Ersatzklappen basteln, kann nur Respekt einflößen vor so viel ärztlicher Kunst. Die meisten tragen im eigenen Mund eindrucksvolle Ergebnisse weit fortgeschrittener Zahnmedizin-Technik, die mit Kunsthandwerk erster Güte unsere Zahnfriedhöfe soweit restauriert, dass wir wieder kauen und beißen können. Vielleicht sogar noch eindrucksvoller sind die schulmedizinischen Leistungen im Bereich der Akutmedizin. Bei allergischen Schockzuständen etwa kann sie mit kreislaufzentralisierenden Mitteln und Kortison Leben retten. So wunderbar diese Möglichkeit sind, die Allergien werden dadurch keineswegs geheilt. So lebensrettend eine Unterdrückungsmaßnahme wie die Kortisongabe im Schock ist, kann sie doch nie heilen. Dazu müsste Bewusstsein ins Spiel kommen und der Patient erkennen, was ihm fehlt. Immerhin fragten Ärzte durch die Jahrhundert danach. Die Frage „Was fehlt ihnen?“ wird von Patienten in der Regel mit dem beantwortet, was sie haben, ihren Symptomen, die sie loswerden wollen. Die ärztliche Kunst bestünde darin, aus dem vorhandenen Krankheitsbild zu erkennen, welches Prinzip im Leben fehlt und dieses auf einer erlösten Ebene integrieren zu helfen. Die Integrale Medizin im Sinne von „Krankheit als Symbol“ setzt hier an, erkennt im allergischen Geschehen die kriegerische Auseinandersetzung, also das Aggressions- oder Marsprinzip und rät, dieses ins Leben zu integrieren etwa durch die Entwicklung von mehr Mut im Denken und Handeln, Durchsetzungs- und Entscheidungskraft, Kampfgeist bei dem Bemühen, das Leben in Angriff zu nehmen und Zivilcourage.

Der Grund, warum die Schulmedizin in einigen Bereichen der Forschung soweit fortgeschritten und in anderen ähnlich weit zurückgeblieben ist, ergibt sich aus unserer gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Struktur. Sowohl Ärzte wie auch die Pharmaindustrie wollen Geld verdienen. Das ist durchaus legitim in einem Gesellschaftssystem, wo sich der Wert des Menschen wesentlich über seinen Verdienst bestimmt. Folglich werden Industrie und Ärzteschaft Bereiche in ihrer Arbeit betonen, mit denen Geld zu verdienen ist. Mit echter Heilung oder gar Vorbeugung ist das aber für Ärzte nur sehr begrenzt möglich, für die Pharmaindustrie fast gar nicht und in der Konsequenz findet einer der wichtigsten Bereiche der Medizin kaum mehr statt.

Ärzte werden bestrebt sein, möglichst viel von den Leistungen zu erbringen, die sie über Gebührenordnungsziffern günstig abrechnen können. Wenn die Anfertigung eines Röntgenbildes oder ein Labortest deutlich mehr Geld erbringt als ein ausführliches Gespräch oder jede Form von Bewusstseinsarbeit mit den Patienten, werden auf Dauer Gespräche seltener. Das Ergebnis ist die bekannte Dreiminutenmedizin, die zwar den Abrechnungsmöglichkeiten entspricht, aber weder dem Wesen und Bewusstsein der Patienten noch dem der Ärzte gerecht wird. Der Griff zu Pharmaka liegt hier nahe, denn der Patient bekommt etwas und geht wenigstens nicht ganz unbefriedigt nach Hause. Zudem kann er so wie sein Arzt lernen, an die wunderbaren Versprechungen der Pharmaindustrie zu glauben. Betrachtet man die diesbezügliche Werbung, bekommt man den Eindruck, Heilung käme aus Tuben, Tablettendöschen und -schachteln, Spritzen und Infusionsflaschen. Das Bewusstsein ist in der modernen Medizin so gut wie auf der Strecke geblieben.

Aber selbst in dieser Situation wird immer wieder deutlich, wie es immer wieder in Heilungsprozesse hineinspielt und die Ergebnisse positiv verfälscht. Doppelblind-Studien belegen an sich schon wie wichtig das Bewusstsein ist, denn sie sind nötig, um die Selbstheilungskräfte des Patienten und die Droge Arzt auszuschalten, die ein objektives Ergebnis verfälschen könnten.

Nach seinem Rücktritt sagte der langjährige Vorsitzende der englischen Kassenärzte, er gehe davon aus, dass 90 % der in der Normalpraxis verordneten Medikamente als Placebos wirkten. Von dieser hohen Zahl erschreckt, befragte ich befreundete Kassenärzte nach ihrer diesbezüglichen Einschätzung. Niemand hielt den Placeboeffekt für so hoch, aber auch keiner schätze ihn unter 50 %. Das aber heißt immer noch, dass über die Hälfte der verordneten Medikamente nicht auf Grund ihrer chemischen Inhaltsstoffe wirken, sondern auf Grund unerklärlicher seelischer und eben Bewusstseins-Faktoren, die man mit dem Glauben der Patienten an Gesundung, ihrer Hoffnung auf Heilung umschreiben könnte. Das erschreckende an solchen Zahlen ist, dass aber fast alle dieser allopathischen Mittel Nebenwirkungen auf Grund ihrer Inhaltsstoffe haben.

Geradezu gefährlich muss angesichts dieser Situation die konsequente Vernachlässigung der Erforschung des Placebo-Themas über Jahrzehnte wirken. Placebos, lateinisch für „ich gefalle“, sind in der Schulmedizin ungeliebt, wohl weil sie die Nähe zur uralten Medizin der Rituale wieder betonen. Dabei könnte die dem Placebo innewohnende Kraft zum besten Verbündeten der Ärzte werden, und wie es scheint, ist sie es bei vielen Ärzten nach wie vor.

In der Schulmedizin hat der Verdacht, dass es oft nicht die verordnete Pharmaflut ist, die Erleichterung verschafft, sondern zumeist Seelisches zu einer anderen ziemlich aufschlussreichen Wortschöpfung geführt, nämlich der von der Droge Arzt. Dahinter steckt nichts anderes als die (späte) Erkenntnis, dass ein guter Arzt besser heilt als ein schlechter und auch besser als Chemie. Und wieder sind wir beim Bewusstsein – in diesem Fall dem des Patienten, der an seinen Arzt glaubt und auch bei dem des Arztes, der an seine Fähigkeiten und Möglichkeiten glaubt, dem Patienten zu helfen.

Fast jede Mutter kennt dieses Phänomen, dass sie selbst der beste Heilfaktor für ihr Kind ist. Hat es sich etwa das Bein aufgeschlagen und taucht austretendes Blut die Szene in bedrohliches Rot, ist das Kind in der Regel entsetzt. Kaum aber ist es wieder in den Armen der Mutter und spricht die noch ein magisch-rituelles „Heile heile Gänschen“ über dem Schaden, ist alles nur noch halb so schlimm. Bei Kindern ist der Zusammenhang zwischen der Droge Mutter, dem Abwaschen des Blutes und der Linderung unübersehbar.

Warum sollte etwas von Anfang des Lebens an so Erprobtes später schlecht sein. Und statt die Droge Arzt zu bekämpfen wäre es besser diesen Heilfaktor zu schätzen und zu nutzen. Heute ausgebildete Mediziner lernen stattdessen, sich auf leicht objektivierbare Kriterien zu verlassen und werden so zu pharmaorientierten Medizinern und schlimmstenfalls zu Medizynikern und kaum noch zu Ärzten, die durch ihre Art, ihr Sosein, heilen. An diese Stelle gehört das ganze Thema der Heilungsrituale, die noch immer auch in modernen Praxen große Bedeutung haben. Würden sie bewusster eingesetzt, könnten sie noch weit heilsamer wirken.

Persönlich habe meine erste Erfahrung mit einem bewusst eingesetzten Heilritual in einer großen schulmedizinisch orientierten Hautklinik gemacht. In der dortigen Ambulanz wurden routinemäßig Warzen weggeätzt, was diese allerdings nicht hinderte, oft zurückzukommen. Eines Tages kam eine Mutter mit einem von Warzen geradezu übersäten Kind, bei dem die gängige Wegätz-Methode mit Sicherheit zu Komplikationen geführt hätte. Stattdessen inszenierte der verantwortliche Oberarzt eine magisch mystische Atmosphäre durch Abdunkeln und fluoreszierende Lichter im Hintergrund und ließ das Kind dort hinein bringen. Mit seiner Stablampe begab er sich dann auf die geheimnisvolle Suche nach der so genannten „Mutterwarze“. Eine solche war mir im Studium nie untergekommen. Schließlich fand er sie. Nachdem sie mit einem dicken Permanentmarker markiert war, wurde sie ganz konventionell weggeätzt. Dem Kind wurde nichts weiter erklärt, als dass es unter keinen Umständen die Farbmarkierung entfernen dürfe. Als Mutter und Kind nach einigen Tagen wiederkamen, waren all die übrigen Warzen gleich mit abgefallen. Hier hatte ein Schulmediziner vorsätzlich die Grenzen der wissenschaftlichen Medizin überschritten und war zurückgekehrt auf eine frühe Stufe der Heilkunde, die noch mit Ritualen umgehen konnte. Das Ergebnis war überzeugend. Er hatte der Kleinen viele Schmerzen erspart, indem er an seine magische Vorstellungskraft appelliert hatte. Natürlich weiß jedes kleine Mädchen, dass es ohne seine Mama verloren ist, und gleiches nimmt es automatisch von den Warzen an. Und so waren die Warzen, ihrer Mutter beraubt, eingegangen.

Diese Situation ist auch wieder nicht so überraschend, denn noch immer gehen besonders auf dem Land viele bei diesem Thema lieber zur Gesundbeterin oder Warzenwenderin, wo es zwar etwas kostet, aber nicht wehtut und die Warzen wegbringt. Während beim Hautarzt trotz Schmerzen die Störenfriede oft längerfristig zurückkehren.

Selbst in viel bedrohlicheren Situationen ist die Verbindung von Placeboeffekten mit der Droge Arzt von wundervoller Heilkraft. Carl Simonton beschrieb die Macht des Bewusstseins anhand der Geschichte eines schwer Krebskranken, die beide Faszetten des Themas beleuchtet. Mit einer Lebenserwartung von wenigen Wochen auf den Tod erkrankt, wurde der Patient gefragt, ob er an sich ein neues Krebsmedikament erproben lassen wollte, das bisher noch nicht an Menschen getestet sei, auf dem aber große Hoffnungen ruhten. Der Patient stimmte zu und erlebte mit diesem Mittel (s)eine Wunderheilung. Innerhalb von Tagen bildeten sich Tumor und Metastasen zurück, und er wurde schließlich krebsfrei entlassen. Nach Monaten, in denen er sich seiner wiedergewonnenen Gesundheit erfreut hatte, las es dann beim Warten auf eine Nachuntersuchung in einer gar nicht für ihn bestimmten Medizinzeitschrift, dass dieses Medikament gänzlich enttäuscht hätte. Sein Arzt versuchte ihn zu beruhigen, aber in kürzester Zeit kam der Krebs zurück. Der Versuch, ihn nun wiederum – diesmal aber mit einem bewusst eingesetzten Placebo zu helfen, scheiterte und der Patient starb kurze Zeit darauf.

Offenbar ist es also wichtig, dass auch Mediziner an ihre Medizin glauben, um den inneren Heilimpuls im Patienten anzustoßen und sein Bewusstsein zur Mitarbeit zu gewinnen. Wird der Placeboeffekt geringschätzig oder gar abwertend eingesetzt, funktioniert er nicht oder jedenfalls schlecht.

Leider wissen wir noch zu wenig über diese Bewusstseinszusammenhänge. Das wird wohl auch noch lange so bleiben, da mit entsprechender Forschung wenig Geld zu verdienen ist. Phramaindustrie und von ihr gesponserte Forschung funktionieren selbstverständlich nicht uneigennützig und erforschen kaum Dinge, die allen gleichermaßen zu Gute kämen. Das ist nicht einmal ein Vorwurf, denn in unserem Wirtschaftssystem ist nichts anderes denkbar. An solchen Stellen wären eher die Universitäten aufgerufen, die allerdings in immer bedenklicherem Ausmaß von den Geldern der Industrie abhängen und so inzwischen in ihrer Forschung alles andere als frei sind.

Auch wenn wir die Kräfte von Ritualen und die damit verbundenen Bewusstseins-Möglichkeiten in der Schulmedizin heute noch kaum nutzen, ja sie als verdächtig betrachten auf der Suche nach objektiver reproduzierbarer Wirkung, kommen sie in Praxis und Klinik laufend unbeabsichtigt zum Zuge. Noch immer muss ein Patient am Eingang der Klinik sein Selbstbestimmungsrecht weitgehend abgeben. Zum äußeren Ausdruck dessen muss er sich seiner normalen Kleidung entledigen und von nun an fast wie ein unmündiges Kind behandeln lassen. Mit seinem Bett wird er hingefahren, wo er ohne weiteres auch hingehen könnte, bei der Visite wird er wie zu ältesten Zeiten den (Halb)Göttern zu Füßen liegen und aus der demütigen Haltung von unten die Ratschlüsse über sein Schicksal entgegennehmen. Selbstverständlich kleiden sich selbige Götter auch wie zu allen Zeiten in strahlendes Weiß und sprechen eine Sprache, die nur Eingeweihte wirklich verstehen können. Für die Farbe Weiß sprechen ausschließlich esoterische Gründe. Es ist und war immer die Farbe der Ganzheit, weswegen es auf von vielen Gurus bis hin zum Papst bevorzugt wird. In der Klinik ist es ansonsten höchst unpraktisch und wird auch sofort ausgetauscht, wenn z.B. die Patienten in Narkose sind, wie im OP. Blau oder Grün blenden hier viel weniger. Als vollkommene Farbe, die alles andere enthält, neigt Weiß wenig dazu, andere Schwingungen aufzunehmen und ist so in vieler Hinsicht tatsächlich die angemessene Farbe für die Heilberufe.

Noch immer könnte man in modernen Ärzten Schamanen entdecken, die auf das Bewusstsein ihrer Patienten zielen. Nur geschieht das heute völlig unbewusst. Statt geheimnisvollen Kristallen legen sie heute Stethoskope und Schallköpfe auf und statt auf die Stimme seines Herzens hören sie heute seine Herztöne und Darmgeräusche ab. Die innere Stimme der Patientenseele ist ihnen nicht mehr wichtig, aber sie forschen bis in die innersten Winkel seines Körpers mit für Patienten noch immer äußerst okkulten Mitteln und Apparaten. Die Maßnahmen, die sie zu seinem Wohl ergreifen, sind mitunter noch immer äußerst gefährlich und manchmal gänzlich unverständlich, was zur Not durch strategisch eingestreute Lateinbrocken unterstrichen wird.

Vieles spricht dafür, dass bei Operationen immer Placeboeffekte eine große Rolle spielte. Zu meiner Chirurgiezeit wurden in vielen Ländern deutlich weniger Blinddärme operiert als in Deutschland, wo die Ausbildungsordnung Chirurgie diese Operationen ungebührlich förderte. Die operierten Blinddärme waren dann zumeist jungfräulich, wie ich selbst erlebte. Von den ersten 12 Ops, an denen ich mitwirkte, waren 10 völlig überflüssig. Was mich aber faszinierte war die Tatsache, dass die geklagten Bauchschmerzen auch mit „überflüssigen“ Operationen verschwanden. Viele ähnliche Erfahrungen erlauben den Schluss, dass enorm viel Psychotherapie mit Skalpell betrieben wird. Und die Macht des Bewusstsein noch immer weit unterschätzt wird. Das könnten wir ändern.

Mehr Bewusstheit könnte viel Härte und Schmerz ersparen, sowohl was innere als auch äußere Probleme angeht. Sobald Symptome auftauchen, lassen sie sich deuten – das ist der Sinn von „Krankheit als Symbol“. Wenn es gerade um 140 Seiten erweitert in die 22. Auflage kam, zeigt das wie wir mehrheitlich immer neue Symptome produzieren, statt gesünder und gescheiter zu werden. Und wir könnten auch äußere Probleme mit Bewusstsein lösen wie im „Das Buch der Widerstände“ demonstriert.

Gingen wir noch einen Schritt weiter und tiefer und lernten die Spielregeln und die Fallgruben des Lebens kennen, wozu „Die Schicksalsgesetze“ und das „Das Schattenprinzip“ anregen, könnten wir uns so vieles ersparen und stattdessen so viel Glück und Erfolg ernten.