Bewusstsein – Nachhaltigkeit

Gern schreibe ich über diese beiden Themen, die zu den Zauberworten einer Entwicklung werden müssen, die uns eine lebenswerte Zukunft sichert. Sie waren es auch, die uns zum Bau von TamanGa, unserem noch neuen Seminar-Zentrum, bewegten. Nur ein verändertes Bewusstsein kann uns aus der erreichten Sackgasse in der Tiefe des Materialismus befreien und in der stecken gebliebenen Entwicklung Impulse schenken, die zu neuen Ufern führen. Ohne Nachhaltigkeit können die Ressourcen der Erde nicht mehr lange ausreichen, schon gar nicht bei diesem erreichten Grad von Ausbeutung. Das Beispiel der Ernährung macht das für mich am deutlichsten. Die Erde könnte mit pflanzlicher Kost 12 Milliarden Menschen ernähren, mit der eingerissenen Fleischkost und der dazugehörigen Gier nach immer mehr gelingt es nicht einmal 6 Milliarden satt zu bekommen. Es bräuchte einen Bewusstseinssprung in den modernen Industrienationen, um sich von Fleischkost zu „Peace-Food“ zu bewegen. Die sich rasch entwickelnde Welle veganer Ernährung gibt Hoffnung, dass es gelingen könnte. Und wir hätten eine Win-win-win-win-Situation ohne Opfer. Die Menschen bei uns könnten dramatisch gesunden und die typischen Zivilisationskrankheiten wie Herzkrankheiten und Krebs, Allergien und beiderlei Diabetes, Rheuma und Osteoporose, Alzheimer und Demenz enorm zurückgehen. Die Hungernden wären zu retten, sobald die Tiere der Reichen aufhörten, die Nahrung der Armen zu fressen. Die sich anbahnende ökologische Katastrophe wäre abgewendet und last but not least, könnte das zum Himmel schreiende Unrecht gegenüber Tieren aufhören. Unglaubliche Summen würden aus dem Gesundheitswesen frei und für Bildungs- und Entwicklungsprojekte zur Verfügung.

Aber diese Entwicklung müsste auch von Nachhaltigkeit getragen sein, denn nur die Umstellung auf vegan reicht nicht. Weißmehlprodukte, weißer Zucker, dazu Mengen von Wodka wären vegan, aber keineswegs gesund. Deswegen ist „Peace-Food“ die nachhaltige gesunde Variante von vegan und zielt auf eine wissenschaftlich begründete, den neuen Studien entsprechende vollwertig pflanzliche Ernährung. Da es keine Studien gibt, die Honig als gefährlich ausweisen, wäre der dafür weiter erlaubt.

Bei der heute herrschenden Situation haben wir dagegen praktisch nur Opfer. Die Fleisch-Massen-Produktion in riesigen Tier-Zucht-Häusern fördert jene Tierproteinreiche Kost, die uns so krank werden lässt, dass über die Hälfte der Menschen in Industrienationen wie Deutschland im Laufe ihres Lebens Krebs bekommen. In den Hungerländern verhungern täglich zwischen 20 und 40 000 Kinder, weil wir die Kohlenhydrate ihrer Länder als Futter für unsere Tiere aufkaufen. Die Tier-Massenproduktion trägt mehr zur Klimakatastrophe bei als aller Verkehr zu Land, Luft und Wasser, von den Gülleseen und Kotgebirgen ganz zu schweigen, für die es weiterhin keine Entsorgungskonzepte gibt.

Den Tieren selbst tun wir unvorstellbares Leid an. Die 60 Millionen Schweine, die Deutschland pro Jahr verzehrt, stammen zu 99 % aus Tier-Zucht-Häusern, wo diese an sich reinlichen und sensiblen Tiere fünf Monate auf engstem Raum im eigenen Kot und Urin vegetieren. Ein knappes Viertel verfällt dabei dem Wahnsinn, der große Rest fällt in Apathie und Lethargie, bevor sie auf grausame Art geschlachtet werden, wobei sie mitbekommen wie viele Artgenossen vor ihnen dran glauben müssen. Insofern schütten sie zu diesem bitteren Ende noch aus, was sie an Angst, Stress- und Panikhormonen haben. Wer ihr Fleisch isst, verspeist zugleich Angst und die Schwingungen von Wahnsinn und Lethargie. Wir sollten uns klar machen, dass wir Panikattacken erst kennen, seit wir – unter EU-Anleitung – fast ausschließlich Massenschlachtungen in Großschlachthöfen haben. Ein Drittel der Bevölkerung fällt im Laufe des Lebens in eine Psychose und lernt so Wahnsinn kennen und 9 Millionen Burnout-Opfer und 6 Millionen Depressive, von den bisher missachteten Bore-out-Opfern noch ganz zu schweigen, enden in Apathie und Lethargie. Wer diese Zusammenhänge sieht, müsste die Notwendigkeit des Bewusstseins-Schrittes zu „Peace-Food“ und einem nachhaltigen Leben spontan erkennen.

Moment stecken wir noch in Teufelskreise, aber nichts hindert uns, daraus Glücksspiralen zu machen. Im Kleinen haben wir das in TamanGa, dem ersten „Peace-Food“-Zentrum, begonnen. Auf Land, das seit 30 Jahren nur Bio-Anbau kannte, ziehen wir Pflanzen auf nachhaltigste Art. Unsere Gärtner setzen sich mit den Pflanzen-Wesen, den Devas, in Verbindung und vermeiden ganz weitgehend laute Maschinen, die sie vertreiben. Daraus entstehen in der auf saisonale und regionale Kost spezialisierten Küche jene vollwertig veganen Gerichte, die in Verbindung mit besonderem Heilwasser allein schon Therapie sind. Unser Wasser wird entkalkt und ist so ausgesprochen weich, anschließend werden ihm die sauren Valenzen entzogen, sodass es basisch zu einem Elektronen reichen Heilmittel mit hoher Antioxidantien-Qualität wird, um anschließend noch mit den Schwingungen von Heilquellen energetisiert zu werden.

In ähnlicher Weise versuchen wir überall vorzugehen. Natürlich heizen wir mit Hackschnitzeln aus der Umgebung, nutzen großen Solar-Anlagen und setzen auf Photovoltaik, und natürlich nicht auf den Wohnbereichen. Die neuen Häuser sind aus Lerchenholz und Lehm, ohne Metall und Leim gebaut und natürlich stehen sie statt auf Störzonen eher auf Kraftplätzen. Über 1000 Quadratmeter Parkettbretter sind mit der Energie von Orten der Kraft informiert, über allem schweben die Geonado-Wellen und selbstverständlich sind die Betten nur aus besten Naturstoffen hergestellt.

So ist in TamanGa mit großem Bewusstsein ein Ort nachhaltigen Lebens entstanden, der hoffentlich Schule macht. Sie sind herzlich eingeladen, ihn zu besuchen und mitzubeleben und die umgesetzten Ideen von „Peace-Food“ bis zur Baukunst zu genießen und als Anregung zu nehmen, Sie auch woanders aufleben zu lassen. Viele Inseln der Nachhaltigkeit, die sich allmählich zu ganzen Ländern und schließlich Kontinenten ausweiten wären unser Traum.

Diesem Kennenlernen des Kraftplatzes, aber auch der Verbreitung von Bewusstsein und Nachhaltigkeit dient auch unser Kongress „Medizin und Bewusstsein: Erfüllt leben“. Wir sind froh und ein bisschen stolz, dass es gelungen ist, die großen Geister der spirituellen Bewegung hier im Juni für 9 Tage zu versammeln, um uns Bewusstseins-Lichter aufgehen zu lassen, wie sich das Leben erfüllter gestalten lässt. Bert Hellinger der Vater der Aufstellungsarbeit wird uns ein weiteres Mal inspirieren, Mechthild Scheffer, die große alte Dame der Bachblüten wird mit von der Therapie sein wie auch Günther Feyler, der unseren Träume schon vor Jahrzehnten Flügel verlieh, Divo Köppen-Weber kann uns mit Alta Major aufrichten und Halt geben und auch Dr. Peter Orban, der schon vor Jahrzehnten die Heldenreise anleitete ist dabei, ebenso wie auch der bekannteste Pfarrer des deutschsprachigen Raumes, Jürgen Fliege.

Aber auch diejenigen, die im Augenblick die Akzente der spirituellen Bewegung setzen wie Amelia Kinkade, die US-Legende der Tierkommunikation, hat TamanGa zu ihrer ersten europäischen Station gewählt, auch aus den USA kommt der mediale Lehrer Keith Sherwood. Dr. Dieter Broers, der Astrophysiker, der in der spirituellen Szene Lichter setzte und Perspektiven veröffnete. Clemens Kuby, Filmer und Heiler, ist mit Vortrag und Workshop dabei, wie auch Martin Weber, Österreichs bekanntester Heiler. Dr. Loibner, Homöopath und Impfgegner wird dabei sein wie auch Dr. Egger, der der Naturheilkunde seit langem Auftrieb verleiht, und natürlich werden meine Partnerin Rita Fasel über ihr Herzensthema Iridologie sprechen und ich selbst über mein neues Buch und Thema „Mythos Erotik“. Hinzu kommen Joshua Kohberg und Jürgen Krackow, wie auch wichtige Wegbeleiter von Wolfgang Maiworm, dem langjährigen Weggefährten, der diesen Kongress zusammen mit seinem Sohn Jens mitorganisiert.

Aus Kunst und Kultur wird Peter Straubinger, der Regisseur, sich der Diskussion über seinen Film „Am Anfang war das Licht“ stellen, wie auch Thomas Pavlousek und Hannes Rauchberger, die ihren Film über TamanGa „Unser Biogarten“ vorstellen, der kürzlich das Cosmic Cine Award Festival eröffnete. Künstler wie Johannes Galli, der Vater der spirituellen Clowns, sowie die Musiker Danjesch werden für Stimmung sorgen und weitere werden uns überraschen.

Eine Fülle von Ausstellern, die unserem Ansatz nahe sind, werden ihre Produkte vorstellen, verschiedene Filmteams die Tage begleiten und wesentliche Impressionen festhalten.