Aktuelles

Der Horror aller Kriege
aus der Erfahrung des Großvaters

Walter Kohl, der Sohn des Exkanzlers, schreibt in einem berührenden Rundbrief von seinem Opa, auf dessen Spuren in Verdun er sich mit seinem Sohn, begab.

„In diesem Juni habe ich endlich einen Ort besucht, an dem ich schon oft auf der Autobahn vorbeigefahren bin, an dem ich aber noch nie angehalten habe. Meine typische Ausrede vor mir selbst in der Vergangenheit war: „keine Zeit“. Doch mit dieser Ausrede sollte man sparsam umgehen, denn „Zeit zu haben“ ist immer auch ein Ausdruck von Prioritäten und unserer Fähigkeit, das Wichtige von dem scheinbar so Drängenden zu unterscheiden.

Was haben wir aus der Geschichte gelernt?

Nun war es endlich soweit. Mein Sohn und ich nahmen uns Zeit und wir fuhren auf der Autobahn nach Verdun. Verdun, welch ein Name! Weckt er doch sofort schreckliche Bilder von Gewalt, Krieg, Zerstörung und Leid in uns wach. Doch Verdun hat für mich noch eine ganz besondere, persönliche Bedeutung. Mein Großvater Hans Kohl war als Soldat in Verdun, für über zwei Jahre lebte und überlebte er die Hölle. Zwei Dinge sind mir von ihm, der 1975, als ich 12 Jahre alt war, verstarb, geblieben:

Sein Artilleriefernglas und eine Karte, die er im Juni 1918, also fast vor genau hundert Jahren, als Frontsoldat an meine Oma schrieb. Auf der Vorderseite der Karte ist ein ruhiger Mann in Felduniform vor einem Sandsackbunker abgebildet, mein Opa.
Er schrieb von dem Horror der Schlacht, in einer vorsichtigen Sprache, so dass die kaiserliche Militärzensur nicht eingriff, die aber dennoch unmissverständlich klar machte, welche Qualen die Frontsoldaten durchmachten. Verdun sollte ihn sein Leben lang verfolgen. Noch Jahrzehnte später hatte er Alpträume und kommandierte im Traum nachts auf der Treppe sitzend seine Männer im Kampf. Ich lernte ihn erst als kleiner Junge Ende der 1960er Jahre kennen, doch noch an seinem Todestag im Oktober 1975 sprach er mit mir über Verdun. Eine seiner letzten Gesten war es, mir sein altes Militärfernglas zu schenken. Es steht heute in unserem Wohnzimmer auf einem Ehrenplatz.
Wir hatten die Nacht in einem kleinen Hotel am Rande von Verdun verbracht und erreichten das historische Schlachtfeld früh am nächsten Morgen. Es war ein bewölkter, regnerischer Tag, der Himmel hing grau über den Hügeln. So wie es viele Berichte der Schlacht erzählen. Unser erster Stopp war das Memorial, ein 1967 gegründetes Museum. Und noch bevor wir es betraten, viel mir etwas auf, dass ich schon zuvor am Abend in Verdun bemerkte. Überall hingen einträchtig drei Fahnen nebeneinander: die Tricolore, die deutschen Farben und die Fahne Europas. Eine schöne Trinität, einhundert Jahre nach der Schlacht.
Im „Memorial“, dem offiziellen Museum, beginnen wir mit dem Rundgang. Videos mit sehr viel Originalmaterial sowie eine gut gemachte Geländeanimation erklären den Schlachtverlauf vom Februar 1916 bis zum Ende 1916. Die Ausgangslage Ende 1915 war klar: das Deutsche Reich hatte den Wettlauf nach Paris verloren, die Front im Westen war erstarrt. Von der Schweizer Grenze bis an die belgische Nordseeküste hatte sich ein schier undurchdringliches Gewirr von Gräben, Bunkern und anderen Befestigungsanlagen gebildet. Der Krieg war zu einer grauenhaften Materialschlacht, einem Abnützungskrieg verkommen. General von Falkenhayn formulierte dazu die Strategie des Ausblutens, also einer Metzgerstrategie des schlichten „ich schlachte mehr von deinen Leuten ab als du von meinen.“ Die schiere Menschenverachtung erlebte einen ihrer schrecklichsten Triumphe.
Anfang 1916 war der Raum um Verdun eigentlich ein ruhiger Frontabschnitt. Doch das sollte sich ändern. Das deutsche Oberkommando hatte diesen Teil der Front für den nächsten Großangriff bestimmt. Dazu wurden in aller Heimlichkeit mehrere 100.000 Soldaten, über 1.200 Artilleriegeschütze aller Kaliber mit insgesamt über 2,5 Mio. Granaten herangeschafft und sogar extra neue Eisenbahnlinien sowie Wasserbehälter für Männer und Pferde gebaut.

Am 21. Februar 1916 brach dann die Hölle los. Das deutsche Geschützfeuer war so stark, dass das Grollen der Kanonen und die Wucht der Einschläge noch 150km entfernt zu vernehmen waren. Ein Trommelfeuer ungeahnten Ausmaßes eröffnete, was sich einmal zur einer der längsten und blutigsten Schlachten der Menschheitsgeschichte entwickeln sollte.

Dieser Horror kann in Zahlen und Fakten beschrieben werden. So kostete die Schlacht auf beiden Seiten zwischen Februar und Dezember 1916 über 650.000 Tote und dazu noch einmal mindestens so viele Verwundete. Jeder kennt wohl die Bilder der von zahllosen Granateinschlägen zerpflügten Mondlandschaft, in der nur noch Trümmer an alte Dörfer und zerfetzte Baumstümpfe an ehemalige Wälder erinnern. Doch dieser Horror bleibt abstrakt, zu überwältigend sind die Zahlen und Fakten.

Für mich wurde der Grauen des Krieges und der Schlacht in zwei kleinen Bildern konkret. Da war die Inschrift eines jungen, sterbenden Soldaten, der in einem letzten Gruß an seine Mutter schreibt: „Mama, warum hast du mich auf die Welt gebracht? Warum muss ich dies erleiden?“

Und da war der Bericht über die Arbeit eines Feldlazarettes, in dem sich jeweils 2 Ärzte die Arbeit einer 24 Stunden Schicht teilten. In einer solchen Schicht sahen sie je ca. 3.000 oft schwerstverwundete Männer, um ihre Diagnose zu stellen. Und eine solche Diagnose glich einem Urteil über Leben und Tod, über den vielleicht rettenden Abtransport in ein Militärlazarett im Hinterland oder über ein letztes Verlegen in die Ecke der Sterbenden. Ich war schockiert: 15 Sekunden, die über alles entschieden, die ein Leben final bestimmten.

Verdun, welch ein Schlachthaus, welch ein Bankrott der Menschlichkeit, welch ein Kollaps aller Werte, auf die wir und unsere Vorfahren so stolz waren und sind. Verdun, welch ein Triumph des Wahnsinns, des blinden Nationalismus, der Gewalt.

In den 1920er Jahren fanden immer wieder Treffen der Veteranen statt. Deutsche und Franzosen schworen nie wieder Krieg, plus jamais. Aber schon 1940 war es wieder soweit. Die neuen alten Armeen rollten diesmal über Verdun hinweg, der Wahnsinn des Krieges erhielt neue Namen, so z. B. Leningrad, Stalingrad, Auschwitz, Berlin, Kursk, El Alamein.

Am Nachmittag, nachdem wir noch die Reste des Schlachtfeldes bei Fleury devant Douaumont und das Fort Douaumont selbst besichtigt hatten, war es genug. Wir fuhren weiter, hinein in die friedliche Frühlingslandschaft im Herzen Europas. Und ein Gedanke ließ mich nicht mehr los:

„Wer die Notwendigkeit für Europa verstehen will, der sollte einen Soldatenfriedhof besuchen“.

Leider ist diese Erkenntnis in unseren Tagen eines neuen Rechtspopulismus und der Wiedererstarkung überwunden geglaubter alter Ideen aktueller denn je. Ich denke, Verdun sollte zu einem Pflichtbesuch für all jene werden, die vergessen haben, was Krieg bedeutet und die glauben, mit den Mitteln von Gestern die Welt von Morgen gestalten zu können."

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen alles Gute und verbleibe

mit den besten Wünschen

Ihr Walter Kohl

Brauchen wir solchen Horror wirklich nochmals?
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21 Stunden alt

Hierarchie als Herrschaft des Heiligen

Dieses witzige Bild macht deutlich, wie sehr wir Ernährung überbewerten können. Über den Darm lassen sich durchaus nicht alle Probleme lösen und wird es keine Erleuchtung geben, aber ohne Darm auch wieder nicht.
Insofern ist „Peace-Food“ eine wundervolle Basis für Gesundheit und sogar Frieden, aber allein über Essen ist es nicht zu schaffen. Das Persönliche und Individuelle gehört sowieso und unbedingt noch auf einer gesunden Grundlage aufgebaut wie im „Geheimnis der Lebensenergie“ dargestellt.
Und über dem Körper steht die Psyche weshalb wir Psychosomatik und nicht Somato-Psychik sagen.
Und darüber steht der Geist und das Spirituelle…

Und trotzdem ist Kokuspalme eine wundervolle Hilfe zur Gesundung und Gesunderhaltung und ihr Öl ein wichtiger Beitrag dazu:

Bildquelle, unbekannt / unleserlich
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2 Tage alt

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Vor einem Menschen wie Franziskus I
kann ich mich nur in größtem Respekt verneigen, der so viel wagt und so mutig den Schatten (der Kirche) konfrontiert. Für viele der Kommentare auf meiner Seite kann ich mich nur schämen, wer so etwas schreibt hat mein Mitgefühl, wie soll ihm noch zu helfen sein, wie noch Hoffnung in solche dem „Schattenprinzip“ verfallene Seelen gelangen?
Franziskus ist in dieser Welt des Kriegsgeheuls (Ausdruck von Außenminister Steinmeier im Hinblick auf Nato-Manöver an russischer Grenze), wo wir das Mittelmeer zu einem Friedhof (Franziskus Worte) verkommen lassen, wo sich die Länder innerlich spalten, die Menschen sich hassen, meine größte Hoffnung.
Insofern als er im Gegensatz zu seinen Vorgängern den Tieren eine Seele zuerkennt, die Not der Armen in jeder Hinsicht erkennt und anspricht, ruht meine Hoffnung auf ihm.
Was wäre wenn Franziskus I weitere Schritte in Richtung des 1. Franziskus macht und „Peace-Food“ als die Ernährung der Zukunft empfiehlt, 1,3 Milliarden auf seine Linie der Ehrfurcht vor dem Leben bringt, und alles Leben in seine Liebe einschließt.

Dann hätten wir noch eine wundervolle Chance, das Ganze Elend zu drehen.
Wer diese Chance auch noch verteufelt, verdient mein ganzes Mitgefühl.
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2 Tage alt

Dr. Ruediger Dahlke hat Frankfurter Rings Beitrag geteilt.

zum ausprobieren:
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In welche Richtung dreht sich deine Ballerina? Dr. Ruediger Dahlke hat uns neulich auf seinem Vortrag diese Frage gestellt. Hier kannst auch du prüfen, ob du die Richtung verändern kannst, wenn du nur lange genug drauf schaust! Phänomenal!

3 Tage alt

Saubere Energie nicht nur wegen drohender Klima-Katastrophe,
sondern vor allem um die 6,5 Millionen Toten, die laut Studie jährlich an der Luftverschmutzung sterben, zu retten.

www.nytimes.com/2016/06/27/business/energy-environment/study-links-6-5-million-deaths-each-year-t...
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3 Tage alt

Patient Europa

Nach dem Ausscheiden der Engländer, verlangen Franzosen und Holländer ebenfalls eine Abstimmung. Der österreichische Kanzler Kern, der keine einzige Wählerstimme hinter sich hat, sondern von Parteistrategen auf den Posten gehievt wurde, hat schon gleich vorbeugend verkündet, es werde in Österreich auf keinen Fall eine Abstimmung geben. Immerhin erstaunlich in einem demokratischen Land wie entschieden er sich gegen solch einen demokratischen Akt verwahrt.
Politiker bekommen mit Recht Angst vor ihren (Stimm)Bürgern, und die ist auch verständlich, streben doch in fast allen Ländern Protestler und Schattengestalten an die Macht.
Im Sinne des „Schattenprinzips“ gäbe es da nur eine Lösung, wenn man die Machtübernahme durch den Schatten verhindern will, nämlich ihn zu konfrontieren.
Und diese EU ist tatsächlich inzwischen - im Gegensatz zum Anfang - ein Schattengebilde: Politiker, die mit Großkonzernen gegen die eigenen Bevölkerungen paktieren, die - wie gerade gepostet - Monsanto beistehen bei dessen ebenso lukrativen wie giftigen Geschäften. Die der Pharmaindustrie willig zur Seite stehen, um Naturheilkunde und Komplementär-Medizin auszuschalten, obwohl und gerade weil die Bevölkerung so darauf steht. Die gegen die Interessen der Menschen demokratie-feindliche und auf lange bindende Verträge wie TTIP und CETA unter strenger Geheimhaltung durchwinken wollten.

Die heutige EU ist tatsächlich zu ihrem eigenen Schatten geworden wie die Schulmedizin, die sie in Gestalt der Pharma- und Geräteindustrie so sehr fördert und die es in allen Industrieländern geschafft hat, nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs auf Rang 3 der Todesursachen vorzustoßen und diese Position seit Jahrzehnten solide zu verteidigen.
Wer nicht will, dass Europa dem Schatten verfällt, muss Reformen anmahnen, sonst wird es Revolutionen geben.
Denn so kann es nicht weitergehen. Immer mehr Menschen wird bewusst, dass wir eine Abwehrschlacht nach der anderen gegen wildgewordene EU-Bürokraten schlagen und zum Schluss trotz so vieler Petitionen fast immer verlieren. Das Lobbyismus-System sitzt da fest im Sattel und am längeren Hebel.
Ex- und Altkanzler Helmut Schmidt riet vor seinem Tod zum Aufstand gegen die kriegstreibenden EU-Bürokraten auf, Peter Scholl-Latour warnte vor ihnen. Jetzt spricht der deutsche Außenminister Steinmeier von Nato-„Kriegsgeheul“ gegenüber Russland.
Braucht es noch mehr? Die durch keinerlei demokratische Wahl legitimierte Konzern- und obendrein US-hörige EU-Bürokratie wird die EU von innen heraus zerstören, indem sie sie den eigenen Schattenkräften ausliefert. Das könnten nur radikale, d.h. an die Wurzeln gehende Reformen vermeiden.
Die EU war bestimmt gut gemeint, aber wie Bert Brecht schon sagte, das Gegenteil von gut ist nicht böse, sondern gut gemeint – jedenfalls wenn man „Das Schattenprinzip“ so völlig verkennt.

Hören wir mal - leider in Englisch - mit welchen Argumenten ein englischer Wirtschaftler ganz offen und egoistisch zum Brexit aufrief, um England vor dem anstehenden EU-Desaster zu retten, das mit dem Euro-Zusammenbruch beginnen könnte. Er sieht eine deutsch dominierte, von italienischer und französischer Wirtschafts- und Reformunfähigkeit in den Ruin getriebene EU und ruft zum Exit ins Rettungsboot der Kanalinsel auf.

www.youtube.com/watch?v=fj64KQYS4ro

Das Motto „Rette sich wer kann“ ist eine für viele nachvollziehbare Antwort auf diese vielen unerträglich gewordene EU. Die andere wäre, sich von innen heraus zu retten, was bedeutete den eigenen Schatten zu konfrontieren und tiefgehende Reformen durchzuführen.

„Das Schattenprinzip“ folgt aus dem wichtigsten der „Schicksalsgesetze“, dem der Polarität. Wer es ignoriert, wird immer Opfer des eigenen Schattens. Das haben wir doch schon oft genug erlebt. Wer, um von eigenen Problemen abzulenken, Russland angreift, holt sich mehr als eine blutige Nase. Das haben Franzosen und Deutsche doch hinter sich und brauchen es jetzt nicht aus Solidarität mit den USA wiederholen, nur weil diese in wirklich tiefen Problemen stecken? Das ist neben dem wirtschaftlichen Kriegen die – in meinen ärztlichen Augen - viel größere Gefahr.

Das zweitwichtigste der „Schicksalsgesetze“ ist das der Resonanz. Und natürlich sind wir Europäer in tiefer Resonanz zu "unserer" EU - kollektiv und jede(r) für sich. Wer in seiner Partnerschaft alle Probleme auf den anderen projiziert, wird die Partnerschaft zerstören. Auch wenn es schwer zu glauben ist, müssen wir diese EU genau wie diese Politiker und unsere Partner verdient haben. Und wer – nach dem Resonanzgesetzt - die Welt ändern und verbessern will, muss sich ändern und verbessern. Da können wir gleich bei uns anfangen und bei unserem Europa. Wenn wir das draußen versuchen, in dem wir den Schatten wählen, wie es jetzt bei den Wahlen zunehmend geschieht, werden wir Schatten ernten im Großen wie im Kleinen. Und das bitte, hatten wir doch ausgiebig.

Das drittwichtigste der „Schicksalsgesetze“ ist das des Anfangs. Und so sollten wir uns den Anfang der EU ansehen. Winston Churchill, der die Allianz gegen den Faschismus schmiedete, Europa mit den USA verband und die Nato vorausdachte, hat für England von Anfang an formuliert: „If Britain must choose between Europe and the open sea, she must always choose the open sea…“. Da ist also auch ein Schuss der uralten „splendid isolation“-Philosophie im Spiel und muss uns Europäer nicht in Panik versetzen.
Der innere Zu- bzw. Missstand der EU sollte uns in Panik versetzen und dafür öffnen, Pan, dem alten Natur- und Schattengott sehr bewusst zu begegnen.

All das schreibe ich sehr bewusst als in Deutschland geborener Österreicher, der inzwischen sehr gern in der Schweiz lebt und Europa von vielen Reisen sehr gut kennt und sehr mag. Und als jemand, der sich seit bald 40 Jahren für die Geschichten seiner Patienten interessiert wie auch für die seines Landes und Europas und der Welt, und insbesondere auch für die eigene persönliche und der bewusst all diese Geschichten unter dem Gesichtspunkt der „Schicksalsgesetze“ sieht.
Wer diese Spielregeln der wirkenden Wirklichkeit kennt, ist jetzt aufgerufen, weder den Schatten in Gestalt von unbewussten Projizierern zu wählen, noch dieses Schatten-Monster EU durch Solidarität mit den ihm vorsitzenden Schatten- (und Interessen)Vertretern zu stützen, sondern grundlegende, radikale Reformen anzumahnen und einzufordern, damit Europa wie Phönix aus der Asche einer gerade scheiternden EU neu entstehen kann.

Allein „Schattenarbeit“ führt zum Licht. Schönfärberei von Schatten führt nur zu Schattendurch- und -ausbrüchen, wie wir sie schon zur Genüge hatten.
Wir dürfen lernen aus der Vergangenheit, und lernen macht glücklich, sagt die moderne Glücksforschung. So haben wir die Wahl, ob wir uns unglücklich machen, schreiben und reden wollen oder ob wir uns - (aus bisherigen Fehlern und Misserfolgen) lernend - glücklich machen. Dann müssen wir uns und diese EU (ver)wandeln, denn nur im Wandel ist Stabilität zu finden, Veränderung ist das einzig Sichere – panta rei – alles fließt, wusste schon der Vorsokratiker Heraklit.
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5 Tage alt

Was für ein schönes Bild
und was für eine gute Vorlage: Was, wenn wir Menschen Menschen anderer Kultur und Art einfach ähnlich nährend und unterstützend begegneten?

Das müsste doch möglich sein, wenn man bedenkt, wie sehr „Das Tier als Spiegel der menschlichen Seele“ zu sehen ist…
Mein Dank an Irmgard Baumgartner für dieses Bild und für die Idee und Zusammenarbeit am oben erwähnten Taschenbuch.

C:\Users\DAHLKE\AppData\Local\Microsoft\Windows\Temporary Internet Files\Content.Outlook\1ZKG7Q18\Lamm und HUnd.GIF
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5 Tage alt

Dr. Ruediger Dahlke hat Frankfurter Rings Album geteilt. ... See MoreSee Less

Bestseller-Autor und frischgekürter Lebenswerk-Preisträger von der Reformhaus Fachakademie Dr. Ruediger Dahlke stellte den gebannt lauschenden Teilnehmern seinen 4-stufigen Ptozess vor, der es ermöglicht, sich selbständig durch die eigenen Stressthemen zu navigieren. Selbsterkenntnis ist das Ziel und auch die Erweiterung der eigenen Sichtweise. Die Teilnehmer bestätigten hinterher einhellig: "Der Blick weitete sich, das Schwarzweiß-Denken durfte gehen und der Weg zur wahren Mitte wurde frei - über die vier Seiten jeden Themas. HerzensDank - wir freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen!

1 Woche alt

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Danke für über 110 000 Likes! ... See MoreSee Less

1 Woche alt

Ganz herzlichen Dank,
für all die Glückwünsche zum Preis der Reformhaus-Akadmie und für Euren Dank, der aus so vielen Reaktionen spricht. Und ich mache sehr gern und bestärkt noch weiter...
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2 Wochen alt

Dr. Ruediger Dahlke hat Akademie Gesundes Lebens Foto geteilt. ... See MoreSee Less

Im Rahmen des Sommersymposiums der Reformhaus eG wurde am Samstag Dr. Rüdiger Dahlke der Preis für sein Lebenswerk an der Akademie verliehen. Rüdiger Dahlke zog das Publikum vorab mit seinem Vortrag zu "Peace Food" in den Bann. Nicht weniger ergriffen war der Saal von der anschließenden Laudatio von Veit Lindau. Die Akademie freut sich zum Jubiläums-Symposium am 15./16.10.2016 Dr. Rüdiger Dahlke zum nächsten Vortrag "Das Schattenprinzip" hören zu können.

2 Wochen alt

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Ehrung und Dank

Gestern bekam ich von der Reformhaus-Akademie den Ehrenpreis 2016 für mein Lebenswerk.
Erst erschreckt, weil ich es noch nicht als fertig empfinde und mich plötzlich so alt fühlte wie ich bin, 65 in einem Monat und pensionsreif, wie die Ärzteversorgung findet.

Und dann war ich gestern sehr glücklich. Es kam viel zusammen, wofür ich mich von ganzem und aus vollem Herzen bedanken möchte…
Ich empfinde es als große Ehre einen Preis zu erhalten, den vor mir Prof. Claus Leitzmann bekam, der große Lichtblick vieler Arztjahre, der mich und viele andere, was Ernährung in der Medizin anbelangt, am Verzweifeln hinderte und Barbara Rütting, die uns lehrte und vorlebte, seine Überzeugungen zu bewahren und für sie zu stehen, egal wie stark der Gegenwind ist und durchzuhalten bis er sich legt.
In ihrer Laudatio berührten mich Rainer Plum und vor allem Veit Lindau mit ihren liebevollen Worten der Anerkennung sehr.
Zuerst schien mir so viel Lob geradezu schwer auszuhalten. Das habe ich bisher nicht gelernt, sondern bin eher trainiert, aus Kritik das Beste zu machen. So war es gestern eine Stern- und Lehrstunde zugleich.
Mit der Zeit und Veits Worten merkte ich aber, wie gut Lob und Anerkennung auch tun – und sogar mir.
Und so bedanke ich mich sehr für seine liebevollen Worte, die meine Bluthirn-Schranken überschritten und sich im Herzen wohltuend breit machten, zumal sie so eindeutig von Herzen kamen – direkt aus seinem. Ich durfte erleben, wie schön es ist, noch so spät einen Freund und Weggenossen gefunden zu haben, dort wo ich es am wenigsten vermutet hätte, auf Bühnen, die uns beiden ein zuhause geworden sind und wo wir erleben konnten, wie wir zusammen noch mehr sein und bewirken können als jeder für sich allein.
Jahrelang habe ich staunend erlebt, wie mann mit Männern kaum eine Stunde ohne Konkurrenz Ball spielen kann. Umso schöner nun zu erfahren, dass es möglich ist, einander und den Zuhörerinnen zugewandt und frei von Konkurrenz, im Gegenteil mit Wertschätzung auf derselben Bühne zu stehen und zu erleben, wie sie leicht groß genug für beide ist und die Botschaften so noch viel schöner überfließen können. Ich durfte schon mit wundervollen Frauen die Bühne teilen, mit einem Mann ist es seit den gemeinsamen Zeiten mit Thorwald Dethlefsen neu und anders und ich empfinde es als großes und unerwartetes Geschenk.
Bei all dem Lob wurde mir auch bewusst, wie viel Glück ich schon erfahren durfte, zwei so wundervolle Frauen zu finden, in der ersten und zweiten Lebenshälfte und von beiden so viel lernen zu können und zu müssen, und mit der ersten sogar weiter arbeiten und denken zu dürfen.
Und was für eine Gnade mein erstes Geldproblem mit 61 zu erleben und es so leicht zu lösen mit der wundervollen Solidarität meiner Leser- und Hörer(Innen), die mich nach vielundsechzig Büchern immer noch schätzen und mich lesen und mir zuhören, mich begleiten und weiter in Vorträge, Seminare und Ausbildungen kommen und mir so Aufmerksamkeit schenken auf so wertschätzende Art.

Noch habe ich mich gar nicht erholt von all dem Lob und wenn es geschafft ist, werde ich Euch Videos von dem für mich so besonderen Abend posten mit einem weiteren großen Danke-schön.

Danke aber auch jetzt schon, für Eure gern auch kritische Treue und so viel Zuwendung bei so vielen Themen, die uns verbinden.

Aus ganzem Herzen Dank an Euch und Veit Lindau, Rainer Plum, den Chef der Reformhaus-Akademie, und an diese natürlich, die sich unter seiner Leitung immer mehr zu einer Basis für dringend notwendige, ja überfällige neuen Lebens(re)formen entwickelt.

Euer Ruediger
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2 Wochen alt

Dr. Ruediger Dahlke hat eine Veranstaltung hinzugefügt. ... See MoreSee Less

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Scuola di Medicina Integrale - Integrale Gesundheitsausbildung für eine neue Zeit

Jul 3, 6:30pm

Montegrotto Hotel Garden Terme

mit dem Begründer der Psychosomatik von "Krankheit als Symbol", Vegan-Pionier, Arzt & Autor Dr. med. Ruediger Dahlke Einwöchiges Grundlagenseminar optional mit italienischer Übersetzung. Tutte le informazioni sul seminario qui italiana: www.scuoladimedicinaintegrale.it/ detaillierte Infos und Preise unter www.dahlke.at/veranstaltungen/anzeige_seminar.php?id=461 Hier geht es zum Video von Ruediger Dahlke, in dem er die Inhalte des Seminars persönlich erklärt: www.youtube.com/watch?v=vzGU1DimJlk Die Ausbildung liefert Ihnen die Grundlagen der ganzheitlichen Medizin und des entsprechenden Weltverständnisses auf dem Boden Schicksalsgesetze und schließt Eigenerfahrungen wie auch die Berufserfahrung von Dr. Dahlke aus fast 35 Arztjahren ein. Ausgehend von der Erfahrung, dass Heilung nur durch Integration und Hinzufügen von Erkenntnis möglich ist, schafft diese Ausbildung durch Vermittlung der „Schicksalsgesetze“, des „Schattenprinzips“ und der Lehre von den „Lebensprinzipien“ eine Basis, auf der andere – vorzugsweise – naturheilkundliche und regulatorische Ansätze aufbauen können und die echte Vorbeugung und wirkliche Heilung erst möglich macht. Was immer unsere Arbeit von der Ernährungs- über die Bewegungslehre bis zu Fasten-, Atem- und Bildertherapie beinhaltet, kann auf diesem Fundament wurzeln. So ist es auch ein Brückenschlag in eine gemeinsamere Zukunft der Heilkunde, die von Integration leben muss. Die Ausbildung besteht aus 6 aufbauenden Modulen, die allerdings einzeln buchbar sind. Wenn Sie als deutscher Arzt alle Module belegen, bekommen Sie den Zusatztitel „Arzt für Naturheilverfahren“ der von deutschen Ärztekammer anerkannt ist. Von der österreichsichen Ärztekammer wird die Ausbildung als Fortbildung anerkannt.

2 Wochen alt

Stell Dich auf Deine Seite!

Wenn mein eigener Partner nicht auf meiner Seite steht, ist das nichts gegen das Gefühl, wenn ich selbst nicht zu mir und auf meiner Seite stehe.
Genaus das aber ist bei fast der Hälfte der Deutschsprachigen der Fall.
Als Linkshänder geboren, wurden sie sanft oder nachdrücklich verbogen und auf den rechten Weg gezwungen. Und so stehen sie von Anfang an nicht zu sich, sondern neben sich. Im Anfang aber liegt - nach dem dritten der „Schicksalsgesetze“ - alles. Sie entwickeln nicht selten zwei linke Hände, werden ungeschickt und tollpatschig, stoßen sich ein einer Tour und ecken überall an.

Mit einem einfachen Test lässt sich feststellen, ob man betroffen ist: einfach bei normalem Klatschen schauen, welche Hand sich mehr bewegt: Beim Linkshänder die Linke, beim Rechtshänder die Rechte. Und wenn beide gleich arbeiten und man sozusagen mit beiden patscht wie viele Kinder, spricht das sehr für einen umtrainierten Linkshänder, weil dieses Schicksal, Rechtshändern praktisch immer erspart bliebt. Kaum jemand wurden von rechts auf links genötigt.
Weitere Tests, um noch sicherer zu gehen, im einschlägigen Kapitel von „Die Spuren der Seele – was Hand, Fuß und Augen über uns verraten“.
Und dort finden sich auch Auswege aus dieser Falle, denn zum Glück ist es möglich, sich auch noch (viel) später im Leben auf die eigene Seite zu stellen.

Und die gute Nachricht nach diesem Erwachen: Linkshänder haben ungleich mehr Chancen im Leben, haben sie doch besseren und leichteren Zugang zu beiden Gehirnhälften. Und so ist es auch nicht verwunderlich, dass die meisten großen Geister Linkshänder waren.
Mehr zu all dem in der ergänzten Neufassung von „Die Spuren der Seele – was Hand und Fuß über uns verraten“ (GU).
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2 Wochen alt

Dr. Ruediger Dahlke hat 5 neue Fotos hinzugefügt.

Integrale Medizin 1 in Italien -
die schönste Form, seinem Leben eine neue umfassendere Grundlage zu geben – zweisprachig mit italienischer Übersetzung und Stimmung
In der wundervollen Thermen-Wasser-Landschaft des Garden die Grundlagen des spirituellen Weltbildes erleben in Gestalt der Schicksalsgesetze und des Schattenprinzips am Beispiel von Gesundheitsthemen – mit Delphinschwimmen, schwerelosem Schweben im körperwarmen Wasser, Aqua-E-Motion – neue praktische Erfahrungen in der Seelen-Wasser-, Seelen-Bilder- und der geistigen Welt machen.
Eine zauberhafte Woche, um in ein neues erfüllendes Weltbild einzutauchen.
www.dahlke.at/veranstaltungen/anzeige_seminar.php?id=461
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3 Wochen alt

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Dr. Ruediger Dahlke hat sein/ihr Titelbild aktualisiert. ... See MoreSee Less

3 Wochen alt

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Glyphosat und kein Ende!

3. Etappensieg in Folge gegen Glyphosat und damit Monsanto: Die EU-Regierungen haben sich der Wiederzulassung des krebsverdächtigen Unkrautvernichters zum wieder widersetzt!
Aber man braucht kein Prophet zu sein, um vorauszusagen, dass die zahlreichen im Auftrag von Monsanto tätigen Lobbyisten alles versuchen werden, uns das Gift bis zum 30. Juni doch noch hineinzudrücken. Dafür werden sie reichlich bezahlt, insofern ist es geradezu ihre Pflicht, sich für das unheilbringende Zeug ins Zeug zu legen.
Es gilt also wach und voller Aufmerksamkeit und Achtsamkeit zu bleiben, in Bezug auf diesen Angriff auf die Volksgesundheit, aber auch generell… aufmerksam und achtsam zu sein, ist sowieso die beste Lebenseinstellung.
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3 Wochen alt

Endlich Neuigkeiten zu TTIP -
aus der Anstalt:

www.youtube.com/watch?v=anoD2PspjxY
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ZDF DIE ANSTALT vom 24. Mai 2016 / 24.5.2016 / 24.5.16 / 24.05.16 / 24.05.2016 Besucht uns auf Facebook für mehr Kabarett und Satire: www.facebook.co...

3 Wochen alt

Dr. Ruediger Dahlke hat mymedworld.ccs Foto geteilt. ... See MoreSee Less

Dr. Ruediger Dahlke dieses Weekend in Bern In der Quelle, nähe Thunplatz: www.die-quelle.ch/index.cfm?a=er&et=2&ek=10844&si=597ef398-1143-cd1e-33b0-08362bef0f80

3 Wochen alt

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Dr. Ruediger Dahlke hat 4 neue Fotos hinzugefügt — mit Bernd Kolb.

Atman – was für eine wundervolle Ausstellung und eigentlich viel mehr ein Seelen-Erlebnis und ein gutes Abendgespräch mit Bernd Kolb.
Am nächsten Samstag spricht er mit Gerald Hüther – über Atman – das empfehle ich allen sehr und vorher unbedingt in die Ausstellung gehen und sehen, schauen, spüren und fühlen…

www.malzfabrik.de/de/veranstaltungen/ausstellungen?id=473
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3 Wochen alt

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Dr. Ruediger Dahlke hat sein/ihr Titelbild aktualisiert. ... See MoreSee Less

4 Wochen alt

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Dr. Ruediger Dahlke hat 3 neue Fotos hinzugefügt — mit Rita Fasel und 2 weiteren Personen.

Liebe Grüße vom Integrale Medizin 6 – Seminar, das wir gerade über ganzheitliche Diagnostik in Berlin-Köpenick im Essentis-Bio-Hotel, direkt am Ufer der Spree, halten.
Ein spannendes Thema, das viele von Euch von uns vielleicht schon kennen aus „Die Spuren der Seele – was Hand, Fuß und Augen über uns verraten“.
Die Neuausgabe hat durch die Ergänzung mit Ritas Lieblingsthema, den Augen, noch eine ganz neue Dimension und Akzeptanz gewonnen, was uns natürlich sehr freut.
Sich und andere besser zu erkennen, ist eine wundervolle Chance zu mehr Authentizität und Erfüllung.
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4 Wochen alt

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Aus der Eggetsberger-Info:
Gestern noch Verschwörungstheorie, heute schon Wirklichkeit ... oder?
Posted: 03 Jun 2016
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4 Wochen alt

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Dr. Ruediger Dahlke hat sein/ihr Titelbild aktualisiert. ... See MoreSee Less

4 Wochen alt

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Deutsche tendieren zur Sharing-Economy
von Franz Alts Sonnenseite

Jeder dritte Deutsche kann sich vorstellen, auf Eigentum zu verzichten und stattdessen Produkte lieber zu tauschen und zu teilen. In der Generation der 14- bis 29-Jährigen findet sogar fast jeder Zweite (47 Prozent) diesen Gedanken reizvoll. Das geht aus dem ZukunftsMonitor "Tauschen, Teilen, Selbermachen" hervor – einer repräsentativen Umfrage, die das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in Auftrag gegeben hat. …
Der Markt an Angeboten zum Tauschen, Ausleihen und Teilen von Waren und Dienstleistungen, die sogenannte Sharing-Economy, wächst. 45 Prozent der Deutschen glauben laut ZukunftsMonitor an einen positiven Einfluss des Trends auf die Gesellschaft. Zugleich wünschen sich die Hälfte der Befragten mehr Informationen über die gesellschaftlichen Folgen. Besonders positiv schätzen die Deutschen den Effekt für die Umwelt ein: 66 Prozent sind der Ansicht, dass Sharing-Angebote einen Beitrag zum Umweltschutz leisten.
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4 Wochen alt

"Allergien und Heuschnupfen aus ganzheitlicher Sicht"

ein Interview, das ich auf Gesundheits-Tipps-TV gegeben habe.

www.youtube.com/watch?v=k_8kPm_OOuQ
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Allergien und Heuschnupfen - Expertengespräch mit Dr. Ruediger Dahlke Die warme Jahreszeit ist für viele Menschen mit unangenehmen Begleiterscheinungen verbu...

4 Wochen alt

Dr. Ruediger Dahlke hat eine Veranstaltung hinzugefügt. ... See MoreSee Less

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Tagesseminar Alltag als Symbol - Das Leben in Fluss bringen

Sep 11, 9:00am

Vereinsgasse 15, 1020 Wien, Österreich

mit dem Begründer der Psychosomatik von "Krankheit als Symbol", Vegan-Pionier, Arzt & Autor Dr. med. Ruediger Dahlke So werden Auffahrunfälle oder Wasserrohrbrüche, der Verlust oder Diebstahl von Brieftaschen, Partnerschaftsprobleme und solche in der Familie, Schwierigkeiten mit dem Entwicklungsweg, der Arbeit oder der Gesellschaft zu einer Fundgrube für Selbsterkenntnis und seelisches Wachstum. Beschwerden und offene Wünsche an Gott und die Welt werden deutlich und durchschaubar und mit den darin verborgenen Lernaufgaben und der zugehörigen Eigenverantwortung verbunden. Dadurch ergeben sich Auswege und Ein – oder Erlösungen. Ein spannendes Seminar für tiefe Erkenntnisse! Anmeldung und Infos: www.dahlke.at/veranstaltungen/anzeige_seminar.php?id=550

4 Wochen alt

Am Dienstag war ich bei Roland Düringer und hab mich „verhören“ lassen, meine Leute haben mich in seine Sendung "Gültige Stimme" ausgeliefert - war eine gute Idee.

Es war ein inspirierendes Gespräch und wir hätten wohl noch lange so weiterreden können. Schön, dass es im Fernsehen – wenigstens im Privaten – dann doch noch ab und an solche Möglichkeiten gibt, einfach ohne Blatt vorm Mund zu reden…

Das Ergebnis gibt es in den nächsten Wochen auf PULS 4 zu sehen, wann genau es ausgestrahlt wird lassen wir euch wissen, sobald fixiert.
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4 Wochen alt

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Prof. Colin Campbell hält Kuh-Milch für das gefährlichste Kanzerogen dieser Welt!

Minister Schmidt (CDU/CSU) will sie jetzt mit mindestens 100 Millionen € subventionieren, statt die Bauern umzuorientieren auf die Produktion von Lebensmitteln die diesen Namen verdienen. (laut Spiegel-online)
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4 Wochen alt

1. Juni Weltmilch-Tag

Während die Wirtschaft stur und starr an den Milch(produkten) festhält, wird immer klarer wie schädlich, gefährlich und giftig sie für uns sind.
92 % des mit der Ernährung aufgenommenen Giftes kommen aus Tierprotein, dabei der höchste Anteil aus Milch(produkten).

„Fleisch gibt Kraft und Milch starke Knochen“ – war ein guter Slogan für die Wirtschaft, Menschen hat er immer geschadet, denn Fleisch und vor allem Fleischprodukte wie Wurst verursachen laut neuesten Studien und auch laut Weltgesundheits-Organisation (WHO) Krebs.
Milch(produkte) tun das noch mehr und ruinieren obendrein die Knochen. In Ländern mit kaum Milchkonsum wie Japan, ist Osteoporose so gut wie unbekannt.

Milch(produkte) sind das Ernährungsrisiko schlechthin – näheres dazu in „Peace-Food“ und „Geheimnis der Lebensenergie“.
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4 Wochen alt

Rupert Neudeck ist von uns gegangen –
in einer Zeit, die ihn und Menschen wie ihn so sehr braucht.
Der Menschenrechtler und Gründer des Hospital-Schiffes Cap Anamur hat Unzähligen, vor allem Flüchtlingen, das Leben gerettet, beginnend mit den Boat-people nach dem Vietnam-Krieg.
Er hat Mut gemacht und gezeigt, was ein Einzelner alles zu tun vermag.
Viele wird es brauchen, ihn zu ersetzen.

Wir danken ihm und denken mit Zuneigung an ihn.
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1 Monat alt

Fluorid und mehr…

Seit ich zum Buch Giftcoktail von Frau Schimmelpfennig das Vorwort schrieb, kommt Fluorid für mich schon gar nicht mehr in Frage. Vorher habe ich es auch schon nicht genommen wegen nicht abreißender Verdachtsmomente. Dass nun neue Studien diese bestätigen, wundert mich nicht, freut mich nicht, aber ich möchte es mitteilen dürfen und gern auch unter dem Spott von Facebook-Spezialisten.

Vierzig Jahre habe ich Fasten gegen schulmedizinische Argumente verteidigt. Wenn Fasten nun von US-Wissenschaftlern (Dr. Valter Longo) bestätigt wird, freut mich das natürlich und ich mache noch lieber Fasten-Seminare in TamanGa und freu mich schon auf das nächste Online-Fasten ab 28.10.16

Dreißig Jahre habe ich gegen Gebärmutter-Operationen gesprochen und vor Mammographien gewarnt. Als die Wissenschaft das dann auch bestätigt hat, war ich natürlich froh darüber.

Vor 35 Jahren habe ich die Mandala-Malwelle ausgelöst und mich dafür abkanzeln lassen, weil Malbuch-Malen Schwachsinn für Erwachsene sei. Jetzt wird genau diese Art des Malens von US-Wissenschaftlern bestätigt als ausgesprochen heilsam für die Seele. Das freut mich ebenfalls und unsere Patienten haben all die Jahre davon profitiert.

Was Mahatma Gandhi so wundervoll ausdrückt, habe ich nun schon oft erleben dürfen:
Erst wirst du ignoriert, dann wirst du lächerlich gemacht, dann wirst du bekämpft und dann hast Du gewonnen.

Das war so mit "Krankheit als Symbol" , mit dem Trinken von mindestens 2 l Wasser und mit „Peace-Food“ und veganem Essen auch wieder. Inzwischen bin ich es gewohnt und halte es aus und nicht nur auf Facebook
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1 Monat alt

Freundschaft

Zwei Freunde wanderten durch die Wüste. Während der Wanderung kam es zu einem Streit und der eine schlug dem anderen im Affekt ins Gesicht.
Der Geschlagene war gekränkt. Ohne ein Wort zu sagen, kniete er nieder und schrieb folgende Worte in den Sand:
„Heute hat mich mein bester Freund ins Gesicht geschlagen.“

Sie setzten ihre Wanderung fort und kamen bald darauf zu einer Oase. Dort beschlossen sie beide, ein Bad zu nehmen. Der Freund, der geschlagen worden war, blieb auf einmal im Schlamm stecken und drohte zu ertrinken. Aber sein Freund rettete ihn buchstäblich in letzter Minute.
Nachdem sich der Freund, der fast ertrunken war, wieder erholt hatte, nahm er einen Stein und ritzte folgende Worte hinein:
„Heute hat mein bester Freund mir das Leben gerettet.“

Der Freund, der den anderen geschlagen und auch gerettet hatte, fragte erstaunt: „Als ich dich gekränkt hatte, hast du deinen Satz nur in den Sand geschrieben, aber nun ritzt du die Worte in einen Stein. Warum?“
Der andere Freund antwortete: „Wenn uns jemand gekränkt oder beleidigt hat, sollten wir es in den Sand schreiben, damit der Wind des Verzeihens es wieder auslöschen kann. Aber wenn jemand etwas tut, was für uns gut ist, dann können wir das in einen Stein gravieren, damit kein Wind es jemals löschen kann.“

aus Bettina Sahlings Newslichtern
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1 Monat alt